Keller und Drachenviech am Sonntag

Der Autor dieser Zeilen ist ein tapferes Schreiberlein. Aber eben nicht nur. Denn es gibt auch Menschen da draussen, die lesen am liebsten mit den Ohren. Und für die mache ich sogenannte Podcasts. Ist sowas wie Internetradio, nur ohne Gebührenzwang – zumindest in meinem Fall. Und von diesen Hörfunkformaten habe ich drei, nämlich den Bartocast, den PsychoTalk und den Pottcast. Und auf den letzteren möchte ich euch gerne hinweisen.

2012-08-04 08.45.26 Der Pottcast ist nämlich per (eigener) Definition der „Podcast für den Pott“. Dabei dreht sich alles um ein Begriffspaar, diesen Sonntag um „Dungeons vs Dragons„.

Jeder Begriff wird in einem freien Beitrag von einem Redakteur in zehn Minuten abgearbeitet – und danach wird 30 Minuten lang munter diskutiert. Ich kümmer mich am Sonntag um die Drachen, der Mirko um die Dungeons, und die Jenny ist die Ringrichterin.

Was muss man sonst wissen? Live könnt ihr uns dann hier hören und hier mit uns chatten (Channel: Pottcast), ihr findet alle Folgen aber natürlich auch bei iTunes und Co.

Was wir immer suchen: GEMAfreie Bands, die Bock haben, dass ihre Sachen am Ende einer Episode gespielt werden.

Und wenn ihr noch mehr PottCast sucht: natürlich gibt´s den auch bei Facebook und Twitter.

Also: Sonntag einfach mal reinschalten, bis dahin alle Folgen nachhören.

Glück auf!

BVB: Ist der Verein selber Schuld am aktuellen Transferdilemma?

Geduld ist derzeit beim BVB gefragt. Foto: Robin Patzwaldt
Geduld ist derzeit beim BVB gefragt. Foto: Robin Patzwaldt

Immer noch nichts zu sehen von der angekündigten Transferoffensive beim BVB. Und bereits in wenigen Tagen ist Trainingsbeginn. Jetzt wird von Vereinsseite aus scheinbar verbal schon etwas zurückgerudert und nach Argumenten für eine Vertröstung des nervösen Umfeldes gesucht.

Gegenüber Kollegen von der ‚Bild‘-Zeitung sprach Michael Zorc von noch mindestens ‚3 guten Spielern‘, die man seitens der Schwarzgelben verpflichten möchte. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke wird heute in der WAZ zitiert, der Markt sei ‚überhitzt‘, verschiebt die Erwartungen vieler terminlich eher in den August. Bedeutet im Klartext wohl: Wenig Konkretes zeichnet sich aktuell ab, erst einmal die Erwartungen bei den Fans dämpfen.

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bodo im Juli: Vom Nordmarkt zur Ruhr-Uni

bodo 7 13 titelAm Freitag erscheint die Juli-Ausgabe des Straßenmagazins „bodo“. Und wie jeden Monat stellen wir die neue Ausgabe vor. Titelgeschichte ist ein Porträt des Bochumer Kabarettisten Jochen Malmsheimer.

Das Straßenmagazin lässt sich von den Studienbedingungen an der Bochumer Ruhr-Universität  berichten und spricht mit dem Basler Historiker Patrick Kury, der die Geschichte von Stress und Burnout erforscht hat. Er erklärt, wie der Stress zum Menschen fand und warum wir heute so viel Freizeit haben wie noch nie – und dennoch mehr denn je unter Stress leiden.

Eine Reportage über den Dortmunder Nordmarkt schildert Probleme und Engagement im zentralen Nordstadtquartier als einem Zentrum von Zuzug und Einwanderung.
Gemeinsames Essen als politische Demonstration: Die Suppenküche Kana versorgte am vorletzten Samstag im Juni hunderte Arme direkt vor dem Dortmunder Rathaus. „bodo“ war dabei.

Die Redaktion besucht 10 Künstlerinnen und Künstler, die unter dem Titel „Kinder des Ortes“ im Dortmunder Norden ausstellen und verabschiedet das Bochum-Dortmunder Schauspielerpaar Maja Beckmann und Christoph Jöde nach Stuttgart.

Das Straßenmagazin berichtet über den Briefwechsel der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe mit dem Dortmunder Neonazi Robin Sch. und zeigt die Verbindungen des NSU nach Dortmund auf.

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Frühstück

 

Der unheilvolle Auftritt am 9. Juni in Köln, Screenshot: Youtube By Nogocologne
Der unheilvolle Auftritt am 9. Juni in Köln, Screenshot: Youtube By Nogocologne

Prozess: Lehrer darf trotz rechter Hetzrede wieder unterrichten…Ruhr Nachrichten

Schulpolitik: Neue Wege gehen…General Anzeiger

Ansiedlung: 300 neue Arbeitsplätze für Phoenix-West…Ruhr Nachrichten

FH: Design-Studenten inszenieren kreatives Fotoshooting…Ruhr Nachrichten

BVB: Dortmund sucht den Superstar…Goal

BVB II: Mats Hummels nutzt Facebook um sensationslustige Sport Bild-Schlagzeile zu kritisieren…Pottblog

BVB III: Hummels hat wenig Verständnis für Götze-Wechsel…Leipziger Volkszeitung

 

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Der Ruhrpilot

Der unheilvolle Auftritt am 9. Juni in Köln, Screenshot: Youtube By Nogocologne
Der unheilvolle Auftritt am 9. Juni in Köln, Screenshot: Youtube By Nogocologne

Dortmund: Lehrer darf trotz rechter Hetzrede wieder unterrichten…Ruhr Nachrichten

Umland: Nichtraucherschutz entlarvt sich selbst…RP Online

NRW: „Studie wird breit diskutiert“…RP Online

NRW II: Der Arm der Sparkassen reicht weit in die Politik…RP Online

NRW III: Land muss Hindu-Gemeinde anerkennen…Welt

Bochum: Kein neuer VfL-Trikot-Sponsor?…Pottblog

Bochum II: Neubau an der Ruhr-Uni verzögert sich…Ruhr Nachrichten

Bochum III: FDP-Chef Rösler zeigt sich an der RUB locker wie selten…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Gerhart Baum gibt beim Auftritt in Duisburg den Entertainer…Der Westen

Essen: Politik spielt beim Stadionbetrieb auf Zeit…Der Westen

Umland: Anarcho-Gewerkschaft protestiert vor der Böll-Stiftung…taz

Wie sich Pro NRW ein Verwaltungsgerichtsurteil schönredet

 Markus Beisicht, Pro NRW
Markus Beisicht, Pro NRW

Pro NRW eine ganz normale, demokratische politische Partei? So deuten die Kölner Rechtsextremisten, und das sind sie nach Ansicht des Bundesamtes für Verfassungsschutz, ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Was eine ziemlich sportliche Auslegung ist. 

„Bundesverwaltungsgericht rehabilitiert die Keimzelle der PRO-Bewegung“ lautet die Überschrift einer heute von Pro NRW versandte Pressemitteilung:

„Das Bundesverwaltungsgericht hat heute die Erwähnung von Pro Köln in den Bundesverfassungsschutzberichten der Jahre 2008, 2009 und 2010 für rechtswidrig erklärt (AZ BVerwG 6 C 4.12). Pro  Köln hätte nach Ansicht der obersten Verwaltungsrichter Deutschland in den Verfassungsschutzberichten nicht stigmatisiert werden dürfen!“

Das ist erst einmal nicht ganz falsch – Pro Köln hätte nicht in den Verfassungsschutzberichten 2008, 2009 und 2010 erwähnt werden dürfen – das hat das Bundesverwaltungsgericht heute festgestellt. Aber es hat keine Aussagen

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