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„Eine Einkaufspolitik der Marke ›Der große Bellheim‹ wird Schalke 04 nicht aus dem Tabellenkeller weiter nach vorne katapultieren“

Transparent auf Schalke gegen Clemens Tönnies | Foto: Peter Hesse

Schalke kommt in dieser Saison einfach nicht aus den Negativ-Schlagzeilen heraus | Foto: Peter Hesse

Wer hätte das gedacht: während im Ruhrgebietsfußball Borussia Dortmund nach konstanten Leistungen sucht und Schalke nicht aus dem Tief kommt – so ist es ausgerechnet der VfL aus Bochum, der in der zweiten Liga gerade richtig abräumt. Kurz vor dem 18. Spieltag haben unsere Autoren Robin Patzwaldt und Peter Hesse wieder einen geschärften Blick auf die Lage der Liga geworden – und sie schwelgen sogar in Erinnerungen. Der eine schwärmt von Messi, der andere von Branko Zebec. Oha, das kann ja heiter werden…

Peter Hesse: Hallo Robin, in der englischen Woche sind Dortmund und Schalke kläglich an ihren Zielen gescheitert. Königsblau verlor in der Nachspielzeit mit 2:1 gegen Köln und das Abstiegsschlamassel ist in Gelsenkirchen nur noch durch ein Wunder abzuwenden. Dortmund hat nur 20 Minuten gut gegen Leverkusen gespielt, die anderen 70 Minuten wurden vertrödelt – so dass dort auch die Punkte liegen blieben. Marcus Krämer hat bei spiegel online die schwarzgelbe Misere an drei Punkten gnadenlos analysiert, unter anderem schreibt er: „In Dortmund dürfen die Talente keine Talente mehr sein, sie steigen direkt zu Schlüsselspielern auf. Sie haben keine Zeit, sich altersgerecht zu entwickeln.“ Dazu fällt mangelhaftes Scouting und ein unerfahrener Trainer ins Gewicht. Außerdem können die Aushängespieler des Clubs nie langfristig gehalten werden, sondern wechseln in ihrer Hochphase für teures Geld zu Clubs, die bessere Perspektiven bieten. So ist es in Vergangenheit mit Gündogan, Mkhitaryan oder Aubameyang gegangen – und so wird es mit Erling Haaland bald wieder passieren. Das ist sicher gut für das Geschäftsmodell des BVB, aber so bekommt man keine Kontinuität ins Team. Damit am Ende dieser Saison das Ziel Champions League-Teilnahme steht – dafür wird der Fußballgott noch einige Stoßgebete erhalten…

Robin Patzwaldt: Zum BVB fällt mir aktuell wirklich nicht mehr viel ein. Da kommen wir, aus meiner Sicht, an der Mentalitätsdebatte nicht vorbei, die man in Dortmund ja seit Jahren nicht führen will. Aber der Kader offenbart hier einfach seine Schwäche. Das Können ist ja da, wie man immer wieder sehen kann. Es fehlt halt häufig an der richtigen Einstellung. Da hat auch Edin Terzic bisher nicht bewirken können. Das muss man einfach so klar sagen. Ich fürchte, das wird diese Saison nichts mehr. Und bei Schalke? Da ist es natürlich noch viel schlimmer. Da fragt man sich ja noch viel mehr, was sich die Kaderplaner dort in den vergangenen Jahren gedacht haben. Da ist ja gar keine Struktur mehr zu erkennen. Auch unter Christian Gross spielt die Mannschaft erschreckend schwach. Dass man Klaas Jan Huntelaar jetzt zurückgeholt hat, ist die Krönung. Wenn ein 37-Jähriger der Retter sein soll, dann offenbart das ja für jedermann sichtbar, dass es hier gar keine Strategie mehr gibt, nur noch das Erreichen von Relegation oder Klassenerhalt das Ziel ist. Und dann? Ja, spätestens dann wird Schalke fällig sein, fürchte ich. Erschreckend, wie schnell man einen solchen Klub vor die Wand fahren kann, wenn man ein paar falsche Entscheidungen trifft. Das sollte anderen Vereinen eine Warnung sein. Die Frage ist nur, ob das bei den Kandidaten ankommt. Ich fürchte nicht….

Peter Hesse:
Eine Einkaufspolitik der Marke ›Der große Bellheim‹ wird Schalke 04 nicht aus dem Tabellenkeller weiter nach vorne katapultieren – so ein Fußballmärchen wird es nicht geben. Dazu drücken die Schulden auch zu sehr. Und wenn man sich die Lebensläufe von ehemaligen Bundesligisten wie 1860 München, 1. FC Kaiserslautern oder Offenbacher Kickers anschaut: du bist schneller im grauen Niemandsland, als dir recht ist. Oder wie Hajo Sommers als Präsident von Rot Weiß Oberhausen mal scharfsinnig orakelte: „Als Drittligist bist du schneller noch eine Liga tiefer, als wieder eine Liga höher.“ Kommen wir zu einer der wenigen Erfolgsmeldungen im Ruhrgebietsfußball: trotz eines Sparbrötchen-Etats hat sich der VfL Bochum in der zweiten Liga weit oben in der Tabelle etabliert. Von 16 Spielen haben sie ganze 10 Partien gewonnen und stehen hinter dem HSV auf Platz zwei. Es wäre ja zu verrückt, wenn Schalke absteigt und das Team von der Castroper Straße in der nächsten Saison wieder auf den FC Bayern trifft – und nicht mehr gegen Jahn Regensburg oder Erzgebirge Aue spielt, oder?

Kann der VfL Bochum ein Aufstieg in die erste Liga gelingen? | Foto: Peter Hesse

Robin Patzwaldt: Ja, aber das halte ich noch immer für unrealistisch. Der VfL spielt einfach keinen guten Fußball im Vergleich. Zwar drängt sich in dieser Saison noch niemand so wirklich für einen Aufstieg aus Liga 2 auf, so dass der VfL tatsächlich realistische Chancen zu besitzen scheint, aber ob er in dieser Form und mit wenig Geld in der Kasse tatsächlich eine Bereicherung für das Fußballoberhaus wäre, daran habe ich Zweifel. Ich würde es den Bochumern gönnen, aber besonders freuen würde ich mich über das Team nicht in Liga 1. Da ist der HSV schon eine ganz andere Nummer. Aber so richtig überzeugen tun die Hanseaten ja auch nicht. Die Kluft zwischen Liga 1 und 2 ist mir inzwischen einfach zu groß. Und Corona wird die Lage weiter verschärfen…

Peter Hesse: Kommen wir mal zurück zum Liga-Geschehen. Schon am Freitag trifft der BVB auf Borussia Mönchengladbach, die gerade nur einen Punkt weniger als die Dortmunder haben. Ich bin mittlerweile auch sehr skeptisch, was die Spielstärke vom BVB angeht, weil sie so wankelmütig ist. Sollten die Dortmunder tatsächlich beim Borussen-Duell straucheln, werden die Diskussionen um einen möglichen Wechsel von Gladbachs Trainer Marco Rose wieder erneut befeuert werden. Schauen wir mal auf das Tabellenmittelfeld. Dort haben sich Freiburg, Frankfurt und Stuttgart erfreulicherweise gut etabliert, die Teams von Hoffenheim und Hertha BSC Berlin liegen allerdings weit abgeschlagen hinter ihren Vorstellungen zurück. Besonders die Leistung der Freiburger imponiert mir – sie haben mit 31 Toren zwei mehr geschossen als Red Bull Leipzig und haben sogar ein Spiel weniger (insgesamt fünf Partien) verloren als der BVB. Vielleicht wird es am Ende nicht ganz für die europäischen Wettbewerbe reichen, dennoch ist es erstaunlich, dass der Club aus dem Breisgau es geschafft hat, sich mit realistischen Vorgaben in der Bundesliga zu etablieren. Und Trainer Christian Streich genießt ja wegen seiner menschlichen, offenen und herzerfrischenden Art in ganz Deutschland sehr viel Zuspruch. Ich mag ihn sehr, du auch?

Christian Streich vom SC Freiburg wird in ganz Deutschland geschätzt / Quelle: Wikipedia, Foto: Ctruongngoc, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Robin Patzwaldt: Freiburg ist ja nicht umsonst so beliebt bei vielen Fans im Lande. Dort wird schon so lange ich denken kann mit schmalem Geldbeutel guter, ehrlicher Sport abgeliefert. Das erinnert mich an meine frühen Tage mit BVB-Dauerkarte. Damals war man oft schon froh, wenn die Borussia mal ein Unentschieden erreichte – oder ähnliches. Der Klub war damals immer eine relativ graue Maus in der Liga. Meiner Begeisterung für das Team hat das damals aber keinen Abbruch getan. Die Jungs mussten kämpfen, alles geben, dann war man meist schon zufrieden. In Freiburg schätze ich das aktuell ähnlich ein. Und Christian Streich ist als Typ ohnehin grandios. Nach Dortmund würde er zwar, meiner Meinung nach, auch nicht passen, dazu ist er zu bodenständig im Breisgau verankert, aber grundsätzlich ist er ein herausragender Coach, beim richtigen Verein. In Dortmund war das mit Klopp damals ein ähnliches Match. Seither war es schwierig hier bei uns in Sachen Trainer. Und ich fürchte, das bleibt es auch erst einmal….

Peter Hesse: Ich beobachte seit 1978 den BVB mit regelmäßiger Aufmerksamkeit – und in diesen über vier Jahrzehnten gehört Klopp neben Ottmar Hitzfeld und Branko Zebec zu meinen Lieblingen als Trainer. Zebec, weil er der erste Trainer seit den erfolgreichen 1960er Jahren war, der in der Saison 1981/82 nach langer Durststecke und mit einem kleinen Budget, den BVB wieder mit sehr ansehnlichem und offensiv ausgerichtetem Fußball fast zu den europäischen Wettbewerben geführt hätte. Und Ottmar Hitzfeld, weil er zweimal Meister und einmal Champions-League- Sieger mit dem BVB wurde. Aber das ist natürlich abgeschlossene Vergangenheit. Mit nur drei Siegen aus sechs Liga-Spielen (bei einem Remis und zwei Niederlagen) ist Edin Terzic ein aktueller Negativrekord gelungen. Der letzte Trainer, der mit so einer negativen Bilanz gestartet ist, war Thomas Doll im Jahr 2007. Ich finde, man muss Terzic noch gewähren lassen, ein weiterer Trainerwechsel würde für noch mehr Unruhe sorgen. Dazu eine hypothetische Frage an dich: Angenommen du würdest eine Wildcard bekommen und dürftest zwei Spieler zum BVB holen, auf welchen Positionen siehst du Verbesserungsbedarf?

Robin Patzwaldt: Den Trainer kannst du jetzt auch nicht wechseln, weil keine Alternative außer Tuchel verfügbar ist. Und um Tuchel zu holen, müssten sicherlich Watzke und Zorc gehen. Auch wenn immer mehr Fans denen kritisch gegenüber stehen, halte ich das für unrealistisch. Das Risiko ist aber groß. Verpasst Terzic mit dem BVB die Champions League, droht ein immenser finanzieller Schaden. Sowas hat den BVB ja schon einmal in Schwierigkeiten gebracht. Und da gab es noch kein Corona. Das Spiel ist also riskant. Zwei Spieler zum BVB holen? Poah. Das ist hart. Unabhängig von irgendwelchen taktischen Überlegungen, nur weil ich sie als Charaktere und Könner schätze, waren das wohl: Lewandowski und Messi. Aber eine Lösung für die Zukunft wäre das auch nicht. Und du?

Peter Hesse: Mir missfällt gerade, wie schnell bei Kontern oder Gegenangriffen das Dortmunder Mittelfeld überlaufen wird. Ich hätte gern mal wieder jemand auf der 6er Position wie Gündogan – gerade wo Witsel gerade verletzt ist. Einer, der nach vorne das Spiel schnell macht – und hinten ausputzt, wenn es eng wird. Und einen zentralen Mittelfeldakteur hätte ich auch noch gern, der mal vorne mehr wirbelt und passgenaue Bälle aus unglaublichen Situationen zaubern kann. Reus ist noch immer nicht der Alte nach seiner Verletzung und von Sancho kommt auch zu wenig. Natürlich hätte ich gegen Messi nichts. Natürlich ist nicht realisierbar, klar. Aber träumen wird man ja mal dürfen…

Wird Borussia Dortmund mal mehr mentale Stärke ins Spiel bekommen? | Foto: Roland W. Waniek

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5 Kommentare zu “„Eine Einkaufspolitik der Marke ›Der große Bellheim‹ wird Schalke 04 nicht aus dem Tabellenkeller weiter nach vorne katapultieren“

  • #1
    Jürgen

    "Außerdem können die Aushängespieler des Clubs nie langfristig gehalten werden, sondern wechseln in ihrer Hochphase für teures Geld zu Clubs, die bessere Perspektiven bieten."

    Ist das vielleicht auch so gewollt? Der BVB ist eine AG, da muss man den Aktionären gute Zahlen liefern. Und das geht am besten durch hohe Transferüberschüsse. Die Leitung des BVB denkt wahrscheinlich immer noch, sehr gute Spieler bringen sehr gute Ergebnisse. Und wenn doch nicht, bringen sie hohe Transferüberschüsse. Alles andere wird dieser Denke möglicherweise unbewusst zu sehr untergeordnet. Oder, anders ausgedrückt, die BVB-Spitze ist einfach zu sehr einem kaufmännischen, mehr noch spekulativen Denken verhaftet (meiner Annahme nach).

    Ich als BVB-Spitze hätte beispielsweise nach diesem Attentat auf den BVB-Bus sofort alle Spieler und Betreuer in Kurzurlaub und Gruppentherapie geschickt, aber nicht auf das Spielfeld.

  • #2
    Walter Stach

    BVB-Fan Ärger?
    Ja, nach einigen Spielen in den letzten Wochen habe auch ich mich geärgert -"In Maßen".

    Nicht ärgern, ja nicht einmal wundern kann ich mich über den derzeit 4. Tabellenplatz. Wenn es dabei bleibt, wäre das für mich auch in der Spielzeit 2020/2021 wichtigste Saisonziel erreicht, nämlich die Qualifikation zur Champ.Lig. Für mich stand schon zu Saisonbeginn fest, daß der FCB wieder deutscher Meister werden wird -und diese meine Meinung hat sich bisher nicht geändert. Mittlerweile bin ich mir relativ (!) sicher, daß RB Leipzig am Ende der Spielzeit Tabellenzweiter sein wird. Um die Plätze 3 und 4 wird der BVB in dieser Spielzeit nicht nur mit Leverkusen, Mönchen-Gladbach zu kämpfen haben, sondern u.a. mit Wolfsburg, Union Berlin (!!) und…..? Mit anderen Worten: Es dürfte in dieser Spielzeit noch schwerer werden, das Ziel der Qualifikation zur Cham.Lig, also zumindest Platz 4 zu erreichen. Wer sich zu Saison-Beginn mehr erhofft hat, sogar auf die deutsche Meisterschaft, ist m.E. seinen Wunschträumen gefolgt und nicht realistischen Erwägungen.

    Ich meine also, daß der BVB sportlich durchaus noch sein Saisonziel erreichen kann bzw. daß Ziel, was ich von Anfang an für realistisch gehalten habe.

    Ich meine zudem, daß der BVB sich auch finanziell weiterhin auf dem richtigen Kurs befindet. Selbst die erheblichen finanziellen Einbußen infolge der Corona-Pandemie scheinen "verkraftbar" zu sein.

    Insofern nehmen die die Unterschiede zwischen dem BVB und So 4 sowohl sportlich als auch finanziell weiterhin rapide zu, und zwar in einem Ausmaß, von dem zu Beginn der Spielzeit 2020/2021 nicht ausgegangen bin.

    Ich meine, daß diese nach wie vor positive Gesamtsituation des BVB -auch im Vergleich zu SO4- ganz wesentlich damit zu tun hat, daß der BVB sich seit einigen Jahren mehr und mehr zu einem der renommiertesten sog. Ausbildungsvereine in Europa entwickelt hat und das dieses das Geschäftsmodell des BVB geworden ist. Das sollte weiterhin so bleiben, weil m.E. "alternativlos".

    Welche "Verkaufserlöse" hat der BVB in den letzten Jahren insgesamt erzielt durch die Verkäufe von…….? Wie wäre es finanziell um den BVB ohne diese Erlöse bestellt -so wie um SO4? Und wie wäre es um den BVB sportlich bestellt, wenn er auf einige dieser Verkäufe verzichtet und die betr. Spieler langfristig an sich gebunden hätte? Dann, so meine ich, wäre es nicht nur Träumerei gewesen von "gleichgewichtiger Konkurrenz" zum FCB im Kampf um die Meisterschaft auszugehen.

    Da ich mich um "Realismus" bemühe -auch wenn es um den BVB geht-, versuche ich, mich nicht in diesen Träumereien zu verlieren.

    Ist es nur eine konkrete Träumerei, heute von einem Sieg in M.-Gladbach auszugehen?

  • #3
    Robin Patzwaldt

    So wankelmütig wie der BVB seit Monaten auftritt, halte ich in Mönchengladbach einmal mehr alles für möglich, Walter. Von einem souveränen Erfolg wie in Leipzig, bis zu einer peinlichen Vorstellung wie daheim gegen Stuttgart. Der BVB Anfang 2021 ist eine Wundertüte. Für Gesprächsstoff dürfte auch nach diesem Spiel in jedem Fall wieder gesorgt sein. Sehen wir es mal positiv 😉

  • #4
    Walter Stach

    Robin,
    wenn ich zu lesen bekomme, daß der BVB gleich ab 20-30 Uhr mit Reus und Brandt spielen wird, dann bin ich mir wie stets in einem solchen Fall relativ sicher, daß der BVB nicht gewinnen wird, nicht gewinnen kann.
    Das Phlegma der Beiden ertragen zu müssen, ist für mich jedesmal eine Zumutung, die von den Beiden allerdings noch getoppt wird durch ihre blödsinnigen -sorry- medialen Sprüche nach den Spielen und dadurch, daß der eine von ihnen -für mich unbegreiflich- nach wie vor Kapitän der Mannschaft ist, also ihr (An-)führer.

    An dieser meiner Einstellung zu Reus und Brandt ändert sich nichts, gar nichts dadurch, daß sie dann und wann mit durchaus bewundernswerten Einfällen im Spiel zu überraschen vermögen einschließlich des einen oder des anderen "schönen Tores". Im Gegenteil. Dass verstärkt bei mir noch der Eindruck ihres sie als Fußballer prägenden und mich nervenden Phlegmas.

    Robin,
    gut so, daß wir uns hier über den BVB und das heutige Spiel unterhalten können und damit "die Ketten sprengen", mit der uns die Pandemie gefangen hält.

  • #5
    Robin Patzwaldt

    So ist das, Walter! Mir geht das ähnlich. Auch wenn ich Fußball in diesen Zeiten längst nicht mehr so wichtig nehme, bin ich doch froh, dass er in diesen schwierigen Zeiten noch immer der Unterhaltung und Ablenkung dient. 🙂

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