6 Kommentare zu “Kemmerich bleibt vorerst im Amt

  • #1
    Thommy

    Na, mein Gott-der Mann muss halt auch sechs Kinder versorgen. Um seine Bezüge wenigstens annähernd zu rechtfertigen, muss Mister 5% halt noch ein bischen Ministerpräsident von Faschisten-Höckes Gnaden bleiben.

    Der thüringische Landtag sollte unverzüglich ein konstruktives Mißtrauensvotum auf den Weg bringen und den unerträglichsten Ministerpräsidenten Deutschlands nach Filbinger so schnell wie möglich abservieren.

  • #2
    Gerd

    Politische Comedy vom Allerfeinsten! Da kommt nicht mal Trump ran, was den Unterhaltungswert angeht.

  • #3
    UIrich

    Man fragt sich, was beabsichtigt Thomas Kemmerich damit? Meint er, er könne die Sache doch noch aussitzen? Schon seine bisherigen Äußerungen überzeugen nicht. So naiv wie behauptet kann doch niemand sein. Höcke hatte offiziell angeboten, einen Kandidaten von CDU oder FDP zum Ministerpräsidenten zu wählen.

    In meinen Augen spricht so gut wie alles dafür, dass das die ganze Sache von einigen Strippenziehern im Hintergrund eingefädelt worden ist. Man hat aber das Ausmaß der öffentlichen Empörung deutlich unterschätzt. Vermutlich glaubte man, die Erregung würde sich schnell wieder legen, und dann könnte man mit stiller Unterstützung der AfD in aller Ruhe regieren. FDP und CDU hätten dann offiziell die Regierungsgewalt in Thüringen, und die AfD wäre kein "Paria" mehr. "Win-win-Situation" für die thüringer CDU, die thüringer FDP und die AfD.

  • #4
    Gerd

    Stichwort Comedy: Sich von Rechtspopulisten wählen zu lassen ist schon vor Thüringen passiert.

    https://www.handelsblatt.com/politik/international/kommissionspraesidentin-heckenschuetzen-im-eigenen-lager-viele-christdemokraten-stimmten-gegen-von-der-leyen/24670492.html?ticket=ST-4162043-Dkkc6OPCF6sCNqmHjsVA-ap5

    Die Rücktrittsforderungen von SPD, Grünen und Linkspartei habe ich wohl überlesen oder sind polnische und ungarische Rechtspopulisten im Gegensatz zu deutschen Teil des anerkannten Mainstreams?

  • #5
  • #6
    Thomas Weigle

    Laut einer Forsa-Umfrage wird er bei einer Neuwahl ja nicht mal mehr im Landtag sein. Die CDU erreicht danach SPD-Niveau, die Linke legt kräftig zu, die Armseligen stagnieren überraschend.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.