1

Die Gelsenwasser-Lüge – Teil 4

Trinkwasserbrunnen an der Ruhr: Foto: Simplicius Lizenz: GNU/FDL

Seit mehreren Wochen tobt der Kampf ums saubere Trinkwasser zwischen der Gelsenwasser AG und ihren Helfershelfern bei der Bezirksregierung Arnsberg einerseits und dem Umweltministerium Johannes rennel andererseits. Von unserem Gastautor Robert Holzwart

Wie bereits in den Artikeln Die Gelsenwasser-Lüge Teil I, Teil II und Teil 3 dargestellt, bedarf es einer erheblichen Investition, um die Wasserwerke an der mittleren Ruhr nachzurüsten, damit wenigstens der Stand der Technik erreicht wird, der in anderen Wasserwerken an der Ruhr und in NRW landesweit schon längst vorhanden ist.

Die Gelsenwasser AG und ihr lokales Wasserversorgungsunternehmen WWW (Wasserwerke Westfalen) bemühen sich nun mit PR-Massnahmen auf die von ihnen zu verantwortende technische Unzulänglichkeit, nämlich das nihtvorhandensein von Trinkwasseraufbereitungsanlagen nach Stand der Technik  einzugehen.

Die Pressemitteilung von WWW unter dem Titel:

„Wasserwerke Westfalen investieren in den vorbeugenden Gesundheitsschutz – Wasserwerke Westfalen erzeugen einwandfreies Trinkwasser“ vom 06. März 2012

wurde an die Fraktionen in  den Kommunalparlamenten verschickt, die von WWW mit Trinkwasser versorgt werden bzw. die direkt oder indirekt Anteilseigner der Trinkwasserversorger Gelsenwasser oder der Wasserwerke Westfalen sind.

Die Pressemitteilung beginnt mit einigen grosspurigen Behauptungen, die leider an keiner Stelle der Pressemitteilung durch irgendwelche substanziellen Fakten belegt werden:

„ „Wir erzeugen ein Trinkwasser, welches den strengen Anforderungen, die an ein Trinkwasser in Deutschland gestellt werden, voll und ganz entspricht“, betont Ingo Becker, Geschäftsführer der Wasserwerke Westfalen. „Dies wird uns bei den regelmäßigen Überprüfungen durch die Gesundheitsämter immer wieder bestätigt.“ “

Diese Formulierung ist bewusst so gewählt, dass noch nicht einmal die Einhaltung der Trinkwasserverordnung (TVO) in der Pressemitteilung garantiert wird, obwohl diese TVO selbst eigentlich unzulänglich ist, die gesundheitliche Unbedenklichkeit zu bescheinigen.

Dies verdeutlicht mittlerweile, wie die Wasserwerke Westfalen mit dem Rücken an der Anklagewand stehen.

Die klaren und einwandfreien Fakten, die den chemischen Zustand des Trinkwassers beschreiben, das die Wasserwerke Westfalen an den Verbraucher abgeben, finden  sich hingegen in dem Bericht des Umweltministeriums NRW an den Umweltausschuss des Landtags vom Februar 2012 – Vom Programm Reine Ruhr zur Strategie einer nachhaltigen Verbesserung der Gewässer- und Trinkwasserqualität in Nordrhein-Westfalen. Dort steht:

„In der fließenden Welle der Ruhr werden 300 chemische Stoffe überwacht. Diese Überwachung der Ruhr ergibt folgenden Sachverhalt:

  • 300 Einzelverbindungen
  •   77 Verbindungen Ruhr-relevant
  •  19 Verbindungen im Trinkwasser nachgewiesen

 

Im Einzelnen sind dies die folgenden chemischen Verbindungen (Jahresfrachten 2008)

  • EDTA  23,2 t/a
  • DTPA  17,0 t/a
  • Röntgenkontrastmittel 160 -730 kg/a
  • Antibiotika 35-100 kg/a
  • PFC 25-150 kg/a
  • Flammschutzmittel 25-150 kg/a
  • Humanpharmaka 25-200 kg/a

Die folgenden chemischen Stoffe wurden direkt als Belastung in der fließenden Welle der Ruhr, im Rohwasser für die Trinkwasseraufbereitung und im Trinkwasser  nachgewiesen:

  • aus der Gruppe der leichtflüchtigen Halogenkohlenwasserstoffe: 1,1,1-Trichlorethan
  • aus der Gruppe der Flammschutzmittel: vor allem Phosphorsäure-tris-(2-chlorpropyl)ester
  • aus der Gruppe der Arzneimittel:  die Stoffe Carbamazepin  und Diclofenac
  • aus der Gruppe der Röntgenkontrastmittel: die Stoffe Amidotrizoesäure und Iopamidol
  • Perfluorierte Tenside (PFT)
  • Komplexbildner EDTA und DTPA
  • TOSU (2,4,8,10-Tetraoxaspiro[5.5]-undecan )
  • Sulfolan (Organisches Lösungsmittel)
  • Benzotriazole

Besser lässt sich derzeit der Widerspruch zwischen der transparenten Veröffentlichung des für die Gesundheit der Verbraucher mitverantwortlichen Umweltministeriums auf der einen Seite und der alle Realitäten auf Kosten der Gesundheit der Verbraucher leugnenden Wasserwerke Westfalen auf der anderen Seite nicht beschreiben.

Wenn die Wasserwerke Westfalen in ihrer Pressemitteilung ausführen:

„Die derzeit diskutierten Investitionen in die Wasseraufbereitung von ca. 120 Millionen sind Maßnahmen, die wir aus Vorsorge tätigen wollen und nicht zur akuten Abwehr von Gefahren.“,

dann ist das genauso eine unwahre und demagogische Tatsachenbehauptung, wie die, dass Putin ein lupenreiner Demokrat sei.

Den Wasserwerken Westfalen und ihren Eigentümern ( die Gelsenwasser AG und die Stadtwerke Dortmund) ist die Gesundheit der Trinkwassernutzer tatsächlich und vorsätzlich völlig egal.

Im Vordergrund der Überlegungen der Wasserwerke Westfalen steht allein die Macht, die der Trinkwasserversorger aus seiner Monopolstellung über „seine Region“ ausübt und wie er diese Region unter seinem Versorgungsdiktat mit einem Minimum an technischen Aufwand zu einem Maximum an Wassergebühren ausbeuten kann.

Noch deutlicher als das Verschweigen der chemischen Belastung des Trinkwassers fällt der publizistische Versuch der Wasserwerke Westfalen aus, das mikrobiologische Problem im Trinkwasser des Ruhreinzugsgebietes zu verharmlosen. In der Pressemitteilung heißt es:

„Durch die Bodenpassage des Wassers während der Aufbereitung werden bereits jetzt Krankheitserreger zurückgehalten. Eine zusätzliche Sicherheit bietet die anschließende Desinfektion des Trinkwassers.“

Hier wird versucht, ein Märchen dem Verbraucher zu verkaufen. Es gibt naturwissenschaftlich definitiv keinen Boden auf diesem Erdball, der selektiv Krankheitserreger zurückhält. Wenn es das gäbe, würden die Wasserwerke Westfalen diesen Boden nicht benutzen, das mit Chemikalien und Mikroben belastete Ruhrwasser durch eben diesen zu pressen, sondern würden sich diesen Boden patentieren lassen und als Reinigungsstufe an Tropeninstitute, Intensivstationen und andere Einrichtungen, die frei von Krankheitserregern gehalten werden müssen, verkaufen.

Für wie dumm halten die Wasserwerke Westfalen eigentlich den Verbraucher oder muss man korrekterweise fragen, wie menschenverachtend und perfide gebärdet sich dieser Trinkwasserversorger?

Die unwahre Tatsachenbehauptung über die Existenz von Krankheitserreger reinigenden Böden wird noch getoppt durch die folgenden weiteren Formulierungen in der Pressemitteilung:

„Das belegen die Untersuchungen unabhängiger Institute in enger Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden. Das Trinkwasser wird regelmäßig, teilweise täglich auf Indikatororganismen (darunter E. coli, Enterokokken, Chlostridium perfringens) untersucht.“

Diese Formulierung belegt weiter, dass die Wasserwerke Westfalen an keiner wahrheitsgemäßen und irgendwie korrekten Information ihrer Kunden interessiert sind.

Es ist schon seit längerer Zeit allgemeines Grundlagenwissen, dass die vor Jahren angewandte Hypothese der sogenannten Indikatororganismen sich in der Praxis als wenig verlässlich erwiesen hat.

Die Indikatorhypothese fußte auf folgender Annahme. Für Mikroorganismen gibt es keine Nachweisverfahren wie für chemische Verbindungen. Das Vorhandensein von mikrobiologischen Keimen wird daher im Trinkwasser indirekt bestimmt, indem bestimmte Wassermengen über ein Membran-Filter filtriert werden, die Mikroorganismen auf der Filteroberfläche zurückhalten. Diese Filter werden auf Nährmedium bebrütet und 24 Stunden später zeigen die Anzahl der wachsenden Bakterienkolonien die Anzahl der Bakterien an, die vor 24 Stunden in der untersuchten Wasserprobe enthalten waren.

Nicht alle Mikroorganismen und insbesondere Krankheitserreger wachsen auf normalen Nährmedien in schnelldiagnostischen Zeiträumen. Um trotzdem pragmatisch auswertbare Daten zu gewinnen, wurde vereinbart, das Trinkwasser auf spezifische Krankheitserreger nur dann detailliert zu untersuchen, wenn die „normalen“ Mikroorganismen wie die Darm-Koli-Bakterien  im Trinkwasser nachgewiesen wurden. Daher wurde dem Nachweis von E.coli und den Enterokokken die „Indikatoreigenschaft“ zugewiesen. Doch diese pragmatische Festlegung hat sich als fehlerhaft herausgestellt. Seit Jahren wird weltweit nachgewiesen, dass Belastungen von Trinkwasser mit den gefährlichen Keimen wie Legionellen und Pseudomonas aeruginosa stattfinden, ohne dass parallel eine Belastung mit den sogenannten Indikatorbakterien nachweisbar war.

Auf diesen Sachverhalt wurde in dem von Umweltminister Remmel an den Umwelt-ausschuß des Landtages NRW vorgelegten Bericht „Vom Programm Reine Ruhr zur Strategie einer nachhaltigen Verbesserung der Gewässer- und Trinkwasserqualität in Nordrhein-Westfalen“  ausführlich und detailliert eingegangen:

„Von entscheidender Bedeutung ist weiterhin , dass trinkwasserbedingte Ausbrüche trotz fehlendem Vorkommen von E.coli oder Coliformen beschrieben wurden, die auftraten, ohne dass diese durch das Auftreten von E. coli oder coliformen Bakterien im Trinkwasser hätten erkannt werden können.

Somit ist festzustellen, dass mit den klassischen bakteriologischen Indikatorverfahren zur Überwachung der Trinkwasserqualität eine falsche Sicherheit assoziiert wird und das bisherige bakteriologische Indikatorsystem zur Verifizierung der hygienisch einwandfreien Wasserqualität nicht mehr ausreichend ist. Dieser Sachverhalt ist aus hygienisch- medizinischer Sicht mit erheblichen Risiken für die öffentliche Gesundheit verbunden und daher nicht akzeptabel.

Trotz dieser klaren und eindeutigen Darstellung versuchen die Wasserwerke Westfalen die Bevölkerung mit unwahren Behauptungen und Feststellungen hinters Licht zu führen.

Würde es sich bei den Wasserwerken Westfalen um einen Bäckerei- oder Fleischereibetrieb handeln, könnten sie nach solch vorsätzlich in Verkehr gebrachten Unwahrheiten getrost die Insolvenz anmelden, weil der mündige Verbraucher einem solchen Unternehmen kein Brötchen oder Suppenknochen mehr abkauft.

Doch beim Bezug des Trinkwassers ist der Verbraucher nicht so frei, wie beim Auswählen seines Stromanbieters.

Die menschenverachtende PR-Strategie der Wasserwerke Westfalen im Verbund mit der Gelsenwasser AG bleibt leider ohne wirtschaftlichen Folgen für das Unternehmen.

Doch die Verbreitung von Unwahrheiten durch die Wasserwerke Westfalen ist nicht am Ende. Es werden weitere nicht zutreffende und haltbare Tatsachenbehauptungen aufgestellt:

„Alle Wasserwerke der Wasserwerke Westfalen werden, so weit nicht schon vorhanden, in den nächsten Jahren um Flockungs-, Adsorptions-, Ozonungs- und UV-Desinfektionsstufen ergänzt.“

„Im Vorgriff auf die Gesamtmaßnahmen in den Werken wird bereits seit 2010 in einem ersten Schritt die Desinfektion des Wassers umgestellt auf UV-Strahlung. Diese moderne Technologie wirkt noch effizienter gegen mögliche Krankheitserreger als das bisher verwendete Chlordioxid. 2014 wird diese Umstellung abgeschlossen sein.“

Hier zeigt sich wieder, über welch geringe technische Kenntnisse die Wasserwerke Westfalen verfügen. Hinsichtlich der wirklichen realisierbaren Technik zur Zurückhaltung von Mikroben geht es drüber und drunter. In der Pressemitteilung wird der Eindruck erweckt, als ob die verschiedenen dort aufgezählten Verfahren gleiche Wirkung erzielen und unabhängig voneinander eingesetzt werden können.

Dies ist definitiv nicht der Fall. Es gibt ein technisches Verfahren, das quasi in einem Schritt die Mikroorganismen zurückhalten. Das stellt die Ultrafiltration dar, ein Verfahren das auf der Basis von ultrafeinen Porensieben aufbaut. Mit dieser Technik werden alle Partikel aus dem Wasser entfernt, die größer als die technische Porenweite der Filter ist. Mit der Wahl der Porengröße wird eine hundertprozentige Sicherheit erreicht.

Diese Verfahrenstechnik setzt der Trinkwasserversorger Hochsauerlandwasser in all seinen Wasserwerken im Bereich der oberen Ruhr ein. Die beiden Städte Fröndenberg und Menden errichten aktuell gemeinsam einen Neubau, das Wasserwerk „Ruhrtal“. In dieser neuen Anlage wird ebenfalls in der ersten Behandlungsstufe die Ultrafiltration eingesetzt, gefolgt von der Festbett-Aktivkohlefiltration als zweiter Behandlungsstufe. Beraten wurden die beiden Städte von RWW und Hochsauerlandwasser. Von dem Mülheimer Wasserversorger wurden den Städten Menden und Fröndenberg kostenlos Versuchsanlagen aus dem eigenen Versuchslabor zum Test zur Verfügung gestellt. Es wurde in Ruhe und mit Verstand die technisch optimale Lösung vor Ort im Sinne eines höchst möglichen Gesundheitsschutzes des Verbrauchers entwickelt.

Die Wasserwerke Westfalen spielen hingegen ungeordnet und ohne Sinn und Verstand mit den verschiedenen älteren Techniken in ihrem Sandkasten. Es ist Allgemeinwissen, dass die UV-Bestrahlung nur vitale Mikroorganismen abtöten kann, jedoch wirkungslos bleibt, wenn die Mikroorganismen „Ruhe“-Sporen bilden und sich somit mit dickeren und schwer durchdringbaren Zellwänden verschanzen. Auch Viren, die sich mit komplexen Proteinkomponenten umgeben, vertragen hohe UV-Strahlung ohne ihre biologische Aktivität einzubüßen.

All diese Probleme werden ausgeschlossen, wenn man eine Technik wählt, die die erforderliche Reinigungskraft in einem Schritt erreicht. Wählt an diese Ultrafiltration nicht, dann gibt es keine vergleichbare Technik, die allein diese Reinigungskraft erreicht. Es müssen mehrere Techniken hintereinander geschaltet werden, die dann in etwa den gleichen Reinigungsgrad garantieren müssen.

Auf diesen Sachverhalt wird ebenfalls in dem Bericht „Vom Programm Reine Ruhr zur Strategie einer nachhaltigen Verbesserung der Gewässer- und Trinkwasserqualität in Nordrhein-Westfalen“ hingewiesen:

„Eine einstufige Flockungsfiltration erreicht lediglich ohne zusätzliche Maßnahmen zur Aufbereitung eine Reduktion von 2,5 – 3 Log-Stufen Reduktionsleistung für Bakterien.

Es ergibt sich daher die Notwendigkeit, die Aufbereitungsleistung in Abhängigkeit von der Rohwasserqualität durch effizientere einzelne Aufbereitungsstufen (z. B. Ultrafiltration)  oder durch mehrere, sich gegenseitig ergänzende iterative Aufbereitungsprozesse  anzupassen (Flockungsfiltration + UV- Desinfektion oder Ozonierung) .“

Schon die kaltschnäuzige Art der Wasserwerke Westfalen mit der Gesundheit der Trinkwassernutzer in ihrem Versorgungsbereich zu spielen ist abstoßend. Dies wird aber von den GRÜNEN Kommunalpolitikern offensichtlich politisch gestützt. Abschließend ist die Email einer Grünen Ratsfraktion im Einzugsgebiet von Gelsenwasser/Wasserwerke Westfalen dokumentiert, die mit der Versendung der Pressemitteilung der Wasserwerke Westfalen beigefügt war. Es handelt sich hier nicht um neoliberale Wirtschaftsfreunde der FDP oder rechtslastige deutschnationale Wasserliebhaber, sondern das ist: Grüner Gelsenwasser  Gehorsam:

„Betreff: Trinkwasserqualität 

Liebe Fachfraktion,

zum Thema „Trinkwasserqualität“ möchte ich euch eine PM der Wasserwerke Westfalen und ein Zitat meiner befreundeten Wasserexpertin weiterleiten:

„Ich mag bald nicht mehr Zeitung lesen. Im Nachtrag zu unserer kurzen Diskussion anbei eine Presseerklärung der Wasserwerke Westfalen, die von den Medien bisher einfach ignoriert wird. Scheint irgendwie nicht sexy genug zu sein.

In der mir zugänglichen Fachwelt wundert man sich nur und versteht nicht, welche politischen Strömungen für das Hochkochen dieser Thematik (ohne akute Not und Vorkommnisse) sorgen nur das der Ruf unseres Trinkwassers in Deutschland dabei durchaus in der Öffentlichkeit ruiniert wird.

Am ehesten ist mir die Sache mit den Viren klar das ist ein Forschungs- und damit Geschäftsfeld. Die Personen und das Werben um Aufmerksamkeit und Forschungsgelder sind vertraut und bekannt.““

 

 

RuhrBarone-Logo

Ein Kommentar zu “Die Gelsenwasser-Lüge – Teil 4

  • #1
    Mao aus Duisburg

    Interessante Mail. D.h. hier gibt es einen Disput zwischen Grünen auf Landes- und Kommunalebene. Vor der Landtagswahl keine ideale PR-Strategie, zumal ja schon die Debatte um 120-Tempolimit ja nicht ganz so abgestimmt und strategisch durchdacht aussah…. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.