
„Erschrecken und Erstaunen“ ist das Motto der Ruhrfestspiele 2026 im Jubiläumsjahr. Vom 1. Mai bis zum 13. Juni jährt sich der legendäre Kohletausch zum 80. Mal, jener Akt der Solidarität, mit dem die Bergleute aus

„Erschrecken und Erstaunen“ ist das Motto der Ruhrfestspiele 2026 im Jubiläumsjahr. Vom 1. Mai bis zum 13. Juni jährt sich der legendäre Kohletausch zum 80. Mal, jener Akt der Solidarität, mit dem die Bergleute aus

Der Geierabend, eine seit 1992 in Dortmund stattfindende alternative Karnevalsveranstaltung, ist pleite. Die „Geierabend Flattermann-Factory gUG“ hat heute nach eigenen Angaben am Dortmunder Amtsgericht einen Insolvenzantrag eingereicht. Die Unternehmergesellschaft ist der geschäftliche Teil des Geierabends. Die Künstler seien nicht betroffen. „Geschieht kein Wunder, ist es aber vorbei mit dem Geierabend.

In der 231. Folge des „Und dann kam Punk“-Podcasts, in dem es rudimentär um Punk Rock und Protagonisten der Subkultur gehen soll, sprechen die beiden Hosts mit Jonas Engelmann, seines Zeichens Verleger, Autor und Teil des Ventil Verlags sowie bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung tätig. Von unserem Gastautor Andreas Wolf.
Nachdem Engelmann darauf angesprochen wird, dass er sich bereits während seiner Studienzeit mit jüdischer Kultur beschäftigt habe, erklärt er, dass er dies als Teil seiner Punk-Sozialisation verstehe und politische Slogans wie zum Beispiel Slimes „Nazis raus“ als historische Verantwortung gedeutet habe. Er sagt, dass er sich demzufolge mit jüdischer Literatur auseinandergesetzt habe, und spricht das Buch „The

Das Ruhrgebiet funkt ins All: Am Donnerstag, den 12. März macht die Grand Snail Tour von Urbane Künste Ruhr Station in Breckerfeld. Vom dortigen Wengeberg schickt die Künstlerin Mona Schulzek mit ihrem „Outer Space Transmitter“ dann Nachrichten von Bürgerinnen und Bürgern ins All. Der mit 441 Metern höchste Gipfel des Ruhrgebiets eigne sich naturgemäß besonders gut für die Kontaktaufnahme mit intelligentem Leben im Weltall, so Urbane Künste Ruhr.
Kraftklub, Mittwoch, 4. März, 19.30 Uhr, Halle Münsterland, Münster

Die Eliminierung des iranischen Gottesherrschers und obersten Terrorexporteurs durch Israel ist ein gewaltiger Schritt, den globalen Vormarsch des gewaltbereiten Islam zu bremsen. Auch in Deutschland, wo die linken Unterstützer jaulen.
Millionen im Iran, im Exil und in Israel jubeln: Revolutionsführer Ali Chamenei, der 37 Jahre lang Terror, Tyrannei und Krieg über sein Land und den gesamten Nahen Osten bis nach Europa brachte, der den jüdischen Staat mit Vernichtung bedrohte, die islamische Bombn bauen wollte und die Massenproteste im Januar im Blut ertränken ließ, verantwortlich für den Tod Zehntausender, ist in der Hölle. Ausgeschaltet durch einen der präzisen israelischen Luftschläge gemeinsam mit den USA, wie auch der Kommandeur der Revolutionsgarden und Dutzende weitere Führungsfiguren.