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The Raveonettes, Donnerstag, 13. Dezember, 21.00 Uhr, Gebäude 9, Köln
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The Raveonettes, Donnerstag, 13. Dezember, 21.00 Uhr, Gebäude 9, Köln
Ruhrgebiet: Nur bei der Produktion von Illusionen Spitze…Post von Horn
Opel: Bundestagspräsident Norbert Lammert nennt Opel-Aus in Bochum einen „schweren Schlag“…Der Westen
Opel II: NRW will Beschäftigungsgarantien für Mitarbeiter…Zeit
Opel III: Dudenhöffer rät Bochum zu einem „Neuanfang ohne Opel“…Der Westen
Opel IV: Bochum sucht nach Opel-Aus seine Chance im Kleinen…Der Westen
ThyssenKrupp: CDU kritisiert Steinbrücks Rolle im Aufsichtsrat…Zeit
NRW: Laumann fordert mehr Personalabbau in Behörden…Der Westen
Bochum: Bahnhof Langendreer nach Hackerangriff wieder im Netz…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Kunstmuseum hat nach bitterem Auftakt erfolgreiches Jahr…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Der Haushalt schimmert Rot-Grün…Der Westen
Duisburg: Ex-Gebag-Chef Dietmar Cremer scheitert mit Klage auf Pension…Der Westen
Duisburg II: Lehrer sollen für Parkplatz zahlen…Der Westen
Duisburg III: Zwielichtiger Ex-Piratenfunktionär konvertiert zum Rechtspopulisten…Xtranews
Essen: Der Kampf des Richters für die Getto-Renten…Welt
Essen II: OB sieht Chefs bei GSE+Co am ,Medienpranger’…Der Westen
Umland: Verdächtige Salafisten wieder auf freiem Fuß…Welt
Umland II: Spuren führen in die Salafisten-Szene…Spiegel
Umland III: Stadionverbot für Elfmeterpunkt-Dieb in Düsseldorf…Welt

Bei Facebook machte man mich vor ein paar Tagen auf die Gemeinschaft ‚Fußballfans gegen Rechts‘, kurz ‚FFGR‘, aus Berlin aufmerksam. Diese tritt dort offen für Toleranz und Fairplay ein. Und das eben auch vereins- und parteiübergreifend.
Ein, wie ich finde, durchaus unterstützenswertes Vorhaben, welches ich deshalb heute an dieser Stelle auch einmal kurz vorstellen möchte.
Die Organisatoren erklären zu ihrer Gemeinschaft:
„… Ganz egal ob in Hamburg, München, Dortmund oder Wien….egal in welcher Stadt, egal ob in England, Irland, Polen, Türkei, Holland oder Brasilien…egal in welchem Land…egal auf welchem Kontinent!!! In unserer Gesellschaft ist kein Platz für rechtsextremes und rassistisches Gedankengut.
Bald ist wieder Januar. Und das bedeutet: Bald ist wieder großer Sowjet-Karneval in Berlin. Die traditionsreiche Luxemburg-Liebknecht-Gedenkdemonstration („LL-Demo“, inoffiziell auch „LLL-Demo“ genannt) wird wieder zum Friedhof der Sozialisten ziehen und rote Nelken an den Gräbern der ermordeten KPD-Gründer niederlegen. Dabei kommt ein beeindruckendes Konglomerat an längst tot geglaubten Fossilien aus allen erdenklichen Ecken linksautoritäter Bewegungen der letzten 100 Jahre zusammen. Dass dabei auch die Porträts sämtlicher „linker“ Massenmörder mitgeführt werden, die die Bewegung zu bieten hat, ist im Berliner Januar eine Selbstverständlichkeit. Eine Sache jedoch wird anders sein in diesem Jahr. Zum ersten Mal in der Geschichte der LL-Demo ruft ein linkes Bündnis zum Bildersturm auf – und organisiert eine Gegenveranstaltung.
Es sind jedes Jahr die gleichen Bilder. Tausende Menschen strömen in einem Fluss roter Fahnen nach Friedrichsfelde, Ostberlin. Sie kommen zum Großteil von der dazu gehörigen Rosa-Luxemburg-Konferenz, die ebenfalls jährlich stattfindet. Bewaffnet sind sie, neben den Fahnen der gefühlten 200 kommunistischen Politsekten, vor allem mit einem: Bildern und Transparenten von Lenin, Stalin, Mao. Es herrscht ein ungeheurer Kult um
diese längst im Giftschrank der Geschichte geglaubten Ikonen des Pseudokommunismus. Eingehegt in die Stoßtruppen von SPD, DKP, MLDP, KPD, MLKP, RSB, SOL und weiß der Henker wem noch, glaubt man sich zurück in die DDR versetzt. Da laufen einem schon mal der Erich Honecker-Nachfolger Egon Krenz oder die Sechziger-Jahre Terroristin Inge Viett über den Weg. Kritiker traten nie auf und wenn doch, wurden sie vom Mob zusammengeschlagen. Dafür gibt’s immer reichlich junge Welt-Ausgaben für umsonst.
In der letzten Zeit scheint bei einigen ehemaligen Teilnehmern allerdings ein Umdenken eingesetzt zu haben. Im „Rosa & Karl“-Bündnis haben sich für 2013 Gruppen zusammengeschlossen, die keine Lust mehr auf Rezepte von vor 100 Jahren und Diktatoren-Verherrlichung haben. Sah man etwa Die Falken, Die Linksjugend solid und die SPD bisher zuverlässig auf dem blutroten Wanderzirkus, stehen diese plötzlich

Lieber kein Spenderblut als welches von Homosexuellen verwenden – das ist der gesetzliche Status Quo in Deutschland. Selbst wenn sie in einer Jahrzehnte währenden, spießbürgerlichen Monogamie leben, gelten sie als Risikogruppe „MSM“ (Männer, die Sex mit Männern haben“). Damit sind Schwule sowohl von der Knochenmark- als auch von der Blutspende ausgeschlossen. Ihre einzige Chance, Gutes zu tun, ist es, im Fragebogen zu lügen. Zumindest bei der Blutspende könnte sich das ändern. Am Donnerstag wird im Landtag NRW ein Antrag von SPD und Grünen debattiert, der die Abschaffung des Generalsverdachts gegen Homosexuelle fordert.
Laut den Richtlinien der Bundesärztekammer dürfen Männer, die Sex mit Männern haben, kein Blut spenden. Diese stellten eine Risikogruppe dar, da schwule Männer häufiger an HIV erkrankten als heterosexuelle Männer. Was wie ein Argument aus den 80er Jahren klingt, als Schwule noch per se als promiskuitive Sexbesessene galten, ist auch im Jahr 2012 noch gängiger Standard. Schmuddel-Kinos, Dark Rooms, Glory Hohles, Barebacking – dass schwule Männer den ganz normalen Biedermeier leben können, ja, sogar heiraten wollen, ist in der Mainstream-Gesellschaft nur bedingt angekommen.
Heterosexuelle Männer können theoretisch jeden Tag unverhüteten Sex mit allen möglichen Frauen haben. Sie sind dennoch zur Spende berechtigt, anders als etwa ein seit 30 Jahren in fester Bindung mit einem Mann lebender Mann. Sexuelles Risikoverhalten spielt also keine Rolle. Darin erkennt Rot-Grün in NRW nun eine unzulässige Diskriminierung
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No Means No, Mittwoch, 12. Dezember, 20.30 Uhr, Gleis 22, Münster
Opel: Tradition, Blech und Tränen…FAZ
Opel II: GM rast bei Opel mit Vollgas in die Sackgasse…Welt
Opel III: Die Wut bei Opel…Bild
Opel IV: IHK sieht durch Aus 10.000 Jobs in der Region in Gefahr…Der Westen
Opel V: Ende der Opel-Familie…Der Westen
Opel VI: „Das bringt doch alles nix“…Spiegel
Opel VII: Ohne Bochum ist Opel nicht zu retten…Ruhr Nachrichten
Opel IX: Die Stellungnahmen von Politik, Kirche und Gewerkschaften…Ruhr Nachrichten
Ruhrgebiet: Thyssen-Krupp verbrennt fünf Milliarden Euro…Handelsblatt
Dortmund: Rot-Grün schmiedet den Haushalt — ohne die CDU…Der Westen
Duisburg: Janssen muss seinen Stuhl im Rathaus räumen…Der Westen
Essen: Sparkasse Essen sieht keinen Reformbedarf bei Sponsoring…Der Westen
Online: Einerseits und andererseits…Revierpassagen
Umland: „Münster ist für Nestbeschmutzer ideal“…Spiegel
Debatte: Der wohlhabende Steinbrück….Pottblog
Düstere Aussichten für das Ruhrgebiet: Wahrscheinlich wird heute in Bochum das endgültige Aus für das Opel-Werk verkündet. 3.000 Jobs fallen allein in den Opel-Werken in Bochum weg. Neue Arbeitsplätze werden die Betroffenen im Ruhrgebiet kaum finden.
Glaubt man dem Stern begann vor 30 Jahren begann der Niedergang der Marke Opel – damals stand die Marke für Qualität und Erfolg im Motorsport. Damals entließ Opel den Ralleyweltmeister Walter Röhrl, in den frühen 80ern in Deutschland fast so beliebt wie später Michael Schumacher. Der Ralley-Sport, damals in Europa sehr populär, interessierte in den USA niemanden. So wurde das Image der Marke beschädigt und eine Niedergang setzte ein, der heute wahrscheinlich für das Werk in Bochum das Aus bedeuten wird. Opels Niedergang ist das Ergebnis von jahrzehntelangem Missmanagement und Versagen der Opel- und GM-Spitze.
3.000 Jobs werden bei Opel in Bochum wegfallen. Mehr noch: Das Opel Aus bedeutet das Ende der erfolgreichsten Neuansiedlung in der Geschichte des Ruhrgebiets seit Beginn der Bergbaukrise in den 60er Jahren. Zeitweilig arbeiteten bis zu 20.000 Menschen bei Opel.
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Alex Amsterdam, Dienstag, 11. Dezember, 20.00 Uhr, Djäzz, Duisburg
Ruhrgebiet: Opel-Werker erwarten das Aus für Bochum…Spiegel
Ruhrgebiet II: Bochumer Opel-Werk steht vor dem endgültigem Aus…Welt
Ruhrgebiet III: Opel will Produktion in Bochum bis 2016 einstellen…Zeit
Umland: Die SPD erträgt ihren Hoffungsträger…Post von Horn
NRW: Grüne wollen City-Maut…RP Online
Bochum: Junge Designer verführen zum Kauf…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Für DGB Dortmund-Hellweg reicht Verbot der NPD nicht aus…Der Westen
Duisburg: Schwarze Kassen in der Moschee?…Welt
Duisburg II: Zebra-Fans greifen zur Protest-Fahne…Der Westen
Essen: Sprayer sollen putzen…Der Westen