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Heute fand in der Bochumer Innenstadt eine Kundgebung von linken und antifaschistischen Gruppen unter dem Motto „No more lies!“ statt. Mehr als 40 Menschen demonstrierten gegen den zeitgleich stattfindenden salafistischen „Lies“-Stand.
Beim Salafismus handelt es sich um eine radikal-islamistische Strömung mit Kontakten zur Terrorgruppe „Islamischer Staat“.
Nach der Kundgebung vor dem HBF verteilten Teilnehmerinnen der Kundgebung friedlich Flugblätter vor dem „Lies“-Stand und bewogen die Islamisten dadurch zur Abreise.
„Der Tag war ein voller Erfolg! Wir haben gezeigt, dass ein fortschrittlicher, antirassistischer Protest gegen die menschenverachtende Ideologie des Islamismus möglich ist. Weiter haben wir die Salafisten effektiv an der Verbreitung ihrer Propaganda gehindert.“, so Victoria Lazlo, Pressesprecherin von Kommunistische Praxis & Kritik.
Die Kölner Band „KMPFSPRT“ hat eine Coverversion vom Togotronic-Hit „Die Welt kann mich nicht mehr verstehen“ veröffentlicht. Alle Einnahmen fließen an PRO ASYL.
Internetfundstück – World´s on war. Und ich meine diesmal nicht die IS-Spackomaten. Vielmehr geht um Angriffen, Kriege, zwischen Rechnern. Man hört da ja immer wieder von, von diesem, äh, Cyberangriffen – oder dem Cyberwar zwischen verschiedenen Staaten. Aber irgendwie kann man sich das nicht vorstellen. Das ist nun ein wenig anders.
Nachdem ich ja hier im Blog kürzlich schon einmal auf die Schönheit des Dortmunder Romberparks hingewiesen habe, möchte ich es nun auch nicht versäumen auf das nun anstehende Heidefest dort zumindest kurz aufmerksam zu machen.
Dieses findet nämlich heute und am morgigen Sonntag nahe der weltgrößten, künstlich angelegten Moorheide Europas im Botanischen Garten Rombergpark statt.
Die Veranstalter werben dafür aktuell folgendermaßen:
„In dieser reizvollen Umgebung werden über 80 Aussteller an Fach- und Informationsständen ihre reizvollen Angebote ausbreiten: allerlei Pflanzen, Stauden, Zier- und Obstgehölzen sowie Blumensamen und Zwiebeln fürs kommende Frühjahr. Zahlreiche Stände und Vereine bieten Fachinformationen zu allen Themen rund um die Botanik. Es ist vor allem die einzigartige, harmonische Atmosphäre des Botanischen Gartens mit seinen zahlreichen Wegen und Pfaden, die zum Besuch und zum Verweilen einlädt. Phantasievoll dekorierte Stände wirken zusätzlich einladend.
David Odonkor als Kicker. Quelle: Wikipedia, Foto: Florian K., Lizenz: CC BY-SA 2.5
Endlich mal wieder ein Pokal für Ex-Fußball-Profi David Odonkor, könnte man meinen. Er galt mal als regelrechter Shootingstar der Fußballszene, wurde vom aufstrebenden Offensivtalent bei Borussia Dortmund, zum Last-Minute-Teilnehmer an der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland im Team von Jürgen Klinsmann. Dann folgte sein Absturz, nun triumphierte er mal wieder. Allerdings auf ganz neuem Terrain, in der TV-Show ‚Promi Big Brother‘. Soll man sich nun für ihn freuen, oder kann er einem nicht sogar eher leidtun?
Zurück ins Jahr 2006: Im zweiten Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft beim WM- Turnier im eigenen Lande, dem sogenannten Sommermärchen, gegen Polen bereitete er nach seiner Einwechslung kurz vor Spielende mit einer Flanke von rechts noch das vielumjubelte Siegtor zum 1:0 von Oliver Neuville vor. Das Turnier beendete die Klinsmann-Truppe bekanntlich auf einem vielbeachteten dritten Platz. Einer der Helden damals: David Odonkor.
Im Anschluss an die WM 2006 erhielt der aufstrebende Kicker, wie die gesamte Mannschaft, das ‚Silberne Lorbeerblatt, die höchste verliehene sportliche Auszeichnung in Deutschland.
Für eine beachtliche Millionen-Ablösesumme zog es Odonkor dann weg vom BVB, er ging zunächst nach Spanien, zu Betis Sevilla. Das große Geld und der sportliche Erfolg lockten.
Seiner Karriere tat der Wechsel ins Ausland dann aber nicht wirklich gut. Verletzungsbedingt ging es rasch abwärts mit dem Fußballstar, die sportlichen Erfolge des Jahres 2006 wollten sich nicht wieder einstellen.
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