Don´t fuck with the muslim!

Neidet Dr. Jürgen Mannke Muslimen Sex mit 12jährigen Deutschen?
Neidet Dr. Jürgen Mannke Muslimen Sex mit 12jährigen Deutschen?

Magdeburg – ein Artikel, der vor Sex mit Muslimen warnt, und Flüchtlingen pauschal kriminelle Absichten unterstellt, sorgt für Unruhe.

Denn der Artikel ist nicht irgendwo erschienen, sondern in der Zeitschrift des Gymnasiallehrerverbandes „Philologenverband“. Er wurde unterzeichnet vom Vorsitzenden und seiner Stellvertreterin. Und bei den beiden Personen wird es dann wirklich pikant. Der eine ist Schulleiter, die andere arbeitet im Ministerium. Der Artikel trägt den Titel „Flüchtlingsdebatte: Anpassung an unsere Grundwerte erforderlich“ und wir haben ihn vorsichtshalber mal hier hinterlegt, sollte dem Philologenverband Sachsen-Anhalt da doch was peinlich werden. Noch ist er online.

Einige Highlights. (Und immer daran denken: hier schreiben Lehrer, die Kindern und Jugendlichen Werte vermitteln sollen.)

Eine Immigranteninvasion überschwappt Deutschland, die viele
Bürger mit sehr gemischten Gefühlen sehen.

Mit diesem Satz startet der Artikel. Invasion? Eine militärische Begrifflichkeit? Um Menschen zu beschreiben, die ihre Heimat, ihre Familie verlassen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben?

Viele der Männer kommen ohne ihre Familie oder Frauen und sicher nicht immer mit den ehrlichsten Absichten.

Einige sollen sogar Handys haben. Sie liegen auf der faulen Haut und klauen gleichzeitig unsere Jobs. Schrödinger’s refugee. Im Ernst: Wie unanständig ist diese pauschale Kriminalisierung? Und in welchem Kausalzusammenhang soll diese denn dazu stehen, dass wir es nur mit Männern zu tun haben? Was macht Herr Dr. Mannke, wenn er auf Herrentour ist denn bitte?

Es ist nur ganz natürlich, dass diese jungen, oft auch ungebildeten Männer auch ein Bedürfnis nach Sexualität haben. Vor dem Hintergrund ihrer Vorstellungen von der Rolle der Frau in ihren muslimischen Kulturen bleibt die Frage, wie sie, ohne mit den Normen unserer Gesellschaft in Konflikt zu geraten, ihre Sexualität ausleben oder Partnerschaften in Deutschland anstreben können.

Dumm und voller Geilheit. So sahen Kolonialherren die „Negervölker“ Afrikas. Diese Passage  erinnert daran. Und steht da wirklich, dass die flüchtenden Muslime nicht in der Lage sind, konsensualen Sex mit Deutschen zu haben, weil es das bei ihnen nicht gibt? Ja. Das steht da. Man muss noch nicht einmal polemisieren.

Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?

Wo fängt man da an? Der Satz suggeriert, dass für ab 12jährige Mädchen sexuelle Abenteuer mit nicht-muslimischen Männern in Ordnung sind. Was ist eigentlich mit den ab 12jährigen Jungen? Oder ist das ohnehin „Sodomie“ für den Philologenverband? Darf man das mit Muslimen? Oder nur unter Christen? Was ist eigentlich mit den christlichen und atheistischen Flüchtlingen? Dürfen die an die 12jährigen ran? Oder ist 12 vielleicht generell zu jung für „sexuelle Abenteuer“? Und was ist mit den unattraktiven muslimischen Männern? Man muss kein Deutschlehrer sein, um diesen Fragesatz so zu durchleuchten. Immer dran denken: die Autoren des Satzes sind es.

Hinzu kommt noch, dass in sozialen Brennpunktschulen mit extrem hohen nichtdeutschen Schüleranteil Lehrerinnen und Lehrer beschimpft und sogar gedemütigt werden.

Ist „nichtdeutsch“ plötzlich synonym zu „muslimisch“? Ist man für die Autoren eigentlich Deutscher, weil man einen deutschen Pass hat oder weil man deutsche Eltern hat? Werden Lehrkräfte in anderen Schulen nicht „beschimpft und sogar gedemütigt“?

Geschrieben wurde dieser „Leitartikel“ von Iris Seltmann-Kuke und Dr. Jürgen Mannke. Beide Gymnasiallehrer, die sicherlich wissen, was sie da schreiben – und nicht „aus Versehen“ unzutreffende Worte wählen.

Frau Seltmann-Kuke arbeitet im Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt als Hauptpersonalrat. Letztes Jahr strickte sie noch für den guten Zweck.
Laut Verbandsseite ist sie zudem Lehrerin am Geschwister-SchoIl-Gymnasium in
Gardelegen, das seit 2007 „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“ ist – was sich jedoch nicht bis zu Frau Seltmann-Kuke herum gesprochen hat.

Herr Dr. Mannke ist Schulleiter des Goethegymnasiums in Weißenfels.
Dort wurden laut Schulwebseite unlängst Flüchtlinge im Rahmen des Ethikunterrichts empfangen. Auf dem Artikelfoto zu sehen: junge farbige Mädchen, mit Blick auf die Intention des Berichtes mutmaßlich Flüchtlinge.  Wer schützt die eigentlich vor einem deutschen Schulleiter?

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64 Kommentare

  1. #1 | JR sagt am 6. November 2015 um 19:40 Uhr

    Es hat Gründe, dass ich "Die Partei" wähle.

    "Neugliederung des Bundesgebietes

    Die Neugliederung des Bundesgebietes ist der einzige Fall, in dem das Grundgesetz (Artikel 29) einen Volksentscheid vorsieht. Wir streben die Verringerung der Anzahl der Bundesländer auf maximal acht durch einen solchen Volksentscheid an. Die fünf Länder Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Branden­burg und Mecklenburg-Vorpommern sollen dabei zu einem starken Ost-Bundesland zusammengefaßt werden. Um wirtschaftliche Impulse zu erzeugen, soll dieses neue, starke Bundesland eine Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) bilden. Niedrige Steuersätze, flexible arbeitsrechtliche Regelungen und eine entbürokratisierte und gestraffte Verwaltung sollen den Aufschwung vorantreiben.

    Diese Sonderbewirtschaftungszone (SBZ) soll auch baulich vom Rest der Bundesrepublik getrennt werden. Auf diese Weise soll unserer modernen, fortschrittlichen und zukunftsweisenden Idee einer solchen Zone Nachdruck verliehen werden."

  2. #2 | Klaus Lohmann sagt am 6. November 2015 um 19:56 Uhr

    Das passt ja dann (aus diesem Philologen-Pamphlet):

    "Fur alle Verbandsmitglieder – Top Rabatte fur Neuwagen
    1. Deutsche Neuwagen
    2. Wir bieten Ihnen deutsche Neuwagen…"

    Rrrecht so!!! Teutsche Krrraftfahrrzeuge fürrr teutsche Lehrrrär!! Jawoll!:-))

  3. #3 | Robert Niedermeier sagt am 6. November 2015 um 21:18 Uhr

    "Man muss noch nicht einmal polemisieren." Danke schön. Möchte noch anfügen: Kein Sex mit Nazis – niemals!

  4. #4 | Meier sagt am 6. November 2015 um 21:29 Uhr

    Dann schaut doch mal auf der Webseite des Zentralrates nach: In der FAQ warnt man vor der Ehe mit Juden und Christen.

    Manche sind eben gleicher …

  5. #5 | Sebastian Bartoschek sagt am 6. November 2015 um 21:31 Uhr

    Welcher Zentralrat?
    Welcher Link?
    Welche Relevanz?

  6. #6 | MBG sagt am 6. November 2015 um 21:38 Uhr

    Abgesehen davon, dass der Artikel hier natürlich zu Recht zerrissen wird, muss hier allerdings für diejenigen, die ihn sich nicht angesehen haben, bemerkt werden, dass er der Zeitschrift des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt entstammt.

  7. #7 | Lehrerverband warnt Mädchen vor Asylbewerbern | dokumentationsarchiv sagt am 6. November 2015 um 21:52 Uhr

    […] Claudia Dalbert nannte den Artikel „unterirdisch. Er bediene Vorurteile und den rechten Rand; Don´t fuck with the muslim! Magdeburg – ein Artikel, der vor Sex mit Muslimen warnt, und Flüchtlingen pauschal kriminelle […]

  8. #8 | Frank Heinze sagt am 6. November 2015 um 22:13 Uhr

    Das deutsche Rotherham wirft seine Schatten voraus. Wieviele tausend englische Unterschichtmädchen wurden vergewaltigt, gefoltert und umgebracht von zehntausenden Moslems? Begleitet und gedeckt von Antirassimus-Aktivist*innen, der Polizei und Stadtverwaltung?
    Wetten, in 10 Jahren ist das bei uns auch so?

  9. #9 | Sebastian Bartoschek sagt am 6. November 2015 um 22:19 Uhr

    @MBG: Ich dachte die Ortsmarke hätte es klar gemacht und die Verlinkungen. Ich habe es jetzt aber auch nochmal in den Artikel aufgenommen. Hoffe jetzt ist es eindeutig.

  10. #10 | Frank Heinze sagt am 6. November 2015 um 23:04 Uhr

    In den letzten vier Wochen gab es in Magdeburg übrigens mindestens 4 Vergewaltigungen.
    "dunkler teint" ist die übliche Umschreibung der Täterbeschreibung. Natürlich, ob das nun Moslems waren oder nicht, weiss man nicht. http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/vergewaltigung-magdeburg100_zc-a2551f81_zs-ae30b3e4.html

  11. #11 | Klaus Lohmann sagt am 6. November 2015 um 23:55 Uhr

    @Frank Heinze: Wieviele englische Unterschichtenmädchen haben Sie denn schon für sich reserviert, damit Sie in 10 Jahren zum "Rechthaben" direkt dabei sind?

    (So langsam ist die Verstrahltenquote hier ähnlich hoch wie auf Montagsdemos)

  12. #12 | Klaus Lohmann sagt am 7. November 2015 um 01:36 Uhr

    Und dann noch das als Sahnehäubchen:
    "Der Schulleiter Mannke wies gegenüber der Zeitung die Kritik zurück. Ich bediene keine rassistischen Ressentiments", sagte er. "Ich habe mir vor 1989 nicht den Mund verbieten lassen und tue das jetzt auch nicht", sagte Mannke."
    http://www.spiegel.de/schulspiegel/sachsen-anhalt-lehrerverband-warnt-maedchen-vor-sex-mit-muslimen-a-1061626.html

    Es ist anscheinend teutsch-immanent, dass ausgerechnet jetzt die ganzen hässlichen Badezimmer-Alleinwichser mit ihren xenophobischen Auswürfen und Eiterbeulen ihren "Spätherbst" wittern und braune Kacke verbreiten müssen. Und sich selbst dabei auch noch als "Lehrer" beschimpfen.

  13. #13 | Justus Klee sagt am 7. November 2015 um 08:00 Uhr

    Guten Morgen. Wieso erwähnen Sie in Ihrem Artikel nicht, dass es sich um den PhV Sachsen-Anhalt handelt? Als Mitglied des PhV Nordrhein-Westfalen habe ich mit dieser Fachgewerkschaft nichts zu tun, werde durch Ihre oberflächliche Erwähnung aber miterwähnt. Ferner sollten Sie bei vielen dieser nicht tolerierbaren Aussagen darauf achten, dass Sie selbst nicht in eine strafbare Schiene rutschen: "Neidet Dr. Jürgen Mannke Muslimen Sex mit 12jährigen Deutschen?" Das ist Verleumdung und Rufmord. Und dabei spielt es keine Rolle, ob die Behauptung in einer Frage formuliert wurde. Ferner dürfte das auch nur teilweise Kopieren und Verbreiten von publiziertem Gut nicht erlaubt sein – dazu habe ich allerdings nicht das ellenlange Dokument gänzlich sichten wollen; ist normalerweise aber so. Angenehmen Tag, JK

  14. #14 | Matze sagt am 7. November 2015 um 09:26 Uhr

    Die müssen einfach nur allgemein vor dem Sex mit Männern warnen, weil Männer ja immer böse Absichten haben. Damit entfällt der Rassismusvorwurf und schon ist alles wieder schön PC…

  15. #15 | @ Frank Heinze sagt am 7. November 2015 um 09:42 Uhr

    Herr Heinze,
    bitte belegen Sie, dass es sich bei den Vergewaltigern im englischen Rotherham um Muslime handelt. Soweit mir bekannt ist, waren das "Bio-Briten".
    Seit wann arbeiten Antira-AktivistInnen mit Polizei und Staatsanwaltschaft zusammen?
    Warum sollten diese Gruppen derartige Verbrechen dulden? Bitte um eine stichhaltige Begründung.
    Woher wissen Sie, was in 10 Jahren hier ist? Haben Sie eine Glaskugel? Zeitmaschine? Ich bitte darum, mir diese auszuleihen.

  16. #16 | Deutschlandkritiker sagt am 7. November 2015 um 09:58 Uhr

    „Schon jetzt hört man aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten, das [sic] es zu sexuellen Belästigungen im täglichen Leben, vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten, kommt.« Wenn ein Preis für das Verdichten referenziell uneindeutiger Begriffe auf möglichst engem Raum ausgeschrieben würde, hätten sich die Freunde vom Philologenverband Sachsen-Anhalt diesen redlich verdient. Empirische Belege? – Fehlanzeige!

  17. #17 | Frank Heinze sagt am 7. November 2015 um 10:03 Uhr

    @ #15
    Bitte sagen Sie mir zuerst, welche Quelle sie überhaupt akzeptieren.
    wikipedia? times? guardian?
    Die junge welt?

  18. #18 | Frank Heinze sagt am 7. November 2015 um 10:14 Uhr

    @ #12 Lohrmann
    Ihre Sprache beschreibt recht deutlich ihre innere Welt. Dieses Philologenpamphlet ist nicht besonders komplex, auch setzt es falsch an. Aber die Probleme mit Moslems stehen nicht nur vor der Tür, sie sind seit Jahr und Tag in der Wohnung. Ehrenmorde, Säureattentate, legalisierte Polygamie, geschlechtertrennung in Schule und Verein, Re-Reliogisierung der politisch-verwaltungsebene des Staates etc etc. Mein Optimismus, dass es nicht zu weiteren Islamisierungswellen kommt, ist sehr, sehr begrenzt.

  19. #19 | Frank Heinze sagt am 7. November 2015 um 10:36 Uhr

    @ Deutschlandkritiker #16

    Gemeint ist offenbar das, was Soziologen als ""Maskulinisierung öffentlicher Räume"
    bezeichnen. Für uns ungewohnt, aber wer als Frau arabische oder mittelamerikanische Länder bereist ,weiss was gemeint ist. Sexualverbrechen in den Herkunftsländern der Zuwanderer sind gang und gäbe, die Strafen (wenn überhaupt) sehr gering.

    Ich bin ja mal gespannt, wie lange der mainstream cw-feminismus hierzulande noch überleben kann….

  20. #20 | Klaus Lohmann sagt am 7. November 2015 um 10:37 Uhr

    @Frank Heinze: Ich sehe Sie grad vor meinem inneren Auge an einem Montag irgendwo in Ossi-Asi-SachsenLand mit hassverzerrtem Gesicht laut "Lügenpresse" schreiend. Sie sind ein jämmerlicher Pegide, der bildungsarm und angstzerfressen seine Umwelt mit falschen Verdächtigungen übergießt, um sein eigenes Unwissen zu kaschieren.

    PS: Ehrenmorde, Säureattentate "etc. etc." gab es alles schon bei den Nazis und unter "Geschlechtertrennung" habe ich mein Abitur in den 70ern gemacht.

  21. #21 | Thorsten Stumm sagt am 7. November 2015 um 10:48 Uhr

    Muslimischen Frauen ist Sex vor der Ehe und die Heirat eines nicht muslimischen Mannes verboten.
    Das ist die offiziele Haltung des Zentralrat der Muslime in Deutschland, die z.b. auch in der Islamkonferenz vertreten sind.

    "5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?
    Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt. Dennoch gibt es bestehende Ehen dieser Form, die auch im islamischen Sinne nicht als ungeschlossen betrachtet werden dürfen.

    Quelle:
    http://islam.de/1641.php

    Wer dazu mehr wissen will liest z.B mal was von

    https://de.wikipedia.org/wiki/Necla_Kelek

  22. #22 | Klaus Lohmann sagt am 7. November 2015 um 10:50 Uhr

    @#16 Deutschlandkritiker: Da steht der sächsisch-anhaltinische Philologenverband anscheinend auf einer Stufe mit dem MDR, wenn man den Link aus #10 durchliest. Eine angebliche Vergewaltigung ist natürlich *immer* eine Vergewaltigung durch Asylbewerber, auch wenn gleich im ersten Absatz Zweifel erwähnt werden müssen, ob es sich überhaupt um eine Vergewaltigung gehandelt hat. Egal, Zweifel schaden der Quote…

    Mauer wieder hoch!!

  23. #23 | Thorsten Stumm sagt am 7. November 2015 um 11:20 Uhr

    Ich weiss nicht, ob die Zahl der Vergewaltigungen steigt oder nicht. Diese abscheulichen Taten werden vorkommen. Mit oder ohne Flüchtlingskrise. Leider !!! Allerdings scheint es, das Polizeibehörden in NRW die informelle Anweisung haben solche Taten im Zusammenhang mit Flüchtlingen nicht öffentlich zu machen wie dieser Fall in Herford zeigt:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/vorfall_in_fluechtlingsheim_nrw_polizei_verhoehnt_vergewaltigungsopfer

  24. #24 | TomMeyers sagt am 7. November 2015 um 12:43 Uhr

    ..und dann haben wir Angst vor einer Lehrerin mit Kopftuch. Ob jetzt Maanke oder AfD-Höcke, ich frage mich was wird da an ostdeutschen Schulen ausgebrütet.

  25. #25 | Deutschlandkritiker sagt am 7. November 2015 um 13:17 Uhr

    @ Frank Heinze: Warum immer diese Kathastrophenmetaphorik a la "Islamisierungswellen"? Menschen sind Menschen, und als solche strömen und schwappen sie nicht.

  26. #26 | Arnold Voss sagt am 7. November 2015 um 13:19 Uhr

    Zum Thema "Traumfrau und Traummann aus islamischer Sicht" siehe folgenden Vortrag:

  27. #27 | Klaus Lohmann sagt am 7. November 2015 um 13:28 Uhr

    @#23 Thorsten Stumm: In Deinem Link steht, dass es "eine Million Treffer" bei Google – "auch aus NRW" – zu von der Polizei veröffentlichten Meldungen explizit zu Vergewaltigungen gibt, es sich hier also um einen Fall handelt, der so wie beschrieben auch *ohne* Flüchtlings-Beteiligung vorkommt und nichts mit allgemeinen "Anweisungen" zu tun hat, wie der Autor suggerieren möchte.

    Polizei und Presse müssen häufig mit der ausführlichen Beschreibung solcher Taten grade in solchen Fällen sehr vorsichtig sein, wo auch nur die kleinste Möglichkeit bestände, das Opfer näherungsweise durch solche Meldungen identifizieren zu können (was natürlich die dummen Antworten dieses Pressesprechers nicht entschuldigt, wenn dieser Artikel die Wahrheit beschreibt – was ich bei "achgut" schon häufiger bezweifeln musste). Das angebliche "Recht" des anonymen Lesers auf Information hat da bitteschön weit nach hinten zu treten, wenn der Pressekodex gelten soll.

  28. #28 | Koser sagt am 7. November 2015 um 13:29 Uhr

    @15

    https://de.wikipedia.org/wiki/Missbrauchsskandal_von_Rotherham

    Zitat aus dem obigen Artikel:
    "1400 Kinder und Jugendliche wurden in der Stadt Rotherham, deren Umgebung und anderen Orten in Mittelengland durch hauptsächlich muslimische britisch-pakistanische „Grooming“-Banden systematisch missbraucht."

  29. #29 | Antje sagt am 7. November 2015 um 13:32 Uhr

    Danke für diesen Artikel.
    Er hat schon mindestens Die Welt zu einem eigenen animiert. Je mehr Öffentlichkeit auf diese Machenschaften und die geistige Haltung bei Lehrern (!) in Sachsen-Anhalt kommt, desto besser – auch wenn ich keinerlei Hoffnung habe, dass sich das Kultusministerium dort seiner Verantwortung stellen wird. Schließlich ist Stephan Dorgerloh dort Minister und SPD-Mitglied.

    Offensichtlich hat dieser Artikel bei einigen Kommentatoren hier genau ins Schwarze getroffen, wenn sie sich jetzt bereits mehrfach hier aussülzen, um ihren geistigen braunen Ostgenossen in Schutz zu nehmen.
    Ganz besonders "Frank Heinze" und "Thorsten Stumm" scheint es ja gewaltig unter den Klauen zu brennen.
    Putzig.

  30. #30 | Sebastian Bartoschek sagt am 7. November 2015 um 13:46 Uhr

    Ein ausdrückliches "Danke" übrigens an die beiden Personen, die auf diskretem Wege Rechtschreibkorrekturen anmerkten 😉

  31. #31 | Antje sagt am 7. November 2015 um 14:43 Uhr

    Übrigens habe ich gerade das hier auf der Webseite des Kultusministeriums SA gefunden:
    http://www.einbuergerung.sachsen-anhalt.de/#c85630

    Köstlich.
    Besser kann man seine Bigotterie nicht zeigen.

  32. #32 | thomas weigle sagt am 7. November 2015 um 14:45 Uhr

    Ich meine mich dunkel erinnern zu können, dass bei deutschen Jugendlichen und Männern bis 30 die höchsten Kriminalitätsraten zu beobachten waren, ebenso bei Migranten,jedenfalls als ich noch an der E-Schule tätig war. Da schon damals unter Migranten diese Bevölkerungsgruppen überproportional vertreten waren und jetzt unter den Flüchtlingen bis zu 75% ausmachen, wird Kriminalität jeglicher Art unter Flüchtlingen ein Thema werden.
    Das ändert nichts daran, dass wir diese Menschen aufnehmen müssen, aber ich halte es für legitim, die Knackpunkte zu benennen, allerdings nicht in der oben beschriebenen Weise.

  33. #33 | Thorsten Stumm sagt am 7. November 2015 um 14:56 Uhr

    @Antje
    Als Ruhrbaron bin ich kein "Brauner".
    Ich leiste mir allerdings, anders als Sie nicht den Luxus, religiöse Intoleranz, fachistoide Tendenzen und politische Korrektheit immer nur auf einer Seite zu bemerken.

    Und leider bestätigen Sie das Klischee, dass auch bei sachlichen Beiträgen, die dem Mainstream widersprechen, die braune Keule geschwungen wird.

    Wer von uns beiden damit Wasser auf die braunen Mühlen schüttet überlasse ich Ihnen.

  34. #34 | Hans Georg sagt am 7. November 2015 um 15:01 Uhr

    Widerlich, die Prangerseite wo Fotos von Menschen, die ihre Meinung kund tun, der "Welt" vorgestellt werden. Das sind SA-Methoden.
    Widerlich die Verharmlosung von Tatsachen, dass etwa Moslems weniger Respekt vor Frauenj haben als z.B. die christliche Kultur.
    Widerlich der Duktus des Schleimens, wer ist der besser Deutsche und umarmt am besten die Voelkerwanderer.
    Widerlich zu Behaupten, die Menschen verlassen ihre Heimat um ein besseres Leben zu haben.
    Schon mal mit Aufbauen in im eigenem Land Bosnien gedacht?

  35. #35 | Sebastian Bartoschek sagt am 7. November 2015 um 15:07 Uhr

    SA = Sachsen-Anhalt?

    Hm. Herr Dr. Mannke veröffentlich mit Koautorin einen Artikel, über dem sein Bild ist. Dieser Artikel ist online verfügbar. Wir übernehmen eben jenes Bild – und besprechen den Artikel – und das ist dann Pranger? Aha.

    Seh ich nicht.

  36. #36 | Don´t fuck with the muslim! » By Wolfgang Horn » Mannke, Artikel, Männern, Mädchen, Muslimen, Abenteuer » Widerwort sagt am 7. November 2015 um 15:08 Uhr

    […] Ruhrbarone haben’s veröffentlicht: Das Lehrstück von Sebastian Bartoscheck über die politisch-pädagogisch-philologische Meisterleistung von Dr. […]

  37. #37 | Frank Heinze sagt am 7. November 2015 um 16:50 Uhr

    @ #25

    Der Unterschied zwischen "Islam" und "Moslem" ist Ihnen nicht bewußt?
    Ich spreche von "Islamisierungswellen", nicht von "Moslemwellen". Islamisierung, also die Implementierung des Islam in die Gesellschaft, wird durchaus auch von vielen Nichtmoslems vorangetrieben.

    Die Unterstützung der Einführung islamischer Regeln gehört dazu.
    Ob nun staatlichen Islamunterricht, Kopftuch bei Beamtinnen, Islamlehrstühle mit Besetzungsrecht durch Islamverbände, halal Essen in Mensas und Kitas, Verzicht auf Schweinefleischgerichte in Gefängnissen etc etc.

  38. #38 | Klaus Muecker sagt am 7. November 2015 um 17:24 Uhr

    #34: "Widerlich der Duktus des Schleimens, wer ist der besser Deutsche und umarmt am besten die Völkerwanderer. (…) Schon mal mit Aufbauen in im eigenem Land Bosnien gedacht?"

    Schon mal an einen Integrations- und Deutschkurs gedacht?

    Und dass Sie diese hier verlinkte Website des nämlichen Philologenverbands http://www.phvsa.de/files/gisa/Zeitschrift_03-2015_WEB.pdf für eine "Prangerseite" halten, auf der sich der Herr Dr. Mannke mit seinem Bild selbst an den Pranger stellt, sollten sie dem sachsen-anhaltinischen (von Ihnen abgekürzt mit "SA"?) Philologenverband oder dem Herrn Dr. Mannke direkt mitteilen. Behalten Sie dabei Ihren "widerlichen" Empörungsduktus unbedingt bei.

  39. #39 | Antje sagt am 7. November 2015 um 17:42 Uhr

    @Thorsten Stumm
    "Als Ruhrbaron bin ich kein "Brauner"."

    Was soll mir das jetzt sagen? Das hat für mich die Qualität von "Ich bin ja kein Nazi, aber …" und das pegidistische "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!"
    Sie sind "als Ruhrbaron" also erhaben und können schon deshalb "kein Brauner" sein? Das ist wahrlich eine putzige Argumentation …
    Das ist so wie die Behauptung der PI-Nazis, keine Antisemiten zu sein – solange es gegen Muslime geht. Die Beschneidungsdebatte hat ja ganz schnell gezeigt, wie weit der angebliche Philosemitismus dort geht.
    Wertlos.

    Wenn Sie nicht mal mehr merken, dass Sie hier (bewusst) pauschalisieren und solchen offensichtlich rechtsextremen Lehrern beispringen, die – wie völlig richtig im obigen Artikel – von "Invasion" faseln und ihre pädophilen Phantasien ausbreiten, braucht man da gar nicht mit Ihnen drüber diskutieren.

    "Und leider bestätigen Sie das Klischee, dass auch bei sachlichen Beiträgen, die dem Mainstream widersprechen, die braune Keule geschwungen wird."

    Richtig – mit Mainstream meinen Sie vermutlich die "Lügenpresse", die von der "muslimisch-ferngesteuerten" Regierung "gleichgeschaltet" ist?

    "Wer von uns beiden damit Wasser auf die braunen Mühlen schüttet überlasse ich Ihnen."
    Warum erinnert mich dieser Satz nur wieder an das pegidistische "Man wird ja wohl noch sagen dürfen!", dem dann anschließend beigefügt wird, der besorgte Bürger würde ja von der "Besatzungsmacht der BRD GmbH" gezwungen, mit den Nazis mitzumarschieren und Heime anzuzünden – begleitet von Beakers Mimimi?

    Wenn Sie dann auch noch das weit nach rechts gedriftete Achgut zitieren, reicht es mir völlig aus, Sie entsprechend einzuordnen. Nachdem dort schon namhafte konservative Autoren abgesprungen sind und sich distanziert haben, bleiben wohl nur noch die Hardcorefans übrig.
    Und da gehören Sie meiner Meinung nach auch hin, Herr "als Ruhrbaron".

  40. #40 | Antje sagt am 7. November 2015 um 17:43 Uhr

    "Dein Kommentar wartet auf Freischaltung."

    Ah, alles klar …

  41. #41 | thomas weigle sagt am 7. November 2015 um 18:21 Uhr

    @ Antje Beschneidung ohne medizinische Begründung muss nicht sein, eine eifernde Glaubensfrage muss man daraus aber auch nicht machen.

  42. #42 | thomas weigle sagt am 7. November 2015 um 18:23 Uhr

    Beschneidung von Kindern muss es natürlich heißen, was ein Volljähriger macht….

  43. #43 | Leon sagt am 7. November 2015 um 18:35 Uhr

    Ich war auf dem Goethegymnasium und Dr. Mannke eine Zeit lang mein Direktor, deswegen finde ich den Satz "Hinzu kommt noch, dass in sozialen Brennpunktschulen mit extrem hohen nichtdeutschen Schüleranteil Lehrerinnen und Lehrer beschimpft und sogar gedemütigt werden."
    Denn auf dem Goethegymnasium werden täglich mehrfach Lehrer gedemütigt und beleidigt. In der 12. Klasse gab es Schüler, die Lehrer teilweise einfach ignoriert haben oder im Klassenraum rauchten.
    Leider ist Herr Mannke dennoch sehr beliebt bei den Schülern, da er 1. männlich ist, was im Osten sehr selten ist, und 2. der Stock noch nicht sehr tief in seinen Arsch vorgedrungen ist, weswegen er ab und zu mal einen Scherz machte. Viele Schüler bewundern ihn regelrecht, das macht sein Pamphlet schlimmer als es so schon ist.

  44. #44 | Frank Heinze sagt am 7. November 2015 um 20:44 Uhr

    @Torsten Stumm

    Protip: Nicht provozieren lassen, nicht distanzieren, nicht entschuldigen, nicht relativieren.
    Wenn Sie eine Meinung haben, äussern Sie sie und argumentieren Sie NIE ad personam.
    Wenn Sie jemand persönlich angreift, einfach ignorieren. Antworten Sie nur auf sachliche Argumente.
    Leute, die Ihnen "rechts" anlasten wollen, um einer Sachdiskussion aus dem Wege zu gehen, werden Sie ohnehin nicht aufhalten. Es passiert sonst genau das, was "Antje" hier exemplarisch vormacht: Sie bringt Sie dazu, sich persönlich verteidigen zu sollen. Das aber ist reine Zeitverschwendung.

  45. #45 | Justus Klee sagt am 7. November 2015 um 22:28 Uhr

    "Willkommenskultur leben!
    Wertschätzend handeln!
    Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen distanziert sich aufs Schärfste von den Äußerungen des PhV-Vorsitzenden Sachsen-Anhalts, die gestern Abend u.a. auf Bild.de, Süddeutsche online und die Zeit.de zitiert wurden. Wir sind schockiert!
    Unsere Stellungnahmen und Interviews zum Thema Flüchtlinge machen deutlich, dass der nordrhein-westfälische Philologen-Verband anders denkt und handelt.
    Mehr dazu am Montag, wir bitten um Ihr Verständnis.
    Ihr PhV NW"

  46. #46 | Kai-Uwe sagt am 7. November 2015 um 22:53 Uhr

    Kuckuck Leute,

    wenn ihr hier draufklickt, dann seht ihr, welches Land in Europa pro Kopf die meisten Schutzsuchenden aufgenommen hat:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCchtlingskrise_in_Europa_2015

    Und wenn ihr hier drauf klickt, seht ihr, welches Land in Europa pro Kopf die meisten Vergewaltigungen hat:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Rape_in_Sweden

    Herzlichst
    Euer Kai-Uwe von Pi-News

  47. #48 | Klaus Lohmann sagt am 8. November 2015 um 00:31 Uhr

    @#43 Leon: Lehrer beschimpfen und im Klassenzimmer rauchen war vor 35 Jahren während meiner Zeit auf einem Gymnasium außerhalb sozialer Brennpunkte und mit extrem niedrigem Nicht-Deutschen-Anteil an der verdammten Tagesordnung;-)

  48. #49 | Klaus Lohmann sagt am 8. November 2015 um 00:37 Uhr

    @#46:

    Kuckuck, Kai-Uwe – kann es sein, dass Du noch nicht so richtig zwischen SE und DE differenzieren kannst? Lernt man aber spätestens in der 6. oder 7. Klasse, also besteht für Dich noch Hoffnung.

  49. #50 | Klaus Lohmann sagt am 8. November 2015 um 00:45 Uhr

    @Justus Klee: Haben Sie denn konsequenterweise auch die Süddeutsche und die Zeit wg. Verletzung des Urheberrechts angezeigt? Schließlich verlinken die ja frecherweise auf diese Ossilehrer-Pamphlete des VBE Sachsen-Anhalt, die Pösen…

  50. #51 | Justus Klee sagt am 8. November 2015 um 07:22 Uhr

    @Klaus: Wo habe ich etwas gegen die Verlinkung gesagt? Und wieso "auch angezeigt"? Und wo ist da die Relevanz für diesen Artikel und seine Diskussion?

  51. #52 | keineEigenverantwortung sagt am 8. November 2015 um 09:49 Uhr

    Nach diesem Leitartikel mit vielen Behauptungen, die im Artikel nicht belegt werden, und auch nicht meiner Wahrnehmung entsprechen, kommen jetzt wahrscheinlich wieder die Hinweise auf "Willkommenskultur", Schule für xyz, Backen für xyz, Fußball für xyz etc. Das gibt eine tolle Presse (siehe auch Fußballverbände), es ändert aber nur wenig im Stadion.

    Als Lehrer und insbesondere im Bereich des Gymnasiums, das auf wissenschaftliches Arbeiten an Hochschulen vorbereitet soll, würde ich den Lehrplan flexibel gestalten.
    – Spieltheorie: Z.B. Tit for Tat als Strategie, die mit einer positiven Einstellung und Kooperation beginnt, aber auch konsequent eingreift, wenn Normen verletzt werden. Damit wird auch gezeigt, dass auch eine Willkommenskultur sinnvoll ist, wenn eingegriffen wird, wenn Regeln verletzt werden. Laissez faire oder restriktives Verhalten führt zu schlechteren Ergebnissen.

    – Deutsch: Argumentieren, d.h. Behauptungen mit überprüfbaren Fakten belegen …

    – Mathe: Etwas Wahrscheinlichkeitsrechnung und Auswertung von Zahlenreihen, damit reale Risiken bekannt werden und abstrakte Gefahren, die aber unwahrscheinlich sind, nicht zu hoch eingeschätzt werden. Ja wir haben Angst vor dem Flugzeugabsturz und vor dem Terror-Anschlag. Nur ist es vermutlich wahrscheinlicher, vom Blitz erschlagen zu werden.
    Statistik ist auch interessant, damit man lernt, wie Daten erhoben werden müssen wie sie ausgewertet werden. Viele Störche können zwar mit hohen Geburtenraten korrelieren, es muss aber keinen Zusammenhang geben.

    – Sozialwissenschaften: Leben in anderen Ländern, aber bitte nicht immer nur hungernde Menschen in der Wüste/Steppe, wenn es um Afrika geht.
    – Strategien, wie man Konflikte vermeidet, entschärft.
    – Erhebung empirischer Daten

    In einer emotionalen Debatte ist es wichtig, dass wir uns wieder auf nachprüfbare Fakten zurückziehen. Viele Journalisten haben in den letzten Wochen aus meiner Sicht einen sehr schlechten Job gemacht und ständig irgendwelche Experten, Politiker Behauptungen aufstellen lassen, ohne sie wirklich zu hinterfragen (z.B. versch. Kosten/Nutzen Rechnung für die Aufnahme von Flüchtlingen, Auswirkungen der neuen Bevölkerungsstruktur auf den Arbeitsmarkt).

  52. #53 | Klaus Lohmann sagt am 8. November 2015 um 11:08 Uhr

    @Justus Klee, sorry, mein Fehler – sollte eigentlich für Klaus Muecker #38 bestimmt gewesen sein;-)

  53. #55 | Klaus Muecker sagt am 8. November 2015 um 14:25 Uhr

    "@Justus Klee, sorry, mein Fehler – sollte eigentlich für Klaus Muecker #38 bestimmt gewesen sein;-)"

    Wohl kaum. Denn Justus Klee ist derjenige, der hier "Verleumdung und Rufmord" schreit und das "Kopieren und Verbreiten von publiziertem Gut" für rechtswidrig hält.

    Sie haben schon den Richtigen angesprochen.

  54. #56 | Otto sagt am 9. November 2015 um 07:41 Uhr

    Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass gerade rechts gesonnenen Menschen, die bei der Formulierung von Kollektivschuldthesen Deutsche von 1933-45 betreffend Schaum vor dem Mund kriegen, bei Nicht-Deutschen das glatte Gegenteil verlangen. Beim Nicht-Deutschen, aber nur bei dem, gibt es keine individuelle Verantwortlichkeit, sondern zeigt sich im Einzelnen die allgemeine Kultur. In Ali A. zeigt sich, wie Mulime so sind, Sandro S. hingegen ist eine einzige Abweichung der guten Deutschen Kultur.

  55. #57 | Valja sagt am 9. November 2015 um 13:09 Uhr

    > Schon jetzt hört man aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten, das (sic!) es zu sexuellen Belästigungen …

    > also ein Gesetz muss endlich in Kraft treten, dass (sic!) dieses Problem umfasend zu lösen hilft

    Die Fylolohgen in Sachsen-Anhalt sind herrlich in jeder Hinsicht …

  56. #58 | Max sagt am 9. November 2015 um 15:10 Uhr

    Es ist traurig, dass ein Lehrer, der auf evtl. zu erwartende Probleme hinweist, derart in der Presse "zerrissen"!
    Vielleicht hat er eine unglückliche Wortwahl gewählt, aber es ist allgemein bekannt, dass bei muslimischen Völkern eine andere Rollenverteilung/ Achtung von Mann und Frau besteht.
    Die Schule an der Herr Dr. Mannke Direktor ist, könnte übrigens die Unterstützung für das Voting eines regionalen Radiosenders gebrauchen. Nachdem die Schule durch die Ausführungen in Kritik geraten ist, kann eine kleine Aufmunterung nicht schaden.
    Hier ist der Link: http://www.radiobrocken.de/voting/schule/goethe-gymnasium

  57. #59 | Klaus Lohmann sagt am 9. November 2015 um 17:58 Uhr

    @Max: Ein ausgebildeter Lehrer und Schuldirektor, der Pamphlete mit Gerüchten, Lügen und expliziten Halbwahrheiten über Straftaten von Flüchtlingen verbreitet, bedient sich mitnichten einer "unglücklichen Wortwahl" (die er selbst in seiner Ausbildung exzellent zu vermeiden gelernt hat), sondern zündelt ganz bewusst am ultrabraunen rechten Rand.

  58. #60 | Justus Klee sagt am 9. November 2015 um 18:31 Uhr

    Und Klaus Mücker ist derjeniger, der hier falsch zitiert und aus dem Kontext reißt.
    Denn ich habe geschrieben "das auch nur teilweise Kopieren und Verbreiten von publiziertem Gut nicht erlaubt" – den Teil davor haben Sie gekürzt und meine Aussage in ein falsches Licht gestellt.

    Im Übrigen habe ich gar nicht geschrien. Das sagt man in Chats, Foren, Blogs usw. dann, wenn jemand (nur) großschreibt.

  59. #61 | Gerald Riemann sagt am 11. November 2015 um 13:42 Uhr

    Hallo Herr Bartoschek
    in der Einleitung Ihres Artikels behaupten (!) Sie, dass der Artikel des Dr. Mannke "Flüchtlingen pauschal kriminelle Absichten unterstellt".
    Ich habe den Artikel von Dr. Mannke gelesen und kann diese pauschale Unterstellung NICHT entdecken.
    Können Sie bitte genau die Stelle/n angeben oder zitieren, mit denen Flüchtlingen "pauschal" kriminelle Absichten unterstellt werden.
    Ich bin bei dieser Unterstellung Ihrerseits genau gegenteiliger Meinung. Der Hr. Dr. Mannke hat seinen Text – im Übrigen unter vielen, vielen anderen Gesichtspunkten ein sehr kritikwürdiger Erguss – recht bedacht formuliert. Und gerade NICHT pauschalisiert. Zumindest ist das meiner Ansicht nach kein Kritikpunkt, dem ihn mit diesem Text anzulasten wäre.
    In Zeiten, in denen Journalisten schnell und gerne das Prädikat "L-ue-gen Presse" angelastet wird, wenn sie etwas schreiben, was dem Leser nicht gefällt, sollten Journalisten – also auch Sie – faktisch saubere also objektive Zusammenfassungen liefern. M.E. ist das bei Ihrem Einleitungsabsatz nicht der Fall. Bitte belegen Sie diese Behauptung, so, dass es auch jeder nachvollziehen kann. Danke.
    Mfg
    G. Riemann

  60. #62 | Sebastian Bartoschek sagt am 11. November 2015 um 13:45 Uhr

    "Viele der Männer kommen ohne ihre Familie oder Frauen und sicher nicht immer mit den ehrlichsten Absichten."

    Bitte.

    Gerne.

  61. #63 | Sebastian Bartoschek sagt am 11. November 2015 um 13:47 Uhr

    Nachtrag:
    wer "Lügenpresse" ruft ist dumm, Nazi, oder beides.
    Da will und werde ich niemanden überzeugen.

  62. #64 | Arnold Voss sagt am 11. November 2015 um 14:28 Uhr

    "Viele der Männer kommen ohne ihre Familie oder Frauen und sicher nicht immer mit den ehrlichsten Absichten."

    Warum fällt mir bei diesem Satz sofort der Herr Brüderle ein? 🙂

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