Frank-Walter Steinmeier soll neuer Bundespräsident werden und das ganze Land fragt sich: Kann er das? Bringt er die einzigartigen Fähigkeiten mit, dieses Amt auszufüllen? Wir haben den großen Ruhrbarone-Präsidententest gemacht. Ja, Steinmeier kann es!
Kann ernst in die Kamera schauen: ✔︎
Kann jovial in die Kamera schauen: ✔︎
Brillenträger: ✔︎
Graues Haar: ✔︎
Merkel steht hinter ihm: ✔︎
Kann Reden vom Blatt ablesen: ✔︎
Doppelter Vorname: ✔︎
Recep Tayyip Erdogan Foto: swiss-image.ch/Photo by E.T. Studhalter Lizenz: CC BY-SA 2.0
NRW: Türkische Diplomaten bitten um Asyl…RP Online NRW: Innenminister will Waffenrecht verschärfen…RP Online NRW: Lindner betont die Notwendigkeit einer liberalen Partei…Welt NRW: Erdogan-Anhänger bedrohen Türkeistämmige…Der Westen NRW: Türme verschaffen teure Blicke in die Landschaft…Der Westen Debatte: Demokratie findet man jetzt in Südkorea…Welt Debatte: Eisgekühlter Wodka, eine Bulldogge und Donald Trump…NZZ Debatte: Alles beim Alten…Post von Horn Debatte: Grüner Linksrutsch…FAZ Debatte: Trump ist nicht der Weltuntergang…Novo Argumente Debatte: Alte Männer auf der Abschussliste…FAZ Debatte: Die Bankrotterklärung eines ganzen Milieus…Cicero Debatte: Klagen über die Richter…Jungle World Ruhrgebiet: Duisburger Filmwoche mit scharfen Bildern der Wirklichkeit…Der Westen Ruhrgebiet: Wildschweinplage „nur eine Frage der Zeit“…Der Westen Bochum: 599 Kita-Plätze fehlen…Der Westen Dortmund: Leere im Dortmunder U vor Ort, aber viele Besuche in der Statistik…Der Westen Duisburg: Center-Pionier warnt vor Outlet-Plänen…Der Westen Essen: Geschäftsführer stolpert über falschen Doktortitel…Der Westen Essen: Katernberg-Konferenz will Kontakt zu Moscheen verbessern…Der Westen
Sonntag abend ist Tatortzeit – auch hier. (Foto: Sebastian Bartoschek)
Nummer 1000. Das schaffen wenige. Egal, bei welchem Medium. Egal, bei welcher Serienart. Keine Ahnung, wer es überhaupt bis zur 1000 geschafft hat. Reich und Schön wahrscheinlich, Lindenstraße wohl, Doktor Who – keine Ahnung – und, und darum geht es hier, der Tatort. Das Erleichternde vorweg: nicht eine Sekunde in diesem Jubiläumstatort ist Til Schweiger zu sehen.
Werbeschaffende rücken verstärkt in den Fokus staatlicher Regulierung. Tabak, „sexistischer Werbung“ und „ungesunden“ Lebensmitteln soll es an den Kragen gehen. Von unserem Gastautor Kolja Zydatiss.
Werbung soll Produkte attraktiv präsentieren und zu ihrem Kauf anregen. Sie gehört zum Wettbewerb verschiedener Anbieter. Dass die Gesellschaft hierfür demokratisch legitimierte Regeln setzt, etwa um Konsumenten vor Irreführung zu schützen, ist gut und richtig. Eine zunehmend verbreitete Form der ‚Werbekritik‘ geht jedoch viel weiter. Längst belässt sie es nicht mehr nur bei den ‚schwarzen Schafen‘. Der Werbung werden heute vielfach quasi mystische Kräfte bei der Bewusstseins- und Verhaltensformung zugeschrieben. Sie steht daher unter politischer Dauerbeobachtung.
Eine Reihe von Gesetzesvorhaben steht im Raum, die Werbung einschränken oder instrumentalisieren wollen, um das Verbraucherverhalten in politisch erwünschte Bahnen zu
[Caliban – MTV HEADBANGERS BALL – 26.03.2016 / Turock Essen]
Die deutsche Metalcore-Band Caliban wurde 1997 im wunderschönen Ruhrgebiet/ Hattingen/Essen unter dem Namen Never Again gegründet und gilt hier in Deutschland, neben Heaven Shall Burn, als wichtigste Vertreter ihres Genres.
Nach sechs Monaten des Zusammenspielens nahm die Band, um Frontmann Andreas Dörner, zwei Songs für eine Kompilation auf, die jedoch niemals veröffentlicht wurde. Die Songs wurden an verschiedene Plattenfirmen geschickt. Daraufhin nahm Lifeforce RecordsCaliban unter Vertrag. Die erste selbstbenannte Single erschien im Sommer 1998. Um die CD bekannt zu machen, spielten Caliban viele Auftritte in ganz Europa und unterstützten unter anderem Morning Again, Earth Crisis und Cro-Mags.
Nach der Europa-Tour 1999 begaben sich Caliban ins Studio, um ihr erstes Album A Small Boy and a Grey Heaven aufzunehmen. Kurz nach der Veröffentlichung verließ Claus Wilgenbusch die Band aus persönlichen Gründen und wurde durch Thomas Sielemann ersetzt.
Nach noch weiteren Änderungen in der Besetzung, die Band besteht nun aus Andy Dörner, Marc Görtz, Denis Schmidt, Patrick Grün und Marco Schaller, und vielen großen Headliner-Touren rund um den Erdball, präsentierten sie ihren Fans am 25.März diesen Jahres ihr mittlerweile zehntes Studioalbum „Gravity“, das sich auf dem hervorragenden 15. Platz der Deutschen Albumcharts platzieren konnte.
Am 24.11.2016 brechen sie damit zu ihrer Winter-Tour auf, mit im Gepäck „Suicide Silence“, „Any GIven Day“ aus Gelsenkirchenund „To The Rats And Wolves“ aus Essen!
Sie werden in ganz Europa unterwegs sein und als vorletzte Station, am 21.12.2016 steht die Live Music Hall in Köln auf dem Tourplan.
NRW: „Die SPD ist Gott sei Dank reich an guten Kandidaten“…Tagesspiegel NRW: 25 000 bei Anti-Erdogan-Demo in Köln…WN Debatte: Wo sind all die kleinen Leute geblieben?…FAZ Debatte: Falsch eingeschätzt…NZZ Debatte: Ein Beruf schafft sich ab…BAZ Debatte: Feuern aus dem Glashaus…Jungle World Debatte: „Ja, der Terrorismus wird uns wieder treffen“…Welt Debatte: „Werte“ ohne Wert…FAZ Bochum: Flüchtlingszeitung erhält Deutschen Lesepreis…Der Westen Duisburg: Kunstwerk „Lightline“ leuchtet wieder am Lehmbruck-Museum…Der Westen Essen: Wie SPD und AfD um den Essener Norden kämpfen…Der Westen
Die vier Dortmunder Künstlerverbände veranstalten ab Sonntag in der Big-Gallery am U-Turm ihre jährliche Gemeinschaftsausstellung unter dem Thema „rot“. Die Ausstellung läuft bis zum 13. Januar 2017 und wird am Sonntag um 11 Uhr eröffnet. Wir haben uns schon einmal umgesehen, bevor die Schnittchen gereicht werden.
Martin Kaysh gibt heute Gas. Kaum kommt der alte Steiger ins Studio, enthüllt er die peinliche Wahrheit hinter dem Preis für die Europäische Kulturmarke Dortmunds: das Dortmunder U. Wow. Dabei war alles knapp. Martin kommt direkt von der Pressekonferenz des Geierabends, um den Tag standesgerecht zu feiern. Mit Stutenkerlen. Dem Gebäck zum Martinstag. David Schraven freut sich über diesen Lichtblick in einer durch und durch traurigen Novemberwoche. Obwohl der Stutenkerl aussieht wie eine misslungene Venus. Wenigstens hat er eine Tonpfeife. Ansonsten reden die beiden im sympathischen Podcast „Wir und Heute“ über Gerichte, die Bier nicht länger bekömmlich finden, und das Ende des Hirschgeweihs in der NRW-SPD.
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