Euro Krise: Ist Philipp Rösler der Frank Drebin der deutschen Politik?

Der Euro steht unter Druck. Gut, bei Weissgarnix meint F. Luebberding, das mit Italien geht alles gut, aber selbst dort, immerhin einem  Hort wirtschaftlicher Vernunft, wird das sehr kontrovers über die Zukunft des Euros diskutiert. Die Aussage von Wirtschaftsminister Rösler jedenfalls, es „besteht  kein Grund zur Unruhe“ erinnert mich dann doch an Frank Drebins „Es gibt nichts zu sehen“ aus dem ersten Teil der nackten Kanone.

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3 Kommentare

  1. #1 | f.luebberding sagt am 14. Juli 2011 um 17:25 Uhr

    Also der Autor in unserem blog ist wohl neu … .

  2. #2 | Stefan Laurin sagt am 14. Juli 2011 um 17:32 Uhr

    @f.luebberding: Sorry. Passiert mir ja nicht zum ersten Mal – aber die Namensschrift kann ich auf Weissgarnix noch nicht einmal mit Lesebrille richtig erkennen. 🙂

  3. #3 | Werner Jurga sagt am 14. Juli 2011 um 17:55 Uhr

    Nichts gegen den netten Herrn Rösler. Aber ich finde es nicht gut, den großen Frank Drebin – immerhin Spezialagent einer Spezialeineinheit – mit dem Vorturner einer Früheren Doktoren Partei (FDP) in einem Atemzug zu nennen. Nur weil – aus welchen geheimen Gründen auch immer – Leslie Nielsen (Drebins Tarnname) vor gut einem halben Jahr für tot erklärt wurde, kann man jetzt nicht hingehen und Frank Drebin so durch den Dreck ziehen.
    Na ja, Drebin wird dazu schweigen müssen. Ich würde mich trotzdem nicht so sicher fühlen, Stefan! Wenn Dich in Kürze jemand in einem Atemzug mit Westerwelle nennt, weißt Du, dass Du Dir diese Chose selbst eingebrockt hast. Wie kann man auch Frank Drebin nur so unterschätzen?!

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