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Hagen: Der Salafisten-Burger

Cheeseburger Foto: Thogru  Lizenz: CC BY 3.0

Cheeseburger Foto: Thogru Lizenz: CC BY 3.0

Die Aktiven des Wuppertaler Islamisten-Vereins Darul Arqam, in dem u.a. Sven Lau aktiv ist, versuchten letztes Jahr, Spenden für den Ankauf einer Immobilie im Raum Wuppertal zu sammeln. Das Verbot im November konterkarierte dieses Vorhaben, so dass Sven Lau, Marcel Krass und einige andere wohl über Alternativen nachdenken mussten.

Seit einiger Zeit ist man vermehrt in Hagen zugange. Hagen weist seit langem eine Szene auf, die aktivierbar erscheint. Diese Szene verkehrt aktuell in einem Lokal am Bahnhof, dessen Chef ungeniert mit den prominenten Salafisten wirbt: „Heute war unser Bruder Abu Adam mit Brüdern zu Gast bei uns zum Iftar.“

hagen_burger1

oder:

hagen_burger2

Der Chef des Ladens weiß also sehr wohl, wer da zum Essen kommt.

Man wirbt auch mit einem abgetrennten Frauenbereich.

Im folgenden Video aus dem Lokal ist überraschend auch der Herr Gümüs (ab 1:30, die Person, die das Kartoffelstück stiebitzt). Veröffentlicht wurde das Video auf dem youtube-Kanal von Darul Arqam:

Ein Kommentator meint: „Da war vor ein paar tagen Sheikh Abdul Adhim auch essen“

Dieses Lokal ist also der Hagener Szene-Treff. Was man darüber hinaus erkennen kann: Der Frankfurter Bilal Gümüs ist mittlerweile in der salafistischen Chef-Etage angelangt, also dort, wo Strategien und Planungen erstellt werden. Bilal Gümüs ist ein Frankfurter Islamist, der seit etwa 2 Jahren die Koranverteilaktionen auf der Zeil organisiert. Er ist u.a. wegen Körperverletzung vorbestraft. In den letzten Monaten wird er verstärkt von Abou Nagie bundesweit eingesetzt und reist auch international mit. Sven Lau war bei den Frankfurter Zeil-Aktionen wiederholt vor Ort. Kein Wunder, dass Gümüs immer weniger Zeit hat für das Klein-Klein der Koranverteilungen auf der Zeil, die zuletzt nur unregelmäßig stattfinden. Auch kein Wunder, dass jetzt so langsam die Insignien des Wohlstands (man beachte seinen Siegelring  im Foto unten) bei ihm Einzug halten. Schließlich ist LIES! mittlerweile eine GmbH und Gümüs sozusagen Abteilungsleiter und linke Hand des Chefs. Hier wird ein wenig vorgezeigt beim Besuch in Berlin mit dem Rapper Sadiq und dem in Berlin einschlägig bekannten Musik-Manager Ashraf Rammo:

Bilal Berlin 150707

Und das ganze auch noch in der Al Nur-Moschee:

http://www.sueddeutsche.de/politik/berlin-testfall-im-umgang-mit-fundamentalisten-1.2369280

Da wächst doch zusammen, was man lieber getrennt sieht.

RuhrBarone-Logo

57 Kommentare zu “Hagen: Der Salafisten-Burger

  • #1
    Rene

    Billige Stimmungsmache. Wenn es dann wieder zu vielen Toten unter einer religiösen Minderheit kommt will es wieder niemand gewesen sein. Schämt euch!!!

  • #2
    Sigrid Herrmann-Marschall Beitragsautor

    Rene? So, so.

    Stimmung? Gegen wen? Gegen einen, der mit Islamisten Marketing macht? Jihad-Befürworter nur als "religiöse Minderheit" zu bezeichnen, sie quasi im Schutz friedlicher Muslime zu tarnen, ist schon sehr bedenklich. Sympathisant? Sicher.

    Scham gibt es nicht für redliche Aufklärung über bedenkliche Umtriebe. Vielleicht woanders weinen gehen. Danke.

  • #3
    Deutscher123

    Einfach nur lächerlich. Das sieht doch jeder blinde, dass es pure Hetzte gegen den Islam ist.

    Ist euch mal aufgefallen, dass es alles nur Vermutungen, falsche Beschuldigungen und Gerüchte sind?

    Es gibt keine Beweise dafür, sonst wären alle schon im Knast.

    Macht weiter so! Es ist nur kostenlose Werbung.

  • #4
    Sigrid Herrmann-Marschall Beitragsautor

    "Vermutungen, falsche Beschuldigungen und Gerüchte"

    Was genau? Dass die Herrschaften dort essen waren und Darul arqam das Video online stellte?
    Wo genau ist da "Hetze gegen den Islam"?

    Spannend. Stammt von deren Seiten, Herr Super-mutig-anonym.

  • #5
    Sebastian kunz

    Man, man, man ihr macht euch echt lächerlich mit Eurer Islam Hetze. Wie tief wollt ihr eigentlich noch weiter sinken mit eurem "Journalismus" ? Echt ein Witz seid ihr!

  • #6
    Squalli Abdeljalil

    Was ist das wieder für billige Journalismus , es sind Gäste normale Gäste dir in Züge der bahn andere Geschäfte gewesen sind , ist jetzt überall wo sie gewesen sind salafistisch geworden. Der Laden ist eine Möglichkeit für uns Muslime Halal essen ( fast food Bürger usw ) zu bekommen, und es ist nicht außergewöhnlich dass man als Moslem öfters da ist weil diese Möglichkeiten leider hier selten sind . Ich kenne manche die wenn sie in Marokko sind Tage lang in MC Donald essen weil sie nur da diese Spezialitäten Halal bekommen . Darum geht’s und nichts anderes … aber eine billige Seite nutzt das aus um wahrscheinlich ein bisschen Aufmerksamkeit für sich zu erregen.

  • #7
    Jürgen

    Mit eurem Gehetze gegen unsere friedlichen Mitmenschen kommt ihr nicht weit.
    Wobei noch zu erwähnen ist ihr nationalsozialistischen Hinterwäldler seid die waren Unruhestifter

  • #8
    Selma

    Das nenne ich mal eine richtig billige hetze gegen den Islam, gestützt von keinerlei Fakten. Alles Spekulationen ohne jeglichen Halt. Das nennt man also heutzutage Journalismus?! Das muss man sich fremdschämen.
    Wann und wo jemand essen geht ist jedem selbst überlassen und jeder restaurantbesitzer bedient seienn Kunden wie ein König!
    Die medienverblödung und der billige Journalismus die den Islam immer tiefer in den Dreck ziehen, genau davon versucht ihr zu profitieren.
    Kümmert euch lieber um den Rechtsextremismus, da ist viel aufholbedarf!!!

  • #9
    keineEigenverantwortung

    "Man wirbt auch mit einem abgetrennten Frauenbereich."

    Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass es separate Bereiche für Frauen in Zeiten der Unisex-Toiletten in einem Lokal gibt.

  • #10
    Stefan Laurin

    @Selma: Beim Thema Rechtsradikalismus haben wir sicher keinen Nachholbedarf. Hierzu haben wir zahlreiche Artikel veröffentlicht. Und wenn es Ihnen hier nicht passt – Sie müssen uns nicht lesen. Love it or leave it…

  • #11
    Shabba-Lüdenscheid

    Es gibt weit und breit keine besseren Burger.
    Wenn da Rechtspopulisten essen gehen würden, ich würde das als Muslim verstehen.
    Wenn der "unabhängige" Journalist meint, es wäre ein Salafistentreff, dann bin ich den Burgern zuliebe ab sofort auch einer.
    Die Zeitung wird nicht eine Ausgabe mehr verkaufen oder an den Mann bringen durch so eine Art von Journalismus.
    Die Absatzzahlen der Burger werden allerdings ab sofort steigen.
    Danke dafür.

    Also alles gut.

    Ich freue mich auf den nächsten Besuch.

  • #12
    thomas weigle

    @ Selma Muslime, die andere Muslime in die Luft sprengen, weil sie in Sachen Nachfolge eines Herrn M. anderer Meinung sind, ziehen den Islam in den Dreck. Oder die, die Journalisten umbringen, weil die den sog. Propheten nicht würdigen. Es braucht also weiß Gott nicht die Ruhrbarone, um den Islam in den Dreck zu ziehen. Diese Art der Werbung ist z.Zt eine ausschließlich islamische Geschäftsidee.

  • #13
    nussknacker56

    Wer hat sich denn hier zum gemeinsamen Plausch verabredet? Lauter harmlose Restaurant-Besucher wie „Rene, Deutscher123, Sebastian, Jürgen, Selma“ und wie sie alle heißen, die sich bloß gegen eine vermeintliche "billige Hetze gegen den Islam" wehren? Von wegen.

    Dass der Islam einen sehr schlechten Ruf hat, liegt einzig und allein an denen, die ihn für ihren Fanatismus so gut wie unwidersprochen vereinnahmen und glauben, in seinem Namen zu reden. Wenn Euch Euere Religion wirklich etwas wert wäre, würdet Ihr genau gegen die aufstehen, die diese Lehre mit Verbrechen, Morden, Vergewaltigungen und Hass beschmutzen.

    Richtig gelesen: Niemand anders als Salafisten, IS, Fanatiker und dergleichen beschmutzen den Islam bis in die Grundfesten und nicht irgendwelche „Ungläubigen“ oder „Abtrünnigen“. All diese Negativattribute werden für eine sehr lange Zeit das sein, was die meisten Menschen als erstes mit dieser Religion in Verbindung bringen. Theologisch gesehen ist Euer Tun und Lassen eigentlich eine Gotteslästerung.

    Wenn es einen Gott gibt – was ich allerdings bezweifle – wird er euch dafür mindestens die Ohren lang ziehen, und zwar gaaaaaaanz lang.

  • #14
    Klaus Lohmann

    @nussknacker56: Die anwesende "Restaurant-Fangemeinde" teilt sich sogar die Rechtschreibfehler gerecht untereinander auf. Sooo viel DummKuscheln war hier selten…

  • #15
    choua

    Was soll das ganze eigentlich? In unserem Laden ist jeder willkommen. Und viele Muslime kommen deshalb von außerhalb zu uns, weil wir hausgemachte Halalburger anbieten. Etwas, das es in der ganzen Region nicht gibt. Das ist das eine. Das andere ist, das jeder willkommen ist, unabhängig an was und wie er glaubt. Eine Frau, die voll verschleiert ist, ist genauso willkommen, wie eine, die leicht bekleidet ist…… Wir haben keinen Frauenbereich, sondern einen Raum, in dem man ungestört speisen kann. Und es gibt Menschen in diesem Lande, die aus einem Kulturkreis kommen, die darauf Wert legen, unbeobachtet zu speisen. Das heißt, wir haben diesen abgetrennten Raum aus wirtschaftlichen Gründen eingerichtet. Und des weiteren nehmen wir uns das Recht, mit jedem Gast ein Foto zu schießen und zu veröffentlichen…… wie es uns passt, und es uns passt
    Was Sie da berichten, ist billiger Journalismus…..Das ist Rufmord gegen mich und meine Familie
    Wir werden versuchen, gegen Sie gerichtlich vorzugehen

  • #16
    Stefan Laurin

    @choua: Nicht jeder wirbt mit Personen als Besucher, die die demokratische Rechtsordnung ablehnen und auf die im Verfassungsschutzbericht ausführlich eingegangen wird: "Neben Pierre Vogel ist auch Sven Lau ein in salafistischen Kreisen populärer Prediger, der dem Netzwerk des zwischenzeitlich aufgelösten Vereins Einladung zum Paradies (EZP e.V.)
    angehörte. Aufgrund eines bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart geführten Ermittlungsverfahrens wegen Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und Anwerbens für einen fremden Wehrdienst wurde er am 24. Februar 2014 in Untersuchungshaft
    genommen. Vor dem Hintergrund der neuerlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zu § 89a Strafgesetzbuch (Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat) im Mai 2014 wurde das Strafverfahren eingestellt und Sven Lau aus der Haft entlassen. Auch wenn es nicht zu einer Verurteilung gekommen ist, macht dieser Fall deutlich, dass eine eindeutige Abgrenzung zwischen politischem und jihadistischem Salafismus kaum noch möglich ist. " Wir würden auch über ein Lokal berichten das damit wirbt, das bekannte Rechtsradikale zu seinen Gästen gehören.

  • #17
    James Buttons

    Staatsschutz und Polizei haben diesen konspirativen Treffpunkt bereits auf ihrer Liste:

    http://m.bild.de/regional/ruhrgebiet/imam/quassel-imam-macht-werbung-fuer-salafisten-imbiss-41701182.bildMobile.html

  • #18
    Sigrid Herrmann-Marschall Beitragsautor

    @ choua: Der guten Ordnung halber und weil Sie kein Jurist sind, das also nicht einschätzen können, rate ich vom Versuch ab. Das kostet Sie nur, ohne Aussicht auf Erfolg zu haben.

    Das sind Ihre selbst veröffentlichten Fotos. Jeder Gewerbetreibende muss hinnehmen, dass seine gewerblichen Aktivitäten nicht nur positiv aufgenommen werden. Sie wollten Breitenwirkung mit Ihren Aktivitäten – nun haben Sie sie.

    "Und des weiteren nehmen wir uns das Recht, mit jedem Gast ein Foto zu schießen und zu veröffentlichen…… wie es uns passt, und es uns passt Was Sie da berichten, ist billiger Journalismus…..Das ist Rufmord gegen mich und meine Familie"

    Sie wollen ernsthaft gegen die Veröffentlichung wahrer Umstände, die Sie selbst zu Werbezwecken veröffentlicht haben, vorgehen? Sie wissen nicht, was Rufmord ist, wie es scheint (den Begriff gibt es im Übrigen nicht im StGB). Sie haben das ja selber initiiert. Wenn Sie erst durch Lehrgeld lernen, dass hier Pressefreiheit herrscht und Meinungsfreiheit, dann ist das halt so. Wenn Sie erst durch öffentliche Belehrung lernen, dass Ihre Gäste Verfassungsfeinde sind, dann ist das halt so.

  • #19
    Klaus Breitner

    "Es gibt keine Beweise dafür, sonst wären alle schon im Knast."

    Das kann nur die (Un-)Logik eines Salafisten sein. Wäre jeder Mensch, der Dreck am Stecken hat, der gegen andere hetzt und unsere multikulturelle, demokratische Werteordnung verachtet im Gefängnis, gäbe es wohl weder die NPD, nach Syrien reisende Jihadisten oder überhaupt Strafttaten aus ideologischem Grund.

    Die Schonzeit für Salafisten, die meinem, im Namen aller Muslime zu sprechen, während sie gegen andere Muslime und Nichtmuslime hetzen, sollte endlich vorbei sein.

  • Pingback: Links anne Ruhr (09.07.2015) » Pottblog

  • #21
    Klaus Breitner

    "Das ist Rufmord gegen mich und meine Familie"

    Komisch, daß auf der offiziellen Seite von Abou-Nagie fast wöchentlich einzelne Personen diffamiert werden, indem Videos von Ihnen ins Netz gestellt werden, bei denen man sich über die Passanten amüsiert, weil sie nicht die respektlose Meinung der Salafisten vertreten.

    Jaja, so sind sie unsere Salafis….

  • #22
    Klaus Breitner

    "In unserem Laden ist jeder willkommen."

    Nazis also neben Salafisten auch? (Ich hoffe doch nicht)

    Darf man von Ihnen wissen, wie sie zur salafistischen Glaubensrichtung stehen? Sind sie für die Scharia als Gesetzgebung?

  • #23
    Sasse

    Lasst die Leute doch essen wo die wollen.
    Jeder hat seine Religion und jeder hat seine Kultur.
    Hass verbreiten bringt uns nicht weiter.

  • #24
    Björn Wilmsmann

    > Wir haben keinen Frauenbereich, sondern einen Raum, in dem man ungestört speisen kann.

    Ah, jetzt versteh ich das. Ihr seid sowas wie ein Männerschutzhaus, in dem sich der Salafist von Welt den Bauch vollschlagen kann, ohne dass ständig die nervige Alte rum nölt, weil man zu fett wird und das Terrorismus Business überhaupt zu wenig Geld in Haushaltskasse spült.

    Egal, ich ess jetzt erstmal ’nen Salafistenburger mit ordentlich Speck.

  • #25
    thomas weigle

    Es ist das alte Lied mit Extremisten, politisch oder religiös. Sie selbst diffamieren ihre Gegner in übelster Weise und wo sie die Macht haben, haben Seiler und Henker Hochkonjunktur. Aber wenn man ihre fragwürdigen Praktiken öffentlich macht und mit den in unserer Rechtsordnung vorgesehenen Mitteln bekämpft, stellen sie sich als verfolgte Unschuld dar, der bitter Unrecht getan wird. Was für Jammerlappen, die allerdings gefährlich sind.

  • #26
  • #27
  • #28
    HisBerkness

    Das einziege was mit solchen Artikeln erreicht wird ist, ist das die Facebook seite von dem halal Burger Grill von 500 likes auf über 1100 gestiegen ist…Billiger gkann man nicht werben

  • #29
    Aimée

    @Shabba-Lüdenscheid & sowie der Rest, der Lies-Freaktruppe
    #11
    Es ist schön, dass dort jeder essen darf und sicher werden dort jetzt auch viele Kurden, Yeziden, etc. essen! Natürlich nur aus dem einzigen Grund: "..Es gibt weit und breit keine besseren Burger…"

    Viele Grüße an den Besucher Bilal Gümüs und zwar einen besonderen kurdischen Gruß: "Av dilop dilop dibe gol" 😀

  • #30
    die wahrheit

    Das ist der unverschämteste und schlechteste Beitrag der mir seit langem untergekommen ist.

    Das grenzt an Rufmord.

    Unverschämt!!!!

  • #31
    Arnold Voss

    @ HisBerkness # 28 @ die Wahrheit # 30

    Was jetzt Leute? Rufmord oder super Werbung? Könntet ihr Scherzkekse euch mal auf was einigen? 🙂

  • #32
    Helmut Junge

    Ich hätte nicht gedacht, daß die so wehleidig sind. Ich kann nicht einmal erkennen, an welcher Stelle sie angegriffen wurden. Da habe ich hier bei den Ruhrbaronen schon viel härtere Berichte und Kommentare gelesen. Sehr viel härtere sogar.

  • #33
    Aimée

    @HisBerkness #28

    Das einziege= Das ein Ziege oder das Einzige?

    Schreibt ihr sonst für die "wahre Religion"? Dort ist die Zeichensetzung auch nahezu unbekannt , die Ausdrucksweise in Deutsch absolute Vergewaltigung und immer die ewig gleichen Plattitüden.

    Falls nicht bekannte, die Ruhrbarone sind nicht die Lügenpresse, sondern das "brain" und alle Schreibenden hier sind professionelle, gut bezahlte Trolle 😛

  • #34
  • #35
  • #36
    Arnold Voss

    @ Helmut Junge # 32

    So sind die halt, die Schwärmer für den Gottesstaat. Wehleidig und bösartig. Hetzer in Gottes Namen. Antidemokratisch bis in die Knochen. Nur in der Gruppe stark. Alleine feige, selbst wenn sie einen Sprenggürtel um den Bauch tragen. Es wir höchste Zeit diese Menschenfeinde schon vorher ins Visier zu nehmen.

  • #37
    Pommeskind

    Und ansonsten sehr schön zu sehen, wie sich der Betreiber und seine Kunden statt sich vom angeblich unberechtigten Vorwurf der Unterstützung von bzw. der Verflechtung mit islamistischen Gruppen distanzieren, mit ebendiesem kokettieren und sich über verstärkten Zulauf von Gleichgesinnten freuen:

    https://www.facebook.com/pages/Magrib-grill/919880481402281?sk=timeline&ref=page_internal

    Tja, jeder sucht sich seine Freunde selber aus. Wird er schon sehen, was er davon hat.

  • #38
    Forum internum

    Allein der gesunde Menschenverstand sagt einem doch, dass es absurd ist, wenn sich Leute als Hüter der freiheitlichen demokratischen Grundordnung aufspielen und dafür anderen vorschreiben wollen, wie diese ihr Leben und ihr Gewerbe zu führen haben. Zu Freiheit gehört es
    a) zu bewirten, wen man will
    b) zu bewirten, wie man will
    c) zu glauben, was man will (auch Salafismus, z.B. auch den Staat "als satanisch" abzulehnen, ein anderes Gesetz z.B. das der Sharia als höheren Wert anzusehen – nein, das GG ist nicht das heilige Buch einer Zivilreligion, dem sich jeder Staatsbürger innerlich völlig unterwerfen muss)
    d) in dieser Freiheit auch vor Ausgrenzung und Verächtlichmachung geschützt zu werden

    Wieso muss er lernen, dass sein Gäste Verfassungsfeinde sind?
    Was möchten sie den für eine demokratische Kultur? Sollen vor Läden Schilder hängen auf denen steht "Keine Salafisten willkommen"? Und wer dazu zählt suchen dann wahrscheinlich Leute wie Sie aus. Wie wäre es denn mit einer Polizei, die dann diese Volksverräter jagt? Oder kleine Aufnäher für Salafisten?

    Ihr Verständnis von Demokratie und ihre Jagd auf "Verfassungsfeinde" sind die eigentliche Gefahr für die Demokratie. Menschen, die glauben entscheiden zu können, wie andere zu leben haben und ihre Einflussmöglichkeiten missbrauchen, um sozialen Druck auf Andersdenkende oder Andershandelnde auszuüben sind, das perfekte Klientel für einen repressiven Staat.

    Leute wie Sie machen anderen Angst: Lieber sagt man nicht, weil man von Leuten wie Ihnen ansonsten ins Visier Medien und Behörden gerückt wird. Das ist das Gegenteil von Freiheit und hat auch nichts mehr mit wehrhafter Demokratie zu tun (was an sich nichts Falsches ist, solange es keine Ausrede für Gesinnungstests wird).

    Kurzum: Der Laden sollte bewirten können wen er will und muss das können, ohne von Hobby-Staatsschützern wie Ihnen kriminalisiert zu werden.

  • #39
    Arnold Voss

    @ Forum Internum # 38

    "Was möchten sie den für eine demokratische Kultur?"

    Ich sags ihnen, sie Klugscheißer. Eine, in der Antidemokraten nichts zu sagen haben. In der die Verfassung höher steht als irgendein Glaube an irgendein höheres Wesen. Die Scharia ist das Gegenteil einer demokratischen Kultur. Dort wo sie gilt, werden die Menschenrechte mit Füßen getreten.

    "Menschen, die glauben entscheiden zu können, wie andere zu leben haben und ihre Einflussmöglichkeiten missbrauchen, um sozialen Druck auf Andersdenkende oder Andershandelnde auszuüben sind, das perfekte Klientel für einen repressiven Staat."

    Genau das tun Salafisten, sie Scherzkeks. Sozialen Druck auf Andersdenkene oder Anderhandelnde ausüben.Der Gottestaat den sie anstreben ist einer der repressivsten Staatsformen die es gibt. Sie sind explizite Feinde der Freiheit.

    Nochmal zur Klarstellung für sie: Der Laden kann zwar bewirten wen er will, aber wir hier dürfen auch sagen, wen er bewirtet. Das ist für uns Demokratie. Ob ihnen das jetzt passt oder nicht.

    Und noch was für ihren sogenannten gesunden Menschenverstand zum nachdenken: Ich bin Atheist, also ein extrem Ungläubiger und solchen Menschen wünschen Salafisten gerne schon mal öffentlich den Tod. Wenn sie also immer noch meinen, dass das auch zu einer demokratischen Kultur gehört, dann wäre ich ihnen dankbar, wenn sie woanders weiter diskutieren.

    Ich rede nicht gerne mit Leuten, die Menschen verteidigen, die meinen Tod wünschen. Erst recht, wenn sie auch noch zu feige sind, unter ihrem Klar-Namen zu schreiben! Kapiert?!

  • #40
    Klaus Lohmann

    @#38 Forum internum: Wenn Sie Journalismus in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung als "Aufspielen" und "Vorschreiben wollen" bezeichnen, haben Sie von dem unsäglichen Sermone, den Sie hier absondern, noch nicht mal die Punkte und Kommas kapiert. Welche Schule – wenn überhaupt – haben Sie besucht??

  • #41
    thomas weigle

    @ Forum I. Statt über die Freiheit der Bewirtung zu schwadronieren, hätten Sie doch alle Kritiker ruhigstellen können, indem Sie die vielen islamischen Staaten aufzählen , in denen Demokratie und Menschenrechte von Staat und Imanen als der Güter höchstes bewahrt werden. Und schon wären wir alle zutiefst beschämt gewesen. Also, worauf warten Sie?

  • #42
    Aimee

    @Forum internum
    #38

    Der "gesunde Menschenverstand" sollte Ihnen sagen, dass wir alle gefordert sind, die FdGO zu verteidigen und zwar genau gegen solche Menschen, die hier zwar leben, diese aber ablehnen.
    Das ist gesunder Menschenverstand, ansonsten bieten sich zahllose Staaten an, die eben eine andere Vorstellung davon haben. Da wird im umgekehrten Falle nicht veröffentlich, sondern direkt sanktioniert!

    Sicher muss sich auch keiner dem GG unterwerfen und die Sharia hochhalten, nur die Frage ist, wollen wir dies? Es gibt genug Alternativen, d.h. Länder ohne GG mit Sharia und diese kann in jeder Spielart von IS bis Saudi-Arabien geboten werden. NUR HIER, herrscht eben das GG! Dabei ist ihr Vorwurf auch ziemlich lächerlich "Ausgrenzung", da diese Leute, Salafisten sich selbst abgrenzen, da sie eben die Werte des GG ablehnen und damit alles, was viele wichtig ist.
    Da sollten Sie einmal Ihren "gesunden" Menschenverstand gebrauchen.

    Aufnäher für Salafisten sind nicht nötig, diese kennzeichnen sich selbst und machen dann auf Opfer und stellen haltlos Vergleiche an.

    Genau wie bei Nazi gilt bei diesen radiakeln Salafisten/Islamisten -keinen Fußbreit-!

    "Leute wie Sie machen anderen Angst…" wieder extrem lächerlich, erstens werden Journalisten regelmäßig bedroht oder ermordert, ferner sorgen Ihre "Opfer" dafür, dass Gesetze hier ignoriert werden und Täter rekrutiert werden.

    Kurzum, der Laden inkl. allen die ein Problem haben, nach den Werten des GG zu leben sollten sich "Hobby-Imamen" wie Herr Abou Nagie schnappen auswandern.

    Bekommen Sie jetzt einen schönen Helal-Burger für Ihren Kommentar 😛

  • #43
    keineEigenverantwortung

    #38:
    Mit unserem Grundgesetz, das im Detail durchaus an eine moderne, globalisierte Gesellschaft und an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst wird, haben wir eine Grundordnung, die ich in vielen Einzelheiten sehr gut finde. Natürlich wurde meine Kindheit und meine Erziehung auch dadurch geprägt, dass diese Werte des Grundgesetzes positiv besetzt wurden. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der Nazi-Zeit mit dem 2. Weltkrieg. Diese Erfahrungen mit einem repressiven totalitären gewaltbereiten System wollte und will Deutschland nicht mehr erleben. Meine älteren Verwandten und Lehrern war es sehr wichtig, diese Motivation zu vermitteln. Vor diesem Hintergrund kann ich sehr gut mit dem Grundgesetz leben und lebe gerne in diesem Staat.

    Für viele Menschen ist dieser Staat auch sehr attraktiv. Die Fluchtbewegungen mit Ziel Deutschland zeigen dies.

    In einer globalisierten Welt mit vielen versch. Lebensmodellen stellt sich für mich die Frage, wieso Menschen hier leben, wenn sie gleichzeitig diese Grundwerte des Staates fundamental ablehnen.

    Insgesamt muss bei jeder Diskussion über Freiheit auch immer an die Grenzen der Freiheit gedacht werden. Dies sind bspw. die Menschenrechte!

    Ich möchte bspw. nicht dauerhaft in Ländern leben, in denen ein Großteil der Bevölkerung der Meinung ist, dass Frauen nicht alleine auf die Strasse gehen dürfen, dass schwere körperliche Misshandlung bis zum Tod Bestandteil des Justizsystems ist oder dass Homosexualität, die es bei vielen Lebenwesen gibt, mit einem Gesetz verboten wird.
    Einige dieser Regelungen gab es auch in Deutschland bis vor ein paar Jahren. Ich bin froh, dass engagierte Bürger sich dafür eingesetzt haben, dass Gleichheit und auch biologische Tatsachen Bestandteil unseres Lebens wurden.

    Den nächsten Widersprüche bzgl. Religion, Zeitgeist und Regelungen des Grundgesetzes sehe ich im Bereich Tierschutz <-> Religion, Körperliche Unversehrtheit bei Jungen <-> Religion.
    Es wird interessant, ob auch hier bspw. das Verfassungsgericht -wie bei den gleichgeschlechtlichen Ehen- zu anderen Ansichten kommt. Die entwickelt bleibt spannend. Leben entwickelt sich.

  • #44
    Sigrid Herrmann-Marschall Beitragsautor

    "Kurzum: Der Laden sollte bewirten können wen er will und muss das können, ohne von Hobby-Staatsschützern wie Ihnen kriminalisiert zu werden."

    Ach.
    Der Laden KANN ja auch bewirten, wen er will. Und wir können schreiben, worüber wir wollen.
    Das nennt man freie Berichterstattung. Ich lehne es ab, dass das als "Kriminalisierung" diffamiert wird.
    Die Abteilung Frankfurt von Lies stellt mich als Autorin übrigens nun mit (altem) Bild und Privatadresse bei sich auf die fb-Seite. Warum der Herr Gümüs, immerhin wegen Körperverletzung vorbestraft, das wohl macht? Das ist eine Masche, wie sie der Herr Sabri vor drei Jahren mit zwei Journalisten machte in der „Operation Schweinebacke“: „Wir wissen, wo ihr wohnt“. Billiges Manöver, Kindergarten. Das beeindruckt mich herzlich wenig.

  • #45
    nussknacker56

    Schön, dass es hier so viele gibt, die sich von dem Gezetter und den weinerlichen Bezichtigungen eines Salafistengrüppchens sowie dem Geplapper von frisch Konvertierten wie #38 nicht beeindrucken lassen.

    Diese dauerbeleidigte, feige Spezies – manche davon wenigstens tagsüber halbwegs sinnvoll beschäftigt beim Backen von weichen Brötchen mit irgendwas dazwischen – träumt nächtens davon, ihre selbstverschuldeten Frustrationen an wehrlosen, lebenden Objekten im „islamischen staat“ oder anderen geeigneten Orten zu kompensieren.

    Bei aller Kritik an religiösen „Weisheiten“ ist es ist der muslimischen Welt zu wünschen, dass diese verklemmten Flachköpfe und bösartigen Einfaltspinsel nicht die Deutungshoheit über den Islam gewinnen und die Selbstbeschmutzung dieser Religion durch solcherart sich selbst aufheizende Anhänger ein nachhaltiges Ende findet.

  • #46
    Achmet Güngör

    Ich komme aus Hagen und finde den Bericht sehr interessant. Verstehe die Aufregung nicht. Das ist doch nicht fremdenfeindlich. Ich werde dort auf keinen Fall essen gehen. Danke für den Hinweis!

  • #47
    Sigrid Herrmann-Marschall

    Eine interessante Reaktion: Ein Video, das darstellen soll, dass das ein normaler Imbiss ist. In dem Video findet sich der Hinweis, dass Erol Sermani, Begründer des Salafisten-Dawa-Vereins "Siegel der Propheten", *auch* dort war (6:42):

    https://www.youtube.com/watch?v=mCg0g_LY_k8&feature=youtu.be

    Der Salafisten-Burger wird immer pikanter.

  • #48
    FVirus

    Mal völlig unabhängig von diesem ganzen "Du hetzt! Nein, Du hetzt!"-Kindergarten: Warum geht eigentlich niemand darauf ein, dass Halal-Schlachtung Tierquälerei ist?

  • #49
    keineEigenverantwortung

    @48:
    Beim Ramadan-Fastenbrechen im Landtag der rot-grünen Landesregierung gab es auch Fleisch, das eigentlich auch regelkonform gewünscht war.

    http://www.derwesten.de/politik/nrw-landtag-leistet-sich-halal-panne-beim-fastenbrechen-id10834154.html

    Ich gehe davon aus, dass die Tierschutzsicht von dieser Regierung hohe Priorität hat, sonst hat ja die vegetarische Ernährung Priorität.

    Es gibt genügend Artikel, Videos etc. Jeder kann sich selber einen Eindruck verschaffen.

  • #50
    FVirus

    @keineEigenverantwortung: Danke für den Link. Ich persönlich begrüße solche "Pannen" ausdrücklich, aber lieber wäre mir, wenn man einfach ehrlich mit der Sache umginge. Selbst in der Türkei ist dieser archaische Schmarrn verboten, aber in Deutschland tut man sich schwer mit Tierschutz, weil’s Nazi ist.

  • #51
    keineEigenverantwortung

    @50:
    Hier ist etwas zum Thema "Wie Umwelt- und Tierschutz ins Grundgesetz kamen"
    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2013/47447610_kw49_grundgesetz_20a/213840

    Unser Grundgesetz hat eigentlich sehr viel zu bieten. Es gibt aber Ziele, Rechte, die sich gegenseitig beeinflussen. Dann muss priorisiert werden.

    Ich kann mich daran erinnern, dass in einem Bericht/Artikel/Buch darauf hingewiesen wurde, dass bspw. das Schächten zu den Zeiten, in denen die Regeln zuerst vermittelt wurden, sehr tierfreundlich war. Dies gilt insbesondere, wenn man es mit anderen Methoden der Zeit vergleicht.

  • #52
    thomas weigle

    Was den Umgang mit Schlacht- und Nutzvieh angeht, haben wir Nichtmuslime keinerlei Grund auf Muslime mit dem Finger zu zeigen. Da ist dezente Zurückhaltung unsererseits mehr als angebracht bzw. erst mal vor der eigenen Tür den DRECK beseitigen. Dieser Tage war wieder ein entsprechender Bericht in der ARD zu sehen. Ich gucke mir sowas in aller Regel kaum mehr an, weil die Bilder nur Abscheu und Entsetzen bei mir auslösen. Vor Jahren war ich mal zufällig bei meinem damaligen Eierlieferanten als dort junge Eber kastriert wurden. Die entsetzlichen Laute der gequälten Tiere habe ich jetzt noch im Ohr. Nein, wir haben in dieser causa anderen nichts zu sagen oder gar vorzuschreiben.

  • Pingback: Hagen: Kein Potenzial bei Pro NRW | Ruhrbarone

  • #54
    olvrbckhff

    "Journalisten bloggen das Ruhrgebiet" heißt es in Ihrem Claim. Eine Nachricht lautet für Sie: Mitglieder einer Religionsgemeinschaft essen in einem Imbiss in Hagen.

    Mein persönlicher Erkenntniswert: Salafisten essen.

    Das Ergebnis Ihrer Recherche: "Seit einiger Zeit ist man vermehrt in Hagen zugange. Hagen weist seit langem eine Szene auf, die aktivierbar erscheint."

    Die Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft erhärtet den kolportierten Verdacht. Das ist eine fragwürdige Logik. Recherche sollte idealerweise nicht wie die Rasterfahndung funktionieren. Das ist – schlimmstenfalls – ein Mittel der Exekutive.

    "Man" ist "zugange", "man" "erscheint aktivierbar". Die Pulitzer-verdächtige Recherche führte dazu, dass Hooligans Ihren Bericht zur politischen Agitation nutzten. Ich hoffe, dass Sie sich mit der berufsethischen Dimension dieses Berichts befassen.

  • #55
    bc

    @olvrbckhff

    Salafisten sind nicht lediglich "Anhänger einer Religionsgemeinschaft", so wie Neonazis nicht lediglich "Angehörige einer Volksgemeinschaft" sind.
    Man kann dem Artikel vorwerfen, dass er zu wenig Informationen über Salafisten und deren verfassungsfeindlichen Hintergrund liefert, aber langsam sollte man auch davon ausgehen können, dass der durchschnittlich informierte Bürger zumindest in Ansätzen davon bereits eine Idee entwickelt hat.

    Dass Hooligans gegen politischen Islamismus demonstrieren ist weniger befremdlich, als dass Piraten und Antifaschisten gegen Leute demonstrieren, die gegen politischen Islamismus demonstrieren, anstatt den Hools den Job abzunehmen.

    So ist nun der Eindruck entstanden, dass die Antifa Juden- und Schwulenhasser protektiert.

  • #56
    Sigrid Herrmann-Marschall Beitragsautor

    Der Laden scheint zu schließen bzw. der Betreiber gibt auf und sucht einen Nachmieter. Verkündet er zumindest auf seiner fb-Seite.

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