Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Opel will seine Mitarbeiter vermitteln…Der Westen
NRW: Die schwere Kunst des Mordens…Welt
Bochum: Zentrum für sexuelle Gesundheit geplant…Borkener Zeitung
Bochum: Preisgericht entscheidet sich für Hanseaten…Der Westen
Dortmund: Planer arbeiten an Konzept für Dortmunds Stadtzentrum…Der Westen
Duisburg: Theater zielt auf junges Publikum…Der Westen
Essen: Thomas Kufen führt Essener CDU in den Kommunalwahlkampf…Der Westen
Debatte: Politiker müssen Muslimen die Grenzen aufzeigen…Welt
Go!Zilla
Frühstück
Tatort: Durchgeknallt in Dortmund…Tagesspiegel
Tatort: Klopperei auf dem Hochhausdach…SZ-Online
Tatort: Kommissar Faber jagt pädophilen Mörder…Kurier
City 2030: Planer arbeiten an Konzept für Dortmunds Stadtzentrum…Der Westen
Nordstadt: Projekttage der Schule am Hafen…Nordstadtblogger
BVB: Dortmund gelingt Befreiungsschlag…ran
BVB: „Als Münchner kommst du leichter ins Nationalteam“…Welt
BVB: Wer wird der neue Lewandowski?…Bild
David Crosby meldet sich nach über 20 Jahren mit neuem Soloalbum ‚Croz‘ zurück
Nur zufällig wurde ich in der letzten Woche auf das neue Album von David Crosby mit dem Titel ‚Croz` aufmerksam. Relativ unbeachtet von einer größeren Öffentlichkeit hierzulande erschien nach über 20 Jahren Pause eine weitere, elf neue Titel umfassende, Soloscheibe des inzwischen 72-jährigen Urgesteins.
Crosby wird vielen Lesern sicherlich aus seiner Zeit mit der legendären Combo ‚Crosby Stills & Nash‘, welche vor allem in den späten 1960-er und 1970er-Jahren zu Weltruhm gelangte, aber auch bis in die Gegenwart noch aktiv ist, bekannt sein. Erst im Vorjahr tourte die Gruppe übrigens noch durch die Welt, machte dabei u.a. auch hier bei uns, in der Dortmunder Westfalenhalle Station.
Frühstück

TV: Der vierte Dortmund-Tatort überzeugt sogar Skeptiker…Der Westen
Veranstaltung: Kommunale Erwartungen an Europa…Nordstadtblogger
BVB: Braunschweig – Dortmund 1:2…Radio91.2
BVB: Dortmund siegt wieder: 2:1 in Braunschweig…General Anzeiger
BVB: „So erlebte ich den Schlusspfiff neben dem BVB-Boss!“…Bild
BVB: Wirbel um Watzkes Bayern-Aussagen…Sport1
Knorkator
Der Ruhrpilot

NRW: Viele Schulen warten auf Vertretungslehrer…RP Online
NRW: Minister Walter-Borjans will sich nicht zu Grunderwerbsteuer äußern…RP Online
Ruhrgebiet: Steag streicht 210 Stellen…Der Westen
Ruhrgebiet: „Rock im Pott“ fällt dieses Jahr aus…Bild
Ruhrgebiet: Klavier-Festival Ruhr 2014 mit überzeugenden Programmlinien…Revierpassagen
Bochum: Armut ist gleich nebenan…Der Westen
Dortmund: Der vierte Tatort überzeugt sogar Skeptiker…Der Westen
Duisburg: Erwartungen an Loveparade-Prozess sinken…Bild
Duisburg: Stadt darf Sexsteuer nun doch grundsätzlich erheben…Der Westen
Essen: Verdächtiger RWE-Hooligan schweigt im Fall der Nazi-Doku…Der Westen
Essen: Trinkerszene begrüßt „Freibier-fürs-Fegen“-Vorstoß der Dezernenten…Der Westen
Gelsenkirchen: Schalke hat das System Putin hoffähig gemacht“…Welt
Jüdische Gemeinde Berlin: Petition gegen „autokratische“ Verhältnisse

Die Jüdische Gemeinde in Berlin kommt nicht zur Ruhe. Jetzt gibt es eine Petition für Demokratie nach einem fragwürdigen Abstimmungs-Verfahren. Von unserem Gastautor Max Doehlemann.
Dass es in der jüdischen Gemeinde zu Berlin seit Jahren nicht besonders harmonisch zugeht, ist kein Geheimnis. So muss eine erstaunte Öffentlichkeit seit Jahren mit ansehen, wie hässliche interne Auseinandersetzungen (aber auch externe, mit dem Berliner Senat) das Bild der größten jüdischen Gemeinde in Deutschland prägen. Nach einer Zeit relativer Ruhe unter Lala Süsskind, die von 2008 bis 2012 als Vorsitzende agierte, kam dann 2012 bereits zum zweiten Mal der Unternehmensberater Dr. Gideon Joffe an die Macht. Schon einmal, von 2005 bis 2008 hatte dieser die Rolle als Vorsitzender inne gehabt. Während Süsskinds Regierungszeit war er zwischenzeitlich als Geschäftsführer des Berliner Sozialunternehmens „Treberhilfe“ tätig, das wegen dubioser Geschäftspraktiken und der nachfolgenden Insolvenz bundesweit in die Schlagzeilen geraten war. Seit Joffes zweiter Amtszeit ist die Berliner Gemeinde jedoch in einem nicht gekannten Ausmaß von schweren Turbulenzen gebeutelt. „Wie in Weißrussland“, „autokratisch“, „antidemokratisch“ sei Joffes Regierung, so zahlreiche gemeindeinterne Stimmen.
Linkspartei Pop Experte warnt vor Techno, Hoch auf dem gelben Wagen und der Internationalen
Bislang hatte der Grund, warum man die Ohren schließen sollte, wenn sich die Linkspartei zum Thema Musik äusserte, nur einen Namen: Dieter „Lerryn“ Dehm, einen grauenhaften Musikanten, dessen Kompositionen das Zeug dazu hatten, die frischeste Milch sauer werden zu lassen. Nun ist ein zweiter dazu gekommen: Horst Schmitt.
In einem Antrag für den Parteitag der Linken am 15. Februar in Hamburg hat Schmitt beantragt, dass auf Parteitagen künftig nicht mehr die Internationale gespielt werden soll:
Aussetzung der akustischen oder gesanglich musikalischen Intonierung des Liedes “Die Internationale“ innerhalb der Partei DIE LINKE, bis ein Ergebnis über die zukünftige Anwendung und Verwendung vorliegt, da die gesangliche musikalische Intonierung des Liedes “Die Internationale“ zwar kämpferisch ist, aber auch militaristisch, gewalt- und kriegsverherrlichend ist, ein Symbol des Kapitalismus darstellt und Militarismus ein Element des rechten politischen Spektrums ist, genauso wie die deutsche Nationalhymne.