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Gedanken zur Eröffnungsrede der Rektorin Fioretti beim Rundgang an der Kunstakademie Düsseldorf

Protest gegen Antisemitenshow in der Kunstakademien Düsseldorf Foto: Schroeder

Dass die Rektorin der Kunstakademie Prof. Fioretti ihre Rede bei der Eröffnung des Rundgangs für eine Selbstdarstellung als unnachgiebige Verfechterin der Meinungsfreiheit und Opfer einer angeblichen Diffamierungskampagne ausnutzt, war zu erwarten. Von unserem Gastautor Roman Salyutov, dem Vorsitzenden des Jüdischen Forums CDU NRW unter Mitwirkung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf.

Ihr Verhalten, indem sie die Veranstaltung mit der Terrorverherrlicherin und Gewaltunterstützerin Basma al-Sharif gegen mehrfache und eindringliche Warnungen aus der Zivilgesellschaft, Antisemitismusforschung wie auch der überparteilichen politischen Landschaft mit Arroganz durchgesetzt hat, lässt den

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Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender warnt vor Schaden für europäische Forschung

Bar-Ilan University in Israel Foto: Bar-Ilan University Lizenz: CC BY-SA 2.0

Das Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender hat sich mit einer Stellungnahme zu den aktuellen Debatten um Förderentscheidungen des European Research Council (ERC) bei europäisch-israelischen Forschungsvorhaben zu Wort gemeldet. In der  Erklärung betont das Netzwerk die zentrale Bedeutung von ERC-Mitteln für die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit Europas.

ERC-Förderungen seien kein bloßes Projektgeld, sondern ein strategisches Instrument, um exzellente Forschung, Talentbindung und internationale Vernetzung im europäischen Forschungsraum z

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Schöner spielen, schlechter punkten – kostet mehr Attraktivität Schalke den Aufstieg?

Auch gegen den Abstiegskandidaten aus Dresden konnte Schalke nicht gewinnen. Foto(s): Michael Kamps

Der Erfolg kam leise. Und er kam anders, als man es in Gelsenkirchen über Jahre gelernt hatte zu erwarten. Als der FC Schalke 04 in der zweiten Jahreshälfte 2025 Woche für Woche Punkte sammelte, geschah das selten mit Glanz, kaum mit Spektakel, dafür mit einer fast schon stoischen Konsequenz.

Spiele wurden zugemacht, Räume verengt, Risiken minimiert. Der Ball lief nicht filigran durch die gegnerischen Reihen, sondern landete oft genug im Seitenaus oder hoch und weit im Nirgendwo. Es war ein Fußball, der Puristen die Zornesröte ins Gesicht trieb und Romantiker zuverlässig in die Verzweiflung stürzte.

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