Wenn Tommy Finke nicht bei den Ruhrbaronen bloggt, macht er Musik. Und heute kommen seine neue Single Canossa und die EP Kammbär? heraus. Mehr Infos dazu gibt es hier. Und wer Tommy live sehen will: Ab Oktober ist er im Land unterwegs.
bodo: 40 Seiten, die helfen: Das Straßenmagazin im Oktober
Ab heute Nachmittag gibt es die neue Ausgabe des Straßenmagazins bodo zu kaufen. Und wie jeden Monat haben uns die bodo-Macher due Themen des Heftes verraten:
Im Oktoberheft porträtiert bodo die Jazz-Sängerin Silvia Droste aus Herne, lernt Karosserieschweißen in Bochum und geht im Dortmunder Norden „Auf´s Land“: Auf dem Hof Mertin besichtigt die Redaktion das Landleben zwischen Klischee und Realität.
bodo trifft sich mit dem ehemaligen HipHop-Star MC Rene, der seine Wohnung kündigte, um ein Jahr mit einer BahnCard 100 durch die Republik zu fahren.
Mit Claudia Luzar von der Beratungsstelle „Back up“ spricht die Redaktion über Hilfen für Opfer rechter Gewalt und die neue Lage nach den Verboten der Kameradschaften in Dortmund und Hamm.
Pro NRW in Witten: Widerstand oder Gleichgültigkeit

Die Islamparanoiker von Pro NRW versuchen neuerdings, in Witten Fuß zu fassen. Nach eigenen Angabe fand vorigen Freitag eine Infoveranstaltung zum neuen Ortsverband“statt, bei der „insbesondere die Möglichkeiten eines kommunalen Wahlantritts im Jahre 2014 diskutiert“ wurde. Ortsbeauftragte für Witten wird eine „junge und engagierte“ Peggy Hufenbach. Es dürfte für sie und ihre Mitstreiter ein recht fruchtloses Unterfangen werden, in Witten auch nur den Anschein von Bedeutung zu erwecken. Denn vorher müssen sie an einer Truppe ganz anderen Kalibers vorbei.
Greulich-Versorgung: Im Duisburger Sumpf
Ein Neuanfang? In Duisburg? Auch nach der Abwahl von Adolf Sauerland (CDU) und der Wahl von Sören Link (SPD) zum Oberbürgermeister hat sich kaum etwas geändert. Kommunalpoltiker nahezu aller Parteien sehen die Stadt weiter als Beute.
Als Sören Link (SPD) im Juli die Stichwahl gegen den CDU-Kandidaten Benno Lensdorf gewann und Duisburger Oberbürgermeister wurde, gehörte NRW-Minsterpräsidentin und Landeschefin der SPD Hannelore Kraft zu den ersten Gratulanten: „Ich bin davon überzeugt, dass Sören Link die Stadt Duisburg als Oberbürgermeister mit seiner politischen Erfahrung und fachlichen Kompetenz in eine gute Zukunft führen wird.“ Kraft und der Duisburger SPD-Chef, Innenminister Ralf Jäger, konnten damals zufrieden sein: Eine weitere Ruhrgebietsstadt würde zukünftig
Auf nach Haltern… Die Heide blüht!
Refused
Refused, Samstag, 29. September, 19.00 Uhr, Live Music Hall, Köln
Der Ruhrpilot

Ruhrgebiet: Flächendeckendes Sozialticket ab 2013…Welt
NRW: Verfassungsschutz gibt sich vor NSU-Ausschuss selbstkritisch…Welt
NRW II: Immer weniger Billig-Wohnungen…Ruhr Nachrichten
Medien: WAZ-Chef Nienhaus will Tagesschau-App „abschalten“…Meedia
Ruhrgebiet II: „Rote Erde“ auf der Bühne…Der Westen
Dortmund: SPD-Mitglieder nominieren Bülow und Poschmann für Berlin…Der Westen
Dortmund II: Schuldenberg wächst weiter…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Nur Gelsenkirchen ist bei Mieten günstiger…Der Westen
Duisburg II: Greulich vor dem Wechsel zu den Wirtschaftsbetrieben…Der Westen
Essen: CDU spottet über Oberbürgermeister als „Dienststellenleiter“…Der Westen
Hamm: Verbot der “Kameradschaft Hamm” ist rechtskräftig…NRWREX
Oberhausen: Centro-Erweiterung eröffnet laut und pompös…Der Westen
Umland: Land zahlt nicht mehr für NRW-Forum in Düsseldorf…RP Online
Kino: “Wie beim ersten Mal”…Pottblog
Kino II: Verbilligte Kinotickets bei Groupon für UCI…Pottblog
The RIMpire Strikes Back
Ob der angeschlagene Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) mit seinen Blackberrys noch einmal die Kurve bekommt, ist für das Ruhrgebiet nicht ganz unwichtig: In Bochum steht das einzige Entwicklungszentrum des kanadischen Unternehmens in Europa.
Und bei RIM in Bochum arbeiten vor allem Ingenieure, die bis 2008 bei Nokia beschäftigt waren. Schafft RIM es nicht, wird das Ruhrgebiet die meisten der über 200 Entwickler verlieren – viele werden nach Süddeutschland gehen. Schon rein persönlich fände ich das sehr schade, denn mit einigen von ihnen bin ich seit Jahren gut befreundet. Bei RIM hängt alles davon ab, ob das verschobene Betriebssystem mit der Nummer 10 ein Erfolg wird und die neuen Geräte rocken – wenn nicht, stehen die Zeichen bei RIM auf Untergang. Das RIM Fan-Blog Crackberry, ja, so etwas gibt es wirklich, hat eine ersten Blick auf das neue System und die neuen Devices geworfen. Ich werde mich jetzt nicht dazu äussern, denn als Freund von mehreren RIM-Ingenieuren und als Apple-User seit 1991 fehlt mir der objektive Blick. Oben ein Video unter dem launigen Motto „The RIMpire Strikes Back“ und hier der Artikel der Kollegen von Crackberry.
Uni Duisburg-Essen: Bündnis fordert die Aberkennung der Ehrenprofessur für Hanan Ashrawi

In einem offenen Brief haben Studenten der Universität Duisburg-Essen und das Bündnis gegen Antisemitismus vom Rektorat der Hochschule die Aberkennung der Ehrenprofessur von Prof. Dr. Hanan Ashrawi gefordert. Die Studenten werfen Ashrwai vor, die Existenz jüdischer Flüchtlinge in Arabien ebenso geleugnet zu haben wie antsemitische Vorfälle in Arabien vor der Gründung des Israels. Hanan Ashrawi war lange zeit für die PLO aktiv, legte allerdings ihre Ämter wegen der weit verbreiteten Korruption in der Palästinenserorganisation nieder.
Zum Thema PLO findet zudem heute im Djäzz in Duisburg eine Veranstaltung des Bündnis gegen Antisemitismus mit Sebastian Mohr und Tilman Tarach unter dem Teile Zwischen Terror und Friedensnobelpreis statt.
Der Brief im Wortlaut:
Die GEMA und die Diskotheken: Licht aus – Spot aus.
Illja Richters legenderer Spruch Licht aus – Spot an! in der Kultsendung „Disco“ wird möglicherweise bald in zahlreichen Diskotheken nicht mehr gelten. Viele befürchten, dass mit der Einführung des neuen Tarifsystem 2013 das große Clubsterben beginnt. Neu ist die Berechnungsgrundlage der GEMA-Tarife allein nach Grundfläche und Eintrittsgeld. Gerade bei kleineren Clubs mit ca.100 qm könnten sich die Gebühren durch die pauschalisierte Berechnung um ein Vielfaches erhöhen. Von unserer Gastautorin Ulrike Märkel.
Der Konflikte führte Anfang September zu bundesweiten Demonstrationen unter anderem in Berlin, Frankfurt, Dortmund, Stuttgart und Leipzig. Die Unterstützerzahl der Petition gegen die neuen GEMA-Tarife wird in den nächsten Tagen die 300.000-Marke überschreiten.
Da die GEMA mit hervorragenden Geschäftszahlen und einem Ertrag von 825,5 Millionen Euro im bei Jahresabschluss 2011 glänzen konnte, ist die Gebührenerhöhung für viele nicht




