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In diesem Jahr feiert die britische Kultband The Mission ihr 30-jähriges Bestehen und auf ihrer 30 YEARS ANNIVERSARY-Tour schauten sie am gestrigen Abend in der ausverkauftenEssigfabrik in Köln vorbei.
Gut aufgewärmt und wachgerüttelt von der südafrikanischen Gothic Rock Band “The Awakening”, hatten The Mission nach einer Umbaupause leichtes Spiel die Zuschauer auf ihre Seite zu ziehen. Sie begannen ihr Set mit dem Song “Beyond the Pale” von dem 88-er Album “Children” und schnell war klar, dass der Abend ein „Best Of“ der alten Klassiker werden würde. In Anbetracht dessen, dass das Publikum aus vielen langjährigen Fans bestand, die T-Shirts aus allen möglichen Schaffensphasen der Band trugen, war das wohl auch der richtig gewählte Ansatz.
Diese erfreuten sich dann auch sichtbar an Hits wie “Naked and Save”, “Garden of Delight”,” Butterfly on a Wheel”, um nur einige zu nennen.
Wayne Hussey zeigte sich bei all dem gut gelaunt, seine Stimme wirkte jung und kräftig, dazu gibt er sich äußerst kommunikativ. Soviel Anteilnahme an den Fans sind für The Mission nicht immer selbstverständlich und da auch der Sound stimmte, sind die Kölner mehr als zufrieden. Bei der reichhaltigen Diskografie, die sich über fast 30 Jahre der mehrfach unterbrochenen Bandhistorie erstreckt, finden sich Songs aus vielen älteren Alben wieder. Insgesamt schafft es das britische Quartett Begeisterung für sich und die Lieder zu entfachen und auf der Bühne eine gute Show zu bieten. Zum Schluss gab es zwei umjubelte Zugaben von den vier Gothic- und Darkrockveteranen.
Die Betbrüder sind draußen. Martin Kaysh und David Schraven freuen sich auf neue Jingles – die allerdings doch erst kommende Woche kommen. Ansonsten gibt es im frischen und sympathischen „Wir und Heute“-Podcast falsche Polizeistatistiken, dicker werdende Schauspielstars, verwehende Zeitungsschnipsel und Erinnerungen an eine brüllende Ungerechtigkeit aus Martins Kindheit. Er wurde um 30 Euro beschissen. Weiter wird einer Ministerin gedacht, die keinen Sinn für irische Fußballsongs hat – was in Davids Augen eine Schande ist.
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Es war ein weiter Weg für Englands Metalcore-Giganten von Bullet For My Valentine bis zu ihrem ersten Album – zwischen Bandgründung und Veröffentlichung von „The Poison“ (2005) lagen sieben Jahre, die das Quartett aus Wales nutzte, um einen höchst eigenständigen, homogenen Sound zu entwickeln. Ausgehend vom Metalcore, binden die vier virtuosen Musiker Elemente aus Thrash und Heavy Metal, Hardrock und Speed Metal in ihren Klangkosmos ein. Entsprechend euphorisch wurden sie von den Fans aufgenommen, als ihnen der Start in eine internationale Karriere gelang. Trotz brachialer Härte erreichte „The Poison“ auf Anhieb Platz 21 der britischen Charts. Tourneen mit Metallica, Guns N´ Roses und vielen anderen Acts vergrößerten zudem ihren Bekanntheitsgrad. Seitdem zählen Bullet For My Valentine zu den bedeutendsten Vertretern des internationalen Metalcore. Doch der Sound des Quartetts aus dem walisischen Bridgend reicht weiter: Versatzstücke aus den unterschiedlichsten Metal-Spielarten werden zu einer unvergleichlichen, stets aufregenden, brachialen und doch melodiösen Einheit verbunden. Nach ihrer vielumjubelten Welt-Tournee 2013/14, in deren Rahmen sie auch für insgesamt 14 ausverkaufte Shows in Deutschland gastierten, begannen die Arbeiten am Nachfolger „Venom“, ihrem global bislang erfolgreichsten Album, das im August 2015 erschien und in die Top Ten fast aller bedeutenden Länder stieg, darunter England, Deutschland und die USA. Seither tourt die Band, die aktuell aus den beiden Gründungsmitgliedern Matthew Tuck (Gesang, Gitarre), Michael Paget (Gitarre), Jason Bowld ( Schlagzeug) und Jamie Mathias ( Bass, Backing Vocal) besteht, wieder um die Welt und kommt zwischen dem 11. und 22. November für sechs Shows in München, Leipzig, Ludwigsburg, Wiesbaden, Bremen und Köln zu uns. Special Guests dieser Aufsehen erregenden Tournee sind die US-Metal-KollegenKillswitch Engage sowie Cane Hill.
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Eine Brigade Chlormounties vor de, belgischen Parlament. Foto: Brian Dell Lizenz: Gemeinfrei
Die Regierung Belgiens hat sich mit seinen Regionen geeinigt – das europäisch-kanadische Handelsabkommen CETA wird kommen.
Und das wird sehr schlimme Folgen haben. Bereits ab kommenden Freitag werden Chlormounties, in Chlor eingelegte Polizeibeamte, auf den Straßen Europas patrouillieren. Ab dem 1. Dezember dürfen Theater und Kleinkünstler nicht mehr subventioniert werden – haben aber eine Chance, sich als Holzfäller in den kanadischen Wäldern etwas dazu zu verdienen. In jedem Land ist jetzt ein Streit zwischen französisch- und englischsprachiger Minderheit vorgeschrieben – auch in den Ländern, in denen niemand Französisch oder Englisch spricht.
Kanadisches Erdöl darf ab dem kommenden Jahr als „Natives Olivenöl extra vergine“ in Supermärkten verkauft werden und in unseren Wäldern werden künftig nur noch genmanipulierte kanadische Riesenbäume gepflanzt. Auch wird der Walfang wieder aufgenommen. Besonders gemein: Auch Binnenländer wie Österreich und Luxemburg müssen sich nun Walfangflotten zulegen. Den heutigen Tag werden wir noch alle bereuen – und die Wale natürlich auch.
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