Kabale und Liebe, Donnerstag, 21. März, 19.30 Uhr, Schauspiel
Frühstück

NRW: Der Dortmunder Landtagsabgeordnete Mario Krüger (Grüne) sieht mehrere Klagewellen der Kommunen auf das Land zurollen…Der Westen
Untote: Zombies marschieren am Samstag…Ruhr Nachrichten
Verkehr: Dortmunder Unternehmen zieht Potenzmittel aus dem Verkehr…Ruhr Nachrichten
Verkehr II: Oberleitungsschaden zieht U45 aus dem Verkehr…Der Westen
Umzug: Uta Doyscher-Lutz will Rektorin werden…Schwäbische Zeitung
BVB: Hummels lacht über falsche Hochzeits-Anzeige!…Bild
BVB II: Run auf die BVB-Tickets…Spox
Pele Caster
Pele Caster w/ Friedemann Weise, Donnerstag, 21. März, 20.00 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Der Ruhrpilot
NRW: Krippenplatz für jedes dritte Kind reicht nicht…General Anzeiger
Debatte: Andere Staaten verschmähen die Energiewende…Welt
NRW II: Rot-Grün in NRW mit Etappenziel beim Kita-Ausbau…Welt
NRW III: Gesetzentwurf für Inklusion verabschiedet…Welt
NRW IV: Weniger Zeitungen, mehr Blogs…Meedia
Ruhrgebiet: Opel-Belegschaft soll Donnerstag abstimmen…Der Westen
Ruhrgebiet II: Thyssen-Krupp wählt Lehner zum Chefaufseher…Handelsblatt
Bochum: Wutbrief der Gymnasial-Direktoren…Der Westen
Dortmund: Dramaturg Alexander Kerlin über den Charakter von Sprache…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Kultur – a priori…Xtranews
Duisburg: Duisburger zahlen fürs Haushaltsloch…Der Westen
Essen: Staatsanwaltschaft wirft Sparkasse „Pflichtverletzung“ vor…Der Westen
Essen II: Kirmes kontra Wissenschaft…Der Westen
Umland: Bundespolizei widerspricht MdL der Piraten, der angeblich widerrechtlich im Kölner HBF Rewe fotografierte…Pottblog
Fußball: Filmemacher Aljoscha Pause stellt einen Kurzfilm über den 17-jährigen Mesut Özil vor
Bei einem Blick in sein Archiv entdeckte der 41-jährige Bonner Journalist und Filmemacher Aljoscha Pause, bekannt u.a. auch durch den wirklich eindrucksvollen und vielfach hochgelobten Fußballfilm über Thomas Broich (‚Tom meets Zizou – Kein Sommermärchen‘), kürzlich altes Video- bzw. Filmmaterial über den damals erst 17-jährigen Nachwuchskicker Mesut Özil, welches er nun in einen eigenen Kurzfilm über die frühen Tage in der Karriere des heutigen deutschen Nationalspielers verarbeitet hat.
Das neue Werk heißt schlicht ‚Mesut, 17‘ und feierte jüngst auf dem Fußballfilmfestival ‚11mm‘ in Berlin seine Uraufführung.
Interessant zu sehen, wie der 17-jährige Nachwuchskicker damals sein erstes ‚richtiges‘ Interview am Rande eines Nachwuchsturniers in der Nähe von Stuttgart gab, spannend zu hören wie Beobachter a la Uli Stielike und Joachim Löw sich über sein bereits vor sieben Jahren sehr deutlich zu erkennendes Talent äußerten, wie DFB-Trainer und -Scouts ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und sich über die jungen Talente vor Ort austauschen, so eben damals auch über den noch unentdeckten „Schalker Spieler mit der Nummer 11“. Bemerkenswert zu sehen auch
Kirchenkritik unerwünscht – Moderator Jürgen Domian von Facebook exkommuniziert
Heute ein skurriler Nachklapp zur Ruhrbarone-Diskussion zum Beitrag „Echter Teufelskerl! 76-jähriger Casting-Gewinner warnt vor „Weltlichkeit des Dämons“!“
Wenn Facebook und religiös Strenggläubige ihre Mitglieder oder ihren Nächsten lieben wie sich selbst, dann kann’s eng werden für den so unerbittlich Geliebten.
Das erfuhr jetzt auch der für seine praktizierte Toleranz oft gerühmte Moderator Jürgen Domian.
Auf seiner Facebook-Seite – https://www.facebook.com/Domian.Juergen – schreibt Domian:
„Ihr Lieben, ich bin äußerst verärgert und fassungslos:
Initiative möchte „Leben des Brian“ an Karfreitag zeigen
Monty Pythons „Das Leben des Brian“ wäre auf einer Liste der lustigsten Filme aller Zeiten sicher ganz weit oben. Ein guter Grund, diesen Film immer mal wieder zu zeigen. Zum Beispiel am 29. März. Das ist ein Freitag und weil zwei Tage später der Osterhase kommt, ist es ein ganz besonderer Freitag: Karfreitag. Die Initiative „Religionsfrei im Revier“ (RiR) hat beantragt, an Karfreitag „Das Leben des Brian“ zeigen zu dürfen – denn Filme, die an diesem
Das Recht auf Sexarbeit
Die Dortmunder Prostituierte Dany K. verklagt das Land NRW und die Stadt Dortmund – ein Präzedenzfall in der Bundesrepublik. Am 21.03.2013 um 10:00 Uhr wird vor dem Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen in einem der interessantesten Prozesse der letzten Zeit die Frage verhandelt, ob eine Kommune das gesamte Stadtbereich zum Sperrgebiet erklären darf und damit eine ausnahmsloses Verbot der Straßenprostitution aussprechen kann. Die Frage ist juristisch wie auch sozialpolitisch umstritten – der Prozessausgang ungewiss. Eines aber ist sicher: Den Schaden tragen allein die Frauen. Ein Gastbeitrag von Ulrike Märkel, Ratsfrau der Grünen in Dortmund.
Nach der landesweit einmaligen Maßnahme im Mai 2011, die Schließung des Straßenstrichs und die Einrichtung eines lückenlosen Sperrgebietes, beschließt Dany einen ungewöhnlichen Klageweg und verklagt, stellvertretend für viele andere Prostituierte, das Land NRW und die Stadt Dortmund, um auf dem juristischen Weg eine Grundsatzentscheidung herbeizuführen. Sie kämpft dafür, dass sie und ihre Kolleginnen wieder an einem sicheren Arbeitsort in einem geschützten Bereich tätig sein können, so wie es das bundesweit beachtete Dortmunder Modell ermöglichte. Doch gerade dieses Erfolgsmodell bezeichnete das Oberverwaltungsgericht in einem Schriftsatz von März 2012 als Mitverursacher der „besonderen Bedrohung für eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und für Belange des öffentlichen Anstandes.“ Diese Sichtweise ist nicht nachvollziehbar – hat doch neben anderen Städten vor kurzem Zürich das Dortmunder Modell kopiert.
Frühstück
Verkehr: Dortmunder Flughafen soll ausgeweitet werden….Radio Ennepe Ruhr
Tatort: Dritte Folge wird im April gedreht…Der Westen
Innenstadt: Ladenmieten am Westenhellweg konstant hoch…Ruhr Nachrichten
Plan: Hansa-Revier-Huckarde will Unesco-Weltkulturerbe werden…Ruhr Nachrichten
Rote Zahlen: Auch Johannes-Hospital baut Stellen ab…Ruhr Nachrichten
Verkehr II: Einziger streikender Eisenbahner legt Linie S4 lahm…Ruhr Nachrichten
BVB: Einlasssituation wird verbessert…Reviersport
Datteln 4: Neues Logistikkonzept sieht Zahl der LKW-Fahrten zum Kraftwerk halbiert

Egal ob das umstrittene Kraftwerk ‚Datteln 4‘ nun am Ende ans Netz gehen wird, oder nicht, eines wird im Laufe der Monate nun bereits immer deutlicher: Die ursprüngliche Planung war wohl längst nicht so bürger- und umweltfreundlich, wie sie offenbar doch relativ leicht hätte sein können.
Jüngstes Beispiel: Das neue Logistikkonzept, welches nun erarbeitet wurde, sieht plötzlich nur noch halb so viele LKW-Fahrten für den späteren Kraftwerksbetrieb für notwendig an. War im November 2012 noch von täglich bis zu 200 LKWs die Rede, welche an jedem Tag den Löringhof zwischen Datteln und Waltrop ansteuern sollten, ist nun plötzlich nur noch von einer Maximalzahl von 100 Lastern die Rede. Man ist sich seiner Sache seitens der Planer dabei offenbar sogar so sicher, dass man dies auch im neu zu erstellenden Bebauungsplan nun verbindlich so festhalten will.
