
NRW: Wie der Solingen-Komplex Schwarz-Grün verfolgt(€)…Welt
NRW: „In der ganzen Stadt ist so viel Trauer“(€)…RP
NRW: Nach Eichwalds Ausschluss geht der Streit weiter(€)…FAZ

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Wie eine gute Zusammenarbeit zwischen Menschen und Roboter im Bauwesen aussehen kann, untersucht ein Forschungsteam der Hochschule Bochum. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Vorhaben mit mehr als 900.000 Euro.
Suzan Köcher’s Suprafon, Mittwoch, 11. Februar, 19.00 Uhr, Vortex, Siegen

Dass die Rektorin der Kunstakademie Prof. Fioretti ihre Rede bei der Eröffnung des Rundgangs für eine Selbstdarstellung als unnachgiebige Verfechterin der Meinungsfreiheit und Opfer einer angeblichen Diffamierungskampagne ausnutzt, war zu erwarten. Von unserem Gastautor Roman Salyutov, dem Vorsitzenden des Jüdischen Forums CDU NRW unter Mitwirkung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf.
Ihr Verhalten, indem sie die Veranstaltung mit der Terrorverherrlicherin und Gewaltunterstützerin Basma al-Sharif gegen mehrfache und eindringliche Warnungen aus der Zivilgesellschaft, Antisemitismusforschung wie auch der überparteilichen politischen Landschaft mit Arroganz durchgesetzt hat, lässt den

Für ein Buchprojekt mit dem Arbeitstitel „Meine Jugend in den 80er Jahren in Duisburg“ sucht der Autor, Journalist und Podcaster Zepp Oberpichler nach alten Stadtansichten, um das ganze Thema auch entsprechend zu illustrieren.

Das Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender hat sich mit einer Stellungnahme zu den aktuellen Debatten um Förderentscheidungen des European Research Council (ERC) bei europäisch-israelischen Forschungsvorhaben zu Wort gemeldet. In der Erklärung betont das Netzwerk die zentrale Bedeutung von ERC-Mitteln für die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit Europas.
ERC-Förderungen seien kein bloßes Projektgeld, sondern ein strategisches Instrument, um exzellente Forschung, Talentbindung und internationale Vernetzung im europäischen Forschungsraum z

Der Erfolg kam leise. Und er kam anders, als man es in Gelsenkirchen über Jahre gelernt hatte zu erwarten. Als der FC Schalke 04 in der zweiten Jahreshälfte 2025 Woche für Woche Punkte sammelte, geschah das selten mit Glanz, kaum mit Spektakel, dafür mit einer fast schon stoischen Konsequenz.
Spiele wurden zugemacht, Räume verengt, Risiken minimiert. Der Ball lief nicht filigran durch die gegnerischen Reihen, sondern landete oft genug im Seitenaus oder hoch und weit im Nirgendwo. Es war ein Fußball, der Puristen die Zornesröte ins Gesicht trieb und Romantiker zuverlässig in die Verzweiflung stürzte.