Der Ruhrpilot

AfD-NRW Chef Marcus Pretzell Foto: Robin Krahl Lizenz: CC BY-SA 4.0
AfD-NRW Chef Marcus Pretzell Foto: Robin Krahl Lizenz: CC BY-SA 4.0


NRW:
AfD könnte Landeswahlliste nachbessern…RP Online
NRW: Die Silvesternacht 2015 und das Dilemma der Justiz…Welt
NRW: Viele Jugendliche ohne Ausbildungsplatz…Welt
NRW: Polizei durchsucht Flüchtlingsheim…Kölnische Rundschau
Debatte: „Der Berliner ist widerstandsfähig“…FAZ
Debatte: Ökologie ohne Natur…Jungle World
Debatte: Die frühpensionierte Supermacht…NZZ
Debatte: Die Arroganz des kulturellen Kapitals…Novo Argumente
Debatte: Die Debatte über Flüchtlinge ist unanständig…Welt
Bochum: Neues Viktoriaquartier wird deutlich abgespeckt gebaut…WAZ
Dortmund: Investor will 520 neue Wohnungen an der B1 bauen…WAZ
Dortmund: Gesuchter Anis Amri lebte zeitweise in der Innenstadt…WAZ
Duisburg: 19 Kameras filmen jetzt das Pollmann-Eck in Marxloh…WAZ

Der Ruhrpilot

Sylvia Löhrmann und Hannelore Kraft Foto/Lizenz: Bild Copyright: Peter-Paul Weiler, berlin-event-foto.de
Sylvia Löhrmann und Hannelore Kraft Foto/Lizenz: Bild
Copyright: Peter-Paul Weiler, berlin-event-foto.de


NRW:
Land schiebt weitere Afghanen ab…RP Online
NRW: Viele Jugendliche ohne Ausbildungsplatz…Welt
Debatte: Die Saat des Terrors…FAZ
Debatte: Erleben wir einen Krieg um das Weihnachtsfest?…Welt
Debatte: Generation Allah und die Aufklärung…Novo Argumente
Debatte: Terror und Kontrollverlust…NZZ
Debatte: Am Abgrund der Geschichte ist Platz für jeden…Cicero
Bochum: Stabsstelle Flüchtlinge wird bald aufgelöst…WAZ
Dortmund: Nachfolger für Salon Fink gefunden…WAZ
Duisburg: Zentrum soll zugewanderte Schüler qualifizieren…WAZ
Essen: OB Kufen verbreitet Trost auf dem Weihnachtsmarkt…WAZ

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Dortmund: Der BVB geht mit Julian Weigl in die Zukunft

Heute in Dortmund. Foto: BVB
Heute in Dortmund. Foto: BVB

Borussia Dortmund hat ein großes und bereits international umworbenes Talent langfristig gebunden: Julian Weigl verlängerte seinen ursprünglich bis 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2021.

„Ich fühle mich in Dortmund sowohl sportlich als auch vom gesamten Umfeld her sehr gut aufgehoben. Es war für mich eine logische Entscheidung und keine lange Überlegung, meinen Vertrag zu verlängern“, sagte der 21 Jahre junge Mittelfeldspieler, der im Sommer 2015 vom Zweitligisten TSV 1860 München zum achtmaligen Deutschen Fußball-Meister nach Dortmund gewechselt war. 

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JOJO präsentiert im Januar in neues Album in Köln

Pressefoto Veranstalter

 

 

Mit ihrer Debütsingle „Leave (Get Out)“ schrieb die US-amerikanische Pop- und R‘n’B-Sängerin JOJO 2004 Popgeschichte, denn sie galt mit ihren damals dreizehn Jahren als jüngste Künstlerin weltweit, die in den Top 40 Charts landete und einen Nummer-1-Hits in den Vereinigten Staaten verzeichnen konnte.

Nun meldet sich JOJO, die heute ihren 27.Geburtstag feiert, mit ihrem langerwarteten neuen Album “Mad Love“ zurück und gibt im Januar 2017 zwei exklusive Deutschlandkonzerte in München und Köln.

Dass sie erwachsen geworden ist, hört man ihren neuen Songs an. In ihren Texten widmet sie sich den Geschehnissen der letzten Jahre, verarbeitet die Streitigkeiten mit ihrer alten Plattenfirma und schreibt über Liebe und Beziehungen. Darüber hinaus bestechen ihre neuen Lieder durch umwerfende Popharmonien, gefühlvollen R&B und lebhafte Dance-Einflüsse.

Im Oktober erschien nach 10 Jahren ihre neuste LP “Mad Love“, die von Fans und Kritikern sehnsüchtig erwartet wurde. Das TIME Magazin betitelte sie nach der Veröffentlichung als „innovativen Singvogel, den es erstmal zu übertreffen gilt“ und die Single „F*** Apologies“ (feat. Wiz Khalifa) ist schon jetzt mit mehreren Millionen Streams ein Hit.

Im Herbst diesen Jahres tourte JOJO an der Seite der Girlband Fifth Harmony durch die USA. Anfang 2017 kehrt die Künstlerin nach Europa zurück und präsentiert ihren Fans ihre neuen, als auch alten Hits.

Am 23.Januar 2017 wird die Amerikanerin im Club Bahnhof Ehrenfeld in Köln auf der Bühne stehen. Karten gibt es online unter www.eventim.de !
Veranstalter : Konzertbüro Schonberg & Neuland Concerts

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Die Wahl zwischen ‚Pest‘ und ‚Cholera‘?

Am Stadion in München. Foto: Robin Patzwaldt
Am Stadion in München. Foto: Robin Patzwaldt

OK, bei aller bedrückenden Tagesaktualität in Politik und Gesellschaft wird heute und morgen Abend dann auch noch einmal in der Fußball-Bundesliga gekickt. Werfen wir heute daher auch noch einmal einen kurzen Blick auf den anstehenden 16. Spieltag im Fußballoberhaus. Eigentlich ein Grund zur Freude, doch in Zeiten wie diesen, da fällt dies gleich aus mehrere Hinsicht schwer.

Nachdem Dortmund und Schalke aktuell mehr als gewünscht mit sich selber beschäftigt sind, da findet das Spitzenspiel zwischen Tabellenführer und Verfolger aktuell ohne Ruhrgebietsbeteiligung statt. Und aus eben dieser Ruhrgebietssicht könnten es auch wohl kaum weniger beliebte Teams sein, die da derzeit im Blickpunkt, im Scheinwerferlicht der Fußballnation stehen.

Branchenprimus und Tabellenführer Bayern München trifft auf den frechen Neuling, den Brauseclub RB Leipzig. Tja, was fängt man nun damit an?

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Berlin hatte 15 Jahre lang Glück

terror_berlin

Jedes Mal wenn der Djihadismus irgendwo Blut vergoß, stand die Frage im Raum: Warum nicht Deutschland, warum nicht Berlin? In den 15 Jahren seit dem Terror vom 11. September 2001 schien die deutsche Hauptstadt immun gegen den Djihad. 15 Jahre lang profitierten wir vom Ruf als Rückzugsraum, vom schieren Glück und auch vom Können der Sicherheitsbehörden.

Das ist vorbei.


Nachtrag, 21.12: Diesen Text hätte ich so nicht geschrieben, wäre der Kenntnisstand der von heute gewesen: Zur Person des Täters sind weniger Details bekannt, als es nach der Tat schien. Als Lehrstück über voreilige Schlüsse bleibt er vorerst unverändert. Sobald die Behörden den Täter sicher ermittelt haben, werden wir wissen, ob das Nachfolgende so stehenbleiben kann.


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Glühwein und Feuerkraft: Heute auf den Weihnachtsmarkt

Frankfurter Weihnachtsmarkt Foto: Suburbi Lizenz: CC BY-SA 3.0
Frankfurter Weihnachtsmarkt Foto: Suburbi Lizenz: CC BY-SA 3.0

Zwölf Tote und zahlreiche Verletzte – wahrscheinlich, sagt die Polizei mittlerweile, war das ein Anschlag. Wer für ihn verantwortlich ist, ist noch nicht (8.46 Uhr) sicher, auch wenn alles auf einen islamistischen Hintergrund hindeutet.

Aber egal wer dahinter steckt: Heute sollten wir auf den Weihnachtsmarkt gehen, feiern, Glühwein trinken, Schaschlik essen oder Jägermeister trinken. Wir sollten uns keine Angst einjagen lassen und zeigen, dass wir unser Leben so weiterleben werden wie wir es wollen. Und ja, wenn wir wissen wer dahinter steckt, sollten wir alles tun, um die Verantwortlichen zu vernichten. Glühwein und Feuerkraft sollten unsere Antworten sein.

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Der Ruhrpilot

berlin_gedenken
Berlin:
Polizei spricht von „vermutlich terroristischem Anschlag“…FAZ
Berlin: Zwölf Tote in Berlin – Was wir wissen, was wir nicht wissen…Welt
Berlin: Lkw rast in Weihnachtsmarkt – Polizei geht von Vorsatz aus…Spiegel
NRW: App „RefuShe“ bietet Flüchtlingsfrauen Hilfe bei Gewalt…RP Online
NRW: So möchte die Landesregierung Sozialbetrug bekämpfen…WAZ
NRW: Die Kreativen sollen Aufschwung verschaffen…Welt
Debatte: Gebt den Geist frei!…Cicero
Debatte: Dürfen Nazis Nutella essen?…Spiegel
Debatte: Kampf für das Bargeld…FAZ
Ruhrgebiet: Industrie 4.0 ist eine Chance…WAZ
Bochum: So wird das neue Justizzentrum aussehen…WAZ
Duisburg: Betriebsferien zum Jahresendspurt…RP Online
Duisburg: Wenn Alltags-Schicksale zur Bühnen-Collage werden…WAZ

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Die Freiheit, die sie meinen

Vladimir Putin Foto: Kreml Lizenz: CC BY 4.0
Vladimir Putin Foto: Kreml Lizenz: CC BY 4.0


Die FPÖ hat mit der Putin-Partei „Geeintes Russland“ in Moskau ein „Arbeitsübereinkommen“ unterschrieben. Der Strache-Putin-Pakt stärkt die Achse zwischen dem Kreml und den aufstrebenden rechtsradikalen Parteien Europas. Und sagt viel über die politischen Vorstellungen der FPÖ aus.

Es scheint zusammenzufinden, was zusammengehört. Die rechtsradikale FPÖ und der autokratische Putin-Akklamationsverein „Geeintes Russland“ wollen in den kommenden fünf Jahren so eng kuscheln, wie diplomatisch noch irgendwie geht.

In einem Kooperationsabkommen haben sie vereinbart, zur „Erziehung der jungen Generationen im Geiste von Patriotismus und Arbeitsfreude“ beizutragen.

Und man will „den Austausch von Erfahrungen in der gesetzgeberischen Tätigkeit organisieren“.

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