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Everlaunch, Samstag, 15. Dezember, 20.00 Uhr, Konvex, Düsseldorf
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Everlaunch, Samstag, 15. Dezember, 20.00 Uhr, Konvex, Düsseldorf

NRW: Steinbrück gerät wegen NRW-Geschäften unter Druck…RP Online
NRW II: Steinbrück und Rüttgers müssen vor BLB-Ausschuss aussagen…Der Westen
NRW III: Staatssekretärin Kaykin sollte ihr Amt ruhen lassen…RP Online
NRW IV: Rot-Grün in NRW will Sonntagsverkauf reduzieren…Welt
NRW V: Piraten erzwingen Aufklärung…taz
Ruhrgebiet: Opel – Der menschliche Preis der kreativen Zerstörung…Welt
Ruhrgebiet II: Absage der Opel-Jubiläumsfeier erntet scharfe Kritik…Der Westen
Ruhrgebiet III: WDR-Film „Arbeit Heimat Opel“ – Macht keine großen Pläne…FAZ
Ruhrgebiet IV: Bahn will 750 Millionen vom Schienenkartell um Thyssen-Krupp…Der Westen
Ruhrgebiet V: Das Gewicht des Reviers…Post von Horn
Bochum: Bürgerbegehren gegen das Musikzentrum für ungültig erklärt…Pottblog
Bochum II: CDU scheitert mit „Abwahl“ der OB als Aufsichtsratsvorsitzende…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Envio-Prozess bis 2014 terminiert…Der Westen
Dortmund II: Rauball-Kanzlei und BVB-Geschäftsstelle mit Farbbeuteln beworfen…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Schwere Vorwürfe gegen DVV-Tochter…Der Westen
Essen: Evag-Chef Zierold geht früher in den Ruhestand…Der Westen
Medien: Suhrkamp-Streit – Barlach deutet Gesprächsbereitschaft an…Newsroom
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Rede des innen- und rechtsaußenpolitischen Sprechers der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, Volker Bandmann am 11. Dezember 2012.
Nach dem ehemaligen Stadtwerke-Sprecher Thomas Schönberg wurde heute auf einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit das zweite Bauernopfer präsentiert: Der „Prominenten-Vermittler“ Sascha Hellen.
Auf einer Pressekonferenz, die man sich online anschauen kann, verlas Bochums Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz eine lange Erklärung, die sich unter diesem Text findet. Scholz räumt ein, dass die Vorgänge um den Atrium Talk der Stadt geschadet hätte, wie aber den Vorwurf zurück, sie hätte die Aufklärung verzögert. Ihr Vertrauen zu Hellen sei gestört, sie wird nicht mehr an seinen Veranstaltungen teilnehmen.
Stadtwerke Chef Bernd Wildert betonte, das Scholz als Aufsichtsratsvorsitzende keine Einzelheiten der Verträge mit Hellen kannte und das die Stadtwerke alle Verträge mit dem Prom-Vermittler gekündigt hätten. Wilmert sagte, es hätte im Ungang mit Hellen Fehler und Unzulänglichkeiten gegeben. Die Stadtwerke wollen von Hellen Geld zurück – Ruhr Nachrichten und WAZ schätzen die Summe um die es geht, auf 200.000 Euro.
Die Zusammenarbeit mit Hellen ist beendet, der ehemalige Stadtwerke-Sprecher Thomas Schönberg wurde versetzt – aus Sicht der Stadtwerke und der Stadt dürfte damit die Affäre beendet sein. Hellen und Schönberg – zwei Bauernopfer, deren Aufgabe es ist, Wilmert und Scholz zu schützen.
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Glen Hansard, Freitag, 14. Dezember, 21.00 Uhr, Bürgerhaus Stollwerck, Köln
NRW: Rot-Grün plant Rekord-Ausgaben…Welt
NRW II: CDU kritisiert mangelnden Sparwillen…Welt
NRW III: Für Staatssekretärin Kaykin wurde es nicht eng…Der Westen
Recht: NPD muss 1,27 Millionen Euro Strafe zahlen…Publikative
Debatte: Piraten zum Sicherheitswahn der DFL…Xtranews
Bochum: Opel sagt Jubiläumsfeier am Samstag ab…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Pressekonferenz mit OB Scholz und Stadtwerke-Chef Wilmert…Pottblog
Dortmund: Borussia Dortmunds Nazi-Problem…Spiegel
Dortmund II: BVB will Spiegel-Vorwürfe gegen seine Ordner akribisch prüfen…Ruhr Nachrichten
Dortmund III: Fans suchen Dialog mit Vereinen und planen weiteren Protest…Der Westen
Essen: „Unrock“ – Pilgerstätte für Fans des Underground…Der Westen
Kino: Hobbit-Film startet…Pottblog

Das DFB-Sportgericht hat am Montag Dynamo Dresden hart bestraft. Der Verein darf im nächsten Jahr nicht am DFB-Vereinspokal teilnehmen. Bestraft wurde der Club damit für wiederholte Ausschreitungen seiner ‚Fans‘.
Konkreter Anlass war nun die Randale, welche im Oktober das DFB-Pokalspiel der Dynamos in Hannover überschattet hatte. Dort gab es mehrere Verletzte und Festnahmen.
Auch im Vorjahr waren Anhänger des Teams bereits mehr als unangenehm aufgefallen, als das Pokalspiel in Dortmund von randalierenden Dresdener ‚Fans‘ überschattet wurde.
Damals war der Verein erst in mehreren sportgerichtlichen Instanzen einer Sperre entgangen.
Anlässlich der Wiederholung in diesem Jahr, sah das Sportgericht am Montag nun offenbar den Zeitpunkt für eine harte Bestrafung des Clubs gekommen.
Dynamo Dresden steht noch die Möglichkeit einer Berufungsverhandlung zur Verfügung.
Ich habe mit der Art der Bestrafung allerdings so meine Schwierigkeiten.
Natürlich muss man gegen diese Art von ‚Randale‘ hart vorgehen. Das sehe ich auch so.
Es kann nicht sein das Menschen wiederholt gefährdet, Sachbeschädigungen in großem Umfang vorgenommen, und die sichere Durchführung einer solchen Veranstaltung von ein paar Chaoten immer wieder leichtfertig und absichtlich gefährdet wird.
Aber ist es wirklich richtig in der Konsequenz einen Verein, eine Mannschaft von einem solchen Wettbewerb auszuschließen? Trifft es da nicht die Falschen?

In Kooperation mit dem RWI-Essen veröffentlichen wir einmal monatlich die Unstatistik des Monats. Diesmal geht es um Öl in Adventskalendern. Von unserem Gastautor Walter Krämer.
Die Unstatistik des Monats Dezember sind Mineralölrückstände in Adventskalendern. Davon hatte die Stiftung Warentest Ende November in gewissen Produkten mehr als 10 Milligramm pro Kilogramm Schokolade festgestellt. In der Folge mussten mehrere Firmen ihre Produkte aus den Regalen nehmen, mit Schäden für die jeweiligen Hersteller von mehreren 100.000 Euro. Inzwischen haben die betroffenen Firmen Klage angedroht.
Denn nach Auskunft der Bundesanstalt für Risikobewertung gehen von diesen Mineralölrückständen keine zusätzlichen Gesundheitsgefahren aus; sie entsprechen in etwa dem, was Kinder und Erwachsene ohnehin über die sonstige Ernährung gewohnheitsmäßig zu sich nehmen. Auch die beunruhigende Zusatzinfo der Stiftung Warentest, diese Stoffe stünden im Verdacht, Krebs zu erzeugen, erhöht eher die Desinformation. Denn mit dem Argument dieses Verdachts wären auch viele andere Nahrungsmittel in den Mülleimer zu werfen, bei denen dies nicht im Geringsten zur Debatte steht.
Eher illusorisch scheint auch die Forderung, „Substanzen, die unter Krebsverdacht stehen, haben nach Einschätzung der Stiftung Warentest nichts in Lebensmitteln zu suchen“. Hier offenbart sich ein bedenkliches Kenntnisdefizit. Denn Substanzen, die unter Krebsverdacht stehen, sind in sämtlichen Lebensmitteln vorhanden. Allerdings in so minimalen Mengen, dass sie für die Gesundheit völlig unbedenklich sind. So steht schon in den inzwischen 500 Jahre alten Schriften des berühmten Arztes
Das Sauerland ist ein attraktiver Standort für begeisterte Wintersportler. Über Hessen und Westfalen erstreckt sich das Rothaargebirge mit seiner höchsten Erhebung (843 Meter), dem Langenberg im Hochsauerland. Langläufer, Skifahrer und Snowboarder können mit einem Skipass 83 Pisten der insgesamt zehn Skigebiete nutzen. Die Mehrzahl davon ist familienfreundlich ausgebaut. Die Hänge sind für Kinder und Fahranfänger zu bewältigen. Die größte Vielfalt bietet das Skikarussell Altastenberg und das Postwiesen-Skigebiet. Hier liegt der ein Kilometer lange Osthang, der als schwierigste und beste Abfahrt gilt, sowie die einzige Naturrodelbahn des Sauerlandes.

Winterberg ist der größte Skiort im Sauerland. Seit 1975 gehören zum eigentlichen Ortskern noch 14 weitere Stadtteile wie Altastenberg, gelegen am Kahlen Asten, dem dritthöchsten Berg des Sauerlandes.

Die Planungen für einen Ausbau der B224 zur A52 liegen auf Eis. Doch das könnte sich bald ändern: Hinter den Kulissen wird an einer Wiederbelebung des wichtigen Autobahnprojektes gearbeitet.
Am 25. März 2012 schien das endgültige Aus für den Ausbau der B224 zur A52 gekommen zu sein: Die Gladbecker hatten sich bei einem Bürgerentscheid gegen eine finanzielle Beteiligung ihrer Stadt beim Bau eines Autobahntunnels entschieden. Doch es ging bei der Abstimmung um mehr: Sie war ein Votum gegen den Ausbau der Bundesstraße zur Autobahn. Der damalige Landesverkehrsminister Harry Voigtsberger (SPD) schrieb an Gladbecks Bürgermeister Ulrich Roland, dass er die Entscheidung bedaure, aber sie „selbstverständlich“ respektieren werde.
Voigtsberger hatte gute Gründe die Entscheidung der Gladbecker zu bedauern: Der Ausbau der B224 zur A52 gehört zu den wichtigsten Autobahnprojekten in Nordrhein-Westfalen. Vor allem für das wirtschaftlich schwache nördliche Ruhrgebiet ist die Autobahn wichtig: Sie würde Gewerbegebiete zahlreiche Gewerbegebiete in Marl, Dorsten, Gelsenkirchen, Gladbeck und Bottrop besser an das Autobahnnetz anschließen. Die Zahl der kilometerlangen Staus, auf der ampelreichen B224 Alltag, könnte geringer werden.