5

Der Ruhrpilot

Trauer am Ort der Loveparade


Ruhrgebiet:
 Loveparade-Prozess – 21 Tote, kein Schuldiger…taz
NRW: Laschet nennt Kohle-Ausstieg „Operation am offenen Herzen“…WAZ
NRW: Der Pädophile, der alle täuschte…Welt
NRW: Nahles will Arbeitslosengeld I für Ältere verlängern…Spiegel
Debatte: Nie wieder Auschwitz, aber…NZZ
Debatte: Das Ehepaar Lethen und der „Kampf des deutschen Volkes“…Welt
Debatte: Wie das Internet die Gentrifizierung verstärkt…FAZ
Debatte: Das Jahr, das die Welt veränderte…Jungle World
Debatte: Wirtschaftsminister setzt auf den allwissenden Staat…NZZ
Debatte: Beunruhigende Leitungskosten…FAZ
Ruhrgebiet: Wo bleibt Europas Megacity „Ruhrstadt“…WiWo
Ruhrgebiet: „Das Ruhrgebiet ist keine Fußnote“…WR
Bochum: Einbrecher fesseln Mann (68) – Opfer erstickt!…Bild
Dortmund: Polizei plant Videobeobachtung…Nordstadtblogger
Dortmund: Videokameras an 13 Standorten an der Münsterstraße…RN
Duisburg: 1400 Stahlkocher legen die Arbeit nieder…WN
Duisburg: Prozesstag ohne Gewinner…Spiegel
Essen: Private Schulen erwarten Anmelde-Ansturm…NRZ

RuhrBarone-Logo

5 Kommentare zu “Der Ruhrpilot

  • #1
    Nina

    Kamera-Überwachung auf der Münsterstraße? Endlich! Ich finds gut.
    Und wenn nach einem Jahr keine positiven Resultate zu verzeichnen sind, kann man sie immer noch abbauen.

  • #2
    Klaus Lohmann

    Evt. wäre es für mitlesende Nazis, Klein- und Großkriminelle interessant zu wissen, dass auf der Münsterstraße keine klassische Video*überwachung* mit automatisierter, ständiger Aufzeichnung, sondern die im neuen Polizeigesetz ausgeweitete Video*beobachtung* geplant ist. D.h. es gibt eine "Live-Übertragung" der Kamerabilder zu echten Polizeibeamten im Präsidium, die bei Verdacht einer sich anbahnenden Straftat oder deren Vollzug andere Polizeibeamte in direkter Nähe der Münsterstraße in einen entspr. sofortigen Einsatz schicken können. Eine Anwesenheit der Polizei vor Ort ist dabei Grundvoraussetzung für die Beobachtung – ohne anwesende Polizisten kein Livestream.

  • #3
    ke

    Ich sehe die Ausweitung der Videoüberwachung im Bereich der Münsterstrasse auch positiv und kann nicht nachvollziehen, dass Parteien an diesem Ort mit hoher gefühlter Kriminalität diese Massnahme nicht unterstützen.
    Offen ist dann noch, warum der Kuningpark nicht eingeschlossen wird.

  • #4
    Emscher-Lippizianer

    Tja, der Loveparade-Prozeß… Eigentlich hat es der NSU-Prozeß schon gezeigt: Wer mehr als zehn Tote auf dem nicht vorhandenen Gewissen hat, braucht weder Justiz noch gar Politik zu fürchten.

  • #5
    Klaus Lohmann

    @ke, nochmal: Keine Videoüberwachung, sondern Videobeobachtung! Eine Anwesenheit der Polizei vor Ort ist dabei Grundvoraussetzung für die Beobachtung – ohne anwesende Polizisten kein Livestream.

    https://www.wz.de/politik/landespolitik/das-sind-die-aenderungen-im-neuen-nrw-polizeigesetz_aid-34445385

    Der Keuningpark müsste überdies mit einer Flutlichtanlage komplett ausgeleuchtet werden, um abends/nachts überhaupt Bilder zu bekommen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.