Der Ruhrpilot

arbeitsamt_logoNRW: Arbeitsmarkt wird kaum Fahrt aufnehmen…Der Westen
NRW: Löhrmann kündigt Erleichterungen für Schüler an…RP Online
NRW: SPD-Mann flüchtet vor Steuer-Abstimmung in die Tiefgarage…Der Westen
NRW: CDU überholt die SPD…Kölner Stadtanzeiger
Debatte: „Über den Islam reden führt zu körperlicher Gewalt“…Welt
Debatte: „Schützt unsere Kinder, stoppt die Prohibition“…FAZ
Ruhrgebiet: Annington will Angebot für Gagfah vorlegen…Welt
Bochum: SPD und Grüne verschliefen eine Abstimmung…Der Westen
Dortmund: Sierau schließt betriebsbedingte Kündigungen aus…Der Westen
Duisburg: Sparkasse verlangt Gebühr von Kleingeld-Sparern…Der Westen
Essen: Regionalverband Ruhr setzt ganz auf Essen…Der Westen

Frühstück für Dortmund

Ullrich Sierau, OB, Dortmund, SPD
Ullrich Sierau, OB, Dortmund, SPD

Stadtverwaltung: Sierau schließt betriebsbedingte Kündigungen aus…Der Westen
Hygiene: Rattenbefall an zwei Fabido-Kitas…Ruhr Nachrichten
WILO: 60 Millionen Euro für Umbau…Radio91.2
Film: Jugendliche machen großes Kino…Nordstadtblogger
BVB: Klopp „überrascht“ von Reus…Reviersport
BVB: Hatte Reus einen falschen Führerschein aus Holland?…Welt
BVB: Kann Reus je wieder Auto-Werbung machen?…Bild

Update: Linkspartei ändert Namen der Veranstaltung – aus Kapitalistischer Barbarei wird Barbarei

Update: Auf Initiative der Linkspartei wurde nun der Name der Veranstaltung geändert. Aus „1945 – Befreiung von der kapitalistischen Barbarei“ wurde nun „1945 – Befreiung von der Barbarei“:

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Auf Facebook wird die Veranstaltung (Stand: 18.12.2014 16.25 Uhr) weiter unter dem alten Namen beworben. Dehm scheint sich für das was Kipping sagt, nicht weiter zu interessieren:

FB_barbarei

Update Ende

Das alte Motto, dass wo Dieter Dehm drauf steht Dummheit drin ist, wird sich nach dem „Friedenswinter“ am vergangenem Wochenende erneut am 15. Januar bewahrheiten. Dehm ist

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Dortmund: Eisadler erst zuhause gegen die Luchse, dann auswärts bei den Dinos

Logo Eisadler DortmundWie schon am letzten Sonntag empfangen die Eisadler Dortmund als Tabellenführer der Regionalliga West am Freitagabend (20 Uhr) erneut auf eigenem Eis einen Gegner aus Hessen. Und erneut gibt der aktuelle Tabellenzweite seine Visitenkarte an der Strobelallee ab.
Dieses Mal sind es die Luchse aus Lauterbach, die am letzten Wochenende die Roten Teufel aus der direkten Verfolgerrolle gedrängt haben. Bereits zweimal sind die Eisadler in dieser Saison gegen die Luchse angetreten.

Zuhause gab es einen 7:2-Erfolg, auswärts konnte man sogar ungefährdet mit 11:2 gewinnen.
Das war in einer Phase, in der Lauterbach gleich drei Niederlagen in Folge kassierte. Mittlerweile hat sich das Team von Trainer Roger Nicholas aber wieder stabilisiert, fünf Siege in Folge zeugen davon. Von daher kann man darauf hoffen, dass die Partie endlich einmal wieder Spannung im Eissportzentrum an den Westfalenhallen bietet.

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Fernsehmoderator Roger Willemsen sagt den Jahresauftakt der Linken in Berlin ab

Publizist Roger Willemsen, Foto: Copyright Anita Affentranger
Publizist Roger Willemsen, Foto: Copyright Anita Affentranger

Die Querfrontstrategie geht nicht auf. Wie das Büro des bekannten Publizisten und Fernsehmoderatoren Roger Willemsen gerade den Ruhrbaronen mitteilte, sagte Willemsen seine Teilnahme an der Jahresauftakt-Veranstaltung von „Die Linke“ am 11. Januar 2015 auf der Volksbühne Berlin  ab.

Grimme-Preisträger und WDR-Moderator Roger Willemsen schreibt unter anderem für Die Zeit, den Spiegel, die Süddeutsche Zeitung und die Neue Zürcher Zeitung. Zunächst hatte er seine Teilnahme für Mitte Januar 2015 zugesagt, da er davon ausgegangen war, dass er auf einem Treffen der Europäischen Linken auftreten solle. In Blick auf die starke Rechts-Orientierung der Europaparlament-Zusammensetzung nach den letzten Europawahlen erschien Willemsen die Beteiligung an einer Diskussion zur Zukunft Europas sinnvoll.

Inzwischen stellte Willemsen fest, dass an dem sogenannten Jahresauftakt von Die Linke offenbar Kräfte mitwirken, denen er politisch so fern steht, dass er von einem Auftritt in diesem Zusammenhang lieber absieht.

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Trend zum Jahresende: Falsche Facebook-Freunde aussortieren leicht gemacht

DSC09819 (580x435)Aktuell ist es bei Facebook scheinbar gerade schwer in Mode seine im Laufe der Zeit dort angesammelten ‚Freunde‘ mal wieder so richtig kräftig zu durchforsten. Häufig als unliebsam empfundene Verknüpfungen mit Anhängern von ‚Pegida‘, ‚NPD‘, ‚AFD‘, ‚Frei.Wild‘ usw. werden offenbar gerade jetzt, zum nahenden Jahresende, von vielen Leuten gerne auch mal aus dem eigenen Freundeskreis gelöscht. Entsprechende Diskussionen gibt es bei Facebook schon seit einigen Tagen.
Wer es sich besonders einfach machen möchte seinen FB-Freundeskreis auf entsprechende Kandidaten/innen zu durchsuchen, für den bietet

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[Jan Röttger und Band im Dortmunder Domicil]

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Am Dienstagabend gaben der Sänger und Songwirter Jan Röttger und seine Band – wie von uns per „Videobotschaft“ angekündigt – ihr für dieses Jahr letzte Konzert im Dortmunder Domicil.

Ich war ebenfalls dort und erlebte ein gut gelauntes, leicht chaotisches, aber dennoch musikalisch überzeugendes “Sextett”.

Ihr erstes Album “Present-Future-Anarchy” konnten “Jan Röttger” im Frühjahr 2014 dank eines Crowdfunding-Projektes finanzieren und fertigstellen, sprich Cd-Pressung, eine kleine Vinyl-Auflage und neues Merchandise und sind damit unermüdlich durchs Land getourt.

Die Resonanzen waren und sind durchweg positiv. Jan Röttger, der aus Wuppertal stammt, aber nun in Berlin lebt, kommt mit seiner Musik, seiner Stimme, seinem Humor und natürlich seiner musikalischen Unterstützung, sprich Jonas Bareiter (bass, backing vocals), Christian Mohrhenn (drums), Matthias Müller (trumpet, flugelhorn, hammond, backing vocals), Christopher Huber (violin, backing vocals) und Cornelius Thiem (cello, backing vocals) beim Publikum hervorragend an. Sie selber nennen es “Pop mit Speichel”, ich würde sagen, es ist eine gelungene Mischung aus Humor, Kraft, Freude, Melancholie, Fantasie und Spass, die sie in ihren Songs, Texten und auf der Bühne zum Ausdruck bringen.

Mein Tipp: Auf jeden Fall im Auge behalten und eines der nächsten Konzerte 2015 besuchen!

18.02.15 Düsseldorf – Brause (Solo) * 21.02.15 Mainz – Schon Schön (Solo) * 26.02.15 Köln – Die Wohngemeinschaft (Solo) * 21.03.15 Wermelskirchen – Kattwinkelsche Fabrik (Solo) * 27.03.15 CH-Pratteln – Tramstübli (Solo) * 28.03.15 Griesheim – Kulturwerk (+ Band) * 11.04.15 Solingen – Klingenmuseum (Kulturnacht) (Solo) * 16.04.15 Bonn – Pantheon (Solo) mit Patrick Salmen

Und die letzten Konzerttermine 2014 im Domicil in Dortmund sind wie folgt:

18.12. The Dorf * 19.12. WDR Big Band: Soul Christmas ausverkauft * 20.12. Violet Quartet * 26.12. 43. Weihnachts-Jazzmatinee im Opernhaus * 26.12. Weihnachts-Jazz-Session * 27.12. Sascha Salvati – Tialda van Slogteren & Band

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Charity: Africa for Norway

Wer ganz viel Pech hat, muss in Skandinavien leben, in Ländern wie Schweden, Finnland oder Norwegen: Alkohol ist teuer, es ist kalt, im Winter kann man sich die Sonne nur im Fernsehen anschauen und im Sommer wird man von Mücken aufgefressen. Nachfahre der Verlierer der Völkerwanderung zu sein, ist auch heute noch ein schweres Schicksal.  Das haben sich auch afrikanische Musiker gedacht und zu Weihnachten einen Charity-Song für Norwegen aufgenommen, was ganz nebenbei auch noch eine humorvolle Reaktion auf den fast alljährlichen Band-Aid-Song ist. Die Spenden sollen für Radiatoren ausgegeben werden und so für Wärme sorgen.

Ruhrgebiet: Wenn der Kreis Wesel gehen will, soll er gehen

Breit und flach - so mag man es im Kreis Wesel.
Breit und flach – so mag man es im Kreis Wesel.


Nach einem Beschluss des Kreistags wird nun über den Austritt des Kreises Wesel aus dem Ruhrgebiet verhandelt.
Mit den Stimmen von CDU, Grünen und FDP hat der Kreis Wesel beschlossen, über den Austritt aus Regionalverband Ruhr (RVR) zu verhandeln. Ob der Kreis am Ende austritt wird man sehen, wenn alle Zahlen und die Bedingungen  auf dem Tisch liegen. Neu ist die Diskussion nicht, befeuert wird sie diesmal durch die zur Zeit im Landtag diskutierte Novelle des RVR-Gesetzes, das künftig eines Austritt aus dem RVR unmöglich machen wird.

Reisende soll man ziehen lassen. Der RVR unterhält im Kreis Wesel zahlreiche teure Einrichtungen wie die Xantener Nord- und Südsee und investiert viel in Wälder und Naturschutzgebiete. 3,7 Millionen zahlt der Kreis als Umlage an den RVR – es könnte gut sein, dass die Kostend es Ausstiegs höher sein werden.

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