Weil die beidem Antifa-Bündnisse Dortmund stell sich quer und Alerta in unmittelbarer Nähe zu einander Kundgebung angemeldet hatten, wollte die Polizei wohl die Alerta-Kundgebung verbieten. Der Grund: Dortmund stellt sich quer würde auf einer Trennung der beiden Veranstaltung bestehen.
In einer gemeinsamen Erklärung haben nun Alerta und Dortmund stellt sich quer versichert, dass sie keine Probleme mit einer Kundgebung am gleichen Ort hätten:
Die Polizei greift dabei auf eine altbekannte Masche zurück: Sie versuchen die Bündnisse gegeneinander auszuspielen. So sollte eine Kundgebung von „Alerta“ verboten werden, mit dem Verweis auf eine gleichenorts angemeldete Demonstration von „Dortmund stellt sich quer“. Die Polizei behauptete fälschlicherweise, „Dortmund stellt sich quer“ würde auf eine Trennung der Demonstrierenden bestehen, da sonst eine Eskalation befürchtet werde.






