Die Türkei ist die weltweit sechstgrößte Tourismusdestination Foto: Sevtap Ön Lizenz: CC BY 3.0
Debatte: Die Türkei trifft es härter…RP Online Debatte: Härte gegenüber Ankara ist richtig, aber riskant…Welt NRW: „Ich bleibe auch eine Nervensäge“…RP Online NRW: „Keine Akzeptanz für allein reisende, marodierende Männer“…Welt NRW: Hilfe für Kommunen beim Erhalt von Förderschulen…KStA NRW: Schwarz-Gelb kippt die Energiewende…WiWo Debatte: Die Vernunft der Diktatoren…FAZ Debatte: Lob der Krise…NZZ Debatte: „Gestaltung und Provokation“…taz Debatte: Propaganda für 30 Cent…Jungle World Debatte: „Wer nur die Laufkundschaft bedient, verliert die Stammkunden“…Cicero Debatte: Ich war ein Kinderarbeiter…Novo Argumente Ruhrgebiet: Das ist das günstigste Viertel – und so sieht es dort aus…Der Westen Bochum: Helfer verteilen Brot an Flüchtlinge und Obdachlose…WAZ Dortmund: Zeitzeugen und Erinnerungsarbeit…Nordstadtblogger Dortmund: Entscheidung über Cinestar-Zukunft ist gefallen…WAZ Duisburg: Häuser im Hagenshof wegen Brandgefahr geräumt…WAZ Essen: Verkehrssünder mit dem Handy aufnehmen…WAZ
Für alle die Hitler verehren, gegen Juden hetzen wollen und sich Sorgen um die Verschwulung der Welt machen, ist das Netzwerk „Gab“ der neue Treffpunkt im Internet.
Twitter, Facebook und Reddit sperren immer häufiger Nutzer. Das Image, ein Hort für Rechtsradikale, Rassisten und Verschwörungstheoretiker zu sein, ist schlecht fürs Geschäft. In Deutschland hat durch das im Juni vom Bundestag verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz zudem der wirtschaftliche und juristische Druck zugenommen und das wird in Zukunft zu immer häufigeren Sperren führen. Schon länger betroffen sind von der Löschpolitik Nazi-Seiten wie Anonymous.Kollektiv oder die Facebook-Präsenz der Partei Die Rechte. In den USA hat es unter anderem den Alt-Right Blogger und Trump-Fanboy Milo Yiannopoulos erwischt, der lebenslanges Hausverbot auf Twitter bekommen hat.
In diesem vierten Teil meiner Serie über Psychopharmaka will ich auf Wechselwirkungen eingehen und auf die Frage, warum so viele Menschen mehrere Mittel gleichzeitig bekommen. Hier findet ihr Teil 1, Teil 2 und Teil 3.
Was sind denn überhaupt Wechselwirkungen? So etwas Ähnliches wie Nebenwirkungen, oder? Ja und nein. Wechselwirkungen können sich in Nebenwirkungen zeigen. Aber auch in einem Ausbleiben der Wirkung. Oder in zu starker Wirkung. Wechselwirkungen oder Interaktionen bezeichnen das Wechselspiel verschiedener Substanzen im Körper untereinander. Meistens handelt es sich dabei um verschiedene Medikamente, aber auch Nikotin oder etwa Grapefruitsaft können Wechselwirkungen verursachen. Meistens bedeuten sie, dass eine Substanz vermehrt oder aber vermindert im Körper kreist. Aber der Reihe nach.
Etwa 42% der über 65-jährigen Menschen nehmen fünf oder mehr verschiedene Arzneimittel gleichzeitig ein. Man nennt das Polypharmazie. Pflegeheimbewohner bekommen durchschnittlich zwischen sechs und sieben verschiedene Medikamente. Man muss sich diese Zahlen auf der Zunge zergehen lassen. Schaut man sich die älteren Leute heutzutage an, meint man ja nicht unbedingt, dass überhaupt so viele von ihnen Medikamente bräuchten,
Debatte: Höchste Zeit für Wirtschaftssanktionen…taz Debatte: Bundesregierung verschärft Ton gegenüber der Türkei…FAZ NRW: Islamist Sven Lau bricht vor Gericht in Tränen aus…Welt NRW: Justizminister Biesenbach will Burka-Verbot im Gerichtssaal…RP Online NRW: Streit um die Landesbauordnung…General-Anzeiger NRW: Bahn-Chaos…Bild NRW: Parookaville und Juicy Beats – Festival-Hochsaison…NOZ Debatte: Studie bemängelt „unkritische“ Berichterstattung in Flüchtlingskrise…Welt Debatte: Feuern auf allen Kanälen…FAZ Debatte: Die Heuchelei der Weinerlichen…NZZ Debatte: Das offensichtliche Thema, das keiner finden will…Cicero Debatte: Schwarze Blöcke, weiße Westen…Jungle World Bochum: Hausbesitzer scheitern mit Klage gegen Stadt …WAZ Duisburg: Grundschullehrer sollen abgeordnet werden…WAZ Dortmund: Linker von türkischen Nationalisten überfallen…Nordstadtblogger Essen: Trinkerszene hat die Bahnhofsseite gewechselt…WAZ
Kürzlich veröffentlichte unser Gastautor Thilo Spahl in diesem Blog den Beitrag Geschäftsmodell Angst: Foodwatch und die Gifte. Heute findet dazu passend die Veranstaltung NGOs – Die fünfte Gewalt? an der BiTS Berlin statt. Die Veranstaltung ist im Livestream ab 19:00 Uhr hier zu sehen.
Krane der Firma Atlas werden im Iran auch für Hinrichtungen genutzt. Foto:Atlas/Presse Lizenz: Copyright
Ali Falahian, der ehemalige iranische Geheimdienstminister, gilt als Gesicht der Schreckensherrschaft des Mullah-Regimes. Er ist einer der Architekten des Justiz- und Geheimdienst-Apparates der Islamischen Republik Iran. In seiner Amtszeit (1989 bis 1997) unter dem früheren – angeblich moderaten – Präsidenten Ali Akbar Rafsanjani wurden tausende Mitglieder der oppositionellen Modschahedin, linker Organisationen, Kurden und Intellektuelle im Land verhaftet und ermordet. Unter Falahian sind Dutzende im Libanon lebende Bürger westlicher Länder in Geiselhaft genommen und iranische Oppositionelle im Exil terrorisiert worden. Von unserem Gastautor Kazem Moussavi.
Laut Urteil eines Berliner Gerichtes gab Falahian den Auftrag für das Mykonos-Attentat auf kurdische Politiker der Demokratischen Partei Kurdistan-Iran am 17. September 1992. Interpol fahndet nach ihm wegen seiner Mittäterschaft am Bombenattentat von 18. Juli 1994 auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA (Asociación Mutual Israelita Argentina) in Buenos Aires, das
Böse Witze über einen fetten Nazi haben eine Debatte über Lookismus angestossen.
Themar am Wochenende: Über 5000 Nazis feierten weitgehend ungestört von Protesten und der Polizei bei einem Rechtsrockkonzert und sammelten Geld für die Szene ein. Wie üblich kursierten nach der Veranstaltung zahlreiche Fotos von Nazis im Netz. Viele von ihnen sahen mit ihren Gesichtstätowierungen aus wie die bettelnden Junkies vom Bahnhofsvorplatz, ein übliches Bild auf Nazi-Demos. Einer stach heraus: Ein unglaublich fetter Nazi mit dem Spruch „Nationalistolz kann man nicht zerbrechen“ auf dem T-Shirt wurde zum Gespött in den sozialen Medien. Und dass das T-Shirt seinen Bauch nicht bedeckte, sorgte zusätzlich für Erheiterung.
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