Das Konzert von Asking Alexandria in der Live Music Hall Köln

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Am gestrigen Sonntagabend stand die Metalcore-Band Asking Alexandria für ein exklusives Showcase in der Live Music Hall in Köln auf der Bühne. Aufgrund der großen Nachfrage, war das Konzert vom Gloria Theater dorthin verlegt worden.

Es war das erste Mal, dass ich die Band mit ihrem neuen Frontmann, dem ehemalige Make-Me-Famous-Sänger Denis Shaforostov, alias Denis Stoff, live erlebt habe, der nach dem Ausstieg von Danny Worsnop im letzten Jahr das Mikrofon übernommen hat.  Mit im Gepäck hatten die Briten ihr am 25. März diesen Jahres erschienenes viertes Album “The Black”, mit dem sie an ihren bemerkenswerten internationalen Erfolg anknüpfen konnten, den sie schon mit dem Vorgängeralbum „From Death To Destiny“ (2013) erzielt hatten.

Die Basis des energetischen, raumgreifenden Sounds der fünf Jungs ist wie bei vielen anderen jüngeren Protagonisten des harten Genres der Metalcore, angereichert mit einer Vielzahl an Stimmen und Melodien sowie trancigen Elementen, die eher an Ambient-Musik angelehnt sind als an modernen Heavy Metal. Mit dieser Mischung konnte die Band, die 2003 unter dem Namen Amongst Us in Dubai/Vereinigte Arabische Emirate gegründet, 2007 vorübergehend aufgelöst und 2008 in England (York/North Yorkshire) mit neuen Mitgliedern reformiert wurde, demnach schon ordentlich punkten.

Nicht verwunderlich also, dass einige weibliche Fans schon seit den frühen Morgenstunden vor der Live Music Hall auf den Einlass gewartet haben und auch noch weiter tapfer duchhielten, als sich am Abend der Konzertbeginn aufgrund technischer Probleme um gut 50 Minuten verzögerte. Dann aber gab es kein Halten mehr, als Asking Alexandria endlich die Bühne stürmen konnten. Leider ohne Gitarrist Ben Bruce, der aufgrund seines unmittelbar bervorstehenden Vaterwerdens verständlicherweise daheim geblieben war.
Hier sind die Fotos :


Veranstalter : www.kingstar-music.com & www.livenation.de

Dortmund: Der BVB FLIEGT die knapp 300 km zum DFB-Pokal-Spiel nach Trier!

Der DFB-Pokal. Foto: Robin Patzwaldt
Der DFB-Pokal. Foto: Robin Patzwaldt

Der BVB startet mit seinem morgigen Auftritt beim Viertligisten Eintracht Trier in die diesjährige DFB-Pokalrunde. Und in diesen Minuten verlässt das Team um Trainer Thomas Tuchel dann auch schon das heimische Trainingsgelände in Brackel um sich rechtzeitig in Richtung Mosel aufzumachen.

Wer sich nun aber denkt, dass man eine solch verhältnismäßig kurze Reise für einen Bundesligisten doch sicherlich mit dem Bus, oder aber mit dem Zug zurücklegen wird, der sieht sich inzwischen getäuscht. Zumindest beim BVB. Der Deutsche Vizemeister wird die knapp 300 km tatsächlich mit einem Privatflugzeug zurücklegen. Die Strecke von Dortmund zum Zielflughafen in Bitburg mit dem Charterflieger zurücklegen? Vornehm geht offenbar die Welt zu Grunde, wie schon das alte Sprichwort sagt.

Kein gutes Signal, welches der Verein damit setzt. Denn kaum zehn Jahre sind ja vergangen, seit man die Profi-Mannschaft der Schwarzgelben nach den Auswärtsspielen in der Fußball-Bundesliga selbst bei weiteren Fahrten noch regelmäßig im Bus sitzend auf den bundesdeutschen Autobahnen überholen konnte, wenn man sich als Fan selber nach Spielschluss im PKW auf den Heimweg zurück nach Dortmund machte.

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Der Ruhrpilot

Stadion in Bochum Foto: Stefan Laurin
Stadion in Bochum Foto: Stefan Laurin


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Sarah Connor sorgt für emotionale Momente in der weißen Stadt am See

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Die Songs ihres aktuellen Albums “Muttersprache” (VÖ :22.05.2015) sind schon Gefühlsduschen pur, wenn Sarah Connor dann aber auch noch mit ihrem vierten Kind schwanger, und vor 5000 erwartungsvollen Fans in dem ausverkauften Sparkassenzelt in der weißen Stadt am See, diese zum Besten gibt, dann ist an Emotionen durchaus noch einmal eine Steigerung möglich.

Es war also gestern ein ganz aussergewöhnlicher Abend  in der Zeltstadt, und als die Delmenhorsterin gleich zu Anfang verriet , dass sie neben ihren deutschen Songs auch einige ältere englische Nummern singen wird, ging die erste begeisterte Welle durch das Publikum.

Und es folgten noch viele weitere, während Sarah ihre Botschaften sang, von der Liebe, dem “Nichtaufgeben” und “Immerweitermachen”, von Trauer, Schmerz und Hoffnung, in Englisch oder Deutsch, ganz egal, ergriffen war irgendwann jeder im Zelt.

Begleitet wurde die Sängerin von einer fabelhaften Band, die der Innigkeit ihrer Lieder und ihrer Stimme noch mehr Ausdruck verliehen.

From Sarah With Love“ –  treffender kann man den Abend sicherlich nicht beschreiben. Hier sind die Fotos:

Aufgenommen : Höhe FOH

Heute, am Montag, werden auf dem Zeltfestival Ruhr auftreten :

Udo Klopke Piazzabühne

Wirtz Zusatzshow  Stadtwerkezelt, Tickets an der Abendkasse

The Boss Hoss Sparkassenzelt /ausverkauft

Zu Besuch bei den HTLRs in Dortmund-Dorstfeld

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Nach einem Messerangriff auf eine  Nazigegner zu Beginn der Woche statteten heute gut 300 Demonstranten dem Dortmunder Stadtteil Dorstfeld, in dem zahlreiche Rechtsradikale wohnen, einen Besuch ab.

Die Demo war in der Innenstadt gestartet und erreichte ohne Zwischenfälle Dorstfeld. Dort gelang es der Polizei weitgehend, Rechtsradikale an Angriffen auf die Demonstranten zu hindern. Im Laufe des Tages hatte die Polizei in Dorstfeld bereits sechs Rechtsradikale wegen des Besitzes von Farbbeuteln und „Schutzwaffen“ in Gewahrsam genommen. Der Wurf eines Böllers in den Zug der Nazi-Gegner konnte jedoch nicht unterbunden werden.

Als Nazis versuchten, die Demonstration aus einer Pizzeria heraus anzugreifen, stürmten die Beamten das Lokal. Später am Wilhelmplatz in Dorstfeld zwangen die Beamten, Nazis ein „HTLR“-Transparent aus einem Fenster zu entfernen. Die  Kundgebung der Nazi-Gegner schließlich verlief ruhig, vor allem dem Redner der MLPD  gelang es bei sommerlichem Temperaturen alle Anwesenden routiniert in den Halbschlaf zu versetzen. Kurz bevor die Demonstranten sich in die S-Bahn begaben, lieferte sich der bereits zu einer Haftstrafe verurteile Rechtsradikale Christoph Drewer bei dem Versuch, die Demonstranten zu provozieren, eine Rangelei mit der Polizei.

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Der Ruhrpilot

Sylvia Löhrmann und Hannelore Kraft Foto/Lizenz: Bild Copyright: Peter-Paul Weiler, berlin-event-foto.de
Sylvia Löhrmann und Hannelore Kraft Foto/Lizenz: Bild
Copyright: Peter-Paul Weiler, berlin-event-foto.de


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Alles easy – Ein Panda und 15000 Fans am Baldeneysee in Essen

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Nach seiner sehr erfolgreichen „Mello Tour“ mit über 200.000 Besuchern und zahlreichen Festivals ist CRO in diesem Sommer mit seiner MTV Unplugged Platte und 20 Mann und Frau starkem Orchester einmalig auf große Open Air Tour unterwegs.

Kurzer Rückblick:

Am 4. Mai 2015 gab Cro im Ludwigsburger Scala-Kino ein MTV-Unplugged-Konzert vor 300 Gästen. Als Gäste nahmen Die Prinzen, Max Herre, Teesy, Haftbefehl, Dajuan und Die Orsons teil. Die erste Single aus dem MTV-Unplugged-Album, „Bye Bye“, wurde am 26. Juni 2015 veröffentlicht und erreichte auf Anhieb Platz 1 der deutschen Singlecharts. Auch das zugehörige Album MTV Unplugged: Cro belegte die Spitzenposition in den Charts.

 

Auf seiner MTV Unplugged Open Air Tour 2016 präsentiert CRO mit seinem gesamten Ensemble vom 20. Mai bis zum 28.August seinen Fans in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz 23 ganz besondere Konzerterlebnisse an sehr aussergewöhnlichen Orten.

Am gestrigen Freitagabend stand die wunderschöne Location Seaside Beach in Essen am Baldeneysee auf dem Tourplan, der Abend war im Vorfeld bereits ausverkauft.

In lässig zerfetzter Jeans und T-Shirt und mit vielen lockeren Sprüchen auf den Lippen begeisterte Cro zusammen mit seinem starken Orchester, das auf mehreren Rängen auf der Bühne aufgestellt worden war, seine Fans von der ersten Minute an. 15000 Fans waren zu seinem fast zweistündigen MTV-Unplugged-Gig erschienen und wurden von dem  jüngsten Neuzuwachs Vona (ebenfalls Chimperator Live), der mit Cro seine ersten Live-Erfahrungen sammeln durfte, hervorragend auf den Abend eingestimmt.

Carlo Waibel alias Cro, der seine RAOP-Musik salonfähig gemacht hat, ist indessen an seinen Auftritten und Erfahrungen bereits gewaschen. Zwar hat er die Panda-Maske immer noch nicht abgelegt, worauf zahlreiche Mädchen an dem gestrigen Abend wohl wieder sehnsüchtig gewartet haben, aber dafür kann kein Panda der Welt so lässig wie der Stuttgarter die Arme in die Luft werfen und dabei  Hits wie “Hi Kids“, “Allein”  und “Die Welt gehört dir” zum Besten geben. Und dabei spricht er keineswegs nur die junge Damenwelt an, in Essen waren gleich alle Generationen vertreten. Jung und Alt groovte mit Cro mit was das Zeug hielt. Selbst das Wetter hatte ein Einsehen und so wurde der Abend am See zu einem wunderbaren Wochenausklang.

Und weil alles so „easy“ läuft ..gibt es gleich einen Nachschlag:

MTV UNPLUGGED ZUGABE

15.12.16   Köln / Lanxess Arena

16.12.16   Ulm  / Ratiopharm Arena

17.12.16   Stuttgart   / Schleyerhalle

18.12.16   Mannheim / SAP Arena

20.12.16      Kiel / Sparkassen Arena

21.12.16   Erfurt / Messe

22.12.16      München  / Olympiahalle

Tickets gibt es bei Eventim !

VONA

Dortmund: BVB erzielt Rekordumsatz

Aki Watzke und Thomas Tress (rechts) bei der Bilanpressekonferenz des BVB im August 2014. Foto: Robin Patzwaldt
Aki Watzke und Thomas Tress (rechts). Foto: Robin Patzwaldt

Vizemeister Borussia Dortmund hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den höchsten Umsatz der Klubhistorie erzielt: Vom 1. Juli 2015 bis 30. Juni 2016 steigerte der BVB den Konzernumsatz um 36,3 Prozent auf einen neuen Rekord von 376,3 Mio. €. Dies vermeldeten heute der Vorsitzende der Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke, sowie Geschäftsführer Thomas Treß im Rahmen der Bilanzpressekonferenz zu den vorläufigen Zahlen des Geschäftsjahres 2015/16.

Selbst transferbereinigt stiegen die Konzernumsatzerlöse trotz fehlender Teilnahme an der UEFA Champions League im abgelaufenen Geschäftsjahr um 6,7% auf einen neuen Rekord von 281,3 Mio. € (Vorjahr 263,6 Mio. €). Nach Steuern erwirtschaftete Borussia Dortmund im Konzern einen Gewinn in Höhe von 29,4 Mio. € (Vorjahr 5,5 Mio. €). Das operative Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 86,7 Mio. € (Vorjahr 55,6 Mio. €). Der Transfer von Henrikh Mkhitaryan zu Manchester United ist in diesen Zahlen noch gar nicht enthalten, da er erst nach dem 1. Juli 2016 abgewickelt wurde. „Das transferbereinigte Ergebnis beträgt knapp drei Millionen Euro vor Steuern“, erläuterte Thomas Treß. 

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