Julius Lahai, Mittwoch, 26. Oktober, 20.30 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Julius Lahai, Mittwoch, 26. Oktober, 20.30 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum

NRW: Die unfassbaren Aussagen der Kölner Silvester-Opfer über die Polizei…Welt
NRW: Silvesternacht Gutachter bringt Landesregierung in Bedrängnis…Express
NRW: Neue Kunst für 100 Millionen..NOZ
NRW: Laschet soll Parteivize der CDU bleiben…MV
Debatte: „Ein Schritt zur Zerstörung der EU“…Spiegel
Debatte: Die Gefahr der frustrierten Jugend…NZZ
Debatte: Die AfD und ihre Latzhosenphase…FAZ
Debatte: Amerika ist zu schwach, die unruhige Welt zu ordnen…FAZ
Bochum: Stadt investiert Millionen in die Bildung…Der Westen
Bochum: Kritik an neuem Bahnfahrplan…Der Westen
Dortmund: Stadt will an Verkaufsoffenen Sonntagen festhalten…Der Westen
Duisburg: Neue Quartiere sollen sozial durchmischt sein…Der Westen
Essen: Gewalt gegen Beamte – Polizei bedauert Statistik-Panne…Der Westen
Essen: Neues Welcome-Center zieht erste Bilanz…Der Westen

Brian Fallon, bekannt als Frontmann von The Gaslight Anthem, kommt mit seinem ersten echten Solo-Werk “Painkillers” (VÖ: 11.03.2016) im November diesen Jahres erneut für einige Konzert-Termine nach Deutschland.
Aufgenommen wurde es in Nashville und produziert von keinem geringeren als Butch Walker (produzierte unter anderem Taylor Swift, Fall Out Boy, Keith Urban).
In Saarbrücken, Stuttgart, Frankfurt am Main, Dortmund, Bremen und Kiel wird Fallon gemeinsam mit seiner Backing-Band The Crowes auftreten, in der unter anderem The-Gaslight-Anthem-Gitarrist Alex Rosamilia, The Horrible Crowes-Gitarrist Ian Perkins und Molly And The Zombies-Bassistin Catherine Popper spielen.
Nachdem The Gaslight Anthem im Sommer letzten Jahres eine längere Pause angekündigt hatten, war es nur eine Frage der Zeit, bis Sänger Brian Fallon ein Solo-Album herausbringen wird. Eine kurze Solo-Episode gab es schon 2011 mit dem Horrible Crowes Album “Elise” und nun startet er richtig durch.
Brian Fallon & The Crowes ( Support :Chris Farren + Dead Swords) kommen am 02.12.2016 ins FZW nach Dortmund.
Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.fkpscorpio.com.
Veranstalter: Visions In Concert

Ein Mann und eine Frau treffen aufeinander. Sie ist jung, extrovertiert und impulsiv. Er ist alt, knurrzig und in sich zurückgezogen. Unterschiedlicher können zwei Menschen nicht sein. Sie verlieben sich – Happy End. Was wie die Anleitung für eine gelungene Screwball Komödie klingt, wird in der Inszenierung von Lore Stefanek am Düsseldorfer Schauspielhaus zu einem Theaterstück, das Humor mit emotionaler Tiefe verbindet. Das gelingt vor allem auch deswegen, weil das Stück von Simon Stephens auf der naturwissenschaftlichen Erkenntnis der Unschärferelation von Heisenberg beruht.
Romantisch ist die erste Begegnung von Alex Priest (Burghart Klaußner) und der Kellnerin Georgie (Caroline Peters) wahrlich nicht. Sie begegnen sich auf einem Londoner Bahnhof – einem Ort, wo sich Menschen voneinander verabschieden oder sich nach langer Zeit glücklich in die Arme fallen. Georgie wartet auf ihren verstorbenen Ehemann, Alex auf niemanden. In seinem billigen Polyacryl-Anzug, mit einer weissen Plastiktüte in der Hand, ist er einfach da. Keine Vorlage für einen Helden. Georgie küsst ihn unvermittelt in den Nacken und schämt sich für den impulsiven Überfall auf einen fremden Mann. Aus der peinlichen Situation versucht sie sich durch einen nicht enden wollenden Redefluss zu retten.
Sie will ihn fotografieren „Die Idee dahinter ist, sie einzufrieren!“ Doch Alex muss nicht eingefroren werden. Seine Haltung ist starr, seine Mimik leblos, sein Gefühle unterkühlt. Alex ist von Georgie’s Versuch sichtlich genervt, ihn in ein Gespräch zu verstricken. Er lässt sie stehen und geht. Auf der karg ausgestatteten Bühne (wie es wird eine große Scheibe sichtbar – das Publikum spiegelt sich darin. Es wird Teil des Spiels, ganz im Sinne Titelgebenden Unschärferelation von Heisenberg: Teilchen verhalten sich unter Beobachtung anders, als wenn sie nicht beobachtet werden.
Lloyd Cole, Dienstag. 25. Oktober, 20.30 Uhr, Stadtgarten, Köln

NRW: Zahl der Einbrüche in NRW leicht zurückgegangen…KStA
NRW: Plötzlich machen Köln und Düsseldorf gemeinsame Sache…Welt
Debatte: »Der Faschismus wird nicht wiederkehren«…Jungle World
Debatte: „Kretsche Superstar“ wird für Rot-Rot-Grün abgesägt…Welt
Debatte: Humanitäre Politik ist keine Einwanderungspolitik…Cicero
Debatte: Politik als Kampagne…FAZ
Bochum: IHK will mit Telefonaktion für Vollversammlung werben…Der Westen
Dortmund: Englischsprachige Schulfilmfestival BRITFILMS #10…Nordstadtblogger
Duisburg: Lang Lang begeistert das Publikum…RP Online
Essen: Acht weitere Staatsanwälte…Der Westen

Die Bayern dominieren Borussia Mönchengladbach im Spitzenspiel des Samstags deutlicher als es das Ergebnis von 2:0 aussagt, der BVB lässt beim 3:3 in Ingolstadt weitere Zähler unnötig liegen, doch das beherrschende Thema des Bundesliga-Wochenendes in Fußballdeutschland ist mal wieder Roger Schmidt, der Coach von Bayer 04 Leverkusen.
Der Cheftrainer der Werkself hatte seine Emotionen an der Seitenlinie nämlich beim bitteren 0:3 im Heimspiel der Rheinländer gegen 1899 Hoffenheim erneut nicht wirklich ausreichend unter Kontrolle und wurde nach einer heftigen Schimpftirade gegen Gäste-Trainer Julian Nagelsmann von Schiedsrichter Bastian Dankert und seinem Team vorzeitig auf die Tribüne geschickt.
Das alleine wäre ja schon ‚unschön‘ genug, doch ist Schmidt nicht nur Wiederholungstäter, er zeigt sich nach dem Vorfall auch abermals ziemlich uneinsichtig. Nun dürfte ihn somit wohl eine empfindliche Sperre erwarten, wenn es auch für dieses Verhalten so noch keinen wirklichen Präzedenzfall gibt. Doch alles andere als eine mehrwöchige Innenraumsperre für den Übungsleiter wäre wohl eine große Überraschung.
Captain Planet, Montag, 24. Oktober, 21.00 Uhr, Gleis 22, Münster

Debatte: Blamierte Europäer…FAZ
Debatte: Der Hass auf die Freiheit…Jungle World
Debatte: Keinen blassen Schimmer, aber eine Meinung…Cicero
Bochum: Links, Linker, Konstantin…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Nord trifft Süd – Dortmund querbeet“…Nordstadtblogger

Es ist der Abend des Rollkragenpullover des Schreckens. Alle tragen ihn, dieses fiese Teil in ekelerregendem, schleimartigen Grüngelb. Eine Farbe, die nur in reinem, billigen Polyester denkbar ist, die die Achselschweißflecken schon von Geburt an in sich trägt, genauso wie den Geruch. Kostümbildnerin Vanessa Rust hat alle gut zwanzig Gefangenen des Großraumbüros in dieses textile Folterinstrument gesteckt und es überwiegend mit braunen Hosen, Röcken und Jacketts kombiniert, die ihre wollene Kratzigkeit deutlich zur Schau tragen. Die fahle Blässe der Gesichter verschmilzt mit der Kleidung zu einer