Gebt Babsi das Brett!

Wir wollen das Brett! (Foto: GkD / Lizenz: CC-BY-ND 3.0)
Wir wollen das Brett! (Foto: GkD / Lizenz: CC-BY-ND 3.0)

Wien – Es ist wieder Brettzeit! Die Gesellschaft für kritisches Denken (GkD) in Österreich eröffnet die Nomierungsphase des „Goldenen Brettes„. Unter Aspekten des Gender Mainstreaming könnte der Preis diesmal in den Pott gehen!Zum wiederholten Male wird von den Skeptikern der Alpenrepublik die wissenschaftliche Anti-Preis vergeben. Zum Hintergrund erklärt die GkD:

Damit ehren wir den skurrilsten, haarsträubendsten, dreistesten pseudowissenschaftlichen Nonsense-Beitrag des Jahres im deutschen Sprachraum.

In den Vorjahren gewannen mit Peter Straubinger (2011) und Harald Walach (2012) zwei Männern, und im letzten Jahr die „Homöopathen ohne Grenzen“, die in ihrem Vereinsnamen (bewußt?) Frauen ausschliessen.

Ohne Preis ging bisher unsere ZaubereiGesundheitsministerin Barbara Steffens aus, obwohl wir Ruhrbarone bereits im letzten Jahr ordentlich für sie getrommelt und gependelt hatten.

Deswegen fordern wir dieses Jahr: Gebt Babsi das Brett!
Wer auch findet, dass das Brett in den Pott gehört, kann hier die Nominierung abgeben.
Los. Fix. Jetzt!

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9 Kommentare

  1. #1 | Frank sagt am 5. November 2014 um 05:46 Uhr

    Danke für den Tip und Babsi hätte es verdient. Noch mehr, mit aller Kraft verdient, hat es dieses Jahr aber Monika Herrmann, die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg: http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/kreuzberg–tausend-probleme–aber—-frau-buergermeisterin-kuemmert-sich-ums-kiffen,7169128,28745758.html

  2. #2 | discipulussenecae sagt am 6. November 2014 um 01:19 Uhr

    Ich verstehe Eure Kritik nicht: “ Unter Aspekten des Gender Mainstreaming könnte der Preis diesmal in den Pott gehen!Zum wiederholten Male wird von den Skeptikern der Alpenrepublik die wissenschaftliche Anti-Preis vergeben.“
    Was hat „Gender Mainstreaming“ mit Wissenschaft zu tun? Das verstehe ich.
    Aber warum haben neulich zwei Männer, die „im letzten Jahr die ‚Homöopathen ohne Grenzen‘, die in ihrem Vereinsnamen (bewußt?) Frauen ausschliessen,“ den von der sogenannten ‚Gesellschaft für kritisches Denken (GkD) in Österreich‘ den Preis bekommen?
    Den Zusammenhang begreife ich nicht.
    In fast jeder linken Pressemitteilung ist z. B. nur von `Faschisten`und nicht von ‚Faschistinnen‘ die Rede.
    Und daß (!) Homöpathie Betrug ist, glaube ich fest und innig, und habe das oft genug bei den RUHRBARONEN gelesen.

    Oder bin ich heute abend nur ironiefrei?

  3. #3 | discipulussenecae sagt am 6. November 2014 um 01:23 Uhr

    Verzeihung, es ist spät und ich bin böse. Die Sätze sollten selbstverständlich heißen: Was hat “Gender Mainstreaming” mit Wissenschaft zu tun? Das verstehe ich NICHT.

  4. #4 | Sebastian Bartoschek sagt am 6. November 2014 um 08:10 Uhr

    #2 es scheint tatsächlich ein Problem im ironiedetektor zu geben. Ich empfehle ein chakrentuning!

  5. #5 | Helmut Mertens sagt am 8. November 2014 um 02:48 Uhr

    Hallo, Sebastian, ich habe Barbara Steffens gerade für das „goldene Brett“ nominiert. Den Eintrag von „discipulussenecae“ habe ich leider nicht verstanden. Aber man muß ja auch nicht alles verstehen.

  6. #6 | Heute: Kämpfen für #brettbabsi! | Ruhrbarone sagt am 14. November 2014 um 12:27 Uhr

    […] Wir Ruhrbarone hatten ja bereits ausgeführt, dass zu hoffen steht, dass die bereits im Vorjahr nominierte NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens dieses Jahr das Brett bekommen will. […]

  7. #7 | Mr. MIR sagt am 14. November 2014 um 12:44 Uhr

    Ramen, man bräuchte 12 Bretter pro Jahr. Für jedes Sternzeichen eines …

  8. #8 | Tuce sagt am 16. November 2014 um 16:01 Uhr

    Da muss ein KUNST Archäologo ran gehen. Tiefdeutige wörter. BITE MIT SORGFALT BEARBEITEN

  9. #9 | Barbara – dem Brett so nah! | Ruhrbarone sagt am 16. November 2014 um 17:06 Uhr

    […] und dem bekloppten alternativmedizinischen “Netzwerk Impfentscheid” darf diesmal (erwartungsgemäß) unsere Eso-Barbara Steffens, ZaubereiGesundheitsministerin von NRW, […]

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