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„Linker Lehrer“ suspendiert: Reaktionen

Der unheilvolle Auftritt am 9. Juni in Köln, Screenshot: Youtube By Nogocologne

Der unheilvolle Auftritt am 9. Juni in Köln, Screenshot: Youtube By Nogocologne

Der Fall des „linken Lehrers“ aus Dortmund, Daniel Krause, stößt auf breites Interesse. Der Mann hatte auf einer Veranstaltung der extrem rechten Partei Pro NRW eine Rede gehalten. Nachdem sich das Stadtgymnasium Dortmund, wo Daniel Krause bisher unter anderem als Politiklehrer gearbeitet hat, von ihm distanziert, prüft nun die Bezirksregierung Arnsberg den Vorfall. Im Vorfeld wurde er suspendiert. Den Ruhrbaronen gab Krause vor seiner Suspendierung ein Interview zu seinen Beweggründen. (Die Fragen wurden einen Tag später von einem Redakteur der WAZ zum Teil mutmaßlich kopiert. Der Redakteur führte – ohne Verweis auf das Ruhrbarone-Interview –  das Gespräch mit Krause einfach nochmal.) Zu Wort meldeten sich auf die Berichterstattung der vergangenen Tage diverse Gruppen und Einzelpersonen, dies sind unter anderem Schwulenverbände, Parteien, und Medien, aber auch Lehrer und Schüler. Hier ein kleiner Überblick über die kontroversen Reaktionen.

 

Offizielles zur Suspendierung:

 

Stellungnahme des Dortmunder Stadtgymnasiums, wo Krause als Lehrer tätig war

„Durch diverse öffentliche Äußerungen von Herrn Dr. Krause hat das Ansehen des  Stadtgymnasiums erheblichen Schaden genommen. Von den Inhalten dieser Äußerungen distanziert sich das Stadtgymnasium ausdrücklich.  Zudem hat die Schulleitung des Stadtgymnasiums den Lehrer heute – im Einvernehmen mit der Bezirksregierung Arnsberg – von der Unterrichtserteilung entbunden.  Wir begrüßen, dass die Aufklärung des Sachverhaltes durch die Bezirksregierung Arnsberg eingeleitet wurde.

B. Koolen, stv. Schulleiter“

 

Mitteilung der Bezirksregierung Arnsberg

„Die Bezirksregierung Arnsberg prüft, ob ein Dortmunder Gymnasiallehrer durch verschiedene öffentliche Äußerungen gegen dienst- und beamtenrechtliche Vorschriften verstoßen hat. Im Einvernehmen mit der Bezirksregierung hat die Schulleitung des Stadtgymnasiums Dortmund den Lehrer zudem heute von der Unterrichtserteilung entbunden. Die Bezirksregierung behält sich vor, dem Lehrer bis zur Klärung des Sachverhalts die Ausübung sämtlicher Dienstgeschäfte zu verbieten. Grundlage hierfür wäre § 39 des Beamtenstatusgesetzes. Dazu wird der Lehrer vorher angehört. Eine entsprechende Mitteilung ist ihm heute zugestellt worden. Zudem prüft die Bezirksregierung, ob aufgrund der öffentlichen Äußerungen des Lehrers ein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet wird.“

 

 

Reaktionen im Netz:


User “Latin_Lover” auf der Lehrerseite Lehrerforen.de

„Sicherlich hat der Kollege unklug gehandelt, sich im Dunstkreis dieser geschmacklosen Pro-Truppe zu bewegen. Aber Tatsache ist, dass er an einer genehmigten Demonstration teilgenommen hat und dort meines Erachtens nichts gesagt hat, was geltendem Recht
oder den guten Sitten widerspricht. Das Verhalten der Schulleitung und der Bezirksregierung ist meiner Meinung nach skandalös und betrifft uns alle.“

 

User „Otto_Normalverbraucher“ im Waz-Kommentarbereich

„Wer die Intention von dem getarnten braunen Haufen nicht kennt, ist wohl eher ein Politikleerer als ein Politiklehrer!
‚Ich hatte diese Partei vom Gefühl her eher mit dem Begriff „rechtskonservativ“ in Verbindung gebracht.‘
Was ist das denn bitte für eine billige Ausrede! Da hat der gute Mann wohl vom Feeling her ein falsches Gefühl!
Ist ja O.K. wenn er mal irgendwo seine Meinung kundtun möchte, aber da schaue ich doch vorher mal genau was das für ein Verein ist.
Mann, Mann, Mann, da ham´se wieder einen geschickt!“

 

PRO-NRW Generalsekretär Markus Wiener

„Sind die Grundrechte der Meinungs- und Versammlungsfreiheit für Islamkritiker und patriotische Oppositionelle wirklich schon so weit ausgehebelt worden? In diesem Fall sollten UNO und OSZE auch auf Deutschland einen wachen Blick richten. Und nicht umsonst scheint Deutschland auch immer wieder im Menschenrechtsbericht des US-Außenministeriums wegen der Behinderung islamkritischer Oppositionsgruppen auf – unter expliziter Nennung der PRO-BEWEGUNG!”

 

 

User „Hardisch“ im Waz-Kommentarbereich 

„Er hat sich ‚blenden lassen‘! So so. Fragt sich nur, ob diese Naivität bei einem Politiklehrer am Gymnasium nicht allein schon ein Grund für eine Suspendierung sein sollte. Seit langem weiss jeder halbwegs informierte Mensch, worum es sich bei Pro NRW handelt, natürlich auch er. Soll er sich doch wohlfühlen in dieser Partei oder sicher, aber nicht im Staatsdienst auf Kosten der Jugendlichen.“

 

User „Umckalabra“ im Ruhrbarone-Kommentarbereich

Um ehrlich zu sein, Ich habe bei diesem Lehrer Unterricht und kann sagen, dass dieser Mann wirklich in keiner Weise ”rechts”, abgesehen von diesen Äußerungen natürlich, ist. Ich kann seine Meinung nachvollziehen, da er in der Rede selbst sagt, das Extremismus, egal auf welche Art und Weise, negativ ist. Auch wenn seine Aussagen ebenfalls extremistisch zu interpretieren sind, finde ich es unhaltbar, dass die Medien, vor allem die Presse, das Thema mehr als zerfetzt und verändert haben. Ich bin übrigens Muslim, um hier irgendwelche Unklarheiten zu beseitigen.

 

Frank Laubenburg, Sprecher der NRW-Landesarbeitsgemeinschaft queer der Partei DIE LINKE

„Rassismus hat viele Gesichter und Facetten. So ist seit Jahren – nicht zuletzt durch die Aktivitäten von Pim Fortuyn in den Niederlanden und die ‚Statistiken‘ des Berliner Projekts ‚Maneo‘ – zu beobachten, dass mit dem Bedrohungsszenario einer angeblich drohenden ‚Islamisierung‘ rassistische Klischees bedient und verbreitet werden – und sich RassistInnen dabei als Verteidiger ‚demokratischer Werte‘ gerieren. Der Auftritt des am Dortmunder Stadtgymnasium unterrichtenden Dr. Daniel Krause auf einer pro nrw-Demonstration am vergangenen Samstag ist ebenfalls so einzuordnen.

Die Freiheitsrechte von Lesben und Schwulen – die Krause durch ‚Islamisten‘ bedroht sieht – werden in der Bundesrepublik vor allem von der katholischen Kirche mit Füßen getreten. (…)

Das alles ist aber natürlich uninteressant für diejenigen, die ihre dumpfe rassistische Hetze gegen Menschen mit Migrationshintergrund als fortschrittlich verkaufen und ihr einen intellektuellen Anstrich geben wollen – wie Dr. Daniel Krause. Sie ignorieren vielmehr die vorhandene alltägliche Homophobie in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, um das Gespenst einer gerade Schwulen und Lesben drohenden Islamisierung an die Wand zu malen.

Dieser rechten Hetze muss offensiv begegnet werden. Gerade die Landesregierung in NRW ist gefordert. Zum einen muss sie ‚Pädagogen‘ wie Dr. Daniel Krause, der seine kruden Thesen verstärkt in den Unterricht einfließen lassen will, in die Schranken weisen.(…)“

 

Grufti im Waz-Kommentarbereich
„Hat ein Lehrer sich auch außerhalb der Schule unpolitisch zu verhalten? Ist mir neu diese Einstellung.
M.E. ist hauptsächlich sein Outing als ‚bekennender Homosexueller‘ den Herrschaften in Arnsberg/Dortmund ein Dorn im Auge: Willkommen in den 70ern – im Jahrzehnt der Berufsverbote! Gründe dafür finden sich doch immer wieder.“

 

GGArtikel20Punkt4 im Youtube-Kommentarbereich

„Was dieser Mann vertritt ist eine gesunde linke Einstellung. Konsequente linke Politiker und Wähler sollten überall mit dem gleichen Maß messen. Man kann keine Tiere schützen und den Islam unterstützen. Man kann nicht gegen die Kirche hetzen und den Islam unterstützen. Man kann nicht gegen Nazis sein und den Islam unterstützen. Mann kann nicht für Toleranz werben und den Islam unterstützen. Das schließt sich einfach gegenseitig aus. Zu schade, dass das so wenige verstehen.“

 

User „Baum“ im Ruhrbarone-Kommentarbereich

Ich bin Schüler des Stadtgymnasiums, und kenne Schüllerinnen und Schüler, welche aufgrund eines Kopftuches etc. von ihm, nunja, etwas seltsam angesprochen wurden.

In der neuesten Ausgabe der Rostra, der Schülerzeitung fand sich auch folgendes Zitat von ihm: „Kirche ist wie Milz: Jeder hat sie, niemand braucht sie”
Ich denke, dass dies für einen Politiklehrer sehr unüberlegt ist und mitweil auch hetzerisch. (Auch ist die Milz nicht unnötig, wie ein Lehrer später erklärte, jedoch bin ich persönlich Atheist, was aber nicht bedeutet das ich Religionen nicht Respektiere)

Um dem Ruf der Schule jedoch nicht zu Schaden möchte ich hinzufügen, dass sich die Schülervertretung schriftlich von diese Aussage distanzierte. Die Schülerverhalten sich tolerant und auch die Lehrer waren allesamt empört. Dies was also lediglich eine Einzelmeinung.

Vieleicht ist es auch wichtig zu sagen, dass die von ihm in seiner Rede so gepriesene Freiheit meines erachtens heuchlerich ist, denn ich denke, dass Freiheit da endet, wo man die Freiheit anderer Einschrenkt.

Ein Kommentar aus der Sicht eines Schülers“

 

Die Queer-Organisation der DKP

„In unseren Forderungen schreiben wir:

‚Für uns sind solche Erscheinungen wie Homophobie dem Rassismus und Sexismus wesensgleich und werden von uns bekämpft.‘

(…)

Dabei geben sich Rassisten als ‚Verteidiger demokratischer Werte‘ aus. Erst am vergangenen Samstag hat der am Dortmunder Stadtgymnasium unterrichtende Dr. Daniel Krause auf einer ‚PRO NRW‘- Demonstration genau dies unter Beweis gestellt.

Der Auftritt Krauses, der die Freiheitsrechte von Lesben und Schwulen in der BRD durch ‚Islamisten‘ bedroht sieht, reiht sich in eine lange Liste ein (…)

Diese rassistischen Hetze, die von rechts und sicher nicht von links kommt, muss offensiv bekämpft werden. Dafür müssen u.a. antirassistische Projekte in der schwul-lesbischen Community gefördert und coming-out-Projekte für jugendliche Migrant_innen gestärkt werden.“

 

User  „AnoNym“ im Ruhrbarone-Kommentarbereich

„Der Mann ist doch promoviert und war jahrelang aktiv gegen Rechts. Wie kann er dann behaupten er habe Pro-Nrw nicht gekannt. Jetzt habe er recherchiert.Völlig unglaubwürdig und untragbar.“

 

 

 

 

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6 Kommentare zu “„Linker Lehrer“ suspendiert: Reaktionen

  • #1
    teekay

    ‚Die Bezirksregierung Arnsberg prüft, ob ein Dortmunder Gymnasiallehrer durch verschiedene öffentliche Äußerungen gegen dienst- und beamtenrechtliche Vorschriften verstoßen hat’…also erstmal abwarten, was die Pruefung ergibt bevor man gleich so tut als ob es bereits eine Verurteilung gegeben haette. Unkluges Verhalten ist ja kein Grund fuer ein Berufsverbot und moegliche beamtenrechtliche Verstoesse werden am Ende sowieso vor Gericht geklaert werden muessen.

  • #2
    Jan

    Naja, Pro NRW möchte möglicherweise niemanden umbringen, aber Homophobie können die doch selber ganz gut. Ihre sachkundige Bürgerin im Sozialausschuss von Köln schreibt gerne mal Gastbeiträge bei kreuz.net und ihre üble Hetze ist auch protokollkundig, wenn etwa die Förderung einer schwul-lesbischen Beratungsstelle zu einer Subvention zur AIDS-Verbreitung uminterpretiert wird.

    Ansonsten besteht auch die Ratsarbeit von Pro Köln jenseits der Kernkompetenz Islamhetze aus einem festen Schema: irgendwas Teures versprechen (was andere Parteien dem Bürger teilweise auch gönnen würden), gegenfinanziert durch komplette Mittelstreichung bei … und hier werden dann gerne geförderte Initiativen im Migrantenbereich, der schwullesbischen Szene, Sozialarbeiter in der Drogenszene, und so weiter. Halt in Best-Of der Feindbildliste dieser Gruppierung.

    Falls übrigens mal jemand über die Behauptung stolpert, das amerikanische Außenministerium hätte die Bundesrepublik wegen einer Diskriminierung von Pro Deutschland kritisiert – das entsprechende Papier listet das Hickhack um Pro Deutschland und deren Parteitage, die keiner im Haus haben will, auf.
    Wenn ein Pro’ler sich das Papier zu eigen macht und dem Inhalt zustimmt, stimmt er übrigens einer Formulierung zu, die die Gruppierung als rechtsextremistisch bezeichnet.
    Endlich gehen die mal offen mit ihrer Identität um.

  • #3
    Was geht Dich das an

    Beisicht im Hintergrund: freut sich über seine Beimischt auf einen neuen Unterstützer mit einem super Trick, einen linken, schwulen, antifaschistischen tierfreundlichen, feministischen Grünen spielen, der sogar Lehrer ist und sogar Doktor. Mensch Leute, ein heutiger „Antifaschist“ ist einer, der Linke hasst und sowieso alle.

  • #4
    Theo-Soziologe

    Ich kenne Daniel schon recht lange und recht gut, wir haben gemeinsam Sozialwissenschaften studiert. Deshalb fühle ich mich veranlaßt, auch etwas zu sagen.

    Eines ist völlig klar: ENTWEDER hat Daniel sich mit seiner Aussage, er kenne Pro NRW nicht, selbst ein Armutszeugnis ausgestellt ODER er hat gelogen. Was nun der Fall ist, weiß man bei ihm nie. Auf jeden Fall waren die Interviews, die er danach geführt hat, sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluß.

    Einige der hier geäußerten Vorwürfe sind berechtigt – z.B. daß Daniel einen an Rassismus grenzenden Anti-Islamismus an den Tag legt. Unberechtigt sind dagegen Vorwürfe, sein Anti-Speziezismus sei rezent. Ich kenne Daniel schon aus dem Studium als bekennenden Veganer.

    Daniel ist, was heutzutage nicht unüblich ist, ein religiöser Analphabet aber als solcher FANATISCH ANTIRELIGIÖS und diese seine fanatisch antireligiöse Haltung trifft mit seinem Tierrechtsfanatismus und der berechtigten Kritik an Homophobie und der Frauenverschleierung, die er undifferenziert als Akt der Unterdrückung der Frau interpretiert, zusammen und verbindet sich mit diesem zu einem üblen Konglomerat des Anti-Islamismus und zwar nicht im Sinne des gegen den Islamismus sondern des gegen den Islam sein, was bei seiner fanatisch antireligiösen Haltung nur konsequent ist. Erschwerend zu seinem Rigorismus kommt, daß er ein DEMAGOGE ist, der sich z.B. nicht dafür zu Schade dafür ist, wie Goebbels in „Der ewige Jude“ zu argumentieren nur daß es bei ihm nicht konkret gegen Juden, sondern gegen Muslime gerichtet ist.

    Ob Daniel homosexuell ist, da bin ich mir, trotz seines Bekenntnisses dazu, nicht so sicher. Auf mich hat er immer einen asexuellen Eindruck gemacht, was aber ggf. an seinem ausgeprägten Egozentrismus und Mangel an Empathie für seine Umwelt liegt. Und an dieser Stelle möchte ich aus dem ersten Korintherbrief des Apostels Paulus zitieren:

    „Wenn ich in Menschen- und in Engelszungen redete, HÄTTE ABER DIE LIEBE NICHT, wäre ich ein dröhnendes Erz und eine klingende Schelle. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüßte und allen Glauben hätte, um Berge zu versetzen, HÄTTE ABER DIE LIEBE NICHT, wäre ich nichts.“

    Denn hier liegt Daniels Problem: Es fehlt ihm an Liebe und Empathie, an Bewußtsein für seine Umwelt und Nachsicht, weshalb er alles nur in Schwarz-Weiß-Schemata wahrnimmt. Er hätte sich, in einer anderen Zeit, sicher als Inquisitor ganz gut gemacht: Gutes Wollend und Schlimmes anrichtend.

    All das macht ihn zum gefundenen Fressen für die Rechtsradikalen, die ihn im Kampf um die Deutungshoheit im Internet längst für ihre Zwecke instrumentalisiert haben.

  • #5
    Lukas

    Ich kenne Daniel auch sehr sehr gut, früher war er mein Lehrer (schon länger her), anschließend waren wir eine Zeit lang befreundet.

    Er ist in keinster Weise rechts! Richtig ist, dass er ein knallharter Religionskritiker, ja sogar ReligionsFEIND ist. Nicht nur als Schwuler, sondern auch als Feminist und Abtreibungsbefürworter.

    Ja, und er ist Veganer von ganzen Herzen. Sein Hass auf das Schächten ist ehrlich, nicht vorgeschoben. Er würde das Schächten bei Juden genauso kritisieren wie bei Muslimen. Aber es waren nun mal fanatische Muslime, die dort in Köln-Deutz tagten, als er spontan auftrat.

    Falsch ist, dass es ihm an Liebe fehlen würde. Er ist voller Liebe für unterdrückte Lebenwesen, für religiös unterdrückte Kinder, für unterdrückte Frauen (und Männer), für unterdrückte Tiere.

    Und radikale religiöse Fanatiker sind nun mal das schlimmste, was es für ihn gibt. So schlimm, dass er hier zwischenzeitig mal ganz „vergessen“, besser: „verdrängt“ hat, dass auch Pro NRW absolut nicht auf seiner Linie ist.

  • Pingback: » Dortmund: Kein Abdel-Samad, dafür Nazis und Islamisten - kd.

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