Frauen mit Niqabs Foto: PaoloNapolitano Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Universität Kiel hat die Vollverschleierung im Hörsaal verboten. Unsere Schweizer Gastautorin Anastasia Iosseliani findet die Entscheidung richtig.
Wie verschiedene Medien berichteten, hat die Leitung der Universität von Kiel beschlossen verschiedene Gesichtsschleier wie Niqabs und Burkas in Lehrveranstaltungen zu verbieten. Dies ist zu begrüssen, wenn es mir persönlich auch nicht weit genug geht: Denn meiner Ansicht nach sollte ein generelles Burka-/Niqabverbot in der Öffentlichkeit und nicht nur für Lehrveranstaltungen gelten. Zumal der Niqab und andere Formen des Gesichtsschleiers nicht nur für absolute Regression und Frauenverachtung stehen, sondern auch Betrug Tür und Tor
2.300 neue Polizeibeamte vereidigt Foto: Foto: IM NRW / Jochen Tack Kizenz: Copyright
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Der deutsche Profifußball hat seine positive wirtschaftliche Entwicklung in der Saison 2017/18 bestätigt. Mit einem Gesamterlös von 4,42 Milliarden Euro konnten Bundesliga und 2. Bundesliga ihren kumulierten Umsatz zum 14. Mal in Folge steigern. In den vergangenen zehn Jahren verzeichnete der deutsche Profifußball damit ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 8,6 Prozent. Die jüngste Erlössteigerung um etwas mehr als 10 Prozent im Vergleich zu 2016/17 geht aus dem am heutigen Mittwoch von der DFL veröffentlichten „DFL Wirtschaftsreport 2019“ hervor, der die wirtschaftlichen Kennzahlen der Bundesliga und 2. Bundesliga abbildet. Stärkster Wachstumstreiber sind die Erlöse aus den seit 2017/18 gültigen nationalen Medienverträgen.
Allein die Bundesliga verzeichnete für die vergangene Saison einen Gesamtumsatz von 3,81 Milliarden Euro – dies entspricht einem Zuwachs von rund 13 Prozent im Vergleich zur vorherigen Spielzeit 2016/17 (3,37 Milliarden Euro) und nahezu einer Verdopplung innerhalb von sieben Jahren seit 2010/11 (1,94 Milliarden Euro). 17 der 18 Bundesliga-Clubs erwirtschafteten 2017/18 einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro. Mit einem Eigenkapital von 1,6 Milliarden Euro erreichten die Bundesligisten einen erneuten Höchstwert, der sich seit der Saison 2013/14 (807,3 Millionen Euro) verdoppelt hat.
Christop M. Schmidt, Präsident des RWI Essen Foto: RWI
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Kein Trainer wie jeder andere: Michael Köllner. Quelle: Wikipedia, Foto: Silesia711, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Eigentlich ist es ja nicht unbedingt die Kernaufgabe der Ruhrbarone eine Trainerentlassung beim 1. FC Nürnberg zu kommentieren. Wenn mit der Entlassung von Coach Michael Köllner dort jedoch zugleich ein modernes Fußballmärchen unschön zu Ende geht, dann ist uns das auch hier im Blog durchaus schon einmal ein paar Zeilen wert.
Dass der ‚Club‘, wie die Anhänger der Franken ihren Verein liebevoll nennen, aufgrund der vergleichsweise geringen Wirtschaftskraft nach seinem überraschenden Aufstieg im Vorjahr Schwierigkeiten haben dürfte die Klasse im Fußballoberhaus zu halten, das war eigentlich jedermann schon vor Saisonstart klar.
Der zuvor einer größeren Öffentlichkeit völlig unbekannte Trainer Köllner führte die häufig recht bieder auftretende Truppe mit seiner, nun nennen wir es mal ‚bodenständigen Art‘ nach Jahren der Zweitklassigkeit erfolgreich zurück in die Eliteliga des Deutschen Fußballs.
Dass das so überhaupt noch möglich war, in Zeiten in denen Kommerz und ‚die große Show‘ immer mehr die Oberhand gewinnen, in denen Vereine wie RB Leipzig und die TSG Hoffenheim zu festen Kräften im deutschen Spitzenfußball geworden sind, das ähnelte durchaus einem kleinen aber feinen Fußballmärchen. Diese in den Augen vieler Fußballfreunde erfreulich nostalgisch und altmodisch daherkommende Geschichte endete am heutigen Dienstag jedoch vorzeitig und leider ziemlich unschön.
Ich war nie ein großer Freund des im Ruhrgebiet weithin üblichen WAZ-Bashings. Den Vorwurf zum Beispiel, die WAZ liefere kein bundesweit angesehenes Feuilleton wie Welt, FAZ oder Süddeutsche und schade somit der Kulturszene im Ruhrgebiet, fand ich immer absurd. Über das Feuilleton der Hessische-Niedersächsischen-Allgemeinen, der Frankfurter Neuen Presse oder der Rheinischen Post redet man in Berlin, Hamburg oder München auch nicht den ganzen Tag. Die WAZ war und ist eine Regionalzeitung und sie hat andere Aufgaben als die großen, bundesweiten Titel. Es ist auch niemand enttäuscht, wenn in Auto-Motor-Sport keine Plattenkritiken erscheinen.
Josef Hovenjürgen Foto: Frank Schürmann Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Der Halterner CDU-Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen warnt vor dem Regionalplan für das Ruhrgebiet, der in den kommenden Jahren den Rahmen Planung im Ruhrgebiet setzt. Pikant: Hovenjürgen ist Vorsitzender des Ruhrparlaments und seine Partei hat den Aufstellungsbeschluss gemeinsam mit SPD und Grünen gefasst.
Dass die CDU mit dem Regionalplan unzufrieden war, ist nichts neues. Zu sehr hatten sich die Grünen durchgesetzt, zu wenige Flächen für Wohnen und Gewerbe entstehen. Das Ruhrgebiet, ein grünes Bullerbü – das gefiel der Union nicht, Zugestimmt hat sie dem Plan im Ruhrparlament trotzdem. Bis Ende Februar können die Städte noch Einwände gegen den
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