Die Second Hand-Plattform „Vinted“ will keine Artikel, die sich gegen die Hamas richten

Einer der besagten Aufkleber. Foto: Der verbannte Vinted-Nutzer
Einer der besagten Aufkleber an einem Laternenmast. Foto: Der verbannte Vinted-Nutzer

Ein Verkäufer lud Aufkleber mit dem Aufdruck „FCK HMS“ hoch. Die Verkaufsplattform reagiert, indem sie das Profil des Anbieters sperrt. Auf mehrfache Erklärungen und Nachfragen reagieren Mitarbeiter des Kundenservice ohne Verständnis und halten an der Entscheidung fest.

Die Online-Plattform „Vinted“ ging aus der 2008 in Litauen gegründeten Firma „Miju Projects“ hervor. 2009 ging das zugehörige Verkaufsportal „Kleiderkreisel“, das anfangs eine reine Tauschplattform war, online. 2021 wurde „Kleiderkreisel“ deaktiviert und die Benutzer sollten auf das gerebrandete „Vinted“ wechseln. Dort kann man nun neben Klamotten auch Accessoires, Kosmetikprodukte und Elektroartikel verkaufen.

Ein Nutzer stellte dort selbst gestaltete Aufkleber ein, die den Aufdruck „FCK HMS“ enthielten. Nach einer Weile erhielt er eine Nachricht des Kundenservice, in der es hieß:

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Bier zur Fußball-WM deutlich teurer als 2022

Bier (Symbolbild) Foto: Laurin

Wer die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in diesem Jahr vor dem Fernseher verfolgt, muss für den klassischen Fußballabend deutlich mehr Geld ausgeben als noch bei der vergangenen WM im November 2022. Darauf weist Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) hin.

Besonders stark gestiegen sind die Preise für Getränke: Bier kostete im Mai 2026 in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 20,8 Prozent mehr als im November 2022. Alkoholfreie Erfrischungsgetränke verteuerten sich im selben Zeitraum sogar um 22,8 Prozent.

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Der Ruhrpilot

Herbert Reul, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
Herbert Reul, CDU (Foto: Roland W. Waniek)


Gelsenkirchen:
Reul verurteilt Migranten-Putz-Aktion der AfD(€)…WAZ
NRW:  „Auch für Lehrkräfte gibt es keine Einstellungsgarantie“(€)…NW
NRW: Spektakuläre Vollbremsung in Düsseldorf(€)…FAZ

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Welterbe Forum auf Zeche Zollverein eröffnet

Schacht 12 der ehemaligen Zeche Zollverein in Essen Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de Lizenz: CC BY-SA 3.0 de

Am heutigen UNESCO-Welterbetag  eröffnet die Zeche Zollverein offiziell das neue Welterbe Forum. Der Neubau am Werner-Müller-Platz ist rund 170 Quadratmeter groß und ergänzt die bestehenden Informations- und Vermittlungsangebote auf Zollverein in Essen. Von außen beeindruckt der Bau neben einem Kunst-am-Bau-Projekt in Kooperation mit der Folkwang Universität der Künste mit seiner

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Der Ruhrpilot

Sven Tritschler Foto: Foto-AG Melle Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE


NRW:
AfD-Politiker Sven Tritschler reiste zum Gipfel über „Remigration“…KStA
NRW: Bayer-Chef warnt vor weltweiten Ernteausfällen…FAZ
NRW: „Wir müssen Verhütung neu denken“…Welt

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WM 2026: Warum die Aufregung um Lennart Karl alarmierend ist

Deutschland im Fußballfieber. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Je näher die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 rückt, desto größer werden die Zweifel an der Personalpolitik von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Dabei geht es längst nicht mehr nur um taktische Fragen oder die Zusammensetzung des Kaders. Vielmehr entsteht zunehmend der Eindruck, dass die deutsche Nationalmannschaft ihre Hoffnungen auf zu viele Unsicherheiten stützt.

Bereits die Diskussion um Manuel Neuer zeigt das deutlich. Der mittlerweile 40-jährige Torhüter reist mit einer Verletzungshistorie und körperlichen Fragezeichen in Richtung Nordamerika. Statt frühzeitig Klarheit auf der Torwartposition zu schaffen, scheint Nagelsmann darauf zu hoffen, dass der ehemalige Weltklassekeeper noch einmal rechtzeitig fit wird. Eine riskante Strategie für ein Turnier, bei dem Kleinigkeiten über Erfolg und Misserfolg entscheiden können.

Doch die Debatte um Neuer wird inzwischen von einer anderen Personalie überlagert: dem verletzungsbedingten WM-Aus von Lennart Karl. Und genau hier offenbart sich ein noch größeres Problem.

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KölnRheinRuhr finalisiert Bewerbungskonzept für Olympia: Essen, Duisburg und Bochum als Austragungsorte gesezt

Das Ruhrstadion in Bochum. Foto: Roland W. Waniek

KölnRheinRuhr hat die finalen Unterlagen für Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 und 2044 beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) eingereicht. Das Bewerbungskonzept wurde noch einmal geschärft und an den Standorten Essen, Duisburg und Bochum angepasst.

Die Wettbewerbe im Wasserball sollen nun am international erprobten Wasserball-Standort Duisburg stattfinden – und nicht wie vorab geplant in Wuppertal. Die Finalwettkämpfe im Boxen sollen jetzt im Vonovia Ruhrstadion vor noch größerer Kulisse mit rund 20.000 Zuschauerinnen und Zuschauern starten und nicht mehr in der Messe Essen. Dafür finden die Mountainbike-Wettbewerbe jetzt in Essen und

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