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Sternsingen mit Jogi

Bundes-Mangastar Jogi Löw redet gerade im Livestream. Und wer noch nicht weiß, warum, hat DFB-Sprecher Harald Stenger zu Beginn aufgeklärt: Es gehe um den vierten Stern von Mercedes in Südafrika. Oder so ähnlich.

Genau 27 Spieler nimmt der Bundestrainer mit auf das WM genanne Joint Venture von öffentlich-rechtlichem Rundfunk, Autoindustrie und Männerpflegeserie. Keine großen Überraschungen dabei – vielleicht der kleine Andreas Beck aus Hoffenheim/Sibirien, Dennis Aogo aus Hamburg, Stuttgarts Christian Träsch, Holger Badstuber aus München und das doch wieder offene Rennen im Tor. Sieht so aus, also ob leider nicht Schalkes Manuel Neuer, sondern Routinier Jörg Butt am 13. Juni in Durban im Tor stehen wird.

Grafik: ruhrbarone

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3 Kommentare zu “Sternsingen mit Jogi

  • #1
  • #2
    Eva

    Bin schon gespannt, welche Begründung ihm einfällt, wenn er Manu nicht zur Nummer 1 macht. Möglich zum Beispiel: Passt nicht zum Spielsystem. Sein System scheint nämlich zu sein: Vorne zu Null spielen, und hinten die Bude voll kriegen. Vorne zu Null spielen geht gut ohne Kuranyi, und hinten die Bude voll kriegen geht gut ohne Manu.

  • #3
    Michael Kolb

    Das hat mir an der Wiege auch niemand gesungen, daß ich mal dem FCB nach dem Munde rede oder für ihn Partei ergreife… man lernt eben nie aus. Eigentlich ja ein schönes Wortspiel, aus “Manuel Neuer” “Manu” zu machen, das erinnert zumindest entfernt an ManU… und die haben in der Vergangenheit ja immerhin schon so manches gewonnen, im Gegensatz zum Heimat- und Bettwäscheverein des Angesprochenen… egal, but… äh… aber, Butt hat sich in der vergangenen Saison bisher auch nur einen mehr gefangen, als newer… äh… Neuer… (wer denkt sich eigentlich solch bescheuerte Namen aus, irgendwie ist das ein impliziter Beweis für einen Gott mit mächtig schrägem Humor), da kann man also nicht davon reden, daß man, also WIR, hinten die Bude vollbekommen würden…
    Anders sieht es natürlich vorne aus, da hätte ich auch lieber einen Kuradingens… doof, daß wir Robben oder Barios nicht haben eingemeinden können.

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