Der Ruhrpilot

NRW: Hambach – Rodungsstopp bis 2020…RP Online
NRW: Innenminister will Kindern von IS-Kämpfern helfen…Spiegel
NRW: Digitalpakt – Eine Milliarde für dieSchulen…RP Online
NRW: Aufklärung tut not…RP Online
NRW: Rockpalast“-Erfinder Peter Rüchel gestorben…FAZ
Debatte: So wichtig ist die Autoindustrie…FAZ
Debatte: „Medien und Politik fallen reihenweise auf Framing herein“…Welt
Debatte: Das Ideal der Autonomie und seine Verwirklichung…Novo
Debatte: Öko-Autoritär? Nein, Danke!…Tagesspiegel
Debatte: „Wer willkommen heißt, trägt auch Verantwortung“…Welt
Debatte: Von der CSU eingeseift?…Post von Horn
Debatte: Zurück zur Sozialdemokratie…Jungle World
Ruhrgebiet: Anschlag auf ICE-Strecke…Bild
Ruhrgebiet: Das Große im Kleinen…Zeit
Bochum: Ersten ausgeglichener Haushalt seit 1990…WAZ
Bochum: Aufruf gegen Rechte – Freispruch für Aktivistin…WAZ
Dortmund: Aylin Tezel steigt 2020 beim Tatort aus…WAZ
Dortmund: Festi Ramazan soll 2019 zurück zum Remydamm…RN
Dortmund: Kraftwerk-Ruine fängt bei Abrissarbeiten Feuer…WAZ
Duisburg: Gebag will mehr als 1000 Sozialwohnungen bauen…WAZ
Essen: Kunst kapituliert vor Vandalismus…WAZ
Essen: Die Ruhrbahn testet neuen Super-Bus…WAZ
Update: Uni, Sparkasse und Stadt wollen mit Göttinger Friedenspreis nichts mehr zu tun haben

Der eng mit der Georg-August-Universität verbundene Göttinger Friedenspreis soll in diesem Jahr an die „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ gehen. Die Initiative unterstützt die antisemitische BDS-Kampagne. Das Uni-Präsidentin Ulrike Beisiegel bei dem Vorgang eine wichtige Rolle spielt, passt ins Bild.
Der Göttinger Friedenspreis ist eine der vielen überraschungsfreien Ehrungen: Konstantin Wecker bekam ihn, Hans Küng und auch die Initiative „Ohne Rüstung Leben“ wurden bereits bedacht. Es ist ein Wohlfühlpreis, der ausserhalb der altehrwürdigen Universitätsstadt, die im Vorfeld der 1848er Revolution eine wichtige Rolle spielte, etwas Glanz bringen soll ohne allzu viel zu kosten. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.
Diesel-Debatte: Bochumer Mathematiker wirft Umweltbundesamt Rechenfehler vor

Die Debatte um Dieselfahrverbote und Gesundheitsgefahren durch Stickstoffdioxid (NO2) nimmt weiter Fahrt auf: Nach der Kritik von mehr als 100 Lungenärzten und Ingenieuren an Grenzwerten und Messverfahren melden sich im ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ nun auch Mathematiker zu Wort. Sie werfen dem Münchener Helmholtz-Institut vor, in seiner umstrittenen Studie für das Umweltbundesamt ohne wissenschaftliche Grundlage übertriebene Ängste vor mehr als 6000 vorzeitigen Todesfällen durch Stickstoffdioxid zu schüren. „In diesem
Sophie Hunger
Sophie Hunger, Donnerstag, 21. Februar, 20.00 Uhr, Skaters Palace, Münster
Der Ruhrpilot

NRW: Wie geht es weiter mit dem Islam-Unterricht an Schulen?…Welt
NRW: Land bietet 140 Abiturienten Medizin-Studienplätze…General Anzeiger
NRW: Afghanischer Intensivtäter abgeschoben…RP Online
NRW: Land lenkt im Streit um Digitalpakt ein…Süddeutsche
Debatte: „,Wir schaffen das!‘ war einfach Unsinn“…Welt
Debatte: ARD auf Abwegen…FAZ
Debatte: Eine Rücknahme der IS-Kämpfer sind wir den Kurden schuldig…NZZ
Debatte: Neue Milliarden gegen den schlechten Ruf…FAZ
Debatte: Die gefährlich gut gemachte Europa-Agenda der AfD…Welt
Debatte: Essens Sozialdezernent hat bei Hartz IV richtige Einsichten…WAZ
Ruhrgebiet: Ruhrbistum steckt Millionen in seine Schulen…WAZ
Ruhrgebiet: Cranger Kirmes schafft Nazi-Geburtstag ab…Dortmund24
Ruhrgebiet: Carsharing im Ruhrgebiet ausbaufähig…WAZ
Bochum: Lagerfeld entwarf Kollektion für Steilmann in Wattenscheid…WAZ
Bochum: Springorum-Radweg ist mit zehn Kilometern bald vollendet…WAZ
Dortmund: Polizei durfte Anti-Rechts-Demo nicht ohne Anlass filmen…WAZ
Dortmund: Kampstraße soll für den Kirchentag zur „Blumenachse“ werden…RN
Duisburg: Ein neuer Anlauf mit Edeka statt Primark…RP Online
Duisburg: Ausschuss wählt Kober einstimmig zum Generalmusikdirektor…WAZ
Essen: Vermutlich Brandstiftung – Feuer bei türkischer Gemeinde…WAZ
Essen: Hartz-IV – Sozialdezernent für Arbeitspflicht…WAZ
Ruhrbarone-Autoren zum Tode von Karl Lagerfeld

Der Modezar Karl Lagerfeld ist tot. Er verstarb am heutigen Dienstag in seiner Wahlheimat Paris. Lagerfeld wurde 85 Jahre alt.
Der von vielen verehrte Designer wurde 1933 in Hamburg geboren. Dort wuchs er als Sohn des Fabrikanten Otto Lagerfeld in wohlhabenden Verhältnissen auf.
Seine Karriere als Modeschöpfer begann Lagerfeld schon Mitte der 1950er-Jahre in Frankreich. Dort arbeitete er schnell für Weltmarken wie Balmain, Patou oder Chloé. Seit 1983 war er der Kreativdirektor bei Chanel.
Zuletzt machten Berichte über seinen sich verschlechternden Gesundheitszustand die Runde. Heute dann die offizielle Bestätigung seines Ablebens.
Ruhrbarone-Autoren erinnern sich an den großen Künstler
Die Stimmung rund um den BVB stürzt von einem Extrem ins andere

Nach einer unerwartet guten Vorrunde in der Fußball-Bundesliga war die Stimmung rund um Borussia Dortmund über den Jahreswechsel sprichwörtlich meisterlich. Tabellenerster mit bis zu neun Punkten Vorsprung auf den großen Favoriten, den FC Bayern München, da fingen nicht wenige im Umfeld des Klubs bereits an zu träumen. Da konnten Trainer Lucien Favre und Sportdirektor Michael Zorc mahnen was sie wollten, Dortmund und Umgebung hoben ab, träumten von einer neuen Phase der Dominanz im bundesweiten Profi-Fußballgeschäft.
Kaum zwei Monate später ist die Stimmung bei den Schwarz-Gelben, spätestens nach dem enttäuschenden 0:0 vom Montag beim 1. FC Nürnberg, jetzt mindestens so übertrieben frostig, wie sie vor Weihnachten noch viel zu feurig heiß war. Warum eigentlich?
Rückkehr der IS-Killer: Auf Schwarzer, Mansour und Kelek hören!

Deutschland hat in den vergangenen Jahren Killer exportiert: Sie mordeten unter der Flagge des Islamischen Staates im Irak und in Syrien, vergewaltigten Frauen und Kinder, versuchten einen Völkermord an den Jesiden und schändeten Kulturdenkmäler der ganzen Menschheit. Deutschland hat nicht viel dazu beigetragen, ihr Kalifat zu vernichten. Das war vor allem die Leistung linker kurdischer Organisationen wie der YPG, der USA, Großbritanniens und
Das Berufsbild des Energet(h)ikers in Österreich

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) hat die Fachgruppen der Human- und Tierenergetik ins Leben gerufen. Sie stehen neben den Fachgruppen Astrologie (Erstellung von Horoskopen und deren Interpretation) und Lebensraumconsulting (Feng Shui, Geomantie, Radiästhesie, etc.). Sie stehen dort, wo sie auch hingehören, neben den anderen fragwürdigen Berufsgruppen, die in Österreich von der WKO betreut werden, neben anderen Esoterik-Angeboten, die zwar Geld kosten, jedoch wirkungslos sind und unter Umständen auch gefährlich für den leichtgläubigen Konsumenten werden können. Seit der Wiener Affäre um das Krankenhaus Nord sind die Energetiker etwas in Ungnade gefallen. Die WKO ist sehr darauf bedacht, uns zu erklären, dass Energetik nicht gleich Esoterik sei und bedient sich dafür ungeniert der pseudowissenschaftlichen Sprache. Und sie hat auch ein dreistufiges Qualitätssicherungsprogramm für ihre Energetiker etabliert.
