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Die Rechte: Christian Worch hat hingeworfen -Der kleine, braune Minion vom Schwulenparkplatz ist sein Nachfolger

Christoph Drewer (rechts) gemeinsam mit Michi Brück auf einem Schwulenparklatz

Christian Worch, kaum als Bundesvorsitzender im Amt bestätigt, ist als Vorsitzender der Nazi-Partei zurückgetreten. Sein kommissarischer Stellvertreter ist Christoph Drewer, der vor allem durch den Besuch eines Schwulenparkplatzes vor gut zwei Jahren für Aufmerksamkeit sorgte – neben zahlreichen Strafverfahren und einer Körpergröße, die es selbst russischen Scharfschützen schwer gemacht hätte, ihn stehend bei Windstille auf freiem Feld bei klarem Wetter mit einer Stalinorgel zu treffen.

Der Satz, beantragt von Neonazis aus Thüringen, führte zum finalen Streit: „Der Bundesparteitag möge beschließen, daß die Partei DIE RECHTE sich voll und ganz zur deutschen Volksgemeinschaft bekennt.“ Worch mochte diesen sowohl inhaltlich als auch juristisch nicht mittragen. Nun denn, Worch hat schon mehr als eine Neonazi-Organisation nach einem Streit zum krachen gebracht. Könnte sein, dass die Haarschöpfe von Drewer und seinen Kameraden die nächsten Skalps an Worchs Gürtel sind.

 

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10 Kommentare zu “Die Rechte: Christian Worch hat hingeworfen -Der kleine, braune Minion vom Schwulenparkplatz ist sein Nachfolger

  • #1
    discipulussenecae

    Was hat die Körpergröße des Nazis mit seinem politischen Schwachsinn zu tun? Ist vielleicht sein Kopf zu klein, um darin genügend Hirn unterzubringen? Dann kann ich mit meinen stattlichen 191 Zentimetern ja ganz beruhigt sein … Lieber Herr Laurin, Ihre Argumente waren schon einmal besser!

  • #2
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @discipulussenecae: Freuen sie sich doch mit mir – im Knast braucht der nur eine kleine Zelle und essen tut er auch nicht so viel. Das spart Steuergelder 🙂

  • #3
    borstel

    Zugegeben, für seine Körpergöße kann der Mann zunächst mal nix, und sich drüber lustig zu machen, wenn auch literarisch phantasievoll, ist nicht wirklich schön – vielleicht muß ich mir das demnächst auch für einige meiner körperlichen Merkmale gefallen lassen? Aber, zugegeben, einen Vorteil hat das ganze dann doch: Wenn er dann beim Cruisen einen blonden Arier ins Gebüsch gescheucht hat, dann muß er sich nicht mehr für den Oralsex bücken…

  • #4
    nimrod

    Auch die rechte Ecke hat zuweilen
    lustig kroteske Züge,aber deswegen gleich
    zum Mord aufrufen ist ein bisschen zuviel
    des Guten !!

  • #5
  • #6
  • #7
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @dwa: Bwahahhahahaha- eine postmoderne Betroffenheitsheulsuse. Und husch husch zurück ins kulturwissenschaftlicher Seminar, wo die Arbeitslosen von morgen rumlungern.

  • #8
  • #9
    Helmut Junge

    Nein @Daniel, das Niveau ist im Rahmen. Die oder der anonyme @dwa kommentiert nur extrem emotional und eigentlich auch fern von Laurins Artikelbotschaft. Und "Betroffenheitsheulsuse" , naja.

  • #10
    Daniel

    @#9: da gehen unsere Wahrnehmungen auseinander. Auch mir ist bzgl. der "Artikelbotschaft" vorrangig aufgefallen, dass auf die körperliche Größe eingegangen wird. Da für mich völlig unklar ist, warum diese relevant sein sollte, geht es hier imO um Abwertung und Diskriminierung anhand körperlicher Merkmale. Der Verweis auf "russische Scharfschützen" und "Stalinorgel" ist aus meiner Sicht auch völlig sinnfrei.
    Auch (oder besonders) wenn man der festen Überzeugung ist, auf der "guten" Seite zu stehen, sollte (muss) man sich so etwas aus meiner Sicht sparen.
    Insofern weiter: ganz schwach.

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