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Möbel: Frollein Fritz…Coolibri

BVB: 305 Millionen Euro – Dortmund feiert Rekordumsatz…Spiegel

BVB II: Erfolg ohne Emotion…Welt

BVB III: „Sechs-Punkte-Spiel“ – Dortmund empfängt Werder…Kicker

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[urbEXPO2013 – eine Fotoausstellung über vergessene Orte]

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Aufgrund der durchweg positiven Resonanz im letzten Jahr, laden Olaf Rauch und sein Team erneut zu einer Fotoausstellung über Lost Places in die Rotunde Bochum ein.

Die längere Anlaufzeit und der Bekanntheitsgrad der urbEXPO durch die Medien, haben es in diesem Jahr möglich gemacht, weitaus mehr Künstler mit ins Boot zu holen. Die 17 Fotografen, die diesmal über eine Ausschreibung ausgewählt wurden, stammen aus vier Nationen. Ihre Arbeiten zeigen verlassene und wiederentdeckte Objekte und Orte aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Italien.

Urban Exploration heißt die große Leidenschaft, die alle miteinander verbindet. Sie suchen Plätze auf, die zu ihrer aktiven Zeit mal einen hohen Stellenwert für die dort lebenden Menschen hatten. Meist sind es alte Krankenhäuser, Schulen oder Industrieruinen, die durch die Stilllegung vom Verfall schwer gezeichnet und vor allem in Vergessenheit geraten sind.

Die Intention der Fotografen, die auch den Nervenkitzel etwas lieben, denn Urban Exploring ist oftmals nicht ganz legal und „Hausfriedensbruch“… ist es, diese Lost Places wieder präsent zu machen und dabei ihre Ästhetik und Atmosphäre künstlerisch festzuhalten. Jeder natürlich auf seine ganz besondere und individuelle Art und Weise.

Die Ergebnisse werden ab heute Abend in der zweiten Gruppenausstellung in der Rotunde zu sehen sein. Olaf Rauch, der Initiator der urbEXPO, wird um 20 Uhr die Vernissage zusammen mit allen 17 Künstlern eröffnen.

Bis zur Finissage am 1.9.2013 ist es dann möglich, die Ausstellung täglich zu besuchen. Die Öffnungszeiten und alle weiteren Information zum Rahmenprogramm findet ihr hier.

Eine Besonderheit in diesem Jahr ist die Sonderausstellung der diesjährigen Preisträger des 10. Europäischen Architekturfotografie-Preise. Somit schägt die urbEXPO diesmal eine Brücke zur modernen Architektur.

Es gibt einen deutschen Kinoflm zu diesem Thema: Urban Explorer von Andy Fetscher aus dem Jahre 2011.

 

 

Fußball: Bemerkenswerter Sport-Film ‚United‘ ab heute im ‚Pay-TV‘



Spielfilme aus dem Sektor ‚Sport‘ gibt es inzwischen ja so einige. Wirklich gelungen sind davon allerdings nicht ganz so viele. Ab dem heutigen Freitag (23.August 2013) kommt einer von den unbedingt Empfehlenswerten ins Fernsehen, zumindest erst einmal ins hiesige ‚Pay-TV‘, zu Sky.

Wer also irgendwo und irgendwie die Gelegenheit hat, der sollte den Film ‚United‘ auf ‚Sky Cinema‘ in den nächsten Wochen nicht versäumen.

„United‘ basiert im Kern auf der wahren Geschichte der „Busby Babes‘, der legendären Mannschaft von Manchester United, die das jüngste Team war, das je die britische Meisterschaft gewonnen hat und in der gleichen Saison auch den FA Cup und den Europapokal der Landesmeister gewinnen konnte.

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Der Ruhrpilot

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Schalke: Die Polizei erklärt sich

8811_130822_polizei_658x370Am Mittwochabend stürmte eine vollausgerüstete Polizeihundertschaft beim Champions-League-Qualifikationsspiel gegen POAK Saloniki einen Block in der Schalker Nordkurve. Mit einer Mitteilung und einer Pressekonferenz hat die Polizeiführung jetzt versucht den Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray mit vielen Verletzten zu begründen.

„Ein seit Mitte der ersten Spielhälfte im Nordbereich durch die Gelsenkirchener Ultras aufgehängtes Banner führte bei den griechischen Fans zu massiven Unmutsäußerungen“, erklärt die Pressestelle der Polizei. „Nach Aussage eines der griechischen Polizeibeamten handelte es sich bei dem Inhalt des Banners um volksverhetzende Tatbestände. Auch er selbst fühlte sich erheblich beleidigt.“ Die anwesenden mehr als 2000 griechischen Fans sollen mit Blockstürmen, Spielfeldsturm und Spielabbruch gedroht haben. Die Funktionäre von PAOK sollen ebenfalls eine Entfernung des Banners gefordert haben. Da stellt sich natürlich die Frage, wie die aufgebrachten Fans der Polizei das mitgeteilt haben.

„In einem solchen Fall wäre Leib und Leben zahlreicher, auch unbeteiligter Zuschauer gefährdet worden“, heißt es weiter in der Pressemitteilung. „Um eine unmittelbar bevorstehende Eskalation der Situation zu verhindern und die Sicherheit auch unbeteiligter Personen weiterhin gewährleisten zu können, wurde nach vergeblichen Versuchen durch Vereinsseite der unverzichtbare Einsatz von Polizeikräften zur Entfernung des Banners im betroffenen Block N beschlossen.“ Die Hundertschaft soll dann beim Betreten des Blocks sofort von den Ultras und den anwesenden Fans angegriffen worden sein. Das erinnert fatal an die Reaktion von Polizisten, wenn sie von Bürgern wegen Gewalttätigkeit angezeigt werden. Dann kommt es in den meisten Fällen zu einer Gegenanzeige wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und das Verfahren wird eingestellt. In den letzten Monaten gab es eine Reihe von Vorfällen polizeilicher Gewalt, die Bürger mit ihrem Handy festgehalten haben und das hat natürlich Einfluss auf den Ausgang eines solchen Verfahrens. Private Aufnahmen gibt es von dem Einsatz in der Arena schon jetzt im Internet und wahrscheinlich werden weitere folgen. Die Gelsenkirchener Polizei verweist vorsorglich schon darauf, dass sie „mehrere Tatverdächtige“ zwischenzeitlich identifiziert hat – da kann man auf das Ergebnis gespannt sein. Das Banner wurde bei dem Einsatz übrigens nicht gefunden.

Von offizieller Seite spricht man von 30 leicht verletzten Personen aus, die durch Sanitäter versorgt wurden. Die Gelsenkirchener Ultras kommen zu einem anderen Ergebnis: „Beim Einmarsch der Polizei waren vielleicht noch 15 Minuten zu spielen. 75 Minuten waren ohne größere Zwischenfälle gespielt. Als Folge sind laut Angabe des DRK etwa 80 verletzte Personen, wobei eine weibliche Person die Nacht aufgrund des massiven Pfefferspray-Einsatzes auf der Intensivstation verbringen musste. Ein weiteres Bild im Internet zeigt auch, wie die Polizei bereits beim Einmarsch in den Block von oben dort stehende Schalke-Fans rabiat bei Seite stößt, ohne dass diese mit dem Vorfall irgendetwas zu tun haben oder überhaupt auf einen Polizeieinsatz vorbereitet waren“.

Wie weit diese Erklärung der Polizei ins Abseits führt macht das folgende Beispiel deutlich. Was passiert, wenn bei den vielen emotional aufgeladenen Derbys in der Liga sich die Gästefans durch Transparente und Beschimpfungen provoziert fühlen? Was passiert wenn diese Fans gewalttägige Aktionen ankündigen? Werden dann auch Hundertschaften in den Block der heimischen Fans geschickt? Das ist wohl kaum vorstellbar. Man muss den überzogenen Einsatz der Polizei in Gelsenkirchen im Zusammenhang mit den Ereignissen vor dem Spiel von Borussia Dortmund gegen Eintracht Braunschweig am vergangenen Wochenende sehen. Dort wurden drei Ultragruppen eingekesselt und durchsucht. Man begab sich auf die erfolglose Suche nach „diffamierenden“ Transparenten mit der Abkürzung ACAB für »All Cops Are Bastards«. Danach war die Stimmung getrübt und die Anfeuerung der Mannschaft gab es nur auf Sparflamme. Scheinbar ist die Polizei in NRW unter Rot-Grün dabei eine neue Strategie im Umgang mit den ungeliebten Fans auszuprobieren.

Der BVB macht in 2012/2013 einen Rekordumsatz

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim 'Aki' Watzke will Ausstiegsklauseln beim BVB zukünftig verhindern. Foto: Robin Patzwaldt
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim ‚Aki‘ Watzke. Foto: Robin Patzwaldt

Es waren allgemein gute Geschäftszahlen beim BVB erwartet worden. Die heute vorgelegten Daten waren nun aber noch positiver als von vielen Beobachtern ohnehon schon vermutet. Nach einem Rekordumsatz im vergangenen Geschäftsjahr sieht man sich bei den Schwarzgelben wieder gut aufgestellt!

Hier die offizielle Meldung vom Tage im Wortlaut:

305 Millionen Euro Umsatz im Konzern und einen Gewinn von 61,5 Mio. € vor Steuern in der Kommanditgesellschaft auf Aktien gaben Hans-Joachim Watzke und Thomas Treß für das Geschäftsjahr 2012/2013 bekannt. Es bescherte dem BVB das beste Ergebnis in der Geschichte.

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