Installation auf dem Friedensplatz Foto: Leonid Chraga
Gestern hat die Jüdische Gemeinde Dortmund zusammen mit What Matters auf dem Friedensplatz an das Schicksal der 134 durch die Hamas entführten Geiseln erinnert. Wie sprachen mit Leonid Chraga, dem Geschäftsführer der Gemeinde.
Ruhrbarone: Sie haben gestern in Dortmund an die 134 Geiseln erinnert, die seit dem 7. Oktober in der Hand des Hamas sind.
Gregor Lange, Polizeipräsident in Dortmund Foto: Polizei Dortmund
Seit die Soko Rechts von Polizeipräsident Gregor Lange im Jahr 2015 ins Leben gerufen wurde, zeigt sie mit ihrer umfangreichen Arbeit jedes Jahr aufs Neue, wie wehrhaft der demokratische Rechtsstaat bei der Extremismus-Bekämpfung ist. Seither gingen nach einer Pressemitteilung der Polizei in Dortmund die in diesem politisch motivierten Kriminalitätsbereich begangenen Straftaten um 65 Prozent zurück.
„Diese Tendenz ist stabil, so dass wir diesen Trend auch im Jahr 2023 fortsetzen und die Szene wiederholt schwächen konnten“, so der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange.
Nun mag man sich fragen, was an dieser Forderung eigentlich politisch so wünschenswert ist, zielt sie doch nur auf ein temporäres Ende eines Krieges, den die selbe Szene regelmäßig als Genozid oder Vernichtungskrieg bezeichnet. Aber nicht genug, es stellt sich auch die Frage, warum sie fordern, was dieser Tage, um nur einige zu nennen, die Regierungen der EU, der USA und fast aller arabischen Länder auch fordern und unter diplomatischem
Katernberger Mark in Essen Foto: Smiley.toerist Lizenz: CC BY-SA 4.0
NRW: Busse und Bahnen stehen Dienstag und Mittwoch still…Bild NRW:Zahl der Asylverfahren vor Gericht gestiegen(€)…RP NRW: Mit vielfältigem Ansatz gegen Lehrermangel(€)…Die Glocke
Der Essener Spezialchemiekonzern Evonik reagiert auf das grüne Wirtschaftswunder.
In einer heute Morgen veröffentlichten Pressemitteilung teilt das Unternehmen mit, dass es die im Sommer 2023 reduzierte Prognose trotz des anhaltend ungünstigen Umfelds erreicht habe.
Am vergangenen Samstag fand in Duisburg eine der größten Demonstrationen der letzten Jahre statt. Rund 15.000 Teilnehmende versammelten sich in der Innenstadt, um auf Initiative des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) gegen Rechtsextremismus und für eine vielfältige Gesellschaft zu demonstrieren. Die über 70 die Demo unterstützenden Organisationen bildeten in weiten Teilen das Spektrum der bürgerlichen Gesellschaft ab. Es reichte von der Bezirksschülervertretung bis zum MSV.
Mülheim ist die Schuldenkönigin in Nordrhein-Westfalen. Foto: Tuxyso Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen gehen finanziell schwer angeschlagen in eine wirtschaftliche Krise, die gerade erst begonnen hat.
Nach den Ergebnissen einer Modellrechnung waren die nordrhein-westfälischen Gemeinden und Gemeindeverbände einschließlich ihrer Beteiligungen zum Jahresende 2022 beim nicht-öffentlichen Bereich mit 83,4 Milliarden Euro verschuldet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 1,5 Milliarden Euro bzw. 1,8 Prozent mehr als zu Beginn des Jahres. Bezogen auf die Bevölkerung des Landes ergibt sich daraus eine Verschuldung von 4 612 Euro pro Einwohnerin bzw. Einwohner. Die Modellrechnung ermöglicht einen von kommunalen Ausgliederungsentscheidungen unabhängigen Vergleich, da auch die Schulden ausgegliederter Einheiten berücksichtigt werden.
Eingangshalle Bahnhof Wattenscheid (Foto: Roland W. Waniek)
Öffentlicher Personennahverkehr ist eine schöne Idee. Aber wie das mit so vielen schönen Ideen ist, sie funktionieren nicht in der Wirklichkeit. Nachdem seine Wochen lang die Bahnlinie zwischen Essen und Dortmund für den Fernverkehr nicht nur für ICs, sondern auch für Regionalexpresse gesperrt war, kam es zu einem Bahnstreik. Auf dem folgte ein Streik bei den lokalen Verkehrsbetrieben, der morgen fortgesetzt