Konrad Lischka hat ein schönes Blog gestartet: Bei Kantinenvergleich werden Bilder von Kantinenessen gepostet. Die Mahlzeiten werden kurz beschrieben, der Preis genannt und auch die Frage, ob Gastesser zugelassen sind, wird beantwortet. Erste Erkenntnisse: Beim Spiegel, wo Konrad arbeitet, sieht alles wunderbar aus, aber auf dem Teller ist eigentlich nur getuntes Kaninchenfutter. Die Heise-Kantine hingegen verspricht leckeren Spaß wie „Würstchengulasch“ in der Mittagspause. Schönes Blog…
Ein Gemeinschaftsprojekt: Das Mysterium des Metrums mit Juliano (links) und Akzent One (Mitte)
„Das Mysterium des Metrums“ ist ein neues Musik-Projekt um die beiden Künstler Akzent One und Juliano aus Witten. In jahrelanger arbeit erschien das Album vor einiger Zeit auf Vinyl. Den Ruhrbaronen haben die beiden erklärt, was es mit dem „Metrum“ auf sich hat.
Ruhrbarone: Ihr habt drei Jahre an eurem Projekt gearbeitet. Wie kamt ihr auf die Idee?
Akzent: Juliano und ich wollten musikalisch neue Wege gehen und experimentieren. Dabei wollten wir den Fokus auf instrumentale Musik legen, und ein Konzept-Album machen.
Juliano: Die Band haben wir extra für das Projekt zusammengetrommelt, eine bunte Truppe aus Leuten unterschiedlichen Alters. Einige Musiker haben sich sogar erst auf unserer Release-Party kennengelernt, da es während der Produktion unmöglich war, alle Musiker gleichzeitig im Studio zusammenzubringen. Insgesamt waren über zwölf Leute beteiligt.
Was genau bedeutet „Das Mysterium des Metrums“? Das klingt ja erst mal sehr kryptisch.
Akzent: Das soll es auch sein. Bei dem Konzeptalbum geht es um das Thema „Zeit“, was ja ein sehr vielfältiges Thema ist. Das Metrum ist der Taktgeber, und so kamen wir auf den Namen. Wir haben viel an die Geschichte von „Momo“ angelehnt, an die grauen Männer, die die Zeit stehlen wollen. Grundlegend haben wir fast alle Songs zusammen geschrieben, und uns gemeinsam Gedanken gemacht.
Juliano: Bevor wir angefangen haben zu texten, haben wir Thema
Die Verurteilung von Uli Hoeneß führte am gestrigen Tage bei vielen BVB-Fans im Netz zu hämischen Kommentaren und großer Schadenfreude.
Bis zu einem gewissen Grad mögen diese Reaktionen auch ganz verständlich sein, wenn man die sportliche Rivalität der letzten Jahre, bei denen auch Uli Hoeneß gerne einmal in Richtung Dortmund `scharf geschossen‘ hat, berücksichtigt.
Leider wurden dabei aber in den letzten Tagen, speziell eben auch Gestern, nach dem Urteil, etliche Grenzen überschritten, welche man, bei aller sportlichen Rivalität nicht hätte überschreiten dürfen/müssen.
Uli Hoeneß wurde heute verurteilt. Rechtskräftig ist das Urteil noch nicht, vielleicht kommt er ja um den Knast herum, aber klar ist: Es wird teuer für ihn: Hoeneß hart Steuern in Höhe von 28.462.000 Euro hinterzogen. Mit Zinsen und allen Pi, Pa und Po könnte eine Zahlung von 50 Millionen Euro auf ihn zukommen. Die Internetseite wievielschuldetuli.de hat mal ausgerechnet, was man mit den gut 28 Millionen Steuerschulden von Hoeneß alles so anfangen könnte: Über 11.000 Kita-Plätze einrichten zum Beispiel. Oder 79 Kunstrasenplätze bauen. Alles richtig – aber wir hier im Ruhrgebiet wissen, dass viele Politiker im Ruhrgebiet auf ganz andere Gedanken kämen, als mit dem Hoeneß-Geld Kita-Plätze einzurichten. Ich mach mal die Gegenrechnung:
28.462.000 Euro
Das entspricht:
11,6 Wahlwiederholungen in Dortmund nach einem Wahlbetrug.
3 Prozent der Steag, die die Ruhrgebietsstädte per Kredit gekauft haben.
Fernsehkonsum kann einen abstumpfen und sogar verblöden lassen, aber, bei entsprechender Nutzung, natürlich auch informieren bzw. weiterbilden. Es kommt eben, wie bei fast allem im Leben, darauf an wie man ein Medium konkret für sich nutzt.
Aber manchmal, da fragt man sich ja schon was für ein Publikum so mancher Sender da offenbar vor der Mattscheibe versammelt….
In diesem Sinne, ob mit oder ohne Fernseher, noch einen schönen Abend! 😉
Wenn hysterische Bürgerkinder_innen sich mal nicht gerade mit Veganismus oder Online-Petitionen beschäftigen, welche die Welt retten sollen, widmen sie sich gerne der Weiterentwicklung der Sprache. So auch an der Humboldt-Uni in Berlin. Fefe hat sich in seinem Blog einem ganz wunderbaren Beispiel dafür gewidmet: dem Sprachführer „WAS TUN? SPRACHHANDELN – ABER WIE?“ der AG Feministisch Sprachhandeln.
Ein kleines Beispiel gefällig?
Wir* hoffen nun unseren* Stand_Sitz_Liegepunkt noch einmal klar und verständlich machen zu können.
Fefe hat sich mit dem ganzen Text auf amüsante Weise beschäftigt. Schaut Euch das bei Fefe an – ihr werdet viel Spaß haben 🙂
Vor vier Jahren begann ihre Musikkarriere, und alle vier Bandmitglieder stammen aus dem Raum Bochum.
So kam es, dass sie ihre erste Single “ Zeig mir wie Du tanzt“ natürlich 2010 auch auf Bochum Total zum Besten gaben.
Ich kannte sie damals noch nicht, aber der Song blieb mir im Ohr, und von da an verfolgte ich die doch recht steile und erfolgreiche Karriere der deutschsprachigen Musiker.
Mit ihren beiden Alben „Juwel“ und „Liebe ist meine Religion“ konnten sie schon zahlreiche Preise abräumen, und seit Anfang März sind Frida und ihre Jungs nun auf Deutschlandtournee.
Ich freue mich auf heute Abend, dann da spielen sie quasi um die Ecke…im FZW in Dortmund – ES GIBT NOCH KARTEN! Erscheint zahlreich! 🙂