Der Ruhrpilot

Christop M. Schmidt Foto: RWI

Ruhrgebiet: Wie schlimm wird das nächste Jahr, Herr Schmidt?…FAZ
NRW: Hausbesitzer fühlen sich von Kommunen abkassiert…Welt
NRW: Neuer Protest entflammt im Hambacher Forst…FAZ
NRW: Städte fordern mehr Geld…AZ
NRW: Museumsverbände wollen 2019 zusammengehen…RP Online
Debatte: Wie zähmt man Salafisten?…Welt
Debatte: Aber diese Fremden da sind nicht von hier!…FAZ
Debatte: Reporter täuschte Leser offenbar mit Spendenaufruf…Spiegel
Debatte: Ich glaube nicht an Gott. Aber ich liebe ihn…Welt
Debatte: Am Arsch der Osten…Jungle World
Debatte: Islamischer Antisemitismus ist islamisch…TiP
Debatte: Vom Anerkennen des Anderen…Cicero
Dortmund: Ehemaliger AfD-Kreissprecher Redner bei Nazi-Demo…Nordstadtblogger
Dortmund: Dortmunds Diskoszene, wie wir sie kennen, stirbt…RN
Duisburg: „Weihnachten bin ich Seelensammlerin“…WAZ
Essen: Radlobby sieht Fahrradstraßen als Chance…WAZ

Dir gefällt vielleicht auch:

5 Kommentare

  1. #1 | Wolfram Obermanns sagt am 23. Dezember 2018 um 11:27 Uhr

    Zum Thema Märchenonkeljournalismus (nicht nur) des Spiegel, aufgehängt am konkreten Beispiel Relotius, findet sich ein Kommentar oder besser eine Stellungnahme von Claudius Seidel in der FAZ zum journalistischen Selbstbild.

    Wenn sich diese Erkenntnis dann auch noch in den Kommentaren des Wirtschaftsteils eben dieser Zeitung wieder etabliert, abonniere ich sie womöglich wieder.

  2. #2 | Gerd sagt am 23. Dezember 2018 um 13:23 Uhr

    Gibt es inzwischen mehr Informationen zum Unfall an der Bushaltestelle in Recklinghausen?

  3. #3 | Klaus Lohmann sagt am 23. Dezember 2018 um 16:48 Uhr

    @Gerd: Der Täter wurde mittlerweile wg. Suizidverdachts auf Antrag des Staatsanwalts und Zustimmung des Amtsrichters "untergebracht" (im Normalfall in eine psychiatrische Klinik) und die Ermittlungen gegen ihn laufen weiter (https://www.lokalkompass.de/herten/c-blaulicht/staatsanwalt-beantragt-unterbringung-des-hertener-autofahrers-32_a1045710).

  4. #4 | Gerd sagt am 24. Dezember 2018 um 17:42 Uhr

    Also leider nix neues. Da es laut Angaben der Behörden ein erweiterter Suizidversuch gewesen sein soll, hatte ich auf Informationen gehofft, die erklären wie der Täter sich umbringen wollte. Der neulich in Münster hatte eine Pistole dabei und sich damit erschossen.

  5. #5 | Klaus Lohmann sagt am 25. Dezember 2018 um 20:16 Uhr

    Lt. Polizei nach Abschluss ihrer Ermittlungen gab es in Münster keine Hinweise auf einen *erweiterten* Suizid, Auslöser waren eigene psychische Probleme im Bereich Verfolgungswahn: https://www.wn.de/Muenster/3379617-Jens-R.-uebte-mit-der-Pistole-Polizei-stellt-nach-Amokfahrt-in-Muenster-Ermittlungen-ein

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Werbung