Chrashtest Nordstadt geht weiter: Das Schauspielhaus Dortmund lädt zur Tour durch den wohl spannendsten Stadtteil des Ruhrgebiets. Die Besucher werden zu Akteuren, erhalten Aufgaben und werden von den Bewohnern des Quariers gelenkt, bewertet und am Ende belohnt. Ein spannendes Spiel mit Erwartungen und Vorurteilen. Gestern war Premiere. Wer wissen will, was ihn erwartet: Martin Kaysh hat über Crashtest 1 eine wunderbare Kritik geschrieben.
Hausbesetzer Berlin Kreuzberg, Foto: Tom Ordelman (Thor NL) Lizenz: CC/GNU
Substantielles für Staat und Gesellschaft wird in Deutschland,in Europa, in den USA nicht mehr in demokratischen Prozesses entwickelt und in Volksvertretungen beschlossen, sondern bestimmt von denen, die den Finanzmarkt weltweit beherrschen. Und deshalb fordert die Kanzlerin als Konsequenz , was Viele denken, vornehmlich auch unter -konservativen?- Wissenschaftlern, Politikern,Unternehmern, Bänkern, daß die Demokratie diese Machverhältnisse hinzunehmen und sich ihnen anzupassen hat: „Es bedarf einer marktkonformen Demokratie“, so bekanntlich die Kanzlerin. Von unserem Gastautor Walter Stach (73)
Zorn der Jugend darüber, Wut in der Studentenschaft, Proteste, Demonstrationen, gar eine Rebellion?
Nein.
Gleichgültigkeit!
Wenn ich als alter Mann statt Wut,Zorn,Proteste,Rebellion auch hier wieder einmal weitestgehend Gleichgültigkeit in der Gesellschaft feststellen muß, vor allem auch eine für mich auf den ersten Blick unerklärliche Gleichgültigkeit der Jugend, namentlich der sog.akademischen Jugend -umfassend gebildet und folglich politisch interessiert-, dann stimmt mich das nicht nur nachdenklich. Ich verspüre Wut und Zorn. Und diese gelten mittlerweile ehe dieser Gleichgültigkeit in unserer Gesellschaft, vor allem der Gleichgültigkeit in der akademischen Jugend, und weniger dem Anlaß.
( Die „PIRATEN“ als Hort der Engagierten, der Protestler, der politischen Rebellen, vornehmlich aus der Jugend?
Es gab Gründe, das zu hoffen.Mir scheint mittlerweile, daß bei den PIRATEN die Fixierung auf das Internet, dessen Chancen,dessen Risiken in der und für die Informations-
‚Sebel‘, den ich im Vorjahr schon einmal im Vorprogramm von ‚Stoppok‘ live in Dortmund gesehen habe, kommt am morgigen Samstag nach Selm! Das sollte man sich nicht entgehen lassen. Der Junge ist klasse!
Veranstaltungsort ist: Städt. Jugendzentrum Sunshine, Sandforter Weg 2a, 59379 Selm
Das Programm startet schon am Nachmittag. ‚Sebel‘ tritt dann gegen 21.30 Uhr auf.
Der Eintritt ist frei!!!
Hier das komplette Programm: http://www.jz-sunshine.de
Wie die Ruhr-Nachrichten soeben melden, hat das Dortmunder Gericht den Nazi-Totschläger Sven Kahlin aus der Untersuchungshaft freigelassen. Die Staatsanwaltschaft hat Beschwerde eingelegt und ist über die Entscheidung des Gerichts entsetzt. Nach Angaben der Ruhr Nachrichten ist das Dortmunder Gericht der Ansicht, bei Kahlin bestehe weder Flucht- noch Wiederholungsgefahr. Ein kühne These angesichts der Vorstrafen Kahlins: Er wurde unter anderem wegen Todschlags an dem Punker Thomas Schulz verurteilt, kam vorzeitig, mit guter Prognose aus der Haft und steht im Moment wegen Körperverletzung vor Gericht. Auch an einem bewaffneten Überfall gegen die Kneipe HirschQ soll Kahlin beteiligt gewesen sein.
Stephan Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, wurde in Berlin auf offener Straße bedroht – und sieht sich nun selbst mit einer Anzeige wegen Bedrohung konfrontiert. Der Grund: Kramer soll dem Angreifer eigenen Angaben zufolge eine Pistole, die er bei sich trug, präsentiert haben. Als „besonders gefährdete Person“ ist Kramer zum Tragen einer Waffe berechtigt. Und hat sie völlig zu recht vorgezeigt.
Wer „wesentlich mehr als die Allgemeinheit durch Angriffe auf Leib oder Leben gefährdet“ ist, darf nach Paragraf 19 des Waffengesetzes eine Schusswaffe mit sich führen. Und Kramer ist so eine Person. Wie der 44jährige berichtet, war er mit seinen Kindern auf dem Rückweg von der Synagoge, als ihn ein 30jähriger Mann auf offener Straße verbal angriff. Der Mann soll Kramer unter anderem Gewalt angedroht haben. Laut Kramer fühlte sich der Mann offensichtlich von einem Gebetsbuch, das er bei sich trug, provoziert. Daraufhin
Deutsche Politiker und Fremdsprachen – kein schönes Kapitel. Aber wenn Peer Steinbrück, der künftige Kanzlerkandidat der SPD, ab dem kommenden Jahr Vizekanzler und Aussenminister unter Angela Merkel sein wird, können wir auf vier Jahre ohne größere Blamagen hoffen.
Peer Steinbrück läuft sich für die Kanzlerkandidatur warm. SPD-Fraktionschef Steinmeier hat auf die Kandidatur verzichtet und SPD-Chef Gabriel hat keine Lust, sich gegen Merkel eine blutige Nase zu holen. Erfahrung als Regierungschef konnte Steinbrück bereits in Düsseldorf an der Spitze einer rot-grünen Koalition sammeln. Die damaligen Regierungspartner erinnern sich mit gemischten Gefühlen an Steinbrücks Amtszeit.
Ein sonniger Herbsttag im vergangenen Jahr und Peer Steinbrück ist in seinem Wahlkreis unterwegs. In Hilden im Kreis Mettmann besucht er die Stadtwerke. Konzentriert lauscht Steinbrück den Ausführungen des Stadtwerke-Geschäftführers Hans-Ullrich Schneider, immer wieder stellt er sachkundige Zwischenfragen, will genaueres zu der Struktur der Netze wissen, fragt woher der Strom für Hilden kommt und weiß Bescheid über die aktuellen
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