Evening Hymns, Sonntag, 9. September, 19.30 Uhr, Underground, Köln
Der Ruhrpilot
NRW: Gericht stoppt rot-grüne Prozessierlust…Welt
NRW II: Land wird Ex-Bin-Laden-Leibwächter nicht los…Welt
Ruhrgebiet: Dagobert Duck kommt zum Revierderby…Der Westen
Recht: Dein Telefon weiß, wo du nächsten Sonntag sein wirst…Netzpolitik
Bochum: Steilmann-Mitarbeiter befürchten zum Monatsende das Aus…Ruhr Nachrichten
Dortmund: NPD demonstriert gegen Asylbewerber-Notunterkunft in Derne…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: „Journalismus wird immer mehr zu Scripted Reality“…Newsroom
Duisburg: Experte glaubt – Outlet-Center in Duisburg-Hamborn ist noch zu stoppen…Der Westen
Essen: Wird die VHS kaputtgespart?…Der Westen
Essen II: Trinkraum für Innenstadt in Essen „keine so berauschende Idee“…Der Westen
Beatplantation & Netzwerk X laden ein: Tanzdemo für Kultur in Essen und überall!
Morgen, am 8. September, startet um 17.00 Uhr auf dem Parkplatz am Bahnhof West in Essen die Tanzdemo von Netzwerk X und Beatplantation. Es geht um freie Räume für Kultur in Essen und im ganzen Ruhrgebet. Mehr Infos gibt es hier.
unter anderem Max
unter anderem Max, Samstag, 8. September, 21.30 Uhr, Bochumer Musiksommer, Bochum
Der Ruhrpilot

NRW: 20.000 Euro für den Ex-Leibwächter von Bin Laden…WAZRecherche
NRW II: Zahl der Salafisten in NRW steigt auf 1000…RP Online
NRW III: CDU geht auf Rekordjagd…Post von Horn
NRW IV: Rechtsanspruch auf Krippenplatz nur für Zweijährige…RP Online
NRW V: Land plant keine Schritte zur Straffreiheit für Beschneidungs-Ärzte…Welt
Bochum: Diskussion über Platz des Europäischen Versprechens…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Künstler-Ultimatum lässt Stadt kalt…Der Westen
Dortmund: Grüne sehen keine Zukunft für Flughafen…Der Westen
Dortmund II: Lauter Protest gegen höhere Musik-Gebühren…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Stadt gibt Bahnhofsplatte für die Bürger frei…Der Westen
Duisburg II: „Schrottimmobilien“ – Ämter sind machtlos…Der Westen
Essen: Beim Zombiewalk marschieren die „Untoten“ durch die Innenstadt…Der Westen
Kino: “The Cabin in the Woods” – wurde hier das Horror-Genre neu erfunden?…Pottblog
NRW: Gutachten – Vorerst kein Fracking in NRW. Erst Forschung…WAZRecherche
Judith Butler und Lorettas Recht auf ein Kind
Lange bevor Judith Butler als Literaturwissenschaftlerin und Gender-Expertin zu Weltruhm kam, hatte sie schon eine starke Wirkung auf die Popkultur. In dem Dokumentarfilm „Das Leben des Brian“ (GB 1979) vertrat Butler einige ihre Thesen in der Nebenrolle der Judith Ischariot. Der Film änderte den Blick auf das Christen- und Judentum, die Rolle der „Geschlechter“, der Bedeutung Ausserirdischer auf die Antike und den Umgang mit Konflikten innerhalb der linken Szene. Nicht ganz typisch für die Zeit war sein überaus optimistisches Ende, das auch die Angst vor dem Tod als gesellschaftliches Konstrukt entlarvte, dem man mit einer gewissen Lässigkeit entgegentreten kann.
Update: Dortmund, Sierau und das Antifacamp: Wünsch Dir was!
Die Stadt Dortmund veröffentlichte auf ihrer Internetseite dortmund.de einen langen Text von Dr. Dierk Borstel, Mitarbeiter am renommierten Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Uni Bielefeld, in dem er sich gegen das Antifacamp in Dortmund wendet. In wessen Auftrag er das tat, wird allerdings verschieden dargestellt.
Fakt ist jedenfalls, dass am 31. August Dierk Borstel auf der Seite der Stadt Dortmund den Text „Braucht es ein Antifacamp in Dorstfeld?“ veröffentlichte. Borstel führte in dem Text aus, warum er eine Antifacamp für nicht notwendig hält. Eingeführt wurde der Text mit den Worten:
„Der auf Wunsch des Dortmunder Oberbürgermeisters Ullrich Sierau verfasste Artikel ist nachfolgend in vollem Wortlaut wiedergegeben.“
Gestern äußerte sich die Grüne Ratsfrau Ulrike Märkel in einem Gastkommentar zu Borstels Text und bezog sich auch auf
„Hände weg von unseren jüdischen Freunden“
Nach zwei Überfällen auf Juden in Berlin wird es am kommenden Samstag in Köln um 16.00 Uhr eine Demonstration unter dem Motto „Hände weg von unseren jüdischen Freunden“ geben. Hier der Aufruf:
Es ist Aufgabe von uns Nichtjuden, aufzustehen gegen Gewalt an unseren jüdischen Mitbürgern. Deshalb rufe ich zu einer Kundgebung in Köln auf. Lasst uns durch die Innenstadt ziehen. Während unsere jüdischen Mitbürger Shabat feiern, treten wir für ihre Rechte ein. Natürlich freuen wir uns auch, wenn Juden die keinen Shabbat feiern, mitlaufen. Weder Deutsche noch Migranten verprügeln unsere Freunde. Wir lassen das nicht zu. Juden sind Staatsbürger, wie wir. Bitte erscheint am Samstag, den 8. September zahlreich. Verbreitet den Aufruf, informiert Parteien, Verbände und Freunde. Bringt bitte Schilder mit. Ich bitte jeden für sich zu überlegen, da die Kippa ein Symbol der religiösen Juden ist, nicht für Nichtjuden, ob man auf sie verzichten sollte. Fremdenfeindliche oder rassistische Plakate sind natürlich nicht erlaubt. Auch die Kölner Muslime sind eingeladen. Wir treffen uns am Hauptbahnhof, Haupteingang.
Weitere Informationen auf Facebook und mehr zu dem Thema in der Jüdischen Allgemeinen.
Garda
Der Ruhrpilot
NRW: Rot-Grün verschiebt Sparmaßnahmen…Post von Horn
NRW II: Soziale Schere geht auseinander…RP Online
NRW III: Immer mehr Bürger nutzen direkte Demokratie…Welt
NRW IV: Grüne fordern Senioren-Fahrtest ab 80…Bild
Umland: „Selbst schuld, der Scheiß-Rabbiner“…Jüdische Allgemeine
Umland II: Juden ohne Angst…taz
Ruhrgebiet: Ruhrtriennale mit Jan Lauwers…Ruhr Nachrichten
Ruhrgebiet II: Nazis könnten die Fanszene des BVB spalten…Der Westen
Bochum: Die Rückkehr zum verlosten Wolkenauto…Der Westen
Bochum II: CDU will Stadtwerke-Chef stoppen…Der Westen
Dortmund: Teure Hilfe für arme Zuwanderer…Der Westen
Duisburg: Enzweiler zum neuen CDU-Fraktionschef gewählt…Der Westen
Essen: Polizei sieht in Notinseln Alibi-Aktion…Der Westen

