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Fridays for Future Organisator: Haustiere sind CO2-Luxus

Überflüssiger Luxus: Katze Foto: Public Domain

Jakob Blasel gehört zu den bekannteren Gesichtern von Fridays for Future und war auch schon in Talkshows zu sehen. Er gehört laut Wikipedia zum „engeren Orgakreis“. Das Klima, es liegt ihm am Herzen und er ist der Ansicht, dass man zur Rettung der Welt zukünftig auch auf etwas verzichten muss: Haustiere zum Beispiel. Die, die es jetzt gibt, müssen um ihr Leben nicht fürchten, aber gezüchtet werden sollen sie nicht mehr – denn sie sind Luxus:

Ganz neu ist die Idee nicht. Die Abschaffung von Haustieren wurde im Sommer schon im Neuen Deutschland gefordert.

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10 Kommentare zu “Fridays for Future Organisator: Haustiere sind CO2-Luxus

  • #1
  • #2
    Helmut Junge

    Wir Menschen in Deutschland atmen etwa soviel CO2 aus, wie zwei Kohlekraftwerke. Auch daran sollte mal gedacht werden. Ach halt, soviel ich weiß, benötigt unser übergroßes Hirn etwa ein Drittel der Energie unseres Körpers. Wenn es denkt, wird es sogar noch mehr. Dann lieber nicht, dem Klima zuliebe.

  • #3
    Ke

    Endlich gibt es mal konkrete Lösungsvorschläge, die privat umgesetzt werden können.
    Wer Autos kritisiert, muss auch an Pferde und bspw Hunde mit ihren Auswirkungen aufs Klima denken.

  • #4
    Arnold Voss

    Hunde und SUVs sind in der Stadt gleichermaßen unsinnig. Aber viele Menschen lieben sie, und wollen sie deswegen unbedingt behalten. Oft sogar beide zusammen. Dagegen ist kein Öko-Kraut gewachsen.

  • #5
    Dagmar Kazmierczak

    Wenn es so ist sollte man am besten auch keine Kinder mehr in die Welt setzen. Verbrauchen zu viel CO2

  • #6
    paule t.

    Damit, dass Haustiere – jedenfalls die besonders beliebten Katzen und Hunde, da sie Fleisch fressen – in Hinsicht auf die Umwelt ein großer Luxus sind, hat er allemal recht.
    Ein Zuchtverbot ginge sicher zu weit, aber diesen Aspekt in die Überlegungen, ob und, wenn ja, welches Haustier man sich anschaffen will, einzubeziehen, ist sicher sinnvoll.

  • #7
    Ket

    Erst einmal würde ich sinnlose Autorennen verbieten. Sie sind größere Dreckschleudern als unsere Haustiere. Aber da geht es ja um das große Geld. Da traut sich keiner dran. Den kleinen Leuten, die sich weder Flugreisen noch Autos leisten können, die Tiere wegnehmen. Der Grünschnabel muss noch ein wenig auf die Wiese.

  • #8
    nussknacker56

    Mir fällt da auch was ein: Wie wäre es denn mit einer Wechselsperre von sechs (oder mehr) Jahren für Smartphones, Grafikkarten, iPads und Computer? Das spart wertvolle Rohstoffe und sorgt nachhaltig für Entschleunigung.

  • #9
    Helmut Junge

    In single-Haushalten wird für eine einzige Person geheizt, während ich Familienhaushalten mit Kindern bei gleichem Energieverbrauch für mehrere Personen geheizt wird. Auch da ist Handlungsbedarf. Nur werden die Grünen einen solchen Vorschlag niemals machen. Niemals ins eigene Fleisch schneiden!

  • #10
    Dani

    Mein Haustier stammt aus Kroatien. Keine Züchtung. Was nun? Tierrettung und Vermittlung infrage Stellen? Grüne Ökospinner fangen vielleicht dort an co2 zu verbrauchen und helfen besser in Osteuropa Ziele aufzustellen und zu erreichen. Meine Güte…..

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