Frühstück

Das Dortmunder Rathaus
Das Dortmunder Rathaus

Stadt: Hier spart die Stadt Dortmund 9,2 Millionen Euro…Ruhr Nachrichten

Unterhaltung: So irre war der Zombie-Walk…Ruhr Nachrichten

Konzert: Klassisch beswingt – Sebastian Manz…Coolibri

BVB: Weidenfeller: Mein Charakter stand der Nationalelf im Weg…Sportal

 

Der Ruhrpilot

kraft_absageNRW: Kurz vor dem Zusammenbruch?…Welt

NRW II: Vorerst keine Fördermittel…taz

NRW III: Geht die freie Presse bald baden?….Welt

NRW IV: LSR Leistungsschutzrecht – Liebe Hannelore, lieber Peer, lieber Sigmar, liebe Angelica, lieber Marc Jan…Pottblog

Ruhrgebiet: Opel-Spitze muss sich bewegen…Der Westen

Ruhrgebiet II: Studenten wohnen teuer – außer im Ruhrgebiet…Der Westen

Bochum: Mayer und Strassburger zeigen Gemeinschaftsarbeiten…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Hier spart die Stadt Dortmund 9,2 Millionen Euro…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Raimund Stecker, die Wand und die Tassen im Schrank – Die Pressekonferenz des Museumsdirektors…Xtranews

Duisburg II: Wo bleibt der Vodka?…Xtranews

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Fußball: Die WM 2022 in Katar droht endgültig zu einer Farce zu werden.

Seit Bekanntgabe der FIFA-Entscheidung, dass die Fußball-WM 2022 in Katar stattfinden soll, im Jahre 2010, hagelte es von vielen Seiten heftige Kritik. Nun kommt offenbar etwas Bewegung in die Sache. Nachdem vor wenigen Wochen in einigen Medien bereits darüber spekuliert wurde, dass die WM 2022 aufgrund der fortgesetzten Kritik evtl. noch einmal ganz neu vergeben werden müsste/könnte, erklärte das lokale Organisationskomitee, welches das Turnier bisher eigentlich für einen (üblichen) Sommer-Termin geplant hatte, am gestrigen Freitag nun seine grundsätzliche Bereitschaft das Ereignis 2022 dann erstmalig vielleicht doch in die Wintermonate zu verlegen, um der extremen Hitze im Gastgeberland hierdurch etwas aus dem Wege zu gehen.

Was auf den ersten Blick noch wie eine recht vernünftige Überlegung klingt, belegt aber, aus meiner Sicht, bei näherer Betrachtung nur, dass die grundsätzliche Entscheidung das Weltereignis in ein Nicht-Fußball-Land wie Katar zu vergeben, damals doch eine recht unüberlegte ‚Schnapsidee‘ war.

Jetzt, wo weltweit immer mehr Leuten in der Fußballszene langsam klar zu werden scheint, welchen Quatsch man da in Zürich 2010 beschlossen hat, versuchen die Funktionäre, noch immer scheinbar ohne ein wirklich überzeugendes, vernünftiges Konzept für Katar, das ‚Schlimmste‘ noch irgendwie abzuwenden, um zumindest das Turnier selber doch noch in dem Emirat belassen zu können.

Das nun erfolgte offene Eingeständnis

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Pro NRW: Die Einsamkeit des Markus Beisicht

Markus Beisicht - Pro NRW Politiker
Markus Beisicht – Pro NRW Politiker

Heute beendete Pro NRW seine Hetztour gegen Asylbewerber mit drei Kundgebungen in Köln. In der Pro NRW Hochburg bekam die Partei gerade einmal knapp 40 Anhänger auf die Straße. Nach den Morddrohungen der Salafisten gegen den heute in Köln anwesenden Pro NRW Führer Markus Beisicht zeigt diese Zahl nur eins: Die Erbärmlichkeit dieser Partei und ihrer Anhänger.

Es hat schon fast den Charakter eines Naturgesetzes: Wird ein Mitglied einer Gruppe bedroht, erfährt es Solidarität, werden selbst eher passive Anhänger aktiv und schließt man die Reihen. Egal ob Partei, Gewerkschaft oder Fußballfans – jede auch nur halbwegs intakte Gruppe funktioniert so. Pro NRW nicht. Neun Funktionäre von NRW stehen wohl einer Todesliste der Salafisten. Die Polizei verhaftete vier radikale Islamisten während der Vorbereitungen eines Mordanschlags auf Pro NRW Chef Markus Beisicht. Und was passierte heute auf dem Abschluss der Pro NRW-Hetztour gegen Asylbewerber in Köln? Nichts – gerade einmal knapp 40 Anhänger konnte die Partei mobilisieren – und das ist Köln, ihrer Hochburg. Selten hat sich eine Partei, haben sich die Anhänger eine Gruppe als so erbärmlicher, schwacher Haufen erwiesen. Solidarität mit Beisicht? Ein Zeichen des Zusammenhaltes? Fehlanzeige. Beisicht mag sich im Moment in seiner medialen Aufmerksamkeit sonnen, er mag es genießen, das die Polizei Personenschützer für ihn abgestellt hat, er wird sich wichtig fühlen – aber angesichts dieser geringen Anhängerzahl die heute mit ihm zusammen auf die Straße ging, müsste ihm klar geworden sein: Selbst den eigenen Leuten ist sein Schicksal egal, niemand steht zu ihm, niemand unterstützt ihn, keiner steht ihm  bei. Beisicht ist einsam. Er ist vielleicht am Ende seines politischen Weges angekommen, denn eine Partei, die hinter ihm steht ist Pro NRW nicht. Die Gruppe ist nur ein aufgeblasenen Nichts. Für Beisicht ist die Party vorbei.

 

 

 

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Movie Days: Darth Vader hält Hof in den Westfalenhallen…Ruhr Nachrichten

Alter Markt: 1500 Stühle dürfen auf den Alten Markt…Ruhr Nachrichten

Flughafen: Airport kann Millionenverlust etwas reduzieren…Ruhr Nachrichten

Verwaltungsgericht: Dortmund und sein Straßenstrich…Der Westen

Verwaltungsgericht: Gericht erlaubt Straßenprostitution…FAZ

BVB: Juwel Mario Götze glücklich in Dortmund…Sportal

BVB II: Ilkay Gündogan im Gespräch Die Türken sagen: „Wir sind stolz auf dich“…FAZ

Essen: Gedenkveranstaltung zum 50. Todestag von Georg Melches am Sonntag

Fußball. Quelle: Wikipedia, Foto: Anton, Lizenz: cc
Fußball. Quelle: Wikipedia, Foto: Anton, Lizenz: cc

Er machte Rot-Weiss Essen einst zu einem der bekanntesten und fortschrittlichsten Fußballvereine des Landes: Georg Melches.

Im Jahr 1907 gehörte er zu den Gründern des Vereins, der mitten im Zechengebiet der Emscherniederung lag. Melches spielte als Mittelstürmer und später als Verteidiger bis 1927 in der ersten Mannschaft. Ab 1919 nahm er zudem zahlreiche weitere Aufgaben war, unter anderem als Schriftführer, Geschäftsführer, Fußballobmann und Finanzobmann. Seit 1950 war er Ehrenvorsitzender auf Lebenszeit mit Sitz und Stimme im Vorstand.

Am morgigen Sonntag, 24. März 2013, jährt sich der Todestag des rot-weissen Vereinsgründers zum 50. Mal.

Und obwohl sein Tod bereits so lange zurückliegt

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Der Ruhrpilot

Geht nicht: Zollverein - Der alte Pütt ist so sexy wie eine Garage in einem Kieler Vorort!
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NRW: Hier kommt der Denkmaldarwinismus…FAZ

Ruhrgebietsexpansion: Google Maps verlegt Köln an die Ruhr…Welt

Ruhrgebiet: Steag – Das Verlangen, am ganz großen Rad zu drehen…FAZ

Ruhrgebiet II: Ohrfeige für die IG Metall…taz

Ruhrgebiet III: Opel-Arbeiter haben zu hoch gepokert…Welt

Bochum: Diane Jägers als Dezernentin in Dortmund gewählt…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Airport kann Millionenverlust etwas reduzieren…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Michael Rubinstein gründet Wahlinitiative „Duisburgerschaft“…Der Westen

Duisburg II: Diakonie Duisburg kritisiert Museumschef Stecker…Der Westen

Essen: Welterbe in jungen Händen…Der Westen

Debatte: Bundestag lehnt rückwirkende Auszahlung von Getto-Renten endgültig ab…Jüdische Allgemeine

Debatte II: Was uns der eisige März über Wetter und Klima sagt…Welt

Umland: Rauchverbot – Wirtshaus-Sterben in Bayern geht weiter…tz

 

„Ich bin Minderheit“

Foto: gesichtzeigen.de
Foto: gesichtzeigen.de

Der Verein „Gesicht zeigen“ hat eine neue Kampagne gegen Diskriminierung gestartet. Mit prominenter Unterstützung werden in Berlin Plakate mit „ungewöhnlich provokanten Aussagen“ gekleistert. Doch bei manchen dürften diese eher für Irritationen sorgen.

„Ich bin Muslima. Wenn du was gegen Muslime hast“, prangt etwa auf dem Motiv, dem die Journalistin Astrid Frohloff ihr Gesicht leiht. Ulrich Wickert ist plötzlich Jude („Wenn du was gegen Juden hast“), Klaus Wowereit, der ja eigentlich schwul ist, auch wenn man nichts dagegen hat, ist Migrant. So geht es munter weiter. Klar gibt es auch noch „Schwarze“, „Türken“ und andere.

Der tiefere Sinn der Aktion bleibt ein wenig im Verborgenen

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