#1 | Ines C. sagt am 23. August 2018 um 10:49 Uhr

Whow Stefanie Carp im Höcke-Sound: "Dass deutsche Künstler es in Teilen für ein Schwerverbrechen halten, mit BDS zu sympathisieren, hat natürlich mit unserer deutschen Schuld- und Schamgeschichte zu tun." (im NZZ-Interview) Nicht etwa damit, dass die grausamste und effizienteste Judenvernichtung der Geschichte in Deutschland begann, mit der Aufforderung "Kauft nicht bei Juden.
Wohl wahr, der BDS "nimmt einzelne Personen in mediale Geiselhaft" – aber nicht nur die, sondern den gesamten Kulturbetrieb und Millionen von Steuerzahlern in NRW. Antisemitismus als "Multiperspektivität" verharmlosen, das will ich nicht mit meinem Steuergeld bezahlen.