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Envio-Chef Dirk Neupert (links) vor Gericht
Envio-Chef Dirk Neupert (links) vor Gericht

Prozess: Erstes Envio-Verfahren eingestellt…Ruhr Nachrichten

Prost: Feier ehrt Bierkultur in Dortmund…Der Westen

Pop: Sportfreunde Stiller müssen umziehen…Ruhr Nachrichten

Kinder: SPD-Fraktion begibt sich auf Spielplatz-Rundreise…Ruhr Nachrichten

Feier: CDU und SPD wollen Martener Volksfest retten…Ruhr Nachrichten

BVB: Borussia Dortmund hängt den FC Bayern ab…Welt

BVB II: Watzke relativiert Aussagen zu Lewandowski-Wechsel…Welt

BVB III: Schnappt sich Dortmund den Heynckes-Spanier?…Bild

BVB IV: Bittencourt wechselt von Dortmund nach Hannover…Handelsblatt

Der Ruhrpilot

Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de
Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de

NRW: „Beenden Sie die Irrfahrt nicht erst in Karlsruhe“…Welt

NRW II: Nullrunde für Beamte – Rot-Grün begeht Rechtsbruch…RP Online

NRW III: Seit April kein Geld – Uni-Mitarbeiter warten weiter auf Gehälter…Mindener Tageblatt

NRW IV: Remmel verteidigt Ausbau der Windenergie…Bild

Ruhrgebiet: Kein Schweigen der Hämmer – 130 Schüler spielen „Pott-Symphonie“…Der Westen

Bochum: Museum, Schauspielhaus und Bosy organisieren Kulturgenuss…Ruhr Nachrichten

Bochum II: Protest gegen Gewalt in der Türkei wächst auch in Bochum…Der Westen

Dortmund: Erstes Envio-Verfahren eingestellt…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Küppersmühle – Die Lösung naht…Der Westen

Duisburg II: Für den MSV geht es um die Zukunft – für Steuerzahler um 23 Millionen Euro…Der Westen

Essen: Kein Platz für Kölner Tänzer…Der Westen

Fußball: Fans des MSV Duisburg wollen heute noch einmal ein öffentliches Zeichen setzen

Das Stadion des MSV Duisburg. Quelle: Wikipedia; Foto: Sascha Brück; Lizenz: cc
Das Stadion des MSV Duisburg. Quelle: Wikipedia; Foto: Sascha Brück; Lizenz: cc

Fußballzweitligist MSV Duisburg ist die Lizenz von der DFL entzogen worden. Nun kämpft der Club juristisch um den Verbleib in Liga 2. Parallel dazu versuchen zahlreiche MSV-Fans seit Wochen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das Schicksal ihres Clubs zu lenken.

Im Rahmen dieser Bemühungen findet auch am heutigen Dienstag um 21 Uhr eine Veranstaltung am ‚Wedaustadion‘ in Duisburg statt. Das Motto des Abends heißt heute: ‚Ein Licht für den MSV‘

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BVB: Leonardo Bittencourt wird nun auch offiziell nach Hannover transferiert

DSC06306Und wieder ein Spieler weniger beim BVB! Während die angekündigten Neuzugänge noch immer auf sich warten lassen, verkündete der BVB heute einen weiteren Abgang eines Ergänzungsspielers: Leo Bittencourt wird nach nur einem Jahr die Borussia wieder verlassen und sich Hannover 96 anschließen. Es bestätigten sich so die seit Tagen kreisenden Gerüchte rund um den Ex-Cottbuser.

Damit verliert der BVB für die nähere Zukunft nach Moritz Leitner, Julian Koch, Daniel Ginczek eine weitere Nachwuchshoffnung aufgrund der sehr geringen Einsatzzeiten bei den Schwarzgelben. Wollen wir hoffen, dass nun in unmittelbarer Zukunft auch mal ein paar entsprechende Neuverpflichtungen folgen werden. Trainingsstart ist schließlich schon Anfang Juli!

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Die Slapstick-Ermittler

Das Wort heißt "nukolar"
Das Wort heißt „nukolar“

Wenn es um Graffiti-Straftaten geht, bilden Polizei und Lokaljournalisten häufig eine bemerkenswerte Slapstick-Symbiose. Die Polizei steht auf dem Schlauch, gibt das aber nicht zu. Und die Kollegen von der Presse steigen drauf ein. Zeit, sich mal wieder lustig zu machen.

Schon in der Überschrift offenbart sich, dass der Autor keine Ahnung hat, worüber er da eigentlich schreibt. „18-Jähriger hat über 40 Graffitis in Essen gesprüht – 50.000 Euro Schaden“, weiß die Waz zu berichten. Lieber Autor: „Graffitis“ gibt es nicht. Es gibt nur das „Graffito“ (Singular) und die „Graffiti“ (Plural).

Außerdem ist es schon eine grobe Verletzung journalistischer Sorgfaltspflicht, einerseits eine Tatsachenbehauptung aufzustellen („hat Graffiti gesprüht“), andererseits richtigerweise anzumerken: „Der junge Mann bestreitet die Tat“. Nochmal zum Mitschreiben: Solange es zu keiner Verurteilung gekommen ist, gilt die, Achtung, Unschuldsvermutung.

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Protest in Bochum: Taksim ist überall

Taksim ist überall nennt sich ein Bündnis, das für den morgigen Mittwoch in Bochum vor dem Bergbaumuseum einen Solidaritätsabend anlässlich der Unruhen in der Türkei veranstalten wird. Neben verschiedenen Redebeiträgen, auch von Zeugen der Geschehnisse,  werden Bands und DJs auftreten. Eine symbolische Solidaritäts-Aktion an dem Abend wird die Fotosession „Ihr seid nicht allein“ sein, bei der Teilnehmer sich mit persönlichen Grußbotschaften ablichten lassen können, die den Protestierenden in der Türkei in Form einer Fotogalerie zukommen sollen.

Taksim ist überall, Mittwoch, 19. Juni, 18.00 Uhr, Platz vor dem Bergbaumuseum in Bochum.

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Rathaus Dortmund
Rathaus Dortmund

Sölde: Bürokratie stoppt von Bürgern für Bürger geplantes Bau-Projekt…Der Westen

Youth Brigade: Größtes Newcomer-Festival in NRW…Porto1

Theater: Opern-Gala stimmt auf den Sommer ein…Ruhr Nachrichten

BVB: Dortmund soll sich mit Ajax-Supertalent einig sein…Welt

BVB II: Lewandowski bleibt in Dortmund – vermutlich…Der Westen

BVB III: Als ein arroganter Weltstar beim BVB unterging…Welt

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Heute vor 25 Jahren: Das legendäre Rose-Bowl-Konzert von ‚Depeche Mode‘



Unglaublich, wie doch die Zeit vergeht! Am heutigen 18. Juni 2013 jährt sich bereits zum 25. Mal der Jahrestag des legendären ‚Rose Bowl‘- Konzerts von Depeche Mode.

Aus diesem Konzert entstand das gefeierte Doppel-Album ‚101‘, welches bis heute einen wahren Meilenstein der Musikgeschichte darstellt. Bei der Aufzeichnung handelte es sich um das 101. Konzert der ‚Music fort he Masses‘-Tour der Band.

Und noch immer ruft dieses Konzert

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Berlin: Angriffe auf Refugee Protest Camp

Refugee-Camp nach dem Angriff: Aktivisten zeigen Solidarität
Refugee-Camp nach dem Angriff: Aktivisten zeigen Solidarität

 

Das Refugee Protest Camp in Berlin ist gestern Abend Ziel eines Angriffs geworden. Ein Mann mit Kinderwagen soll Augenzeugen zufolge gegen 19 Uhr über das Gelände des Flüchtlingscamps auf dem Oranienplatz gelaufen sein. Dabei soll er in auffälliger Weise zu Bewohnern des Camps herüber gesehen haben. Als diese den Mann darauf ansprachen, eskalierte die Situation.

Der Mann habe gedroht, „in fünf Minuten wiederzukommen“, erzählt ein Flüchtling, der das Geschehen aus nächster Nähe verfolgt hat. Ihm zufolge ließ der Täter den Kinderwagen zurück und verschwand. Kurz darauf kam er mit einem Messer wieder rammte dieses einem Bewohner des Camps unvermittelt in die Brust. Dann sei er weggerannt – den Kinderwagen samt Kind ließ er erneut zurück. In anderen Darstellungen soll der Mann während seiner Attacke „Scheiß N…“ gerufen haben.

Wenig später soll ein weiterer Mann aufgetaucht sein, der anscheinend den Kinderwagen holen wollte. Als die Polizei eintraf, habe auch er flüchten wollen, wurde aber gefasst. Weil sie den Namen des Mannes erfahren wollten, blockierten einige „Refugees“ das Polizeifahrzeug in dem dieser gesessen habe. Die Polizei reagierte mit dem Einsatz von Pfefferspray und Knüppeln.

Eine halbe Stunde danach, die Situation hatte sich wieder beruhigt, kam es erneut zu einem Angriff. Eine Gruppe von circa 20 Jugendlichen bewarf das Camp mit Flaschen und pöbelte die Bewohner an. „Wir wissen nicht, woher die kamen“, erzählt der Augenzeuge. Es habe auch keinen ersichtlichen Anlass für den erneuten Angriff gegeben. In der Folge wurden neun Flüchtlinge und Aktivisten festgenommen, sämtliche Aggressoren blieben unbehelligt.

Das Opfer der Messer-Attacke ist mittlerweile wieder aus dem Krankenhaus heraus. Sein Zustand sei „stabil“, sagen Unterstützer. Der Täter selbst sei nicht gefasst worden.

„Graue Wölfe“ als Täter?

Gerüchten zufolge soll es sich bei den Angreifern um türkische Nationalisten der „Grauen Wölfe“ gehandelt haben. Dies machen einige Aktivisten an Äußerungen fest, die aus der Gruppe der Jugendlichen gefallen seien. So habe jemand gesagt, man habe schon „den Taksim plattgemacht“, und würde nun auch hier tätig. Unweit des Refugee Camps campieren zur Zeit türkische Aktivisten. Sie solidarisieren sich mit den Anti-Regierungsprotesten in der Türkei. Das „Taksim-Widerstandscamp“ am Kottbusser Tor ist Aktivisten zufolge in den letzten Wochen mehrfach von türkischen Nationalisten angegriffen worden. Aus einem türkischen Café heraus, soll es im Laufe des Abends ebenfalls zu verbalen Provokationen gegen die Flüchtlinge gekommen sein.

Inwiefern es Zusammenhänge zwischen der ersten und der zweiten Attacke gibt, ist derzeit unklar. Zur Unterstützung der Refugee-Camper fanden sich dort am Abend rund 300 Personen ein. Die Polizei zeigte weiterhin massiv Präsenz. „Wir haben Angst“, sagt ein Flüchtling den Ruhrbaronen. Schließlich wisse man nie, wann der nächste Angriff kommt. In dem Refugee Protest Camp auf dem Kreuzberger Oranienplatz campieren Flüchtlinge und Bleiberechts-Aktivisten. Sie demonstrieren für eine menschenwürdige Asylpolitik.

Als Reaktion auf die gestrigen Ereignisse gibt es heute um 17 Uhr am Oranienplatz eine Demonstration gegen die rassistischen Angriffe und den gewalttätigen Polizeieinsatz.