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Das Konzert von Bring Me The Horizon im RuhrCongress Bochum
Mit harten Klängen und einer spektakulären LED-Lightshow katapultieren Bring Me The Horizon am gestrigen Abend im Bochumer RuhrCongress ihre 4000 Gäste musikalisch und visuell sprichwörtlich in andere Himmelssphären.
Die Briten aus Yorkshire haben seit ihrer Gründung 2004 eine beachtliche musikalische Entwicklung durchgemacht und sind zu einer der wandelbarsten Bands der Metalcore-Szene geworden. Mit ihrem letzten Studioalbum ’’That’s the Spirit’’ (VÖ: 11.09.2015) haben sie dieses Genre etwas verlassen und den perfekten Spagat zwischen ihrem ursprünglichen Deathcore und dem alternativem Metalcore geschafft und konnten sich damit weltweit etablieren.
Mit beeindruckenden visuellen Einspielungen auf riesigen Projektionsflächen und hochaufwendigen Lichteffekten sorgten Bring Me The Horizon gestern Abend, allen voran der ganzkörpertätowierte Frontmann und Sänger Oli Sykes, von der ersten Minute an für ein enorm hohes Energielevel und ein enormes Tempo, sowohl auf der Bühne als auch im Publikum und vor allem für ein permanentes Massenkreischen der überwiegend weiblichen Fans. Gesanglich war er ebenfalls bestens dabei und traf meiner Meinung nach eine gelungene Songauswahl.
BMTH starteten mit dem „Happy Song“ von ihrem aktuellen Album, gefolgt von „Go To Hell, For Heaven’s Sake“ und “The House of Wolves” des Vorgängeralbums “Sempiternal”(2013), um mit “Avalanche” wieder zum aktuellen zurückzukehren. Aber auch von ihrem zweiten Werk “Suicide Season “ (2008) ließen sie etwas hören, wie etwa den Song “Chelsea Smile”.
Alles in allem sind die Jungs live eine Wucht, die Inszenierung ihrer Show war eindrucksvoll und man hatte im wahrsten Sinne des Wortes den Eindruck, sie haben uns den Horizont bis auf die Bühne geholt, zumindest visuell. Von Oli war oftmals nur eine Silhouette zu sehen, während hinter ihm die “Sonne” auf und unterging, aber der Name ist eben auch Programm. Fototechnisch war es eher eine Herausforderung 🙂
SETLIST: Happy Song, Go to Hell for Heaven’s Sake, The House of Wolves, Avalanche, The Best Is Yet to Come (Aoife Ní Fhearraigh Song), Shadow Moses, Chelsea Smile, Follow You, Sleepwalking, Doomed, Can You Feel My Heart, Antivist, Throne, Encore: True Friends, Oh No, Drown
Veranstalter Kingstar Music
Wer Moslem ist, bestimmt Ralf Jäger

Man stelle sich das vor.
Schwere Polizeistiefel treten die Eingangstür einer Wohnung in Wanne-Eickel ein. Fünf vermummte, mittelschwer bewaffnete Beamte stürmen ins Wohnzimmer. Am Tisch sitzen drei junge Männer, bekleidet mit Schiebermütze und Zhōngshān zhuāng-Kutte („Mao-Anzug“). An der Wand hinter ihnen prangt das Konterfei des Großen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong himself.
Auf dem geräumigen, mit mild-grünen Kacheln bedeckten Tisch in der Mitte des Raumes liegen zahlreiche kleine, rote Büchlein mit dem Titel „Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung“. In einer Ecke entdecken die Polizisten eine Kiste mit kleinen Handzetteln. „Es lebe die Kulturrevolution!“, steht auf den einen, auf den anderen: „Kommunismus ist nicht Liebe, sondern ein Hammer
Der letzte Prozess?

Nach dem gescheiterten Neubrandenburger Auschwitz-Verfahren sind künftige Anklagen ungewiss
Unser größtes Hindernis ist die Zeit«, sagt Jens Rommel, Leiter der Zentralen Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen in Ludwigsburg. Seine Behörde arbeitet seit Langem daran, wie der Staatsanwalt sagt, »Beschuldigte ausfindig zu machen, die für die Straftaten verantwortlich gemacht werden können«. Erst kürzlich konnte die Zentralstelle acht Verfahren zum KZ Stutthof an die zuständigen Staatsanwaltschaften abgeben.
Radical Face
Radical Face, Freitag, 18. November, 20.00 Uhr, Konzerthaus, Dortmund
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Dortmund: Mahnwache der Partei Die PARTEI für Schwarzfahrer

Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative, kurz: Die PARTEI, veranstaltet am morgigen 17. November um 18.00 Uhr an der Katharinenstraße gegenüber dem Dortmunder Hauptbahnhof eine Mahnwache unter dem Motto: „Schwarzfahren muss bezahlbar bleiben!“
Olaf Schlösser, der Vorsitzende der Dortmunder PARTEI: „Die Bürger müssen zunehmend schwarzfahren, weil die Fahrkarten immer teurer werden. Am Samstag wurde eine Dortmunder Bürgerin deswegen festgenommen und muss nun 110 Tage Gefängnis absitzen. Die PARTEI macht sich für die Bürger stark und veranstaltet daher eine Mahnwache um gegen diesen skandalösen Zustand zu protestieren. Schwarzfahren muss bezahlbar für Alle bleiben.“
Warum USA-Solidarität in Zeiten des Trumpismus so wichtig ist

Donald Trump hat paradoxerweise gerade unter USA-Hassern viele Fans. Um den Westen vor einem Abdriften in den Trumpismus zu bewahren, braucht es eine neue Solidarität mit stars and stripes.
Mit der Wahl von Donald Trump, den „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe kürzlich treffend den ersten „Punkrock-Präsidenten“ der USA genannt hat, kommen überzeugte Transatlantiker in ideologische Bedrängnis.
Hatte man bis vor kurzem noch tapfer die Fahne hochgehalten gegen all jene, die sich dem kopflosen anti-amerikanischen Furor hingaben, so ist es nun still geworden um die (post-)linke und liberale USA-Solidarität.
Unter George W. Bush war es noch vergleichsweise einfach: Du sagst „no blood for oil“, ich sage „pro war on terror“. Du sagst „9/11 – inside job“, ich breche das Gespräch ab, hole mir einen Doppel Whopper und gucke die Star Wars–Triologie. Du bist antimodern und ein Komplize der Barbarei, ich unterstütze die multikulturellste Nation der Erde und habe auch noch den geileren Soundtrack dazu.
The Peacocks
The Peacocks, Donnerstag, 17. November, 20.00 Uhr, MTC, Köln
Der Ruhrpilot

NRW: „Ich werde Silvester auf der Domplatte in Köln sein“…Welt
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Debatte: Amerikanische „boots on the ground“ sind alternativlos…Welt
Debatte: Sie wollen nicht verstehen…NZZ
Debatte: Die Wohlwissenden…NZZ
Debatte: Es trifft die Richtigen…taz
Debatte: Es war höchste Zeit…FAZ
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Duisburg: OB droht nach Gewalt-Pose mit Rauswurf…Der Westen
Duisburg: Sanierung des Lehmbruck-Museums wird teurer…Der Westen































