Braunkohletagebau Bergheim Foto: Alexander Orth Lizenz: Gemeinfrei
Der Hauptgrund, warum die Linke erfunden wurde, ist für mich klar: Es ging – und geht – darum, dass es Menschen, die von ihrer Arbeit und nicht von einem Erbe oder Kapitalbesitz leben, besser gehen soll. Und auch um die, die noch nicht einmal mehr ihre Arbeitskraft verkaufen können, hat sich die Linke zu kümmern.
Das Bündnis ESSQ ist mit der Demo mehr als zufrieden
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Nachdem die Profilerin Suzanne Grieger-Langer mit ihren Unterlassungsansprüchen gegen die Autorin beim Landgericht Bielefeld gescheitert ist, überzieht sie diese mit weiteren – teils abstrusen – Unterlassungsaufforderungen. Nun wollte sie ihr vier Aussagen verbieten. Mit drei davon scheiterte sie bei Gericht. Ein Gastbeitrag von Bärbel Schwertfeger.
Helmut Lotti Foto: Inge Kinnet Lizenz: CC BY-SA 3.0
Auch der belgische Sänger Helmut Lotti gehörte zu den Musikern, die sich gegen die Austragung des Eurovision Song Contest in Israel stellten und zum Boykott der Veranstaltung aufriefen. Angeführt wurden sie der Hippie-Mumie Roger Waters. Einer von ihnen war der belgische Sänger Helmut Lotti. Er gehört zu den prominenten Unterzeichnern des ESC-Boykotts.
Quelle: Flickr.com, Foto: Keith Allison, CC BY-SA 2.0
Von Gastautor Mario Thurnes
Er ist der Christiano Ronaldo und Neymar des American Footballs in einer Person: Tom Brady. Der Quarterback der New England Patriots hat als einziger Offensivspieler fünf Super-Bowl-Ringe gewonnen. Im Alter von 41 Jahren startet er die Mission, der einzige überhaupt mit sechs Ringen zu werden – doch das könnte zum traurigen Ende einer großen Karriere führen.
Irgendwie kann einem Mario Götze ja leid tun. Er kommt aus den Negativ-Schlagzeilen scheinbar einfach nicht raus. Und das, obwohl er in dieser Saison in der Bundesliga bei Borussia Dortmund bisher gar nicht zum Einsatz kam.
Doch bei jeder Pressekonferenz in Dortmund wird ganz explizit nach ihm und seiner aktuellen Situation gefragt. So auch am gestrigen Mittwoch. Trainer Lucien Favre ließ daraufhin durch die Blume durchblicken, dass es am kommenden Freitag beim Spiel gegen Eintracht Frankfurt für Götze abermals schwer werden wird einen Platz auf dem Rasen des Westfalenstadions zu finden.
„Wir sind einfach zu viele hier“, lautete die simple aber treffende Analyse des Coaches. 29 Spieler im Kader. 18 davon dürfen nur auf den Spielberichtsbogen, lediglich 11 in die Startelf. Dass der BVB gerade im Mittelfeld überragend besetzt ist, das ist bekannt. Logisch daher, dass es naturgemäß im gesamten Saisonverlauf zu mehreren Härtefällen in Reihen der Schwarz-Gelben kommen wird.
Da die Neuzugänge Axel Witsel und Thomas Delaney unter Favre, beide auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin frisch für viel Geld verpflichtet, im Regelfall in naher Zukunft stets gesetzt sein dürften, sind die Einsatzmöglichkeiten für bereits aus der Vor-Favre-Zeit im Kader vorhandenen Kicker zwangsläufig vergleichsweise gering.
Götze steht als der Schütze des entscheidenden Tores aus dem WM-Finale 2014 noch immer besonders im Brennpunkt der Fußballfans in ganz Deutschland. Dass auch ein Julian Weigl es aktuell schwer hat zurück in die Stammelf des BVB zu finden, das interessiert außerhalb Dortmunds hingegen vergleichsweise wenige Fans und Medienvertreter.
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Dortmund ist der größte kommunale Anteilseigner an dem Energieunternehmen RWE. Und als solcher soll die Stadt nach Willen der Grünen Stellung gegen den weiteren Braunkohleabbau in Hambach beziehen – zumindest ein Moratorium sollte es nach Willen der Grünen geben. Nach Ansicht von RWE müssten dann aber bald die Braunkohlekraftwerke abgeschaltet werden, weil der Kohlenachschub fehlt.
Für Ingrid Reuter, die Fraktionsvorsitzender der Grünen ist klar: Am Ausstieg aus der Braunkohle führt kein Weh vorbei:
„Der Weg zum Ausstieg aus der Braunkohle ist zwangsläufig damit verbunden, dass
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