Das Thema Robotik ist für viele Menschen noch relativ fern. In den Wissenschaften, sogar im Ruhrgebiet, z.B. an der Technischen Hochschule in Dortmund, wird es aber ernst genommen, ebenso weltweit in Industrie und Militär, um menschliche Arbeits- bzw. Kampfkraft zu ersetzen. Aber die Vision, Maschinen könnten eines Tages die Herrschaft übernehmen, durch eine Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz, ist aus menschlicher Sicht kaum vorstellbar. Die Menschheit hat Probleme genug mit ihrer eigenen Intelligenz, um sich selber politisch, wirtschaftlich und sozial zu organisieren, wie die aktuelle politische Lage vor allem in Afrika, im Nahen Osten und in Europa demonstrieren kann. Doch es gibt bereits Maschinen, die von einer Übernahme der Herrschaft sprechen, wie Engine Hedda aus dem AutorenVerlag Matern im Video erläutert.
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Thomas Kutschatys Vereidigung im Landtag NRW, Foto: Alle Rechte beim Landtag NRW
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Mario Adorf Pressefoto zum honorarfreien Abdruck für Veranstaltungen / Lesungen von Mario Adorf (Nutzungsrechte bis August 2015, im Anschluss honorarpflichtig) Foto: M. Grande www.grande-fotografie.de
Der Anfang September 85 Jahre alt gewordene deutsche Schauspieler Mario Adorf gehört zu den bedeutendsten und beliebtesten zeitgenössischen Darstellern auf der Bühne, im Kino und im Fernsehen. Mit nahezu 200 Film- und Fernsehrollen in über 60 Jahren hat sich Mario Adorf in die Herzen des Publikums gespielt.
Doch er ist nicht nur ein Ausnahme-Darsteller sondern ein glänzender Entertainer und erfolgreicher Autor. Eher zufällig entdeckte er seine Liebe zur Schriftstellerei. Seit 1992 sein Erstlingswerk „Der Mäusetöter“ erschien, wurden in Deutschland mehr als 600.000 Exemplare seiner Bücher verkauft.
Im Frühjahr diesen Jahres kehrte Mario Adorf mit einem neuen Programm auf die Bühne zurück. Mit „Schauen Sie mal böse!“ entführt Mario Adorf die Zuschauer in die Welt des Films und des Theaters, liest und erzählt die schönsten Geschichten aus seinem Schauspielerleben.
Nach der restlos ausverkauften Tournee Anfang des Jahres, folgen vom 19. Oktober bis 29. November vierzehn weitere Auftritte in ausgewählten Theatern. So gastiert Mario Adorf unter anderem am Freitag, den 30.10.2015 im Schauspielhaus Bochum.
Seine Lesungen sind stets absolute Highlights, denn er erzählt nicht nur mit viel Humor, sondern erweckt die Personen zum Leben, über die er spricht. Anekdoten mit Kollegen wie Heinz Rühmann, Fritz Kortner, Hans Albers und vielen mehr werden von ihm so realistisch in Szene gesetzt, dass man glaubt, die Legenden selbst wären auf der Bühne präsent.
Zeitgleich zur Tournee erschien im August sein neues Buch mit dem gleichnamigen Titel „Schauen Sie mal böse!„.
Präsentiert von Marek Lieberberg in Kooperation mit Stark Media GmbH
Mario Adorf – Schauen Sie mal böse! – FR 30.10.2015 20:00 Uhr Schauspielhaus Bochum Bochum
Tickets gibt es ab sofort an allen bekannten CTS-Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.eventim.de.
Mats Hummels war richtig sauer nach dem Spiel in Sinsheim gestern. Foto: Robin Patzwaldt
Immer wieder erstaunlich wie schnelllebig und wie extrem das Tagesgeschäft in der Fußball-Bundesliga inzwischen offenbar geworden ist. Da spielt der BVB, nach elf Siegen in Serie, in Hoffenheim 1:1-Unentschieden und man könnte fast den Eindruck gewinnen, dies käme einer unglaublichen Blamage gleich. Dem ist natürlich mitnichten so.
Ärgerlich, natürlich, dass es bei einer spielerischen Überlegenheit und einer Vielzahl von Torchancen, einem nicht erhaltenen Elfmeter, nicht zu Dreier im Kraichgau gereicht hat. So gesehen ist auch der Frust von Mats Hummels zu verstehen, der seine Mannschaftskameraden zusammenstauchte, wütend in die Kabine stapfte.
Die aus Connecticat stammende und seit fast 10 Jahren in Köln lebende Hip-Hop-Künstlerin, Sängerin, Poetin und Dozentin LaTanya Olatunji alias Akua Naru lädt am 6.10.2015 zu einem Konzertabend ins Düsseldorfer Zakkein.
Es ist der Auftakt zu ihrer „The Miner’s Canary “ Tour, die sie im Oktober und November durch Deutschland, England, Südafrika, Spanien und Portugal führen wird.
Ihr aktuelles Album The Miner‘s Canary (2015) , welches sie schon auf ihrer “Release Tour” im Frühjahr präsentierte, wird auch diesmal wieder im Mittelpunkt stehen.
Maßgeblich beeinflusst von Jazz, Neo Soul, Blues und R&B, punktet dieses mit einer deutlich ausgeprägteren Hip-Hop-Ästhetik als ihr 2011 erschienenes Debüt The Journey Aflame – eine Sound-Entwicklung, welche Akua Naru ihrer Freundschaft zu Schlagzeuger, Sänger und Produzent Bernard Purdie und seinem Einfluss auf ihr Musik- und Produktionsverständnis zu verdanken hat.
In ihren Texten setzt sie sich mit der Kraft auseinander, die nach ihrer Überzeugung in jedem Menschen vorhanden ist, und vor allem die Botschaft ihres neuen Albums orientiert sich an den Erfahrungen dunkelhäutiger Menschen in den USA und Europa in einer von den Risiken ihrer Zeit geprägten Welt.