Kakkmaddafakka, Sonntag, 22. April, 20.00 Uhr, Zeche, Bochum
Der Ruhrpilot

NRW: Hannelore Kraft will mehr Kraftwerke für NRW…Mindener Tageblatt
NRW II: Ampel – Hannelore Kraft schließt keine Option aus…RP Online
NRW III: Debatte über Ampel-Koalition…RP Online
NRW IV: Spitzenkandidat der NRW-Piraten „Totale Transparenz ist totalitär“…Ruhr Nachrichten
NRW V: CDU will an rot-grünem Klima-Gesetz festhalten…RP Online
NRW VI: Politbarometer Extra…Pottblog
NRW VII: Grüne legen sich mit den Piraten an…Der Westen
Debatte: Warum die Grünen so grau werden…Handelblatt
Debatte: Nazi-Brandbrief von Chef-Piratin Weisband…Handelsblatt
Ruhrgebiet: Razzia in Bandidos-Clubhäusern…Welt
Bochum: PCB-Belastung an der Ruhr-Uni zwingt zum Handeln…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Stadt bereitet sich auf spontane Jubelfeiern vor…Der Westen
Dortmund II: Beratungsstelle gegen Nazis geht das Geld aus…Ruhr Nachrichten
Dortmund III: Auftakt im Prozess gegen Moschee-Brandstifter…NRWREX
Essen: Viel Raum für Freigeister…Der Westen
Mülheim: Zinswetten – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-Kämmerer…Der Westen
Umland: Bürgerinitiative Gegen Gasbohren Hochsauerland…Zoom
Debatte: Die Geschichte eingebildeter Ansprüche auf Lizenzeinnahmen…Frontmotor
Pro NRW: Islamkritik mit Fantasie – Mordanschlag ausgedacht?

Wenn das eigene politische Wirken – obgleich es um nicht weniger als die Rettung Europas geht – fast keinen Menschen interessiert, weil diese naiven und verblendeten Gutmenschen und Frankfurter-Schule-Jünger nicht sehen wollen, dass der Islam im Bündnis mit dem Linksfaschismus unmittelbar vor der Machtübernahme in Deutschland steht, muss man sich wohl manchmal ein Märchen ausdenken, um etwas Aufmerksamkeit zu erzeugen. So offenbar auch Wahlhelfer von PRO NRW, die behauptet hatten, es sei ein Mordanschlag auf sie verübt worden. Von unserem Gastautor Patrick Gensing/Publikative.
Die Angriffe auf PRO NRW Wahlhelfer hätten “eine neue Dimension erreicht”, verkündete die extrem rechte Gruppe: Am 17. April sei “ein Anschlag mit offensichtlicher Tötungsabsicht auf zwei PRO NRW Wahlhelfer vor dem Hauptbahnhof in
Bochum: Piraten wollen Bürger über Konzerthausbau entscheiden lassen
Weil es für einen Bürgerentscheid wohl zu spät ist, wollen die Bochumer Piraten nun Unterschriften um den Rat zu überzeugen, die Bürger über den Konzerthausbau entscheiden zu lassen.
Die Pläne für den Bau eines neuen Konzerthauses in Bochum sind in der Bevölkerung umstritten – im Rat hat das Projekt eine stabile Mehrheit. Da es für einen Bürgerentscheid zu spät ist – die Grundsätzliche Entscheidung des Rates liegt zu lange zurück – wollen die Piraten nun Unterschriften sammeln um so den Rat davon zu überzeugen, die Entscheidung über den Bau des Konzerthauses doch noch den Bürgern vorzulegen.
Monika Pieper, Vorsitzende der Piraten in Bochum: „Wir beginnen jetzt sofort damit Unterschriften zu sammeln. Die Listen legen wir aus, wo immer wir können.“ Zum Beispiel am Samstag am Citypoint in der Innenstadt. Die Unterschriftenlisten können auch hier heruntergeladen werden.
Felix Meyer
Felix Meyer, Samstag, 21. April, 21.00 Uhr, Grend, Essen
Der Ruhrpilot

NRW: Anschlag auf Pro-NRW-Helfer war erfunden…Welt
ACTA: Abstimmung im Europaparlament am 2. Juli?…Netzpolitik
Debatte: Protest gegen Indien als Lehre aus Auschwitz…Publiktaive
NRW II: Abgeordnetenwatch entpuppt sich als Registerhai…Schmidts Katze
NRW III: „Die SPD ist bei den Finanzen gescheitert“…RP Online
NRW IV: Land verschenkt Verkehrs-Millionen…Der Westen
Bochum: Forscherin steigt frustriert aus Islamkonferenz aus…Der Westen
Bochum II: Steude beharrt auf seinem Bürgerbegehren gegen das Musikzentrum…Pottblog
Dortmund: U-Turm-Terrasse komplett verpfuscht?…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Theater und Verdi erforschen Dortmunds politische Gesinnung…Ruhr Nachrichten
Essen: RWE-Versammlung nur kurz blockiert…Der Westen
NRW: Wie der FDP der Wiederaufstieg wirklich gelang
Christian Lindner – der Retter der FDP? Nur oberflächliche Betrachter können zu diesem Schluss kommen, der von vielen Medien geteilt wird. Gerettet wurde die FDP von ihrer Basis. Von engagierten Männern und Frauen, welche die Fahne des Liberalismus auch hoch hielten, als sie dafür mit Hohn und Spott übergossen wurden. Und dies an Orten taten, in die sich kein liberaler Anzugträger aus Berlin jemals hinwagen würde. Es waren Männer wie Udo Muschkies, der Chef der FDP in der Dortmunder Nordstadt, denen die Liberalen ihren Wiederaufstieg zu verdanken haben.
Thyssenkrupp entdeckt seine weibliche Seite
Unter dem neuen Chef Heinrich Hiesinger soll so manches anders werden: Weniger Stahl, mehr Technologien – und weiblicher soll Thyssenkrupp werden.
Bislang stellen Frauen gerade einmal sechs Prozent aller Führungskräfte. Im obersten Topgremium ist keine und auch in der zweiten Reihe sieht die Bilanz mager aus. Mit Gabriele Sons soll nun ein Stück weit Abhilfe geschaffen werden. Bis zum Jahresende soll die 51-Jährige das Personalressort einer der Techniktöchter (Aufzug, Anlagenbau Komponenten) übernehmen.
Die Frauenquote wird sich dadurch zwar nur geringfügig verändern, aber der Konzern macht klar, wohin die Reise geht. Bis 2020 sollen 15 Prozent der Führungskräfte weiblich sein. Um dieses Ziel zu erreichen, wird Hiesinger noch einige Frauen zu dem Konzern lotsen müssen.
Auch wenn Thyssenkrupp folgendes dementiert, im Konzern wird diskutiert, ob Sons weiter aufsteigen wird. Angeblich gab es Gespräche, dass sie mittelfristig Ralph Labonte im Konzernvorstand beerben wird. Labonte ist Personalchef. In der Topebene wäre die Frauenquote damit erfüllt. Da aber Sons aus dem Arbeitgeberlager kommt, stößt dieses Ansinnen auf harsche Kritik bei den Betriebsräten. „Den Posten wollen wir mit einem unserer Leute besetzen“, sagte ein Gewerkschaftler.
NRW: Piraten veröffentlichen Wahlkampfprogramm
Am Wochenende haben die Piraten auf ihrem Parteitag in Dortmund ihr Programm zur NRW-Landtagswahl am 13. Mai beschlossen. Heute nun haben sie es veröffentlicht – zumindest theoretisch, denn der Server auf dem es liegt ist heillos überlastet, die neue Hardware kommt in den nächsten Tagen, die alte Technik scheint dem Interesse, das den Piraten entgegen gebracht wird nicht stand zu halten. Also – immer wieder versuchen…Oder auf die Nacht warten. Dann wird es wahrscheinlich pronlemlos möglich sein, auf das Programm zuzugreifen.
Euromayday: Made in Common?!
Das diesjährige Motto des Euromayday Ruhr am 30 April in Bochum lautet: »Made in Common«. Dass die Euromayday-Veranstalter damit nicht nur dem Slogan »Made in Germany« der kommerziellen Tanzveranstaltung »Mayday« in der Dortmunder Westfalenhalle widersprechen, liegt auf der Hand. Was sie damit nun genau meinen erklären sie im folgenden Gespräch.
Das Motto »Made in Common« könnte man frei übersetzten mit: »Hergestellt im Gemeinsamen«. Das klingt auf poetische Weise sympathisch bleibt aber etwas abstrakt. Was meint ihr damit genau?
Das was wir unter dem »Gemeinsamen« verstehen hat für uns ganz unterschiedliche Bedeutungen, die jedoch alle miteinander im Zusammenhang stehen. Zunächst bezieht sich das Motto »Hergestellt im Gemeinsamen« tatsächlich ganz unmittelbar auf die Produktion von Dingen, von Waren, Dienstleistungen und Informationen. Im Kapitalismus von heute werden Wissen und Kommunikation zu den wichtigsten Produktivkräften, und diese entstehen nicht in der Fabrik oder in der Forschungsabteilung eines Konzerns sondern in der gesamten Gesellschaft, im menschlichen Leben als solchen. Die Unternehmen nutzen dieses Wissen und die damit verknüpften Fähigkeiten als Ressource und beuten sie aus. Das funktioniert besonders gut wenn ein Produkt durch seine immateriellen Eigenschaften seinen eigentlichen Wert erhält.
Könnt ihr das an einem Beispiel einmal erläutern?
Der Computerkonzern Apple verkauft mit dem iPad in erster Linie eine mobile Schnittstelle zum Internet. Ohne das Internet und die von Millionen UserInnen generierten Inhalte darin wäre das iPad bedeutungslos. Innovativ und wertvoll ist die Möglichkeit
