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Heute ist der vierte Advent, und das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu. Wie Millionen andere denke ich in diesen Tagen viel nach und ziehe Bilanz – sowohl allgemein als auch persönlich. Dabei erinnere ich mich an schöne, aber auch schwierige Momente der vergangenen Monate.
Wie viele empfinde auch ich das ablaufende Jahr als sehr herausfordernd, teils sogar furchtbar. Trotzdem bin ich selbst überrascht: Ende 2024 gehe ich eigentlich recht zufrieden, ja sogar optimistisch in das Jahr 2025. Nach einigem Nachdenken, warum das so ist, bin ich zu einer Antwort gelangt – und sie lautet, so ungewöhnlich es zunächst klingen mag: Herman van Veen.

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Seit der FDP-Politiker Marco Buschmann in einem Interview zum Thema Bürokratieabbau geäußert hat, man könne zum Beispiel das Umweltbundesamt UBA auflösen, sehen die Grünen nicht weniger als das Tor zur Hölle geöffnet. Von unserem Gastautor Ludger Weß.
Die FDP wolle den Umweltschutz abschaffen, habe sich „neoliberal radikalisiert“ und wende sich von den eigenen Wurzeln ab – habe doch der sozialliberale FDP-Mann Genscher das UBA geschaffen. Buschmann, so schrill tönt es aus der Habeck4Kanzler-Blase, lege die Axt an das Überleben des Planeten. Er ist aus grüner Sicht das Fleisch gewordene Totalherbizid, dessen Einsatz die Biodiversität vernichtet und den Planeten im Auftrag der Fossillobby verglühen lässt.

Diesen November vor fünf Jahren starb Robert Frank, und die Welt schien den Atem anzuhalten, doch schon ist es wieder still geworden um den Avantgardekünstler – außer wenn es ums Geld geht: Heute ist Franks Fotoserie „The Americans“ mit einem vom Fotografen selbst noch ergänzten 84. Bild über zehn Millionen Euro wert.
Die Kölner Galerie Zander zeigt sie bis 17. Januar 2025. Bis Juli 2025 ist die ikonische Fotoserie wohlfeil, die unter den deutschen Museen dem Museum Folkwang mit seiner renommierten Fotosammlung am Besten zu Gesicht stünde, zumal Robert Frank dem Museum Folkwang und Ute Eskildsen, der Leiterin der Fotografischen Sammlung bis 2012, schon seit den 1980er Jahren eng verbunden war.

Wenn der BVB am morgigen Sonntag mit seinem Auswärtsspiel gegen den VfL Wolfsburg sein Kalenderjahr 2024 offiziell abschließt, scheint er dabei nur verlieren zu können.
Nachdem bereits vor wenigen Wochen klar wurde, dass die vergangenen Monate für die Dortmunder eine Phase der Stagnation darstellten – unabhängig vom Ausgang der verbleibenden Duelle – droht nun sogar ein deutlicher Rückschritt im Vergleich zum Vorjahr. Ein solcher wäre kaum abzuwenden, falls die Borussia in der Autostadt nicht endlich ihren ersten Ligasieg auf fremdem Platz in dieser Spielzeit einfährt.

Am Donnerstag wurde in Erfurt der Versuch unternommen, die türkischen Angriffe auf die Kurden in Syrien für die “palästinensische Sache“ zu nutzen. Die ursprünglich als Solidaritätsdemonstration für die Kurden gegen Erdogans Invasion in Nordost-Syrien gedachte Demo wurde von propalästinensischen, teilweise problematischen Gruppen komplett vereinnahmt und in eine antiisraelische Kundgebung umgewandelt.
Unter dem Motto “Stoppt die Waffenlieferungen an die Türkei und an Israel“ riefen Gruppen wie Women Defend Rojava Jena, die Offene Arbeit Erfurt, der Stadtverband der Linkspartei Erfurt, aber auch offene

Liebe, Freundschaft und Mut sind stärker als dunkle Mächte. Kaum eine andere Geschichte veranschaulicht liberale Werte der Aufklärung so von entscheidender Kraft, wie das erstmals 1971 erschienene Jugendbuch „Krabat“ von Otfried Preußler. Längst gehört die sorbische Sage zum curricularen Stoff in Schulen. Das Buch wurde in 31 Sprachen übersetzt. Der Choreograf Demis Volpi wählt die Sprache des Tanzes. Er entwickelt ein Handlungsballett, das die Gemüter spaltet; zu einem Pro und Kontra eines Ballettabends in der Deutschen Oper am Rhein.
Über Feuilleton Journalisten sagt man, man erkenne sie daran, dass ihr Platz nach der ersten Pause im Opernhaussaal schon leer sei. Dann müsste es

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