Echo Bloom, Mittwoch, 10. August, 19.30 Uhr, Heimathirsch, Köln
Der Ruhrpilot

NRW: Lindners Projekt 2017…FAZ
NRW: Land will keine Richterinnen mit Kopftuch im Gerichtssaal…RP Online
NRW: Warum die Wirtschaft so schwach ist…Der Westen
NRW: Zehntausende verweigern TV-Gebühren…Der Westen
NRW: Warum fehlen eigentlich die echten Highlights beim NRW-Tag?…Express
Debatte: Mit der AfD beim Paartherapeute…Spiegel
Debatte: Unsere Freiheit muss bewaffnet sein…Welt
Debatte: Es geht zu Lasten der Mittelschicht…Cicero
Debatte: Weniger Einmischung aus Brüssel…FAZ
Ruhrgebiet: Wie der Mensch im Ruhrpott so tickt…Correctiv
Ruhrgebiet: Dank Zuwanderung mehr Einwohner…Der Westen
Ruhrgebiet: Das Ruhrgebiet und seine Büdchen…RP Online
Dortmund: Syrischer Karikaturist flüchtete nach Dortmund…Der Westen
Essen: Zu wenige Schutzwesten für die Polizei…Der Westen
Contra contra contra hate speech

Damien Rice
Damien Rice, Dienstag, 9. August, 19.00 Uhr, Tanzbrunnen, Köln
Der Ruhrpilot

Ruhrgebiet: Arbeitslosigkeit, Armut und Tristesse…DLF
NRW: Land droht eine Klagewelle…Der Westen
Debatte: Ich verstehe jeden, der sich der Realität verweigert…Welt
Debatte: Grüner Spagat…FAZ
Debatte: Das teuerste Nischenprogramm aller Zeiten…FAZ
Debatte: Die Schönheit der Naturzerstörung…Jungle World
Ruhrgebiet: Autor Werner Schmitz hat neuen Krimi geschrieben…Der Westen
Ruhrgebiet: Ruhrtriennale-Intendant Johan Simons im Interview…SWP
Bochum: Ex-Opelaner hoffen auf 3. Jahr in der Transfergesellschaft…Der Westen
Dortmund: Wenn Münzrollen plötzlich mehr kosten, als sie wert sind…Der Westen
Essen: Der CSD war 2016 ein bisschen anders…Der Westen
Essen: Verhängnisvoller Schwindel…NZZ
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Endlich wieder Eiszeit!

Auch wenn es die letzten Tage vermuten ließen, es ist noch kein Herbst und der strahlende Sommersonntag machte am Nachmittag bei 30°C und blauen Himmel noch nicht recht Lust auf Eishockey. Nichts desto trotz wurde der glatte Grund in der Eissporthalle am Essener Westbahnhof bespielt: Niemand geringeres als das DEL-Topteam der Düsseldorfer EG gastierte im Rahmen der Saisonvorbereitung in Essen. Dies sorgte für das ein oder andere feuchte Auge in beiden Fanlagern, welche wehmütig an spektakuläre Duelle in den 90ern und zu Beginn der 2000er Jahre zurückdachten. Beide Teams kreuzen wieder die Schläger, obwohl sie mittlerweile zwei Spielklassen trennen, da sich in den letzten Jahren eine erfolgreiche Kooperation zwischen beiden Clubs zur Förderung junger, talentierter Spieler entwickelt hat.
Saisonstart im Schatten: Die 2. Fußball-Bundesliga hätte durchaus mehr Beachtung verdient!

Traditionell startet die 2. Fußball-Bundesliga mit ihren ersten beiden Spieltagen zeitlich deutlich vor dem ansonsten ständig mehr beachteten Fußball-Oberhaus, welches dann erst nach dem DFB-Pokalwochenende Ende August in den Ligabetrieb einsteigen soll.
Ursprünglicher Gedanke dahinter war natürlich, dass man dem Unterhaus so die ungeteilte Aufmerksamkeit der Fußballfans im Lande zusichern möchte, somit auch etwas Reklame für den inzwischen durchaus recht attraktiven Fußball in dieser Liga machen will.
So auch in diesem Jahr, wo der Spielbetrieb in Liga 2 aktuell bereits wieder startet. Wahrlich eine beachtenswerte Ansammlung von Traditionsclubs, darunter immerhin 11 ehemalige Deutsche Meister aus Ost und West, welche da aktuell ihr monatelanges Kräftemessen beginnen.
Pech allerdings in diesem Jahr nur, dass die Olympischen Spiele in Rio dem Fußball hierzulande aktuell doch viel von der ursprünglich angedachten ungeteilten Aufmerksamkeit rauben.
The Dictators
The Dictators, Montag, 8. August, 20.30 Uhr, Stone im Ratinger Hof, Düsseldorf
Der Ruhrpilot

NRW: Laschet fordert Neuorganisation von Ditib…FAZ
Debatte: »Trumps Popularität ergibt sich aus Wut«…Jungle World
Debatte: Respektiert die Fremdheit des Fremden…Cicero
Debatte: Gauweiler fordert verpflichtende Sozialarbeit für Flüchtlinge…Welt
Debatte: Ein gesundes Maß Streitlust…FAZ
Bochum: Großes Rennen um den Theaterpreis…Der Westen
Dortmund: Reise in die Welt der Ströme…Nordstadtblogger
Duisburg: Müllberge bereiten in Hochfeld weiter Probleme…Der Westen
Essen: Berufspolitiker werden oft die Falschen…Der Westen
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12.000 Fans feiern Rea Garvey am Kölner Tanzbrunnen
Mit seinem dritten Album „Prisma“ im Gepäck, das am 2. Oktober 2015 veröffentlicht wurde und direkt auf Platz 2 der deutschen Albumcharts einstieg, wird der irische Sänger und Gitarrist Raymond Michael „Rea“ Garvey in diesem Sommer für zwei Open-Air-Shows im Rahmen seiner „Get Loud“-Open Air Tour 2016 auch in Köln und Dortmund vorbeikommen.
Rea Garvey wuchs in Irland auf und zog 1998 nach Berlin, wo er relativ zeitnah zusammen mit Mike Gommeringer, Sebastian Padotzke, Uwe Bossert und Philipp Rauenbusch die Band “Reamonn” gründete, in der er bis zur Auflösung 2010 aktiv war. Im September 2011 erschien Garveys erstes Soloalbum “Can’t Stand the Silence”, das er zusammen mit Andy Chatterley produzierte.
Weitere Bekanntheit erlangte der Ire durch seine Teilnahme als Coach bei insgesamt vier Staffeln der Castingshow “The Voice of Germany” (2011-2015) und als Jurymitglied in der Show “Unser Star für Oslo” (2010) mit Stefan Raab.
Außerdem ist er als Songwriter tätig, unter anderem für Nu Pagadi, Elli und In Extremo und er steuerte zu den Soundtracks der Kinofilme “Barfuss” und “Keinohrhasen” einige Songs bei. Auch durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Nelly Furtado, Paul van Dyk, Mary J. Blige und ATB konnte er sich weiter musikalisch etablieren.
>> Am Samstagabend gab Rea Garvey ihm Rahmen seiner aktuellen „Get Loud“-Open-Air-Tour sein wohl größtes Konzert für diesen Sommer.
12.000 Fans waren zum ausverkauften Tanzbrunnen gekommen und der 43-jährige Ire war voll lobender Worte, auch für die Stadt. Den ganzen Sommer über hatte er im Regen gespielt, erzählte er und in Köln durfte er endlich mit der untergehenden Abendsonne und seinen Gästen um die Wette strahlen. „Köln ist die Sonne des Westens” waren seine Worte und die Stimmung war von Anfang an auf beiden Seiten großartig. Auch im Verlaufe des weiteren Abends erzählte er immer wieder zwischen seinen Songs kleine Anekdoten aus seinem Leben und seiner Verbindung zu Köln, das alles in einem wunderbaren Deutsch mit irischem Akzent und entschuldigte sich auch noch mal bei seinen Fans für den verzögerten Beginn des Konzerts aufgrund der erhöhten Sicherheitskontrollen am Einlass, aber sicher ist eben sicher.
Hier sind die Fotos von Rea Garvey und einem gelungenen Konzertabend mit einem Mix aus alten und neuen Songs, zwei Zugaben, viel Sonne und einer Menge guter Laune.
Am 09. September wird Rea Garvey im Westfalenpark in Dortmund noch einmal auf der Bühne stehen!

















