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Messerangriff auf Nazi-Gegner in Dortmund

Michael Brück

Michael Brück sitzt für die Nazi-Partei Die Rechte im Rat.

In Dortmund kam es gestern zu einem bewaffneten Angriff durch drei Maskierte auf einen Nazi-Gegner, der dabei von einem Messer verletzt wurde. Der Verletzte war zwei Wochen zuvor von zwei bekannten Neonazis angegriffen worden, die er daraufhin anzeigte. Über die Anzeige sollen Nazis dann an seine Adresse gekommen sein. Einer der beiden angezeigten Rechtsradikalen  soll zur Zeit  auf seinen Haftantritt warten, der andere ein Mandatsträger der Nazi-Partei Die Rechte sein.

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37 Kommentare zu “Messerangriff auf Nazi-Gegner in Dortmund

  • #1
    Mika

    Das ist rechter Terror. Muss erst (wieder) ein Mord geschehen, bis die Polizei durchgreift?

  • #2
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Mika: Dortmunds Polizeipräsident muss handeln. Und er muss Erfolg haben. Ansonsten erweist er sich nur ein weiteres Mal als Fehlbesetzung.

  • Pingback: [Dortmund] Neonazis versuchen Antifaschisten zu ermorden! « antifarheine

  • #4
    KE

    Wir haben viele Politiker, die als Schwerpunkt den Kampf gegen Rechts angeben.

    Warum handeln diese Politiker nicht und sorgen für eine handelnde Polizei inkl. JUSTIZ jenseits des bequemen Laissez-faires und der positiven Prognose.

    Im konkreten Fall müssen natürlich die Ermittlungen abgewartet werden.

  • #5
    Ichoderdu

    Nicht das ich die Sache infrage stellen wollte und es nicht für möglich halten würde. Aber was ist eure Quelle? Sollte es bei sowas nicht eine polizeimeldung geben oder sind messerattacken in Dortmund zu häufig als das sowas eine Meldung wert wäre? Oder hab ihr Opfer oder direkte Zeugen gesprochen?

  • #6
  • #7
    Roman Plzak

    Dieses asoziale Gesindel bildet sich tatsächlich ein der Widerstand deutscher Werte und Kultur zu sein. Ehrenvolle, treue Patrioten. Sie sind nichts weiter als feige Hosenscheißer, von Sozialneid und Fremdenhass zerfressen! Große Fresse im Chor ihrer Parolen und mutig in hinterhältigen Angriffen. So wie sich die AfD hauptsächlich aus privat insolventen äußerst besorgten Bürgern zusammensetzt, scheinen NPD, Die Rechte oder ähnliche Therapiekreise Gewaltdelikte und Brigantentum als Beitrittsvoraussetzung festgeschrieben zu haben. Eine Schande für ihre Familien!

  • #8
    san holo

    Als ich vor Gericht gegen Nazis ausgesagt habe, wurde mein vollständiger Name genannt. Warum ist das so geregelt, eine Aussage könnte genausogut anonym gemacht werden. Die Anwälte, die so gut wie immer aus der selben Szene kommen, haben soweit ich weiss sogar Zugriff auf Namen und Adressen aller Zeugen.

  • Pingback: Versuchter Mord an Antifaschisten in Dortmund « Antifa Pinneberg

  • #10
    Palomino

    Ist es eigentlich üblich, daß einem Angeklagten die Adresse des Klägers zugespielt wird ? Erst recht in einem Fall wie versuchtem Mord ? Das stinkt doch schon wieder gewaltig nach Polizisten, bzw. Justizbeamten, die besser nie welche geworden wären !

  • #11
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Palomino: Das geht über den Anwalt des Angeklagten und die Akteneinsicht. Es ist geltendes Recht.

  • #12
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Ichoderdu: Wir haben mehrere Stunden gewartet, bis wir die Geschichte brachten und haben mehrere Quellen.

  • #13
    Yilmaz

    @Stefan Laurin:

    Es ist aber schon ungewöhnlich, dass die Polizei Dortmund dazu keine Meldung bringt ? Könnt ihr da einmal offiziell nachfragen, warum der Mordversuch (zumindest aktuell) vertuscht wird ?

    http://www.presseportal.de/blaulicht/suche.htx?q=dortmund

  • #14
  • #15
    Carlos

    @Palomino
    @Stefan Laurin:

    zur Akteneinsicht:
    geltendes Recht sieht vielmehr vor, dass der Anwalt seinem Mandanten die Einsicht in die Adressen gerade NICHT gestattet.
    Wo das genau geregelt ist, kein Plan, aber ich vertrau meinem Anwalt, wenn der das sagt.

  • #16
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Carlos: Szene-Anwälte sind Szene-Anwälte weil sie auch inhaltlich eng bei ihren Mandanten sind.

  • #17
    Carlos

    @Stefan Laurin:

    Klar, höchstwahrscheinlich waren es deren Anwälte. Es ist naheliegend. Obwohl es in der Vergangenheit auch schon Handreichungen seitens der Polizei gegeben hat, z.B. in Berlin.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizeieinsatz-in-berlin-friedrichshain-vertrauliche-daten-im-neonazi-blog-stammen-offenbar-aus-gerichtsakten/13815392.html

    Ob Szene-Anwälte oder nicht, sie handeln r e c h t s w i d r i g, wenn sie die Personalien an ihre Mandant*innen weiterreichen. Nichts weiter wollte ich zu deinem o.g. Kommentar klarstellen.

  • #18
    Kerstin Sawidzki

    Schon mal die Pressemitteilung der Polizei gelesen?

    16.08.2016 | 10:59 Uhr

    POL-DO: Angriff mit Messer angezeigt – Polizei sucht Zeugen

    Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 1048

    Der Dortmunder Polizei liegt eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung vor, in der ein 24-jähriger Dortmunder einen Messerangriff am Sonntagnachmittag (14. August) in der Nähe des Westparks schildert. Sie sucht nun nach Zeugen des Vorfalls.

    Am späten Sonntagabend zeigte der 24-Jährige den Sachverhalt auf einer Polizeiwache an. Danach war er gegen 16 Uhr auf der Nederhoffstraße unterwegs. Auf einem dortigen Parkplatz stiegen demzufolge plötzlich drei vermummte Personen aus einem Auto aus und gingen ihn an. Laut ersten eigenen Angaben schlugen die Unbekannten den Mann zunächst, so dass er zu Boden fiel. Als er wieder aufgestanden war, griff ihn demnach einer der Täter mit einem Messer an. Kurz darauf konnte der Mann flüchten.

    Seinen Angaben zufolge wurde der Dortmunder bei dem Angriff leicht verletzt. Er fuhr kurz nach der Tat mit dem Zug nach Mühlheim, suchte dort ein Krankenhaus auf und ließ sich ambulant behandeln. Später fuhr er mit dem Zug zurück nach Dortmund und erstattete gegen Mitternacht Anzeige.

    Die Angreifer beschrieb der 24-Jährige wie folgt: Alle drei waren mit Sturmhauben vermummt. Zwei trugen schwarze Oberbekleidung, einer war mit einer Militärhose bekleidet. Haben Sie den Vorfall beobachtet oder im Umfeld verdächtige Personen gesehen? Dann melden Sie sich bitte beim hiesigen Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

    Auf der Polizeiwache gab der Mann auch an, dass er bereits am 1. August von Unbekannten angegangen worden sei. Demnach habe er sich gegen 21.30 Uhr gemeinsam mit einem Bekannten auf dem Dorstfelder Hellweg aufgehalten, als die beiden plötzlich von drei Männern verbal angegriffen wurden. Diese, so der 24-Jährige, seien der rechten Szene zuzuordnen gewesen. Einem verbalen Angriff durch diese folgten eigenen Angaben zufolge Würfe mit zwei Bierflaschen, von denen der Dortmunder und sein Begleiter an Hüfte bzw. Rücken getroffen wurden. Die beiden flüchteten daraufhin unverletzt vor den beiden Angreifern.

    Auch in diesem Fall laufen die polizeilichen Ermittlungen bereits. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern blieb erfolglos. Auch Tatmittel wie Glasflaschen oder -splitter konnten die Beamten im Umfeld nicht feststellen.

    Die Soko Rechts hat in beiden Fällen die Ermittlungen übernommen.

    Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Pressestelle Telefon: 0231-132 1020-1029 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

    Nichts für ungut, aber das klingt doch alles sehr Unwahrscheinlich. Wieso fährt jemand mit einem Messerstich von Dortmund nach Mühlheim um sich dort in einer Klinik behandeln zu lassen und anschl. Stunden später wieder nach Dortmund um Anzeige zu erstatten??? Da stimmt doch was nicht

  • #19
  • #20
    retroantichristus

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3404759
    Pressemeldung der Polizei ist raus

  • #21
    Moritz

    Ich bin bei der Beurteilung solcher Sachverhalte mittlerweile – leider – sehr vorsichtig. Die Bedrohung durch neofaschistischen Terror ist in Dortmund – und auch in anderen Orten – seit längerem wahrnehmbar. Dass diese vor Morden nicht zurückschrecken, haben NSU, der Mord an Schmuddel oder der Amoklauf/Anschlag von M. Berger ja bereits gezeigt.
    Allerdings kann man aus meiner Sicht auch nicht verdrängen, dass es immer wieder Menschen gibt, die – ggf. aus aufrichtigen Motiven oder aufgrund von Verhaltensbesonderheiten – solche Angriffe in der Öffentlichkeit darstellen, ohne dass sie sich durch Dritte bestätigen lassen. Es fällt mir auch in diesem Fall schwer, den geschilderten Ablauf vollumfänglich nachzuvollziehen: Der Betroffene wird niedergeschlagen, mit einem Messer verletzt und kann dann fliehen. Soweit kann ich der Ausführung folgen. Die folgenden Handlungen (WAZ: "Seinen Angaben zufolge wurde der Dortmunder bei dem Angriff leicht verletzt. Er fuhr kurz nach der Tat mit dem Zug nach Mühlheim, suchte dort ein Krankenhaus auf und ließ sich ambulant behandeln. Später fuhr er mit dem Zug zurück nach Dortmund und erstattete gegen Mitternacht Anzeige") lässt mich allerdings etwas irritiert zurück. Warum verständigte das Opfer nicht sofort die Polizei? Man muss hier sicher von einem Schockzustand sprechen, aber mit dem Zug nach Mülheim (ich denke, dass die Praktikanten der WAZ diese Stadt meinten) zu fahren, anstatt in Dortmund ärztliche Hilfe zu suchen oder die Polizei zeitnah zu verständigen, ist für mich kein Verhalten, das ich erwarten würde.
    Ich hoffe daher, dass sich Zeugen melden, die zur Aufklärung und Strafverfolgung beitragen und die geschilderten Sachverhalte bestätigen. Da das Verbrechen in einer Wohngegend stattfand und sicher mit wahrnehmbaren Geräuschen einherging, ist das ja zu erwarten.

  • #22
    Zack

    Auf die Polizei in diesem Falle zu setzen ist falsch, sie hat kein Interesse an der Aufklärung über den Sachverhalt, die bürgerlichen Medien auch nicht. Was jetzt angebracht ist, ist Soli-Arbeit, antifaschistischer Selbstschutz und eine breite Öffentlichkeitsarbeit der Linken!

  • #23
    Hapi

    @15 Carlos: Das ist Quatsch. Eine vernünftige Verteidigung ist oft erst dann möglich, wenn der Mandant die Ermittlungsakte kennt. Einen Rechtsanwalt, der behauptet, er dürfe sie generell nicht rausrücken, würde ich sofort wechseln. Ein Rechtsanwalt braucht im einzelfall gute konkrete Gründe, um die Nichtherausgabe zu rechtfertigen.

    Siehe auch:https://www.lawblog.de/index.php/archives/2016/06/21/mein-anwalt-weiss-mehr-als-ich/

  • #24
    Moritz

    Nach dem Lesen der Pressemitteilung der Polizei muss ich mich offensichtlich bei den Praktikanten der Funke-Gruppe entschuldigen. Sie haben den falsch geschriebenen Städtenamen nur von der Polizei übernommen. Und da waren irritierenderweise wohl keine Praktikanten im Spiel….

    BTW und im Rahmen der bereits angedeuteten Zweifel bzgl des beschriebenen Vorgangs:
    Der Betroffene geht wohl – wie Diskutanten hier auch – davon aus, dass seine Adresse und sein Name über Polizei oder Staatsanwaltschaft an seinen Rechtsanwalt oder Neofaschisten übergeben wurden – das kann ich mir bei der Arbeitsgeschwindigkeit der Dortmunder Polizei und Staatsanwaltschaft wirklich nicht vorstellen. Bei einem Vorfall der ca. 2 Wochen zurückliegt, halte ich dies – aus meiner Laienperspektive – für wenig wahrscheinlich.
    Falls ich mit meinen Zweifeln am beschriebenen Ablauf falsch liege, möchte ich mich bereits jetzt bei dem/den Betroffenen entschuldigen. Wir sollten aber alle eine Klärung abwarten.
    Vorsorgliche Misstrauensbekundungen gegenüber "Polizei" und "bürgerlichen Medien"(?!?) sind dabei aus meiner Perspektive unsinnig und Kindergarten-Niveau.

  • #25
    Lito

    Allein der Antrag auf Akteneinsicht Dauert laenger als 2 Wochen, an der Geschichte stimmt tatsächlich etwas nicht…

  • #26
    Klaus Lohmann

    @Lito: Wer schon mal (wie ich) beim Dortmunder Staatsschutz im Präsidium Aussagen zu rechtsradikalen Straftaten machen musste, der weiß, wie leicht so manche vertrauliche Information – natürlich nur unter dem "Psssst!"-Siegel der Verschwiegenheit – im lockeren Gespräch die Tischseite wechseln kann.

    Jemand, der Rechtsextremisten im Vorfeld der damaligen Wahlparty im Rathaus nette Höflichkeitsbesuche abstattet und dabei auch plaudert, was die Polizei und der Staatsschutz im Abendverlauf zu tun gedenken, hat zumindest *mein* Vertrauen in grundsätzlich dienstliche Verschwiegenheit verloren.

    Vielleicht ist das Plenar-Protokoll der NRW-Landtagssitzung von 03.07.14 zu den Nazi-Angriffen am Wahlabend in Dortmund nochmal eine gute Erinnerung an das, was hier in Dortmund zwischen Polizeiführung, IM und Staatsschutz auf der einen und Demokraten auf der anderen Seite mittlerweile Alltag ist:
    https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMP16-63.html#_Toc392605894 (TOP 2)

  • #27
    Misstrauen gegenüber Linker Hetze

    Die linke Faschistische Seuche Namens Antifa haben wohl selbst mit einem Messer gespielt und am Ende wollen sie es einen nationalen Bürger anhängen,ihr hättet wohl mal auf eure Eltern bzw eure Oma und Opa hören sollen, da heißt es so schön Messer Gabel Schere Licht sind für kleine Kinder nichts! Anstatt hier Gerüchte zu verstreuen sollte man mal sich ein eigenes Bild machen und sich nicht nur auf Aussagen dieser linken Seite verlassen die eh nur von Selbsthass Deutsch zu sein alles daran setzen würden gegen Nationale Bürger zu hetzen, und sie in eine kriminelle Schiene zu rücken, wie viele Angriffe würden denn wohl verzeichnet werden , wenn irgend ein Spinner der Antifa einen Nationalen anzeigt? Vielleicht solltet ihr euch an denn tollen Kultur Bereicher wenden, die vielleicht gedacht haben das die linke Pest ein Nazi wäre😉, aber Nein eure Bereicher des Islams machen sowas natürlich nicht oder es wird im Nachhinein darauf geschoben das sie traumatisiert wären obwohl es ja nicht wirklich alles Flüchtlinge aus Kriegsgebiete sind, und Silvester waren es vielleicht auch Nazis die sich verkleidet haben und dann Massen Vergewaltigungen gestartet haben, ihr seid ein lächerlicher Haufen voller Selbsthass und bildet euch keine Meinung sondern labert nur die Masse hinterher und glaubt so im Reinen zu sein und das es euch nichts angehen würde wenn mal wieder ein Deutscher Kultur bereichert geworden ist, aber eines Tages trifft es euch auch und dann will ich euch gerne mal sehen und fragen wie ihr es empfunden habt. So nun zum Ende selbst die Polizei misstraut denn angeblichen geschädigten linken, ihr könnt noch soviel gegen Deutschland hetzen ihr könnt noch soviele Lügen verzapfen aber eins schafft ihr nicht das immer mehr Deutsche aufwachen und ihren Unmut kunt tun, und nur weil man zur seiner Heimat seine Herkunft und stolz auf seine Nationalität ist ist man kein Nazi

  • #28
    Moritz

    @27:
    Das kann ich nicht lesen.
    Orthographie, Grammatik, Interpunktion, Inhalt.
    Alles scheiße.
    Versuch´s nochmal, wenn du aus der Grundschule raus bist.

  • #29
  • #30
    Lito

    @26/Klaus:

    IMHO geht das zu sehr in Richtung VT, da muesste es in den 2 Wochen nach der Anzeige eine Vorladung gegeben haben, das ist zu knapp.

    Wahrscheinlich hatte man die Adresse(n) eh schon alle vorher?

  • #31
    Klaus Lohmann

    @Lito: Wissen tun wir alle nix Konkretes in diesem Fall.

    Zum Thema VT möchte ich trotzdem nochmal auf das Protokoll aus meinem Link in #26 verweisen; insbesondere die unerklärliche Handlungsweise von Polizei und Staatsschutz gegenüber stadtbekannten Nazis *vor* den eigentlichen Attacken auf Demokraten am Wahlabend befruchten solche Theorien so stark, dass das Vertrauen freiheitlich-demokratisch geprägter Bürger ins Dortmunder Polizeimanagement – abgesehen von der kurzen Periode unter PP Wesseler – spätestens seitdem gründlich gestört ist.

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  • #33
    Davbub

    #22: "…, die bürgerlichen Medien auch nicht."
    Ist das das linke Synonym für "Lügenpresse"?

  • #34
    Wilfried Harthan

    @ #27
    Ein faszinierender Beitrag. Wer es tatsächlich schafft, in 27 Zeilen 45 Schreibfehler und und dazu noch jede Menge unverständlichen Unsinns unterzubringen, der ist zurecht stolz auf "seine" deutsche Sprache, Kultur und Nationalität.

  • #35
    Yilmaz

    Update:

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/war-der-ueberfall-auf-nazis-ein-racheakt-id12138620.html

    War die Tat in der Nordstadt ein Racheakt nach dem bei der Polizei angezeigten Angriff vom 14. August auf der Nederhoffstraße am Westpark? Drei maskierte Männer sollen dort gegen 16 Uhr einen 24-jährigen Antifaschisten der Linksjugend angegriffen haben. Der Mann verständigte erst acht Stunden später die Polizei und fuhr nach der Tat in ein Mühlheimer Krankenhaus, um sich dort behandeln zu lassen und dann zurück nach Dortmund zu fahren.

    In der linken Szene wurden inzwischen Zweifel an dieser Darstellung laut. Andere Aktivisten reden weiter von einem "Mordanschlag".
    —-

    Habt ihr bei dem Thema eigentlich weiterrecherchiert ?

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