Wünsche allen einen guten Start in die neue Woche !
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Als im November vergangenen Jahres Bottrop vom Initiativkreis Ruhr zur Öko-Musterstadt gekürt wurde, war die Hoffnung groß. Passiert ist seitdem wenig – das soll sich jetzt ändern.
Nachdem sich der Initiativkreis Ruhr (IR), der Zusammenschluss von über 60 Großunternehmen, einige Jahre lang vor allem um die Förderung der schönen Künste gekümmert hatte, setzte er im vergangenen Jahr zu einem großen Technologieprojekt an. Innovation City sollte Milliarden-Investitionen auslösen und den 50.000 Einwohnerbezirk einer Ruhrgebietsstadt fit für die Öko-Zukunft machen. Ausgewählt aus 16 Bewerbern wurde schließlich Bottrop. Bis 2020, so der Plan, soll hier nun der Energiebedarf um die Hälfte gesenkt werden, Unternehmen wie in einem Großlabor neue Technologien erproben und die Elektromobilität zum Durchbruch gebracht werden.
Passiert ist nach aller Anfangseuphorie bislang wenig: Die Steag sucht 100 Haushalte, die gerne eine Förderung beim Umstieg auf Fernwärme hätten und der Heizungsbauer Vaillant bietet den Besitzern der zehn ältesten Heizungen in Bottrop den Austausch der Anlagen gegen ein neues Modell an.

Die junge Frau und ihr Baby hatten die Zelt-Nummer 76 auf dem Rothschild-Boulevard. Sie und der dazugehörige Mann waren von Anfang an dabei, doch vor ein paar Tagen hat die junge Familie die Zeltdemo auf dem Rothschild Boulevard verlassen. Hier wurde ihnen die ganze Sache mit der Zeit zu Establishment-nahe; deshalb sind sie umgezogen in die Lewinskystraße. Dort, auf einem kleineren Zeltplatz in der Nähe der zentralen Bushaltestelle Tel Avivs, geht es etwas radikaler zu. Und da in der Gegend viele Flüchtlinge und Arbeitssuchende aus Afrika und Asien wohnen, herrscht dort echt eine – im besten Sinn des Wortes –
Edward Sharpe & the Magnetic Zeros, Dienstag, 16. August, 20.00 Uhr, Festsaal Kreuzberg, Berlin

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In vielen Städten im Ruhrgebiet vergammeln die Straßen. In Städten wie Waltrop kann der Zustand nur noch als ‚katastrophal’ bezeichnet werden.Von unserem Gastautor Robin Patzwaldt
Das in den letzten Jahren schon alleine optisch immer augenfälliger werdende Problem der schier endlosen Anzahl von Schlaglöchern und nur mangelhaft durchgeführten Schnellsanierungen könnte sich in den nächsten Jahren zunehmend zu einem echten Standortnachteil für die Stadt Waltrop entwickeln, denn beim Kampf um zukünftige Industrie- und Einwohnerzugewinne, fällt die kleinste Stadt im Vest Recklinghausen mit seinen Holperpisten inzwischen negativ auf.
Sind Sie beispielsweise schon einmal vom Münsterland kommend in Waltrop eingetroffen? Dann durften Sie
The Avett Brothers, Montag, 15. August, 21.00 Uhr, Gebäude 9, Köln

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Dortmund II: Neonazis auf Werbetour im Osten…NRWREX
Debatte: Wer Social Networks abschalten will, muss auch Bücher verbrennen…Indiskretion Ehrensache
Die Junge Welt bedankt sich für den Bau der Mauer und die Verfolgung Andersdenkender in der DDR.
Danke…für 28 Jahre Hohenschönhausen ohne Hubertus Knabe
Hohenschönhausen – das war ein Folterknast der DDR. Was für ein erbärmliches Schmierblatt. Und klar, Die Linke wirbt dort. Passt.

Zur Zeit sind ja noch alle besoffen von Mario Götze und dem 3:2 gegen Brasilien. War auch super, keine Frage. Wer den Weltklasse-Fußball von morgen sehen will, einen, der auch richtig Spaß macht, sollte seinen Blick allerdings weiten über den Tellerrand einer beliebigen deutschen Angeber-Arena hinaus. Da gibt es zum Beispiel in Kolumbien gerade eine U20-WM vom Feinsten.
Die schreckliche, die fußballlose Zeit, die gab es ja zum Glück dieses Jahr überhaupt nicht. Frauen-WM, U17-WM, U19-EM, und während die Bundesliga schon läuft, jetzt die U20-WM. Verwirrend? Ist doch egal, Hauptsache guter Fußball. Bei der U17-WM diesen Sommer in Mexiko hat sogar die deutsche Mannschaft eine Superfigur gemacht. Das 4:3 im Spiel um den 3.Platz, ebenfalls gegen Brasilien, nach 1:3-Rückstand, war ebenso geil, wie das von den Millionären letzten Mittwoch. Überragende Spieler waren u.a. Yesil und Aydin. Die Nachfolger von Özil und Gündogan sind also schon unterwegs. Sieger des Turniers: Uruguay. Der Sieger der diesjährigen Copa America könnte also eine gewisse kontinentale Vorherrschaft entwickeln. Jedenfalls haben die „Großmächte“ Argentinien und Brasilien kein Abo