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Das Schiffshebewerk in Henrichenburg feiert wieder sein Museumsfest

Das Schiffshebewewerk. Foto (s): Robin Patzwaldt

Inzwischen ist es eine nette Tradition in jedem Frühjahr geworden. Das LWL-Museum im Schiffshebewerk Henrichenburg feiert sein großes Museumsfest.

In diesem Jahr ist das Ganze terminiert für den kommenden Sonntag, den 29.4.2018 (von 10 bis 18 Uhr). Der Eintritt ist frei.

Viele Angebote in Waltrop sprechen dann erneut besonders die jüngsten Besucher an, doch es wird u.a. auch ein vielfältiges Musikprogramm rund um das Museum angeboten. Ein besonderer Höhepunkt für Besucher sind an diesem Tag stets die kostenlosen Rundfahrten auf dem Kanal mit den historischen Museumsschiffen.

Außerdem lockt die MS „Henrichenburg“ mit einstündigen Schiffstouren (Kosten: 7 Euro für Erwachsene, 5 Euro für Kinder bis zwölf Jahre). Im integrierten Museumskino werden die acht Standorte des LWL-Industriemuseums vorgestellt. Die Filme zeigen, wie tief die Industriekultur in Westfalen verwurzelt ist. Bei kostenlosen Museumsführungen, die den ganzen Tag über angeboten werden, erfahren die Teilnehmer viel über Technik und Funktion des Schiffshebewerkes. Für Essen und Getränke ist ebenfalls gesorgt.

Wer Spaß am Ruhrgebiet, seiner Geschichte und Tradition hat, für den bietet das Ganze auf jeden Fall einige interessante Einblicke.

Ich selber habe das Fest im Laufe der letzten Jahre schon mehrfach besucht und konnte Freunden und Bekannten dabei prima einige Besonderheiten unserer gemeinsamen Heimat näher bringen. Es lohnt sich wirklich, dort einmal vorbeizuschauen.

Wo?

LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg
Am Hebewerk 26
45731 Waltrop

Wann?

Sonntag, den 29.4.2018 (von 10 bis 18 Uhr)

 

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4 Kommentare zu “Das Schiffshebewerk in Henrichenburg feiert wieder sein Museumsfest

  • #1
    Thorsten Stumm

    Ach und die Anreise bitte per Fahrrad am Kanal entlang….schöne Strecke…… 🙂

  • #2
    Walter Stach

    Thorsten Stumm,
    und auf der Hin- oder Rückfahrt ‚mal bei Manufactum in den restaurierten Hallen der ehemaligen Zeche Waltrop ‚rein schauen und in der Waltroper -Altstadt , z.B. "rund um St.Peter".
    Waltrop hat mehr zu bieten als nur den sog. Schleusenpark -sage ich als "Alt(er)-Waltroper.

    Seit mindestens 2o Jahren rege ich immer wieder gegenüber "der" Politik, gegenüber "dem Stadtmarketingverrein/gegenüber der Werbegemeinschaft in Waltrop an, Ideen zu entwickeln und umzusetzen, um zumindest zunächst zeitlich befristet "auszuprobieren", ob und wie es gelingen könnte, Besucher des sog. Schleusenparks in die Stadt "zu locken". Nachgedacht werden könnte darüber z.B. in einem ersten Schritt gemeinsam durch Mitarbeiter der Stadt, von Manufactum und des Schleusenparkes.
    Leider, leider tut sich dieserhalb seit Jahren nichts.
    Vor einigen Tagen hat Bernd Schäfer, ein Waltroper Bürger wie ich, in einem Bericht der Waltroper Zeitung Ähnliches vorgetragen. Ich befürchte, daß auch dadurch die "uralten Ideen" meinerseits keinerlei "Auftrieb" durch die Politik vor Ort oder durch den örtlichen Einzelhandel, durch die örtliche Gastronomie erfahren werden.

    PS
    Thorsten Sturm
    "am Kanal" entlang.
    D.h. für einen Dortmunder am Dortmund-Ems-Kanal entlang.
    Auch für jemand z.B. aus Olfen/Lüdinghausen heißt das am DO-E- Kanal entlang.
    Für anderer Ruhrgebietler kann das heißen : am Rhein-Herne-Kanal entlang.
    Und für Besucher aus Lünen/Hamm kann das -jedenfalls über den größten Teil der Strecke- heißen: am Datteln-Hamm – Kanal entlang.
    Und all diese Strecke sind auf den sog.Kanalseitenwegen bestens mit dem Rad zu befahren. Sie führen überwiegend vorbei an Freiräumen -Feldern, Wiesen Wälder- mit vielen blühenden Sträuchern am Wegesrand, u.a. Weißdorn , Wildkirchen, und ua.,mit blühendem Wiesenschaumkraut auf den Ufer-Böschungen. Erste Nilgans-paare sind mit ihrem "Nachwuchs" unterwegs", Bussarde ziehen ihre Kreise und, und,und….

  • #3
    Thorsten Stumm

    @Walter Stach
    Wie beschrieben….am Kanal entlang ist immer eine gute Wahl 🙂

  • #4
    ke

    Von Dortmund ausgehend ist auch ein Teilabschnitt bis nach Ickern an der Emscher zu empfehlen, um die Renaturierung und auch die riesigen Rückhaltebecken in Mengede/Ickern zu bewundern.

    Die Büsche sorgen für Schatten, so dass es auch im Sommer nicht zu warm wird.

    Das Hebewerk ist einfach nur klasse.

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